ich habe im Juni einen Bergahorn gefunden (mangels Werkzeug mehr ausgerissen), der mir wegen seiner "Bewegung im Stamm sehr gefallen hat.
Er hatte sehr wenig (fast keine) Restwurzeln, was mir bei der Stammdicke Sorgen machte.
Aber wie es sich zeigte umsonst : er gedieh prächtig und brachte schon etliche neue Blätter hervor.
Leider habe ich irgendwie das Foto verloren wie er aussah bevor ich ihn in den provisorischen Topf einpflanzte
Findet ihr dass man daraus etwas machen kann ?
Meint Ihr ich soll ihn bis ins Frühjahr in diesem Topf lassen ?
Dateianhänge
LG Herbert
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Wenn immer der Klügere nachgibt, dann geschieht nur das was die Dummen wollen !
Hi Herbert,
das ist doch ein interessanter Baum, mit seinem Schwung im Stamm.
Bergahorn ist eine harte Pflanze, der packt das schon.
Schön oder praktisch bzw. sinnvoll in seiner Form ist dieser Topf natürlich nicht, ich hätte ihn möglichst bald umgesetzt, auch jetzt noch.
Tontöpfe wie dieser trocknen nach meiner Erfahrung sehr schnell in Wind und Sonne aus, ich ziehe daher immer glasierte Gefäße vor (oder Holzkisten).
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
eine Pflanze die im Juni gesammelt wurde und gerade angewachsen ist würde ich dieses Jahr nicht auch noch umtopfen.
Wenn du mal Stecklinge in einem Wasserglas zum wurzeln bringst sind die ganz feinen Haarwurzel, welche aus den weißen neunen Wurzeln seitlich raus wachsen, gut zu sehen. Diese brechen beim umtopfen.
Warum willst du ihn nicht in dem Topf lassen?
(Für mich sieht das nach Plastik aus und ich wüsste nicht was hier beim überwintern Probleme machen sollte die man in einem anderen Gefäß nicht hat)