Fagus sylvetica YAMADORI
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Fagus sylvatica reagiert sehr empfindlich auf Überdüngung jeglicher Art; egal ob organisch oder mineralisch.
Ebenso führen Blattdünger oder "harmlose" Insektizide wie z.B. Neem-Öl sehr leicht zu Verbrennungen der Blätter. Solche Sachen muss man bei der Fagus sylvatica sehr verdünnt anwenden. Beherzigt man das, dann bleiben die Blätter bis zum Herbst gesund und bekommen eine tolle Herbstfärbung ohne jegliches verbranntes Laub.
Das Substrat Blähton mit 10-20% Weisstorf klingt an für sich nicht schlecht. Ich würde den Dünger als auch den Kalk weglassen und den Baum häufig übersprühen. Möglicherweise hat der Baum einen Wurzelschaden. Auswaschen der Wurzeln ist normal kein Problem. Den Wurzelschaden kann er sich auch anders geholt haben.
Viele Grüsse,
F.
Ebenso führen Blattdünger oder "harmlose" Insektizide wie z.B. Neem-Öl sehr leicht zu Verbrennungen der Blätter. Solche Sachen muss man bei der Fagus sylvatica sehr verdünnt anwenden. Beherzigt man das, dann bleiben die Blätter bis zum Herbst gesund und bekommen eine tolle Herbstfärbung ohne jegliches verbranntes Laub.
Das Substrat Blähton mit 10-20% Weisstorf klingt an für sich nicht schlecht. Ich würde den Dünger als auch den Kalk weglassen und den Baum häufig übersprühen. Möglicherweise hat der Baum einen Wurzelschaden. Auswaschen der Wurzeln ist normal kein Problem. Den Wurzelschaden kann er sich auch anders geholt haben.
Viele Grüsse,
F.
LG,
F.
F.
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Nur was ist sinnvoller? Hoffen, dass die Buche noch genug Kraft besitzt sich zu erholen, oder aktiv versuchen den Stoffwechsel anzukurbeln und zu optimieren? Wenn jetzt noch ein Schwächepilz obendrauf kommt wars das. Das Übersprühen wäre dem zuträglich. Kali hingegen stärkt die Zellwände und stabilisiert den Wasserhaushalt und die Wurzelbildung. Walters Buchen haben seine enorme Düngung augenscheinlich alle sehr gut überlebt, bei gleichen Substrat und voller Sonne nach dem Umtopfen.Ferry hat geschrieben:Fagus sylvatica reagiert sehr empfindlich auf Überdüngung jeglicher Art; egal ob organisch oder mineralisch.
Ebenso führen Blattdünger oder "harmlose" Insektizide wie z.B. Neem-Öl sehr leicht zu Verbrennungen der Blätter. Solche Sachen muss man bei der Fagus sylvatica sehr verdünnt anwenden. Beherzigt man das, dann bleiben die Blätter bis zum Herbst gesund und bekommen eine tolle Herbstfärbung ohne jegliches verbranntes Laub.
Das Substrat Blähton mit 10-20% Weisstorf klingt an für sich nicht schlecht. Ich würde den Dünger als auch den Kalk weglassen und den Baum häufig übersprühen. Möglicherweise hat der Baum einen Wurzelschaden. Auswaschen der Wurzeln ist normal kein Problem. Den Wurzelschaden kann er sich auch anders geholt haben.
Die von mir genannten Dünger sind alle für salzempfindliche Kulturen bestens geeignet. Bei meinen Bäumen (z.B. sehr alte Pfaffenhütchen nach dem Ausgraben) dosiere ich sogar mit Erfolg noch höher.
Die direkte Erfahrung mit Rotbuchenbonsai fehlt mir jedoch, insofern wären weitere Meinungen und Erfahrungen sicherlich hilfreich.
Wird nun eigentlich mit Regenwasser gegossen oder mit hartem Leitungswasser?
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Ich giesse momentan mit Leitungswasser.
- Andreas R.
- BFF-Autor
- Beiträge: 1172
- Registriert: 16.10.2011, 17:56
- Wohnort: bei München
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Das sieht nicht aus wie irgendein Mangel.
Das ist auf jeden Fall ein Problem im Wurzelbereich.
Genau so sieht es auch aus wenn man beim Umtopfen zu viele Wurzeln entfernt.
Du sagst es könnte Staunässe gegeben haben, das ist eine gut mögliche Ursache.
Was ist jetzt zu tun?
Unbedingt die Ursache der Staunässe restlos beseitigen!
Häufig gießen, da die geschädigten Wurzeln schlecht Wasser aufnehmen können. Leitungswasser ist gut geeignet.
Den Baum komplett schattig stellen und das ganze Jahr in Ruhe lassen.
Hoffen. Vielleicht erholt er sich und treibt nächstes Jahr ganz normal aus.
Das ist auf jeden Fall ein Problem im Wurzelbereich.
Genau so sieht es auch aus wenn man beim Umtopfen zu viele Wurzeln entfernt.
Du sagst es könnte Staunässe gegeben haben, das ist eine gut mögliche Ursache.
Was ist jetzt zu tun?
Unbedingt die Ursache der Staunässe restlos beseitigen!
Häufig gießen, da die geschädigten Wurzeln schlecht Wasser aufnehmen können. Leitungswasser ist gut geeignet.
Den Baum komplett schattig stellen und das ganze Jahr in Ruhe lassen.
Hoffen. Vielleicht erholt er sich und treibt nächstes Jahr ganz normal aus.
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Sorry wenn ich das sagen muss, aber das war Exodus mit Ansage...
Gruß Norbert
Gruß Norbert
- Herbert A
- Freundeskreis
- Beiträge: 2452
- Registriert: 07.01.2004, 10:00
- Wohnort: SalzburgerLand
- Kontaktdaten:
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Norbert würdest Du mir bitte erklären warum das ein Exodus mit Ansage ist?Norbert hat geschrieben:Sorry wenn ich das sagen muss, aber das war Exodus mit Ansage...
Gruß Norbert
lg
Herbert
Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.
Info: www.bonsaisalzburg.net
Info: www.bonsaisalzburg.net
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Hallo Herbert,
Buche 2012 ausgegraben zu ungünstigem Zeitpunkt nach Austrieb (!). Dann eingetopft und durchgedrahtet (!).
Baum schwächelt vor sich hin, dann Teilblattschnitt (!). Dann trotz Warnungen im Forum den Baum jetzt mal in Ruhe zu lassen, wieder aus der Erde gerissen und umgetopft im Frühjahr 2014 (!).
Mehr Stress kann man einem Yamadori nicht zumuten, meine ich. Und das bei einer relativ heiklen Baumart wie der Rotbuche...
Deshalb für mich vorhersehbar, dass der Baum nicht überlebt.
Ich hätte ein so tolles Ausgangsmaterial am Naturstandort zurückgeschnitten und zu einem günstigeren Zeitpunkt ausgegraben. Und nach dem Ausgraben hätte ich ihn evt. mehrere Jahre in Ruhe gelassen bis er ausreichende Vitalität zeigt, bevor ich irgendetwas daran gemacht hätte.
Gruß Norbert
Buche 2012 ausgegraben zu ungünstigem Zeitpunkt nach Austrieb (!). Dann eingetopft und durchgedrahtet (!).
Baum schwächelt vor sich hin, dann Teilblattschnitt (!). Dann trotz Warnungen im Forum den Baum jetzt mal in Ruhe zu lassen, wieder aus der Erde gerissen und umgetopft im Frühjahr 2014 (!).
Mehr Stress kann man einem Yamadori nicht zumuten, meine ich. Und das bei einer relativ heiklen Baumart wie der Rotbuche...
Deshalb für mich vorhersehbar, dass der Baum nicht überlebt.
Ich hätte ein so tolles Ausgangsmaterial am Naturstandort zurückgeschnitten und zu einem günstigeren Zeitpunkt ausgegraben. Und nach dem Ausgraben hätte ich ihn evt. mehrere Jahre in Ruhe gelassen bis er ausreichende Vitalität zeigt, bevor ich irgendetwas daran gemacht hätte.
Gruß Norbert
- Herbert A
- Freundeskreis
- Beiträge: 2452
- Registriert: 07.01.2004, 10:00
- Wohnort: SalzburgerLand
- Kontaktdaten:
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Servus Norbert.
In vielen Dingen stimme ich dir absolut zu. Wer mich kennt weiß auch dass ich den Bäumen meistens die Zeit lasse die sie brauchen um richtig fit zu werden.
Bei Laubbäumen sehe ich die Sache allerdings etwas differenzierter. Das Hauptkriterium ist für mich da der Zustand der Wurzeln. Ich denke das Bild aus 2013 (mangelnder Zuwachs beim Grün) täuscht das etwas, da Ben soweit ich das richtig gesehen habe einen Teilblattschnitt gemacht hat. Das schaut dann am Anfang so aus als ob der Baum schwach getrieben hätte.
Der Zustand des Wurzelballens beim umtopfen würde ich als sehr gut bezeichnen.
Da würde ich bei einem Laubbaum (auch bei einer Rotbuche) nicht zögern den Baum umzutopfen.
Und trotzdem ist da etwas falsch gelaufen, sonst würde der Baum jetzt keine Probleme haben. Und es ist ein gravierendes Problem. Wie Andreas schon schrieb, kann es nur im Wurzelbereich liegen. Mit stockendem Austrieb und kleinen Blättern reagiert eine Rotbuche bei zu agressivem Wurzelschnitt. Nachdem das nicht der Fall war, kann es fast nur Staunässe im Kernballen sein.
Das hat aber meines Erachtens nichts damit zu tun dass der Baum von der Zeit her überfordert worden wäre.
@ Ben
Ben, fixiere den Baum gut in der Schale und perforiere den Ballen wie geschrieben.
lg
Herbert
In vielen Dingen stimme ich dir absolut zu. Wer mich kennt weiß auch dass ich den Bäumen meistens die Zeit lasse die sie brauchen um richtig fit zu werden.
Bei Laubbäumen sehe ich die Sache allerdings etwas differenzierter. Das Hauptkriterium ist für mich da der Zustand der Wurzeln. Ich denke das Bild aus 2013 (mangelnder Zuwachs beim Grün) täuscht das etwas, da Ben soweit ich das richtig gesehen habe einen Teilblattschnitt gemacht hat. Das schaut dann am Anfang so aus als ob der Baum schwach getrieben hätte.
Der Zustand des Wurzelballens beim umtopfen würde ich als sehr gut bezeichnen.
Da würde ich bei einem Laubbaum (auch bei einer Rotbuche) nicht zögern den Baum umzutopfen.
Und trotzdem ist da etwas falsch gelaufen, sonst würde der Baum jetzt keine Probleme haben. Und es ist ein gravierendes Problem. Wie Andreas schon schrieb, kann es nur im Wurzelbereich liegen. Mit stockendem Austrieb und kleinen Blättern reagiert eine Rotbuche bei zu agressivem Wurzelschnitt. Nachdem das nicht der Fall war, kann es fast nur Staunässe im Kernballen sein.
Das hat aber meines Erachtens nichts damit zu tun dass der Baum von der Zeit her überfordert worden wäre.
@ Ben
Ben, fixiere den Baum gut in der Schale und perforiere den Ballen wie geschrieben.
lg
Herbert
Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.
Info: www.bonsaisalzburg.net
Info: www.bonsaisalzburg.net
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
"Exodus" (Auszug) in diesem Zusammenhang habe ich nicht verstanden. Kann es sein, dass eher Exitus (Ableben, Tod) gemeint war?
Ob der Baum wohl noch die Kurve kriegt? Wünschen würde ich es ihm sehr. Hoffentlich ist nach allem, was der Buche bereits in kurzer Zeit zugemutet wurde, das Wurzel-/Staunässeproblem noch in den Griff zu kriegen. Ich würde mal tippen, dass es zwei - drei Jahre dauern kann, bis diese Buche wieder vital und wüchsig sein wird, wenn sie wirklich überlebt. In der Zeit dürfen dann aber keine Fehler mehr passieren, sonst sieht es düster aus.
Liebe Grüße,
Heike
Ob der Baum wohl noch die Kurve kriegt? Wünschen würde ich es ihm sehr. Hoffentlich ist nach allem, was der Buche bereits in kurzer Zeit zugemutet wurde, das Wurzel-/Staunässeproblem noch in den Griff zu kriegen. Ich würde mal tippen, dass es zwei - drei Jahre dauern kann, bis diese Buche wieder vital und wüchsig sein wird, wenn sie wirklich überlebt. In der Zeit dürfen dann aber keine Fehler mehr passieren, sonst sieht es düster aus.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Hallo Heike,
in der Griechischen Tragödie bedeutet es "das Ende, Schluss".
Gruß Norbert
in der Griechischen Tragödie bedeutet es "das Ende, Schluss".
Gruß Norbert
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Hallo Herbert,
Staunässe im Kernballen?
Er hat doch geschrieben, dass er beim Umtopfen die alte Erde komplett entfernt hat duch 90 Prozent Blähton und etwas Torf, da sollte doch Staunässe eigentlich kein Thema sein? Und so groß ist die Schale auch nicht, dass das Substrat nicht abtrocknen könnte.
Ich bin weiterhin der Meinung, dass dem Baum einfach in zu kurzer Zeit zuviel zugemutet wurde.
Aber hoffen wir das Beste, vielleicht schafft er es ja doch noch...
Gruß Norbert
Staunässe im Kernballen?
Er hat doch geschrieben, dass er beim Umtopfen die alte Erde komplett entfernt hat duch 90 Prozent Blähton und etwas Torf, da sollte doch Staunässe eigentlich kein Thema sein? Und so groß ist die Schale auch nicht, dass das Substrat nicht abtrocknen könnte.
Ich bin weiterhin der Meinung, dass dem Baum einfach in zu kurzer Zeit zuviel zugemutet wurde.
Aber hoffen wir das Beste, vielleicht schafft er es ja doch noch...
Gruß Norbert
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Lieber Andreas, Heike und Herbert
Ich freue mich über Eure lehrreichen Anregungen und Einschätzungen. Das ist schon klasse, Euch hier zu haben. Ich habe die Ratschläge einmal zusammengefasst und hab nun folgendes vor: den Ballen perforieren, gut giessen mit Leitungswasser, erstmal wenig düngen, für hohe Luftfeuchtigkeit sorgen, schattieren, Baum gut fixieren, abwarten und feste hoffen. Wenn der es schafft - und da bin ich unerschütterlicher Optimist - merci merci merci Euch allen.
Eine Idee: Evtl. mit Waldleben giessen; meint ihr das bringt was?
Zutreffend ist Eure Kritik, dass ich wohl mangels Erfahrung / Wissen einige Fehler bei der Buche gemacht habe. Klar mach ich dies in Zukunft anders. Dass dieser Baum wirklich sehr schön ist und viel Potenzial hat, mag erklären, warum manche (@Norbert) sehr zynisch reagieren, was mir jedoch vor dem Hintergrund der momentanen Situation nicht sonderlich angemessen und wenig hilfreich erscheint. Überdies vermittelt es den Eindruck, nicht an Fehlern lernen zu dürfen.
Allen anderen vielen herzlichen Dank für Eure Posts.
Ich freue mich über Eure lehrreichen Anregungen und Einschätzungen. Das ist schon klasse, Euch hier zu haben. Ich habe die Ratschläge einmal zusammengefasst und hab nun folgendes vor: den Ballen perforieren, gut giessen mit Leitungswasser, erstmal wenig düngen, für hohe Luftfeuchtigkeit sorgen, schattieren, Baum gut fixieren, abwarten und feste hoffen. Wenn der es schafft - und da bin ich unerschütterlicher Optimist - merci merci merci Euch allen.
Eine Idee: Evtl. mit Waldleben giessen; meint ihr das bringt was?
Zutreffend ist Eure Kritik, dass ich wohl mangels Erfahrung / Wissen einige Fehler bei der Buche gemacht habe. Klar mach ich dies in Zukunft anders. Dass dieser Baum wirklich sehr schön ist und viel Potenzial hat, mag erklären, warum manche (@Norbert) sehr zynisch reagieren, was mir jedoch vor dem Hintergrund der momentanen Situation nicht sonderlich angemessen und wenig hilfreich erscheint. Überdies vermittelt es den Eindruck, nicht an Fehlern lernen zu dürfen.
Allen anderen vielen herzlichen Dank für Eure Posts.
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Hallo Ben und die anderen,
Ich hab meine jetzt auch schattig stehen, übersprühe 3xMal am Tag (öfters schaffe ichs zeitlich nicht) und achte aufs gießen. Ich gieß mit Regenwasser. Am Sonntag hab ich sie gleich umgestellt.Es hat sich schon gebessert: Bei mir sind die drei Knospen nun wunder bar ausgetrieben.
Danke noch mal für Tipp
Ich hoffe deine Buche kommt durch, aber wie du bin ich ein großer Optimist. Die wirds bestimmt schaffen!!!
Gruß
Lennart
Das heißt doch so viel wie Löcher rein machen oder?BenBonsai hat geschrieben:folgendes vor: den Ballen perforieren
Ich hab meine jetzt auch schattig stehen, übersprühe 3xMal am Tag (öfters schaffe ichs zeitlich nicht) und achte aufs gießen. Ich gieß mit Regenwasser. Am Sonntag hab ich sie gleich umgestellt.Es hat sich schon gebessert: Bei mir sind die drei Knospen nun wunder bar ausgetrieben.
Danke noch mal für Tipp
Ich hoffe deine Buche kommt durch, aber wie du bin ich ein großer Optimist. Die wirds bestimmt schaffen!!!
Gruß
Lennart
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Danke Lennart fürs Mut machen! Freut mich, dass es Deiner Buche besser geht! @Herbert: Könntest Du die Nachricht, in der Du mir das Perforieren erklärt hast, an Lennart weiterleiten? Das wäre prima.
Viele Grüße
Ben
Viele Grüße
Ben
Re: Fagus sylvetica YAMADORI
Sorry Ben,BenBonsai hat geschrieben:Lieber Andreas, Heike und Herbert
Allen anderen vielen herzlichen Dank für Eure Posts.
aber wenn du keine Kritik vertragen kannst, dann darfst du nicht in einem Forum posten. Ich neige halt dazu, meine Meinung auch mal unverblümt zu sagen. Und nur aus Kritik kann man für die Zukunft lernen...
Trotzdem wünsche ich dir, dass es die Buche schafft.
Gruß Norbert
