Der richtige Ort Bonsai (Baum in Schale mit gewisser Reife) vorzustellen und zu präsentieren. Der Threadersteller möge bitte im Eröffnungsthread darauf hinweisen wenn allgemeine Kommentare unerwünscht sind. Andernfalls stellt sicher, dass ihr etwaige fachliche Kritik durch die "DREI SIEBE" gesiebt habt!
Christian,
euer Problem im Süden ist, dass ihr bei dreimal hinfallen in fünf Bonsaigärten seid, deshalb empfindet ihr entspannte Wochenendtripps mit über 1000 Km Fahrstrecke als weite Touren.
Euer Problem möchte ich haben.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Christian,
euer Problem im Süden ist, dass ihr bei dreimal hinfallen in fünf Bonsaigärten seid, deshalb empfindet ihr entspannte Wochenendtripps mit über 1000 Km Fahrstrecke als weite Touren.
Euer Problem möchte ich haben.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Für mich war die totholzfreie Ansicht immer die bevorzugte, die zweite Ansichtsseite gefällt mir aber auch. Da muss nur noch das Totholz am oberen Schnitt besser werden. Aber der gesamte Baum muss ja noch etwas aufgebaut werden.
Das Shohinmaß wird er dabei verlieren,
In Lippstadt habe ich ja keine 100% Auswertung gemacht, nur mit Freude gesehen, dass doch einige Besucher sich animiert fühlten, den Drehteller in Bewegung zu setzen.
Für beide Seiten haben sich Anhänger gefunden. Auch das finde ich nicht verwunderlich.
Gefühlsmäßig würde meine Auswertung wie folgt lauten:
Wen der Lebenswind schon kräftig durchgerüttelt hat oder eher zart besaitet ist, der bevorzugt die gefälligeren Gestaltungen und umgekehrt.
Das ist keinesfalls wertend gemeint und wissenschaftlich sowieso nicht haltbar.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Auch vom kleinen Gnubbel die JABs.
Formschnitt ist im Frühjahr auf dem Programm.
Es muss jetzt ja nur weiter die Verzweigung aufgebaut werden aber das muss nicht mehr unbedingt komplett in meinem Garten geschehen.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Die braune Schale vorher von Andreas, die jetzige schwarze von Peter.
Das Nebari dieses Feuerahorns ist wirklich eine Wucht, im wahrsten Sinn des Wortes. Nun noch die Verzweigung, dann ist das wirklich ein Baum, den man so nicht oft finden wird.
Liebe Grüße,
Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...
Hallo Norbert
Der Baum hat vieles was Ihn zu einem möglichen Spitzenkandidaten macht,
aber..
Wie sehen die möglichen Zukunftsszenarien aus ?
Einfach weiter machen und sich der Feinverzweigung widmen,
oder
sich vordringlich nur um das große Manko des Baumes kümmern.
Vielleicht würde der Versuch, rund um das Loch Jungpflanzen abzulaktieren,
zur Schließung der Schnittstelle führen.
mfG Dieter
es freut mich wirklich sehr, dass der kleine dicke Ritter so viel Zuspruch erhält.
Dieter, danke für deine Analyse.
Dem schließen der Schnittstelle habe ich noch keine ernsthafte Überlegung angedeihen lassen.
Dann hätte ich nach dem Rückschnitt noch wieder zwei Jahre Feld anschließen lassen. Damit hätte ich dann schon einen sehr großen Schritt zum Verschluss getan. Anschließend vier-fünf Jahre im größeren Trainingstopf und die von dir angesprochenen Maßnahmen hätten sicher zum erfolgreichen Wundverschluss geführt.
In meinem Kopf habe ich einen alten hohlen abgebrochenen Stammm, würde also eher die Totholzstellen auf der Rückseite verbinden, nicht breit aber doch gut sichtbar.
Deshalb habe ich bisher auch auf sämtliche konservierende Maßnahmen verzichtet. Auch das eintopfen in den neuen recht engen Schuh ist dem Gedanken geschuldet.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924