Da die Eltern meiner Freundin in Österreich, eine Almhütte in die Alpen besitzen, entschloß ich mich für 3 Tage dort zu übernachten und mich in die 2100 m. hohe Gebierge um J. communis umzusehen.
Es war alles voll damit
Da mir die Erlaubniss nicht fällt, dachte ich mir, ich probiere es mal mit einen kleinen Exemplar.
nach 3 Tage Wanderung fand ich ein (für mich) sehr schönes. hab schon etwas an den Wurzeln gearbeitet (vor ort)
und jetzt würde ich ihn gerne ausgraben.
meine Frage ist ob jetzt (mitte August) gut ist oder ob ich lieber bis frühjahr warten soll. ??
Danke und Liebe Grüße !
Stefan
Ich habe meinen im August 2011 geborgen, in blanken Splitt gepflanzt. Tadellos angewachsen. Seit letztem Sommer in einem Nudelsieb mit seramis gesetzt, was im wohl sehr gut gefällt......
Seit diesem Jahr verwende ich auch noch Koniferenbalsam und bin total überzeugt von diesem Mittelchen.......
LG Alex
AlexDuerr hat geschrieben:Ich habe meinen im August 2011 geborgen, in blanken Splitt gepflanzt. Tadellos angewachsen. Seit letztem Sommer in einem Nudelsieb mit seramis gesetzt, was im wohl sehr gut gefällt......
Seit diesem Jahr verwende ich auch noch Koniferenbalsam und bin total überzeugt von diesem Mittelchen.......
LG Alex
Hey,
in was für ein Splitt?
Kalksplitt 2/5 oder Basalt ?
hast du schon nach den Fein- Wurzel in Stammnähe gesehen ?
Sie befinden sich beim Wachholder sehr gerne
weit weg von den Teil ,
der jetzt für dich schon sichtbar ist .
Wachholder im Hochgebirge grabe ich wenn dann , im zeitigen Frühjahr ,
allso im Mai oder Juni , sobald der Schnee
geschmolzen ist .
Die Berglage ist entscheidend .
Alles Gute und viel Erfolg Stefan !
Hans W.
,,die Schönheit "eines Baumes einzufangen ,
fordert das Auge und die Geduld ,
alles liegt in der Wiege dieser Zeit ,
,,dem Weg das Ganze , der Einheit die Zeit"