Heike_vG hat geschrieben:Die "Pfitzeriana" scheinen auch ziemliche BGR-Magneten zu sein. Als Faustregel sind meistens die gelblich grünen J. chinensis-Sorten anfälliger als die blaugrünen.
LG, Heike
Hast natürlich Recht, liebe Heike,
der "Old Gold" ist ein "Pfitzeriana"
Und der gute Souljah ist mittlerweile so verwirt, dass er gar nicht mehr weiß, was er glauben, geschweige denn tun sollte....
Natürlich sich einen Wacholder zulegen! Vielleicht vom Sponor, da kann man sicher davon ausgehen, dass dort resistente Sorten gezogen/verkauft werden. Das gilt natürlich auch für andere seriöse Händler. Als Baumschulware hat sich der chinensis x media "Blauuws Varietät" (ist das jetzt so korrekt ) bewährt.
Danke für die vielen Antworten, beim googlen habe ich noch einen interessanten Artikel über den juniperus communis gefunden, welcher den Bonsaifreund dazu ermutigen soll, einen communis als Bonsai zu pflegen.
hier ein Auszug aus dem Text:
"Allgemein geläufig ist die Meinung, dass der Juniperus communis oftmals mit Birnengitterrost befallen wird. Dies ist ein Trugschluss! Richtig ist, dass der Weißdorn-Gitterrost (Gymnosporangium clavariaeforme) häufig einen Wirtswechsel auf Juniperus communis und Juniperus oxycedrus vollzieht. Diesen Rostpilz findet man auf allen Sorbus- und Crataegusarten, leider aber auch an der Felsenbirne( Amalanchier sp.) .Der eigentliche Birnengitterrost (Gymnosporangium sabinae ) befällt den chinesischen Wacholder (Juniperus chinesis) und den Sabina-Wacholder (Juniperus sabina)und steht im Wirtswechsel mit den Pyrus- Arten( Holzbirne)"