Wird meine Eiche sterben?

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Gwendolyn
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Gwendolyn »

Ich schlafe nochmal eine Nacht drüber.

Gwendolyn.
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Gwendolyn
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Gwendolyn »

Also, ist alles in Ordnung, ich bleibe. Eine Entschuldigung ist bei mir viel Wert und, da die bösen Worte anders gemeint waren bzw. einen anderen Hintergrund hatten, möchte ich die Sache einfach ad acta legen.

Ursprünglich wollte ich einen Forsythien-Bonsai machen, hatte allerdings (aus Unwissenheit) die Zweige während der Blüte abgeschnitten. Man sagte mir im Nachhinein, dies sei falsch und ich müsse sie nach ihrer Blütezeit schneiden, damit die Zweige überhaupt Wurzeln bekommen würden.
Einige Monate kamen auch überhaupt keine Wurzeln, daher schwank ich dann auch zur Eiche um, weil ich dachte, das mit den Forsythien wird sowieso nichts.

Siehe da, gestern habe ich das Wasser der Vase gewechselt, in dem ich die Äste weiterhin stehen hatte (da die Äste trotz keinen gebildeten Wurzeln weiterhin grün blieben und Blätter bildeten, lies ich sie eben im Wasser stehen) und 2 der 4 Äste haben nun doch Wurzeln bekommen, die eine ist sogar gute 5cm lang.

Sollte sich meine Eiche noch erholen, werde ich die Ratschläge bei ihr anwenden und sie weiter (geduldig) groß ziehen. Falls sie wirklich eingeht, werde ich dann die Forsythien-Äste einpflanzen und meine bei der Eiche gemachten Fehler wieder gut machen.

Ich melde mich dann wieder, sobald ich weiß, wie es mit der Eiche weiter geht.

Gruß Gwendolyn.
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MarionS
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von MarionS »

Hi, Gwen,

einen der ersten Ratschläge, den ich bekam, war: "Nimm dir 10 Bonsai, dann pflegst du keinen tot."
Es ist bisweilen schon recht schwer, die Finger bei sich zu behalten und nicht an den Pflanzen herum zu werkeln, und die Monate bis zum Frühjahr, in dem du endlich wieder etwas (und nicht alles!) an der Pflanze machen kannst, können schon arg lang werden.
Wenn du den Platz hast, warum nicht Eiche und Forsythie halten?
Gruß,
MarionS

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Thorsten1504
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Thorsten1504 »

da stimme ich zu!!!
Habe ja selbst auch noch diese Anfängerungeduld, aber bekomme sie je mehr Bäumchen ich habe immer besser in den Griff. :)
Deshalb würde ich auch sagen, wenn Du den Platz hast hole Dir einfach ein paar Jungpflanzen oder Pre Bonsai.
Als Anfänger eignen sich z.B Ahorne und Hainbuchen ganz gut.
Die lernst Du dann erstmal kennen und machst dich mit der Pflege vertraut.
Und dann kannst Du auch schonmal ein bißchen schneiden und drahten usw.

Gruß

Thorsten *wink*
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Gwendolyn
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Gwendolyn »

Kaufen kommt für mich nicht in Frage. Zum Einen weiß ich jetzt noch nicht, ob ich wirklich über x Jahre das Interesse dafür behalte (ich gehe davon aus und hoffe es auch, aber versichern kann ich es jetzt nicht) Und zum Anderen ist es mir sehr wichtig (einfach persönlicher) so etwas "besonderes" wie einen Bonsai, wenn dann komplett von null an groß zu ziehen.
Würde ich mir einen kaufen, selbst wenn er nur 2 Jahre alt ist, wäre mein persönlicher Bezug dazu einfach ein anderer, als wenn man ihn von Anfang an wachsen und groß werden sieht. (Ouh mann, das klingt als ob ich über ein Baby reden würde...)

Finde das nun (wenn ich weiß, dass ich die Finger weg lassen muss und geduldiger sein muss) nicht sonderlich schwer die Finger weg zu lassen und geduldiger zu sein.
Mein Fachgebiet liegt eigentlich eher in fleischfressenden Pflanzen, bei denen man sich (je nach Gattung) 1x bis mehrmals täglich darum kümmern muss. Gießen, besprühen, Feuchtigkeit des Substrats kontrollieren, Temperatur und Luftfeuchtigkeit kontrollieren, Nachtabsenkung einhalten, Sonneneinstrahlung/Beleuchtung optimieren und und und.

Wenn Forsythie und Eiche überleben sollten (Forsythie gehe ich mal davon aus) werde ich nur die Forsythie zum Bonsai werden lassen (das war auch meine ursprüngliche Wahl) und die Eiche als Topfpflanze auf dem Balkon halten, oder sogar irgendwann mit Absprache des Försters im Wald einpflanzen. (Wenn sie groß genug ist, um nicht aufgefuttert zu werden)

Aber so lange ich warte, was mit der Eiche passiert, könnte ich doch die Forsythie schon mal einpflanzen?

Edit: Forsythie hätte auch den "Vorteil" dass sie (laut Internet) sehr robust und pflegeleicht zu sein scheint. Das ist vielleicht für den ersten Bonsai einer Anfängerin (mich) dann ganz gut geeignet.

Gruß Gwendolyn.
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Gazelle
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Gazelle »

Hallo Gwen,
ich kann dich voll verstehen (Thema "selber groß ziehen") - bis Mitte letzten Jahres habe ich auch so gedacht, und fleißig Samen ausgesäät.
Na klar, auch hier kann ich mich kümmern und dem Wachstum zusehen, keine Frage. Aber - und diese Erkenntnis brachte mir dann dieses Forum und auch die Lektüre diverser Bücher - ehe ich mit den Bonsai-spezifischen Gestaltungsmöglichkeiten starten kann, vergehen einige Jahre.
Und das meine ich jetzt nicht mit dem Unterton von "Ungeduld" oder "Tatendang" - sondern: ich verliere 8, 10 oder noch mehr Jahre, ehe sich das kleine Samenkorn mit mir zusammen in Richtung Bonsai entwickeln kann... (dazu hatte ich auch hier im Forum einen interessanten Artikel gefunden, ich suche mal den Link raus...)

Ich habe einen für mich gangbaren Weg gefunden, indem ich kombiniere:
  • einige Pre-Bonsai günstig gekauft (Ulmus parv., Acer palm., Cotoneaster, Carpinus betulus) - muss ja nicht nur der Fachhandel sein, auch hier im Forum gibt's günstige Angebote,
  • ein paar Yamadori aus der Natur in Pflege genommen (Quercus robur, Juniperus, Acer camp., Taxus)
  • und Samen ausgesäät (Acer, Betula, und diverse andere)
Somit habe ich letztendlich alles - von "Säuglingsstation" über "Kindergarten" bis zur "Vorschule" - und kann in allen Bereichen entsprechend (unterschiedlich) agieren. Okay, ich geb's zu: nach dem Artikel von Heike_vG und den Bilder von Holger zur Bougainvillea, stand diese schon lange und ganz oben auf meiner "Ich-will-ganz-doll-haben"-Liste. Seit ein paar Tagen ist eine junge Bougi nun das neueste "Familien-Mitglied" *dance*
LG, Stephan
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Pflanzbert
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Pflanzbert »

Gwendolyn hat geschrieben:Kaufen kommt für mich nicht in Frage. Zum Einen weiß ich jetzt noch nicht, ob ich wirklich über x Jahre das Interesse dafür behalte (ich gehe davon aus und hoffe es auch, aber versichern kann ich es jetzt nicht) Und zum Anderen ist es mir sehr wichtig (einfach persönlicher) so etwas "besonderes" wie einen Bonsai, wenn dann komplett von null an groß zu ziehen.
Ich ziehe gerade auch eine kleine Eiche auf. Sie ist in einem Kübel bei uns im Garten gekeimt, nachdem ein Eichhörnchen letzten herbst dort eine Eichel verbuddelt hat.

Gemessen an anderen einheimischzen Gehölzen wachsen Eichen langsam. Dafür werden Eichen sehr alt, Einzelne wurden auf über 1500 Jahre alter geschätzt. D.h. für eine Eiche sind 2 jahre oder auch 5 fast gar nichts.

Ich bin jetzt nicht ganz sicher, wie weit ich mich auf mein Gedächtnis verlassen kann, aber ich denke dass eine junge Eiche ohne Konkurrenzdruck erst so nach 3 jahren 1m Höhe erreicht und vorher denke ich, sollte man nicht einmal ans Scheiden denken. Danach wird die junge Eiche immer noch einige Jahre ein ganz normaler Baum sein, bis sie dann als Bonsai-Jüngling dienen kann.

Klingt jetzt vielleicht doof, aber meine kleine Eiche steht erst mal in einem Kübel zwischen meinen Tomaten, und das erste Ziel ist es, sie über den Winter zu bringen, und bis dahin gesund zu erhalten.

Zum Bonsai Üben habe ich einige Ficus-Stecklinge aufgezogen. Die wachsen recht schnell und halten viel aus. Ich mage den Ficus jetzt nicht so toll als Pflanze, aber zum Üben sollten die Stecklinge gut sein.

Dazu habe ich zwei kleine Nadelbäume unbekannter Sorte auch einer Weihnachstdekoration, die auch im Graubereich zwischen "Bonsai Üben" und "am Leben erhalten" sind - aber auch mit denen mache ich das Jahr über nicht viel, ausser einen gelegentlichen Korrektur der Äste, und beobachten wie sie auf meine Maßnahmen reagieren. Im Moment ist das, zu beobachten wie sie sich in den neuen Schalen und meinen Substratmischungen entwickeln, ich habe sie im Frühjar aus Töpfen in Schalen umgetopft, und einen Wurzelschnitt durchgeführt.

Bergahorn wächst gut aus Samen, und er wächst schnell, viel schneller als eine Eiche. Ich denke, wenn Du ein Bäumchen gerne aus einem Samen großziehen möchtest, dann wäre eine schnellwachsende Ahorn oder Eschen-Sorte vielleicht eine Idee.
Viele Grüße,
Hajo
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Gwendolyn
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Gwendolyn »

Jo mei, dann dauert es (wenn die Eiche es überlebt) eben 8, 10 oder wie viele Jahre, dafür ist es ja auch ein Bonsai, nicht wahr? Weder die Eiche noch ich können sich das aussuchen, es dauert eben so lange, wie es dauert.
Habe die Eiche nun übrigens nach draußen direkt in den Garten gepflanzt (wenn sie die Kurve bekommen sollte, dann wohl dort am Besten) und dabei festgestellt, dass die Erde im Topf total modrig und muffig gerochen hat! Bin froh, dass ich sie raus gesetzt habe, sonst hätte ich das wahrscheinlich gar nicht bemerkt.

Im gleichen Zug habe ich den Forsythen-Ast eingepflanzt und leicht angegossen, sodass die Erde feucht, aber nicht zu nass ist. Der Ast hat 3 Blättchen und 1 Wurzel.
Habe den Ast noch mit 3 Stecken und etwas Schnur fixiert, zwecks der Stabilität bis er richtig angewachsen ist. Forsythie soll ja total robust und pflegeleicht sein, daher habe ich große Hoffnung, dass aus dem Ast etwas wird.

Werde bei der Forsythie eure Ratschläge umsetzen, vor allem die nächste lange Zeit nicht dran herum schnipfeln und gut pflegen.

(Kann ich diesen Thread auch parallel für die Forsythie nutzen?)

Gruß Gwendolyn.
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MarionS
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von MarionS »

Es wäre eventuell eine bessere Idee, für die Forsythie einen eigenen Thread zu eröffnen mit einem aussagekräftigeren Titel.

So pflegeintensiv wie deine Fleischfressenden sind Bonsai in der Regel nicht. Es macht ihnen nichts aus (ist sogar ab und an ganz gut!), wenn sie mal ein Jahr Ruhe haben und nicht getopft, geschnitten oder was auch immer werden. Wenn du also das Interesse verlierst, lass sie einfach mal durchtreiben. Wenn ein Garten vorhanden ist, tut ihnen ein Jährchen Urlaub im Beet durchaus gut.
Auch wenn du die Forsythie zum Bonsai ziehst, kannst du die Eiche mit ein paar einfachen Schnittmaßnahmen im Frühjahr durchaus in einer handlichen Größe halten. Lässt man sie völlig frei wachsen, wird daraus auch wieer ein großer Baum.

Ich weiß nicht, ob es für Bäume theoretisch überhaupt sowas wie ein maximales Alter gibt. Da sie endlos wachsen, werden sie sich selber irgendwann zu schwer und das Holz hälts nicht mehr, wenn dann so wer wie Kyrill oder Ela daherkommt. Und natürlich gibt es immer Chancen, dass sie sich irgendwas tödliches einfangen wie eine Pilzinfektion.
Gruß,
MarionS

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Pflanzbert
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Pflanzbert »

Mit der Forsythie hast Du ziemlich das andere extrem von der Eiche, etwas sher schnell und kräftig wachsendes. Mit Forsythie als Bonsai habe ich noch keine Erfahrung, aber die großen im Garten, das ist jedes Jahr wie Dschungel zum Roden.

@MarionS: Ich weiss nicht woran es liegt, aber viele Baumsorten haben eine art Höchstalter. Birken z.B. werden selten älter als 300 bis 400 Jahre, auch die Rotbuche wird auch mit etwa 300 Jahren angegeben. Linden erreichen 1000 Jahre, Eichen oft auch. Olivenbäume können noch älter werden, ca.3000 Jahre - da sind einige dabei, die haben Jesus live erlebt, und leben immer noch.
Viele Grüße,
Hajo
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Gwendolyn »

Habe die Eiche ja wie gesagt raus gepflanzt, aber das scheint nichts mehr genützt zu haben. Der Stamm wurde immer dunkelgrüner und geht nun allmählich komplett ins bräunliche über. Aber nu, ich hab es zumindest versucht, sie noch zu retten und definitiv daraus gelernt!

Dass die Erde so nass ist, liegt daran, dass es letzte Nacht ordentlich geregnet hat.

Gruß Gwendolyn.
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Pflanzbert »

Sämlinge haben kaum Reserven, wenn es Probleme gibt, dann gehen die meisten einfach ein. Deshalb macht eine Eiche auch jedes Jahr ein paar hundert Eicheln, damit wenigstens eine oder zwei durchkommen. Die Verlustrate ist von der Natur schon einkalkuliert.

Im Herbst kannst Du Eicheln sammeln und aussäen, dann hast Du nächstes Jahr gleich ein paar zum aufziehen. Und ich denke, du könntest sogar jetzt noch einen Sämling den Du im Garten findest umsetzen. Mit viel Erde ausgraben, eintopfen, schattig stellen und erst mal gut wässern. Wenn das Bäumchen Signale gibt dass es angewachsen ist, schrittweise weiter in die Sonne. Ich habe gestern an dem Mäuerchen unterm Gartenzaun eine kleine Hainbuche entdeckt, die ich aufziehen möchte. Dort an der Mauer konnte sie nicht bleiben, jetzt ist sie in einem Topf auf der Nordseite des Hauses. Es gibt keine Garantien, aber ich bin zuversichtlich, dass es klappt und die Hainbuche anwächst, auch wenn es schon Sommer ist.

Probiers einfach noch mal :)
Viele Grüße,
Hajo
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Gwendolyn
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Gwendolyn »

Ich hätte es schon lieber, wenn ich mit einer Eichel starte, als mit einem gekeimten Bäumchen. Muss ich notfalls eben bis Herbst warten, aber wer weiß, vielleicht hat es einfach nicht sein sollen, dass ich ne Eiche zum Bonsai ziehe.

Gruß Gwendolyn.
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Pflanzbert
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Re: Wird meine Eiche sterben?

Beitrag von Pflanzbert »

Wird schon werden. Neues Jahr, neues Glück :)
Viele Grüße,
Hajo
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