Diese Sandbirke aus 2012 stand zuerst in einem Topf und überlebte ...dann 2013 hatte ich sie gedrahtet aber auch da kam sie nicht so richtig in Gang ...also 2014 ins Freiland, alles wieder entdrahtet und einfach wachsen lassen. Das tat ihr recht gut und ich hab sie jetzt in eine Schale gesetzt ( mit gutem Wurzelwerk ohne etwas zu beschädigen !!). So geht sie jetzt ins Winterlager unter einer dicken Eichenlaubmatratze. Im Frühjahr wird sie dann wenn die Säfte steigen erneut beschnitten und gedrahtet.
Die beste Methode scheint es wirklich zu sein, Birken zunächst nach yamadori ins Freiland zu setzen, sie ggf. über 2-3 Jahre zu mästen und die Austriebe in die entsprechenden Formen zu leiten. Das letztere hab ich vernachlässigt ...na ok , dann hab ich wieder Erfahrungen gesammelt
saludos
avicenna
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im Mai 2012 nach yamadori
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der rechte untere Ast lebte da noch ...schade dass er 2013 abgeschmiert ist
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Mai 2013 mit dem abgeschmierten unteren Ast ...
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2013 war dann von der Vitalität her einiges im Argen ...also 2014 ins Freiland und alles entdrahtet
Jetzt ( Dez 2014 in eine Schale gesetzt und ab ins Winterlager ...
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Rückseite ... er neigt sich mit seinem Top ein wenig nach hinten ...vielleicht später über einen anderen Einpflanzwinkel änderbar ...
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Rückseite ...
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Zuletzt geändert von avicenna am 03.12.2014, 10:58, insgesamt 1-mal geändert.