Hallo Bonsaiianer,
wie in der Überschrift schon gesagt habe ich eine Frage zu dem Artikel. Kimura bespricht da einige Mädchenkiefern, eine hat ein unschönes Nebari. Dieses will er in drei Jahren beheben.
Hier nun meine Fragen:
1. Wie???
2. Kann man das auch bei einer Jap. Schwarzkiefer machen? (Oder gibt es da einen anderen Weg?)
Vielleicht weiß ja jemnd bescheid und lässt uns an seinem Wissen teilhaben.
Gruß
Lennart
BA 125 Artikel "Sommerliches Vergnügen"
Re: BA 125 Artikel "Sommerliches Vergnügen"
Hallo Lennart,
da ich die deutsche Übersetzung dieses Artikels überarbeitet und in lesbares Deutsch gebracht habe, habe ich mir darüber auch Gedanken gemacht. Leider geht Kimura in dem Artikel nicht weiter ins Detail. Auch die italienische Version dieses Artikels in der "Bonsai & News" geht da nicht weiter drauf ein.
Der Kernsatz ist m.E. folgender: "... aber wenn man sich dafür entscheidet, die feinen Wurzeln am Ansatz der Kiefer zu entfernen, die wenig interessant sind, ist es besser, erst die darunterliegenden Wurzeln wachsen und sich verdicken zu lassen."
Dünne, hässliche, lückenhafte Wurzeln werden also entfernt, während ein Stück unterhalb bessere Nebari-Wurzeln vorhanden sind, die aber noch bis zu drei Jahre unter der Erdoberfläche gehalten werden, damit sie nicht austrocknen und absterben, sondern sich ungehindert verdicken können. Wenn ein breiter, radialer Wurzelansatz sich entwickelt, kann auch eine Einschnürung oberhalb des Nebari durch das von den Nebariwurzeln geförderte Dickenwachstum verschwinden.
Ich denke, dass das gemeint ist.
Wenn solche Voraussetzungen gegeben sind, kann man das Vorgehen sicherlich bei fast jeder Baumart praktizieren.
LG, Heike
da ich die deutsche Übersetzung dieses Artikels überarbeitet und in lesbares Deutsch gebracht habe, habe ich mir darüber auch Gedanken gemacht. Leider geht Kimura in dem Artikel nicht weiter ins Detail. Auch die italienische Version dieses Artikels in der "Bonsai & News" geht da nicht weiter drauf ein.
Der Kernsatz ist m.E. folgender: "... aber wenn man sich dafür entscheidet, die feinen Wurzeln am Ansatz der Kiefer zu entfernen, die wenig interessant sind, ist es besser, erst die darunterliegenden Wurzeln wachsen und sich verdicken zu lassen."
Dünne, hässliche, lückenhafte Wurzeln werden also entfernt, während ein Stück unterhalb bessere Nebari-Wurzeln vorhanden sind, die aber noch bis zu drei Jahre unter der Erdoberfläche gehalten werden, damit sie nicht austrocknen und absterben, sondern sich ungehindert verdicken können. Wenn ein breiter, radialer Wurzelansatz sich entwickelt, kann auch eine Einschnürung oberhalb des Nebari durch das von den Nebariwurzeln geförderte Dickenwachstum verschwinden.
Ich denke, dass das gemeint ist.
Wenn solche Voraussetzungen gegeben sind, kann man das Vorgehen sicherlich bei fast jeder Baumart praktizieren.
LG, Heike
Re: BA 125 Artikel "Sommerliches Vergnügen"
Hallo Heike,
ich verstehe was du meinst, kann mir aber nicht recht vorstellen, dass das Funktioniert, zu Mal, dass doch bestimmt weit mehr als 3 Jahre Arbeit wäre... Ich denke, außerdem, dass die Methode, die du vermutest, doch eine Art 8-förmiges Nebari erzeugen würde. Bei einem dünnen, einfallenden Nebari habe ich dass hier schon öfter gesehen, die Pflanzen wurden dann meistens tiefer in die Schale gesetzt und wachsen gelassen.
Rein Objektiv so eine Einschnürung doch nichts weiter als ein Knubbel im Stamm, oder sehe ich das Falsch? Bei Hainbuchen oder Acern würde ich sofort abmoosen. Aber bei Kiefern denke ich, dass die sich zickig anstellen. Ablaktieren wäre bestimmt auch eine Möglichkeit, aber ich bin leider bisher nicht über 1-4 jährige Jap. Schwarzkiefernpflänzchen gestolpert.
Allerdings hab ich noch nicht die lange Erfahrung, die du und andere haben.
Gruß
Lennart
ich verstehe was du meinst, kann mir aber nicht recht vorstellen, dass das Funktioniert, zu Mal, dass doch bestimmt weit mehr als 3 Jahre Arbeit wäre... Ich denke, außerdem, dass die Methode, die du vermutest, doch eine Art 8-förmiges Nebari erzeugen würde. Bei einem dünnen, einfallenden Nebari habe ich dass hier schon öfter gesehen, die Pflanzen wurden dann meistens tiefer in die Schale gesetzt und wachsen gelassen.
Rein Objektiv so eine Einschnürung doch nichts weiter als ein Knubbel im Stamm, oder sehe ich das Falsch? Bei Hainbuchen oder Acern würde ich sofort abmoosen. Aber bei Kiefern denke ich, dass die sich zickig anstellen. Ablaktieren wäre bestimmt auch eine Möglichkeit, aber ich bin leider bisher nicht über 1-4 jährige Jap. Schwarzkiefernpflänzchen gestolpert.
Allerdings hab ich noch nicht die lange Erfahrung, die du und andere haben.
Gruß
Lennart
Re: BA 125 Artikel "Sommerliches Vergnügen"
Hallo Lennart,
ich fürchte, dass Kimura das relativ gleichgültig ist, ob Du ihm glaubst.
Der wird seine Methoden und Erfahrungen haben, davon kannst Du ausgehen.
Was soll ein "8-förmiges" Nebari sein? Habe ich noch nie gehört und kann mir auch nichts drunter vorstellen.
Eine Einschnürung ist eine dünne Stelle, genau das Gegenteil von einem Knubbel. Im Fall der einen Kiefer in dem Artikel kann man Einschnürung sogar wörtlich nehmen, weil man noch sehr genau sehen kann, dass ein eingewachsener Draht zur Stammverdickung eingesetzt wurde. Der Draht wird immer mehr überwallt und die spiralförmige Einschnürung verschwindet mit der Zeit, während der Draht im Holz des Baums verbleibt.
Wenn schöne, gut platzierte und genügend Wurzeln unterhalb eines schlechten Nebari vorhanden sind, ist es auf jeden Fall eine gute Option, damit zu arbeiten und dabei auch Zeit zu investieren. Dies ergibt sicherlich das natürlichste und beste Ergebnis.
Abmoosen und Ablaktion können in manchen Fällen das Mittel der Wahl sein, aber eine Erfolgsgarantie gibt es nie.
Wie viel Erfahrung hast Du denn mit Abmoosungen und Ablaktionen? Hört sich ja so an, als gehörten sie zu Deinem Standart-Repertoire, gleichzeitig schreibst Du von "nicht lange Erfahrung"?
Ist Deine Schwarzkiefer ein sehr altes und wertvolles Exemplar? Vielleicht solltest Du sie mal zeigen, ehe Du an ihr etwas riskierst.
Übrigens sagt mir ein langjährig erfahrener Gärtnermeister immer wieder, dass abgemooste Bäume bei weitem keine so hohe Lebenserwartung haben wie Sämlinge, die auf ihren natürlichen Wurzeln wachsen und keine großen Schnittstellen unterirdisch haben. Das sollte vielleicht auch mancher bedenken, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit abmoost.
LG, Heike
ich fürchte, dass Kimura das relativ gleichgültig ist, ob Du ihm glaubst.
Was soll ein "8-förmiges" Nebari sein? Habe ich noch nie gehört und kann mir auch nichts drunter vorstellen.
Eine Einschnürung ist eine dünne Stelle, genau das Gegenteil von einem Knubbel. Im Fall der einen Kiefer in dem Artikel kann man Einschnürung sogar wörtlich nehmen, weil man noch sehr genau sehen kann, dass ein eingewachsener Draht zur Stammverdickung eingesetzt wurde. Der Draht wird immer mehr überwallt und die spiralförmige Einschnürung verschwindet mit der Zeit, während der Draht im Holz des Baums verbleibt.
Wenn schöne, gut platzierte und genügend Wurzeln unterhalb eines schlechten Nebari vorhanden sind, ist es auf jeden Fall eine gute Option, damit zu arbeiten und dabei auch Zeit zu investieren. Dies ergibt sicherlich das natürlichste und beste Ergebnis.
Abmoosen und Ablaktion können in manchen Fällen das Mittel der Wahl sein, aber eine Erfolgsgarantie gibt es nie.
Wie viel Erfahrung hast Du denn mit Abmoosungen und Ablaktionen? Hört sich ja so an, als gehörten sie zu Deinem Standart-Repertoire, gleichzeitig schreibst Du von "nicht lange Erfahrung"?
Ist Deine Schwarzkiefer ein sehr altes und wertvolles Exemplar? Vielleicht solltest Du sie mal zeigen, ehe Du an ihr etwas riskierst.
Übrigens sagt mir ein langjährig erfahrener Gärtnermeister immer wieder, dass abgemooste Bäume bei weitem keine so hohe Lebenserwartung haben wie Sämlinge, die auf ihren natürlichen Wurzeln wachsen und keine großen Schnittstellen unterirdisch haben. Das sollte vielleicht auch mancher bedenken, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit abmoost.
LG, Heike
Re: BA 125 Artikel "Sommerliches Vergnügen"
Hallo Heike,
Ich habe nie bezweifelt, dass Kimura aureichend Erfahrung oder Methoden hat. Ich kann sie mir nur noch nicht vorstellen
Das "8-förmige Nebari" ist ein Wort, dass ich mir überlegt habe, weil ich es nicht besser beschreiben kann.
Stamdart-Repartoire ist, bei mir, übertrieben. Ich habe eben mit Pflanzen herum experimentiert, mit denen ich nichts anfangen konnte oder die mir nicht gefielen und bei denen so wie so nichts verloren wäre
Ablaktieren habe ich vor einem Jahr mal bei einem Acer p. und einigen Rotbuchen aus dem Baumarkt probiert... bis her sind sie nicht eingeganen. Darum "nicht lange Erfahrung".
Das bezog sich eigentlich auch auf dich und natülich andere, die schon Jahrzehnte Bonsai machen. War also als ?Lob? an dich und die anderen Profis gemeint...Nicht nur aufs Abmoosen oder Ablaktieren bezogen, sondern auf Bonsai allgemein. Weil ihr ganz logisch mehr Erfahrung habt.
Hier mal ein Bild meiner Kiefer Wertvoll oder nicht... für mich wertvoll, für andere nicht. Wenn man aber nach dem materiellen Wert geht, ist sie meine "wertvollste".
Wie man sieht ist sie ein Prebonsai, alter weiß ich nicht, aber ich schätze sie mal auf 40 -50. Sie stammt aus Ascheberg.
Riskieren wollte ich sowieso nichts an ihr, weil ich eben noch nicht viel Erfahrung habe.
Beim nächsten umtopfen, auch unter Anleitung, wird auch das ganze Unkraut entfernt, vorher nicht.
Bei der Gelegenheit wird man dann auch die Wurzeln bearbeiten können. Als Dünger bekommt sie Hanagakoro und Cuxin-Flüssigdünger aus dem Baumarkt (letzteren 2x die Woche).
Ich zerhacke immer meine Bäume durch abmoosen
Gruß
Lennart
Ich habe nie bezweifelt, dass Kimura aureichend Erfahrung oder Methoden hat. Ich kann sie mir nur noch nicht vorstellen
Das "8-förmige Nebari" ist ein Wort, dass ich mir überlegt habe, weil ich es nicht besser beschreiben kann.
Stamdart-Repartoire ist, bei mir, übertrieben. Ich habe eben mit Pflanzen herum experimentiert, mit denen ich nichts anfangen konnte oder die mir nicht gefielen und bei denen so wie so nichts verloren wäre
Ablaktieren habe ich vor einem Jahr mal bei einem Acer p. und einigen Rotbuchen aus dem Baumarkt probiert... bis her sind sie nicht eingeganen. Darum "nicht lange Erfahrung".
Das bezog sich eigentlich auch auf dich und natülich andere, die schon Jahrzehnte Bonsai machen. War also als ?Lob? an dich und die anderen Profis gemeint...Nicht nur aufs Abmoosen oder Ablaktieren bezogen, sondern auf Bonsai allgemein. Weil ihr ganz logisch mehr Erfahrung habt.
Das meinte ich natürlich unter proffesioneller Anleitung bei einem Workshop oder so... nicht alleine. UND vor allem nicht an "wertvollen" Bäumen, bei denen einer schon 30 Jahre Arbeit reingesteckt hat.grillstar hat geschrieben: Bei Hainbuchen oder Acern würde ich sofort abmoosen. Aber bei Kiefern denke ich, dass die sich zickig anstellen. Ablaktieren wäre bestimmt auch eine Möglichkeit
Hier mal ein Bild meiner Kiefer Wertvoll oder nicht... für mich wertvoll, für andere nicht. Wenn man aber nach dem materiellen Wert geht, ist sie meine "wertvollste".
Wie man sieht ist sie ein Prebonsai, alter weiß ich nicht, aber ich schätze sie mal auf 40 -50. Sie stammt aus Ascheberg.
Riskieren wollte ich sowieso nichts an ihr, weil ich eben noch nicht viel Erfahrung habe.
Beim nächsten umtopfen, auch unter Anleitung, wird auch das ganze Unkraut entfernt, vorher nicht.
Bei der Gelegenheit wird man dann auch die Wurzeln bearbeiten können. Als Dünger bekommt sie Hanagakoro und Cuxin-Flüssigdünger aus dem Baumarkt (letzteren 2x die Woche).
Das hat mir auch ein Bekannter gesagt, auch Gärtner. Bei dünnen Stämmen hab ich es zwar bisher gemacht, aber nicht bei so dicken. 3 cm war bisher mein Maximum.Heike_vG hat geschrieben:Übrigens sagt mir ein langjährig erfahrener Gärtnermeister immer wieder, dass abgemooste Bäume bei weitem keine so hohe Lebenserwartung haben wie Sämlinge, die auf ihren natürlichen Wurzeln wachsen und keine großen Schnittstellen unterirdisch haben. Das sollte vielleicht auch mancher bedenken, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit abmoost.
Gruß
Lennart
Re: BA 125 Artikel "Sommerliches Vergnügen"
Hallo Lennart,
irgendwie habe ich Dein 8-förmiges Nebari noch immer nicht verstanden.
Dein Foto von Deiner Schwarzkiefer vermittelt immerhin einen Eindruck von dem Baum. Ich habe in Ascheberg etliche dieser Rohlinge gesehen, da hatten viele solch eine Knolle am Stammansatz, obwohl sie meines Wissens im Feld (in Frankreich?) aufgezogene Sämlinge sind, die nicht veredelt sind. Zumindest bei einigen hatte ich den Eindruck, dass die jungen Sämlinge vermutlich im Anzuchttöpfchen sehr verknotete und verschlungene Wurzeln hatten, die sich dann bei starkem Wachstum im Feld zu solchen Schwellungen verdickt haben.
Du schätzt die Kiefer auf 40 - 50 was? Euro oder Jahre? So alt ist sie bestimmt noch nicht, im Feld machen sie schnell starkes Wachstum. Aber ist ja auch egal, das Alter ist eh relativ uninteressant.
Mit dem ganzen Unkrautbewuchs sieht man vom Nebari gar nichts. Warum willst Du kein Unkraut entfernen?
Das gehört zur täglichen Bonsaipflege dazu!
Zum Nebari kann man so also gar nichts sagen.
Der Baum ist noch nicht gestaltet, außer wohl schon mal zurückgeschnitten? Der Weg ist noch weit und es gibt keinen Grund, mit dem Nebari große Eile an den Tag zu legen, wenn die Gestaltung eh noch Jahre in Anspruch nehmen wird.
Ich würde Dir raten, mit einem Fachmann gemeinsam im Spätsommer oder im nächsten Frühjahr umzutopfen und dabei das Nebari und die sonstigen Wurzeln zu begutachten und zu bearbeiten. Lass auch dem Baum die Chance, Dir den Weg zu zeigen und Angebote zu machen. Oft kann man noch gar nicht voraussehen, wie sich die vorhandenen Wurzeln entwickeln werden, wenn man nicht Kimuras Erfahrung hat...
Liebe Grüße,
Heike
irgendwie habe ich Dein 8-förmiges Nebari noch immer nicht verstanden.
Dein Foto von Deiner Schwarzkiefer vermittelt immerhin einen Eindruck von dem Baum. Ich habe in Ascheberg etliche dieser Rohlinge gesehen, da hatten viele solch eine Knolle am Stammansatz, obwohl sie meines Wissens im Feld (in Frankreich?) aufgezogene Sämlinge sind, die nicht veredelt sind. Zumindest bei einigen hatte ich den Eindruck, dass die jungen Sämlinge vermutlich im Anzuchttöpfchen sehr verknotete und verschlungene Wurzeln hatten, die sich dann bei starkem Wachstum im Feld zu solchen Schwellungen verdickt haben.
Du schätzt die Kiefer auf 40 - 50 was? Euro oder Jahre? So alt ist sie bestimmt noch nicht, im Feld machen sie schnell starkes Wachstum. Aber ist ja auch egal, das Alter ist eh relativ uninteressant.
Mit dem ganzen Unkrautbewuchs sieht man vom Nebari gar nichts. Warum willst Du kein Unkraut entfernen?
Zum Nebari kann man so also gar nichts sagen.
Der Baum ist noch nicht gestaltet, außer wohl schon mal zurückgeschnitten? Der Weg ist noch weit und es gibt keinen Grund, mit dem Nebari große Eile an den Tag zu legen, wenn die Gestaltung eh noch Jahre in Anspruch nehmen wird.
Ich würde Dir raten, mit einem Fachmann gemeinsam im Spätsommer oder im nächsten Frühjahr umzutopfen und dabei das Nebari und die sonstigen Wurzeln zu begutachten und zu bearbeiten. Lass auch dem Baum die Chance, Dir den Weg zu zeigen und Angebote zu machen. Oft kann man noch gar nicht voraussehen, wie sich die vorhandenen Wurzeln entwickeln werden, wenn man nicht Kimuras Erfahrung hat...
Liebe Grüße,
Heike
Re: BA 125 Artikel "Sommerliches Vergnügen"
Vermutung: Sternförmig in alle Richtungen, idealisiert betrachtet sind das dann 4 Hauptrichtungen (N, O, S, W) und 4 Nebenrichtungen (NO, SO, SW, NW).Heike_vG hat geschrieben:irgendwie habe ich Dein 8-förmiges Nebari noch immer nicht verstanden.
@Lennart
In Ascheberg kann man zum monatlichen Arbeitskreis kommen; dort wird in der Runde erörtert, wohin die Reise gehen könnte und was machbar scheint.
Jochen
Re: BA 125 Artikel "Sommerliches Vergnügen"
Hallo Heike und Jochen,
@ Heike: Das Grünzeug werde ich schon noch weg machen, wenn ich Zeit dazu habe.
@ Jochen: Das 8-förmige Strahlen ist doch das allgemeine Ziel bei einem schönen Nebari, das hatte ich also nicht gemeint. Ist aber auch egal. Ja, Ich weiß, aber das wird problematisch, da ich im Odenwald wohne und 3,5 Stunden fahrt ist nicht drin bei dem bissl Bafög... Ohne eigenes Auto ist das auch problematisch
Ich wollte nächsten Monat mal beim AK Buchen vorbei schauen, mal sehn ob das klappt (immer noch 1 Stunde).
Gruß
Lennart
@ Heike: Das Grünzeug werde ich schon noch weg machen, wenn ich Zeit dazu habe.
@ Jochen: Das 8-förmige Strahlen ist doch das allgemeine Ziel bei einem schönen Nebari, das hatte ich also nicht gemeint. Ist aber auch egal. Ja, Ich weiß, aber das wird problematisch, da ich im Odenwald wohne und 3,5 Stunden fahrt ist nicht drin bei dem bissl Bafög... Ohne eigenes Auto ist das auch problematisch
Gruß
Lennart
