Pflanzberts Baumschule

Erfahrungsaustauscht und Dokumentation von Sämerein und Stecklingsanzucht von Gehölzen auf dem Weg zur Bonsai tauglichen Rohpflanze.
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Pflanzbert
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Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Pflanzbert »

Nachdem ich Walter Palls Artikel über den Bäumchenwahn gelesen hatte, musste ich schmunzeln, denn auch ich habe ein extra Beet im Garten angelegt, um Bäumchen großzuziehen.

Es begann im Frühjar 2014, als ich in einem anderen Forum auf Bonsai aufmerksam wurde, und dann durch Zufall in einem Pflanzkübel eine kleine Eiche entdeckte, die dort gekeimt war - ein Eichhörnchen hatte dort eine Eichel vergraben, und dann im Winter nicht mehr gefunden.

Und so begann es - ich habe die Eiche in einen Topf gepflanzt, gegen den Mehltau gespritzt, und gehofft, dass es bald ein Bonsai werden würde. Tja. Ich musste lernen, so schnell geht es nicht mit den Bonsais. Und da mir während des wartens auf die Eiche langweilig wurde, habe ich den Garten nach weiteren Kandidaten abgesucht, und wurde fündig: Eine Hainbuche. Später kam noch ein Cotoneaster, drei Birken, eine weitere Eiche, zwei Efeu-Sämlinge, Stecklinge und noch mehr dazu ...

Das Baumschulbeet sieht im Moment so aus:
baumschule.jpg
Die ältere Eiche hat sich seit dem Frühjahr ganz gut gemacht:
stieleiche.jpg
Der Cotoneaster - ich mag ihn wegen der Form. Mal sehen was daraus wird, wenn er älter wird:
cotoneaster.jpg
Besonders gespannt bin ich auf die Birke, sie sollte am schnellsten von allen Wachsen, und vielleicht wird es schon nächstes Jahr ein kleines Bäumchen:
birke.jpg
Die Hainbuche finde auch sehr interessant. Zuerst dachte, das sei ein Sämling von diesem Jahr, aber die Knickstelle unten am Stamm lässt mich vermuten, dass sie vom Vorjahr ist, und ich mindestens einmal mit dem Rasenmäher drüber bin. Mal sehen, ob sich das herauswächst. Über den Stil "Aufrecht", muss ich mit der Hainbuche aber noch mal diskutieren, sie bevorzugt irgendwie die Schräglage:
hainbuche.jpg
Und dann habe ich noch das hier - ich glaube das ist eine Züchtform einer Hebe, und ich bin mir nicht sicher ob das tauglich ist für Bonsais, aber im Moment ist es Teil der Baumschule:
hebe.jpg
Zu der Baumschule gibt es auch eine Vorschulklasse. Hinter dem Haus, wo die Sonne erst Abends hinkommt, ist ein Teil meiner Stecklingssammlung:
vorschule.jpg
Stecklinge von Cotoneaster, Feuerdorn, Schlehdorn, ein Efeu, und vermutlich eine Kirsche, die zu dicht an der Garage wuchs, und viele Wurzeln beim Ausgraben verloren hat. Die Hitze der letzten Tage hat den Stecklingen nicht gut getan, und die Hälfte davon wirkt im Moment, als würde sie demnachst eingehen. Mal sehen, wie viele davon ich durchbringe.

In der Wohnung und auf den Fensterbänken habe ich noch Experimente mit Stecklingen vom Weihnachtsstern, Ficus Benjamina, einer Blutbuche und einer Birne. Ich habe mir sagen lassen, so ein Blutbuchensteckling vom Juli und einem alten Baum hat etwa eine 1% Chance das nächste Frühjahr lebend zu erleben, falls es überhaupt wurzelt - aber ich will es dennoch versuchen. Ein paar meiner Versuche werden schon durchkommen. Gehölze sind oft recht hart im nehmen.

Es ist wie oft - wenn mich etwas interessiert, dann übertreibe ich es gleich wieder. Aber ich hatte als Kind schon mal Bäume gepflanzt und gepflegt, und leider verloren, als das Haus abgeresissen, der Garten gerodet wurde, und wie umziehen mussten. Vielleicht ist davon etwas zurückgeblieben, und es ist der Grund warum jetzt alle Bäumchen in Töpfen sitzen, damit ich sie notfalls mitnehmen kann.

Mal sehen. Ich bin gespannt wie sich das alles entwickelt. Es ist lange her, dass ich Bäume aufgezogen habe, und meine Sorge ist der nächste Winter. Aber eigentlich müssten alle Pflänzchen ohne größeres Zutun den Winter von ganz alleine überstehen. Angehäufelte Blätter sollten als Frostschutz ausreichend sein.
Viele Grüße,
Hajo
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Frau Chen
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Frau Chen »

Hallo Hajo,

willkommen im Club. Eine akute Bonsaitis ist unheilbar ;) Man kann nur die Symptome lindern, der Übergang in eine chronische Erkrankung lässt sich nicht vermeiden.

Viel Spaß
Ursula
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Pflanzbert
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Pflanzbert »

Im Ausland gelten wir sowieso als Baumverrückt :)

Ich bin gerade dabei ein paar nicht-gestaltbare Pflanzen in der Familie zu verschenken (falls sie jemand haben will) um Platz für die Bäumchen zu schaffen. Aber es ist gut so, in mehrerlei Hinsicht. Schon lange habe ich nach einem Hobby gesucht, das mir gefällt, und den Computer als Zeitvertreib ersetzen kann. Da ich ungern Reise ist vieles unter den Tisch gefallen, und Fotografie war mein einziges nicht-computer Hobby, naja, in den Zeiten der Digitalfotografie kann man das eigentlich nicht mehr sagen.

Zuerst der Gemüsegarten, den ich im Frühjar angelegt habe, und jetzt die Beschäftigung mit den Bäumchen, das sind Dinge die mir gefallen, die ich im Umfeld der Wohnung machen kann, und die mich vom Computer wegbringen, eine gute Entwicklung, denke ich.

Der andere Punkt aus Walters Artikel, dass man beginnt die Gartenpflanzen zu gestalten - ein Liguster an der Grundstücksgrenze ist knapp davongekommen, und hat wieder einen Standard-Heckenschnitt erhalten, aber einen Cotoneaster betrachte ich schon seit Wochen, was für Möglichkeiten es gäbe, den zu Gestalten. Da ist viel wahres drin, in dem Artikel :)

Bäumchenwahn als Therapie. Warum nicht :) Ausserdem verbessert die Beschäftigung im Garten den Kontakt mit den Nachbarn, was ich auch sehr positiv finde.
Viele Grüße,
Hajo
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maexart
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von maexart »

Hallo :)
bei mir schauts auch so aus.. nichts was im garten keimt ist sicher :D

deine hainbuche ist wenn ich mich nicht täusche übrigens eine Ulme

mfg
maex
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Pflanzbert
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Pflanzbert »

Da habe ich in der Baumkunde wohl nicht aufgepasst :shock: Ich dachte die stammt von der Buchenhecke schräg gegenüber ab. Eine Ulme ist aber auch ein schöner Baum :)
Viele Grüße,
Hajo
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Gazelle
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Gazelle »

hallo Hajo,
ein schönes Gärtchen hast du dir da angelegt
(Ich "kämpfe" auch grad' mit meiner Frau, um demnächst mehr Platz für (m)ein Beet zu bekommen... :-D )

Mal 'ne (vlt. doofe) Frage eines Bonsai-Beet-Starters: Warum stehen deine Pflanzen in einem Topf im Beet? *confused* (Klar, rein/raus geht so besser...)
Wäre direktes Einpflanzen nicht besser für den Nährstoff-Austausch? (Oder hast du die Töpfe bearbeitet, z.B. perforiert und so einen Mini-TPK gebaut?)
LG, Stephan
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Pflanzbert
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Pflanzbert »

Manchmal sind mir meine Motive selbst nicht ganz klar.

Eigentlich wollte ich die Pflanzen in den Töpfen aufziehen, um den Wurzelraum gleich mal einzuschränken. So wie man das mit einem TPK normalerweise macht. Dann kamen zwei Dinge zusammen - meine Sorge vor dem Winter, und das Problem TPK zu besorgen.

Ich entschloss mich, normale Töpfe zu nehmen, und diese einzugraben. Damit hat das Erdreich im Topf in etwa die Temperatur des umgebenden Bodens, das müsste für einheimische Gehölze gut sein. Frei stehende Töpfe unterliegen größeren Schwankungen, sie können am Tag in der Sonne recht warm werden, kühlen mangels Aasse nachts aber auch wieder stark ab. Ich weiss nicht ob das ein großer Faktor ist, aber ich Entschloss mich dann die Töpfe einzugraben, dann habe ich im Sommer keine so großen Schwankungen, und gleich etwas Frostschutz für die Wurzeln im Winter.

Der andere Teil könnten Paranoia sein - als Kind hatte ich eine Ecke im Garten, wo ich Gärtnern durfte, und ich hatte dort auch einige Bäume gesetzt, auch gesammelte Sämlinge. einige Jahre später entschied der hausbesitzer, dass er das Haus abreissen möchte und neu bauen und wir mussten Umziehen. Einige Nutzpflanzen aus dem Garten haben meine Eltern mitgenommen, aber meine Bäume waren teils zu groß geworden, und wahrscheinlich auch nicht wichtig genug für meine Eltern. Ich glaube ich nahmdamals an, die Bäume würden stehen bleiben, aber das ganze Grundstück wurde gerodet. Vielleicht ist da noch etwas übrig geblieben, und ich möchte meine Bäume sicherheitshalber transportabel haben. Ich bin immer sehr besorgt um alles mögliche, das ist oft etwas übertrieben.

Betrachte die Töpfe als Mix aus Paranoia, Winterschutz und Wurzelsperre.

Kräftiger wachsen die Bäume sicher ganz ohne Topf, aber dann musst Du die Wurzeln ringsherum regelmässig abstechen, und die Pfahlwurzeln der Eichen gehen dann in die Tiefe ohne dass Du viel dagegen machen kannst. ich weiss nicht, ob meine Enstcheidung gut war, aber ich veruche es jetzt mal auf diesem Weg.

Ich hoffe, Du bekommst noch eine Ecke des Gartens als Baumschule :) Spätestens mit zwei oder drei Jahren sehen die Bäumchen schon ganz dekorativ aus.
Viele Grüße,
Hajo
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Waya
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Waya »

Da in den Töpfen ja wohl unten Löcher sind, werden die Bäume da trotzdem anfangen nach unten raus zu wurzeln... Was abstechen musst du also so oder so. ;)
Zudem solltest du gerade bei jungen Bäumchen die Wurzeln in den ersten Jahren kontrollieren und ggf. beschneiden. Wie soll sich sonst ein entsprechender Wurzelballen entwickeln? 8)
Gruß, Claudia
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Pflanzbert
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Pflanzbert »

Ja, das ist zu erwarten, dass die Wurzeln früher oder später da durchkommen, trotz der Drainageschicht. Aber ich dachte, man lässt die Bäumchen die ersten Jahre von den Wurzeln her in Ruhe, und beginnt erst später mit einem Wurzelschnitt? Aber auch dafür dürften die Töpfe praktisch sein :)

Die Birken möchte ich in größere Töpfe setzen, und hatte geplant das Anfang Herbst zu machen, so dass sie noch etwas Zeit haben, sich mit dem größeren Topf anzufreunden bevor der Winter kommt. Bie der Topfwahl für die Birken habe ich nicht richtig nachgedacht gehabt.
Viele Grüße,
Hajo
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Waya
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Waya »

Gerade bei Sämlingen ist es wichtig da frühzeit gegen zu steuern, denn die Wurzeln wachsen gern mal von Anfang an wirr. z.B. beim Wurzelbereich kurz unter der Erde zwischen Stammbereich und den ersten Seitenwurzel, wenn sich die Wurzel windet und einen unbrauchbaren Stammansatz ausbildet. Ebenso sollte man bei Bäumen mit Pfahlwurzeln diese entsprechend kappen um eine bessere Verzweigung zu bekommen. Bessere Verzweigung = größeres Wurzelvolumen = bessere Nährstoffaufnahme = besseres Wachstum.

In den ersten Jahren gar nix zu machen, schadet eigentlich. Pack die Bäume ruhig ohne Topf ins Beet und umstech den Ballen 1x im Jahr. Da kannst du viel eher gute Ergebnisse erzielen als mit den Töpfen. ;)
Gruß, Claudia
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maexart
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von maexart »

Da stimme ich auch zu, ohne topf ist auch einfach wesentlich mehr Wachstum zu erzielen.
Was deine "Paranoia" angeht, wenn du hier alles Wissen aus dem Forum liest, dann hast du bald das
Know-how um Sie im Fall der Fälle Fachmännisch mitzunehmen :)

mfg
maex
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Stefan K.
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Stefan K. »

wenn du nächstes Frühjahr deine Anzuchtbäume direkt in das Beet setzt kannst du einfach eine
normale Fliesse, oder Teichfolie, oder Steinplatte oder ähnliches unter die
Wurzeln legen, dann müssen die Wurzeln erstmal zur Seite wachsen und erst am
Rand der Platte nach unten, dadurch bekommst du auch einen
flachen Wurzelballen und das Wachstum im Freien ist ungleich grösser.
Ich hab Spass !
grüsse stefan
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Pflanzbert
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Pflanzbert »

Die Idee mit der Fliesse oder Platte ist gut, das gefällt mir :)

Ich werde mal versuchen mich mit der Idee des Auspflanzens anzufreunden. Das dauert bei mir oft ein Weilchen. Vielleicht probiere ich es erst mal mit einem Teil der Bäumchen oder so, dann ist es einfacher. Manchmal sind bei mir auch einfache Dinge kompliziert, also Dinge die für andere Menschen keinen extra Gedanken wert sind.

Danke für die Ratschläge :) Bin auch selbst gespannt, wie sich das entwickelt, und ich hoffe, dass ich ab und zu Bilder von den Fortschritten zeigen kann.

@Waya: Gut zu wissen, dass man sich schon früh um die Wurzeln kümmern sollte. Irgendwoher hatte ich das anders im Kopf, und hätte ohne besseres Wissen die Wurzeln erst mal wachsen lassen.
Viele Grüße,
Hajo
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Akira
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Akira »

Pflanzbert hat geschrieben:Nachdem ich Walter Palls Artikel über den Bäumchenwahn gelesen hatte, musste ich schmunzeln, denn auch ich habe ein extra Beet im Garten angelegt, um Bäumchen großzuziehen.

Es begann im Frühjar 2014, als ich in einem anderen Forum auf Bonsai aufmerksam wurde, und dann durch Zufall in einem Pflanzkübel eine kleine Eiche entdeckte, die dort gekeimt war - ein Eichhörnchen hatte dort eine Eichel vergraben, und dann im Winter nicht mehr gefunden.

Und so begann es - ich habe die Eiche in einen Topf gepflanzt, gegen den Mehltau gespritzt, und gehofft, dass es bald ein Bonsai werden würde. Tja. Ich musste lernen, so schnell geht es nicht mit den Bonsais. Und da mir während des wartens auf die Eiche langweilig wurde, habe ich den Garten nach weiteren Kandidaten abgesucht, und wurde fündig: Eine Hainbuche. Später kam noch ein Cotoneaster, drei Birken, eine weitere Eiche, zwei Efeu-Sämlinge, Stecklinge und noch mehr dazu ...
Mal ungeachtet der ganzen guten Tipps dazu wie man die Bäume am leben lassen bzw. ihnen gute Bedingungen schaffen kann, wollte ich nur mal gerade sagen, dass das eine der niedlichsten Geschichten ist, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Bin ich der einzige, der an Ice Age denken musste?
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Pflanzbert
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Re: Pflanzberts Baumschule

Beitrag von Pflanzbert »

Scrat hätte die Eichel doch nieeeeemals vergessen. Ich mag den Kleinen, schade, dass er keine größere Rolle in den Filmen bekommen hatte.
Viele Grüße,
Hajo
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