Restaurierung eines Fächerahorns
- Walter Pall
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Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Nach dem Heckenschnitt in diesem Sommer. Wo sind denn jetzt die unvermeidlichen Fehler, die diese Methode angeblich erzeugt?
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
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Walter Pall
- Dirk K. aus L.
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Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Ganz großes Tennis, Walter!
Beeindruckend, wie die Schale mit dem Herbstlaub korrespondiert. Ach, wäre es nicht schön, wenn die Schalenfarbe mit den Jahreszeiten changieren könnte!?
Viele Grüße, Dirk
Beeindruckend, wie die Schale mit dem Herbstlaub korrespondiert. Ach, wäre es nicht schön, wenn die Schalenfarbe mit den Jahreszeiten changieren könnte!?
Viele Grüße, Dirk
Der wahre Weg geht über ein Seil, das nicht in der Höhe gespannt ist, sondern knapp über dem Boden. Es scheint mehr bestimmt stolpern zu machen, als begangen zu werden. (Franz Kafka)
- Frank Abbing
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Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Die Heckenscheren-Methode ist aus Gärtnersicht auf jeden Fall empfehlenswerter als regelmässiges Pinzieren. 
Liebe Grüße
Frank
Frank
Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Hallo frank,
das pinziern der Fächerahorn ist eine längst überholte alte Technik, da man damit
das Wachstum stark hemmt und die Bäume eher auf Dauer schwächt. Meine Methode
für eine wirklich feine Verzweigung, ist der Blattschnitt und das fortwährende entfernen
zu stark wachsender Triebe und der selektive Winterschnitt. Walters Heckenschnitt am Ahorn
funktioniert bei Ihm, wie seine tollen Ahornbäume uns immer wieder zeigen
Viele Grüße
Holger
das pinziern der Fächerahorn ist eine längst überholte alte Technik, da man damit
das Wachstum stark hemmt und die Bäume eher auf Dauer schwächt. Meine Methode
für eine wirklich feine Verzweigung, ist der Blattschnitt und das fortwährende entfernen
zu stark wachsender Triebe und der selektive Winterschnitt. Walters Heckenschnitt am Ahorn
funktioniert bei Ihm, wie seine tollen Ahornbäume uns immer wieder zeigen
Viele Grüße
Holger
Nichts kann den Menschen mehr stärken,
als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.
Paul Claudel
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Paul Claudel
-
chris-git@rre
Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Hallo Walter Pall,
die Ergebnisse sprechen für Deine Methode!
Ich hätte da aber noch eine Frage.
Wie sieht es bei sehr kleinen Bäumen aus.
So zwischen 10 und 20 cm Höhe.
Erreicht man da auch kleine Internodien ohne Pinzieren?
die Ergebnisse sprechen für Deine Methode!
Ich hätte da aber noch eine Frage.
Wie sieht es bei sehr kleinen Bäumen aus.
So zwischen 10 und 20 cm Höhe.
Erreicht man da auch kleine Internodien ohne Pinzieren?
- Walter Pall
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Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Chris,
es entstehen jede Menge Triebe. Davon sind dann einige mit langen Internodien. Die werden einfach entfernt.
es entstehen jede Menge Triebe. Davon sind dann einige mit langen Internodien. Die werden einfach entfernt.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
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Re: Restaurierung eines Fächerahorns
weitere Entwicklung
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Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Hi Walter, ohne Laub ist der Baum so was von schön...
LG Joseph
LG Joseph
MfG Joseph / Tilo
Re: Restaurierung eines Fächerahorns
und mit etwa nicht?
ich finde den total super. (egal ob mit oder ohne Laub)

ich finde den total super. (egal ob mit oder ohne Laub)
- Walter Pall
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Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Und jezt kann der Winter kommen.
Damit sollte wohl endültig bewiesen sein, dass man feinste Verzweigung sehr gut auch durch NICHT Pinzieren, sondern durch kräftiges Druchtreiben und dann Zurückschneiden erhält. Wo sind denn die langen Inernodien? Ich verrate mal ein Geheimnis. Da waren schon einige, aber es waren so viele Neutriebe, dass ich die zu langen Interndien einfach entfernen konnte, ohne dass etwas fehlt.
Damit sollte wohl endültig bewiesen sein, dass man feinste Verzweigung sehr gut auch durch NICHT Pinzieren, sondern durch kräftiges Druchtreiben und dann Zurückschneiden erhält. Wo sind denn die langen Inernodien? Ich verrate mal ein Geheimnis. Da waren schon einige, aber es waren so viele Neutriebe, dass ich die zu langen Interndien einfach entfernen konnte, ohne dass etwas fehlt.
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Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Da mag ich gar nicht wieder wegsehen.
Das sieht alles so harmonisch aus ohne erzwungen zu wirken, einfach nur gut.
Das sieht alles so harmonisch aus ohne erzwungen zu wirken, einfach nur gut.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Ja, das macht Freude, Walter, diese Bäume so fit und kraftstrotzend, aber dennoch fein zu sehen.
Genau das ist es, was sich die unerfahreneren Bonsaifreunde hinter die Löffel schreiben sollten. Wenn man das versäumt, sehen die Bäume nämlich am Ende nicht so chic aus wie die Traumteile von Walter hier.
Liebe Grüße,
Heike
Walter Pall hat geschrieben:Wo sind denn die langen Inernodien? Ich verrate mal ein Geheimnis. Da waren schon einige, aber es waren so viele Neutriebe, dass ich die zu langen Internodien einfach entfernen konnte, ohne dass etwas fehlt.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Danke Walter für deine lehrreichen Schulstunden hier.
Gruß Michael
Gruß Michael
Re: Restaurierung eines Fächerahorns
Hallo Walter Pall,
im vorliegenden Artikel steht, dass bei allen Laubbäumen die Heckenschnitt-Methode in der beschriebenen Art angewandt werden kann (und soll).
In den darauf folgenden Beiträgen anderer Forumsmitglieder schränken diese die Gleichbehandlung wiederum ein und unterteilen die Bäume in stark- und schwachwüchsige (hier Fächerahorn).
Wäre es möglich, die Anwendung des 2-maligen Heckenschnitts (Mai/Juni & August) pro Saison für uns Anfänger zu konkretisieren und, falls vorhanden, eine unterschiedliche Behandlung verschiedener Sorten zu nennen?
Ich frage mich insbesondere, wie ich diesbezüglich mit Sorten umgehen soll, welche nur 1 Mal pro Jahr austreiben (Eiche?!?).
Vielen Dank
Henrik
im vorliegenden Artikel steht, dass bei allen Laubbäumen die Heckenschnitt-Methode in der beschriebenen Art angewandt werden kann (und soll).
In den darauf folgenden Beiträgen anderer Forumsmitglieder schränken diese die Gleichbehandlung wiederum ein und unterteilen die Bäume in stark- und schwachwüchsige (hier Fächerahorn).
Wäre es möglich, die Anwendung des 2-maligen Heckenschnitts (Mai/Juni & August) pro Saison für uns Anfänger zu konkretisieren und, falls vorhanden, eine unterschiedliche Behandlung verschiedener Sorten zu nennen?
Ich frage mich insbesondere, wie ich diesbezüglich mit Sorten umgehen soll, welche nur 1 Mal pro Jahr austreiben (Eiche?!?).
Vielen Dank
Henrik
