Kolumnen von Frank (I-XXXV)

Alles andere was zu Bonsai passt.
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camaju +
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Re: Kolumnen von Frank (I-VII)

Beitrag von camaju + »

Über den Sinn und Zweck von Büchern und Magazinen kann man sicher genau so gut "streiten", wie über Dünger und Substrat. Der eine (ich z.B.) kann was damit anfangen, der andere nicht. Das oben geschriebene spiegelt nur deine Meinung wieder und hat eigentlich weniger was mit Kolumne zu tun.
Gruß Jürgen *wink*

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zopf
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Re: Kolumnen von Frank (I-VII)

Beitrag von zopf »

Hallo Frank
Es gibt schon gute Bonsai-Bücher,
aber man muss schon ein paar gelesen haben
um erkennen zu können,
was ein gutes Buch ist.
Mit den Zeitschriften ist es ähnlich,
ein paar Seiten, ein paar Zeilen
können einem was bringen
auch wenn sich das erst beim mehrmaligen Lesen erschließt.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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abardo
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Re: Kolumnen von Frank (I-VII)

Beitrag von abardo »

Hallo,
camaju hat geschrieben:spiegelt nur deine Meinung wieder und hat eigentlich weniger was mit Kolumne zu tun.
Zitat Wikipedia:
"Die Kolumne [...] bezeichnet in der Presse sowie im Online-Journalismus einen kurzen Meinungsbeitrag als journalistische Kleinform. "
zopf hat geschrieben:ein paar Zeilen können einem was bringen auch wenn sich das erst beim mehrmaligen Lesen erschließt.
Stelle mir dieses "reinlesen/erschliessen/ausprobieren" gerade bei einer Fachzeitschrift für IT-Sicherheitsexperten, Dachdecker oder Steuerberater vor :lol:
Zuletzt geändert von abardo am 09.02.2015, 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße, Frank
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camaju +
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Re: Kolumnen von Frank (I-VII)

Beitrag von camaju + »

Och Frank, du musst doch jetzt nicht Klugscheissen, ich denk schon, dass du weisst, wie's gemeint ist.
Gruß Jürgen *wink*

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Frank Abbing
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Re: Kolumnen von Frank (I-VII)

Beitrag von Frank Abbing »

8)
Liebe Grüße
Frank *up*
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abardo
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Kolumne VIII: D-ot-panisch

Beitrag von abardo »

Kolumne VIII: D-ot-panisch

Ich habe mich nie gerühmt, viele Sprachen zu sprechen. Deutsch und Englisch geht klar,
auf Französisch kann ich wenigstens nach dem Weg fragen und ein Frühstück bestellen.

Aber seit ich Bonsai mache, kann ich mindestens vier weitere:
Chinesisch, Japanisch, Botanisch und Lateinisch. Und zwar schon ziemlich gut.

Das Doshojo, Kohime und Akarawa was mit Ahorn zu tun hat, weiss ich schon mal.
Ob aber ein Pengjing wirklich mit einem pistolenartigem Knalllaut gesprochen wird, konnte ich noch nicht rausfinden.
Der, das oder die Nebari ist auch schwierig. Die Nebari ? Kling nach einem nordafrikanischem Wanderstamm.
Prunus, Malus und Qercus ist auch klar. Klingt nach Romulus und das war definitiv mal klingonisch. Auf jeden Fall kein Latein.
Für "pfropfen" gibt es sogar gleich drei lateinische Fachbegriffe: ablaktieren, anlaktieren und anlakieren, was uns zum Anmalen von Totholz bringt, der sogenannten Urologie.
Schari ist jiddisch und Gin japanisch, obwohl ich immer dachte, dass Japaner bevorzugt Sake trinken. Ok, letzteres wird wohl oft mit dem Dschinn oder Jhin verwechselt.
Ein Shuhin ist ein Baum, der mal etwas grösser und mal etwas kleiner ist, Schokkan ist ein Müsliriegel und Punica ist ein Orangenbaum. Den gibt es sogar in vier Geschmacksrichtungen. Was Kriyu oder Kirju ist, muss ich noch mal googeln.

Bonsai ist wirklich gut, und wenn es nur für die Recthschreibung, die Sprachkenntnis oder die Allmeinbildung ist ...
Zuletzt geändert von abardo am 27.05.2015, 11:09, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße, Frank
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abardo
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Kolumne IX: Ein Trip nach Belgien

Beitrag von abardo »

Kolumne IX: Ein Trip nach Belgien

Belgien, das Land ohne Grenzen. Bin vor 20 Jahren mal durchgefahren, von Amsterdam in die Bretagne und habs fast nicht bemerkt. Da hätte Gott die Küste auch gleich hinterm Ruhrpott anfangen lassen können. Macht keinen Unterschied. Belgien ist flach, die Küste komplett zugebaut, damit man nicht aus Versehen ins Wasser plumpst.
"Was? Wie? Kann ich doch nicht ahnen, dass Belgien hier schon zu Ende ist".
Belgien ist so langweilig, dass die ihre Autobahnen komplett beleuchten müssen, damit man durch den regelmässigen Hell-Dunkel-Wechsel beim Fahren mit 120 vom Einschlafen abgehalten wird. Gibt ja sonst nichts zu sehen. Die Wartehäusschen am Bahnhof werden als Irrgarten designed, damit man sich beschäftigen kann, bis der nächste Bus in 3 Stunden kommt und man nicht aus Versehen schlafend auf der Strasse liegt.

Belgien. Das Land ohne Prominente und ohne Berühmtes. Ok, stimmt nicht ganz. Es gibt exakt fünf Wichtiges in Belgien: belgische Schokolade, belgische Waffeln, belgisches Bier und das Atomium. Mist. Sind doch nur vier geworden. Und davon sind nur drei richtig lecker.

Eine Hälfte der Belgier will nicht einmal eine eigene Sprache haben und hält sich chronisch für Franzosen, die andere nimmt eine bereits recht lustige Sprache der benachbarten Holländer und macht sie, man glaub es kaum, noch lustiger. Der normale Belgier kann ja ausser über die EU-Regierung sonst über kaum etwas lachen. Also lieber "Babel live".

Damit es also trotzdem schön voll wird, muss Marc Noelander seine Ausstellung mit zwei anderen Terminen zusammenlegen. Jeder Veranstalter in der restlichen Welt hütet sich davor, sich SEINEN Termin durch eine andere Veranstaltung streitig machen zu lassen, da ist die Konkurrenz gross. In Belgien hilft nur der lokale Faschingsumzug und der heilige Valentin (der Brose war zwar auch da, ist hier aber nicht gemeint, sondern der mit den Päärchen), um genug Leute nach Genk zu befördern, damit sich noch irgendjemand anderes als nur ausgemachte Bonsai-Fans nach Genk und vielleicht dann auch zufällig in seine Ausstellung verirren.
"Schatzi ? Wollen wir nach dem Mittagessen noch zusammen in eine Austellung gehen ? - Auf jeden Fall, die "Geranienerde mit ganz viel Fleischpüree" schmeckt mir grad irgendwie nicht so lecker, lass uns gehen".

Die Fans standen dann Samstags Punkt 10:00 gesammelt vor der Tür. Und bildeten eine 50m Schlange, die allein durch ihre Existenz für so viel Aufsehen in Genk sorgte, dass auch andere Genk-Besucher neugierig wurden: "Was ist denn da los ? Da stehen ja Tausend Leute an, muss was cooles sein". Das hat der Marc aber schlau eingefädelt und an einen Vor- oder Onlineverkauf der Karten gar nicht erst gedacht. Cool war dann auch die Baum-erschütternde Techno-Beschallung aus den 200m entfernten Festwagen, da kam Ryan bei der Demo doch richtig ins grooven und schnitt jeden Ast im Takt ab. Genau mein Ding.

Die Ausstellung war dann klassisch, zwei, drei sehr interessante Präsentationen. Ein riesiger Verkaufsraum mit jedem Bonsai-Händler, der in Europa für Top-Qualität birgt, da waren wirklich alle da. Dazu ein höchst amüsanter Ryan bei den Demos, Tony in Bestform und endlich durfte Thor Holvila nach sieben Jahren Wartezeit einen Stand sein Eigen nennen, er wird ihn nie mehr abgeben. Ich empfahl ihm, den Stand auch seinem Sohn zu vererben. Er lachte und fragte nur, warum der bestlaufende Stand denn nun ausgerechnet in Belgien sein müsste ... wir lachten beide. Er wegen der Entfernung und ich wegen, ja, ihr ahnt es, Belgien. Ein ganzes Land mit dem Charme einer brandenburgischen Vorstadt. Wie zu Hause also.

Puh, geschafft, jetzt geh ich mir im Hotel wieder die Glatze gerade ziehen.
Und danach noch einen "plötzlichen Tod". Direkt aus der Kantine der Noelanders. Prost.
Wartehäusschen zum Puzzeln
Wartehäusschen zum Puzzeln
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... zum Nachtisch Geranienerde mit ganz viel Fleischpüree
... zum Nachtisch Geranienerde mit ganz viel Fleischpüree
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eine Schlange Bonsai-Fans
eine Schlange Bonsai-Fans
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... es wird gehandelt ...
... es wird gehandelt ...
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... einmal Glatze gerade ziehen, bitte.
... einmal Glatze gerade ziehen, bitte.
Mort Subite = der plötzliche Tod
Mort Subite = der plötzliche Tod
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Zuletzt geändert von abardo am 27.05.2015, 11:09, insgesamt 4-mal geändert.
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arowaana
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Re: Kolumnen von Frank (I-IX)

Beitrag von arowaana »

....grinst
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Re: Kolumnen von Frank (I-IX)

Beitrag von avicenna »

:) super *daumen_new*
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Norbert_S
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Re: Kolumnen von Frank (I-IX)

Beitrag von Norbert_S »

Hast Spaß bereitet, danke.
Norbert

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Heike_vG
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Re: Kolumnen von Frank (I-IX)

Beitrag von Heike_vG »

Wunderbar, den Nagel auf den Kopf getroffen. :lol: *daumen_new*
Wir haben uns auch so manches Mal über dieses eigenwillige Land Belgien gewundert und sind halb an der kuriosen und nirgendwo einheitlichen Verkehrsführung verzweifelt.

LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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abardo
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Re: Kolumnen von Frank (I-IX)

Beitrag von abardo »

Heike_vG hat geschrieben: halb an der kuriosen und nirgendwo einheitlichen Verkehrsführung verzweifelt.
Stimmt, hab ich glatt vergessen zu erwähnen. Die Kreisverkehre dort sind schon einzigartig, die Auf- und Abfahrten auf Schnellstrassen, Teilungen der Fahrbahnen, Über- und Unterführungen auch.
Die Schildererkennung im Auto hat glatt versagt und meinte, dass wir in Genk 90 km/h fahren dürfen.

Der Knaller war aber der Parkplatz an der Limburghal ... hatte was von Ralleykurs, habe gefühlte 9km allein auf diesem Parkplatz zurückgelegt, besonders nachdem die eine Auffahrt am Samstag wegen der Karnevalswagen gesperrt war :-D
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Erwin
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Re: Kolumnen von Frank (I-IX)

Beitrag von Erwin »

Als wir nach Hause fahren wollten, haben wir gefühlt eine halbe Stunde gebraucht, um auf dem "Dorf" rauszukommen. Die haben wohl nur eine Hauptstrasse und die war wegen Karneval immer wieder gesperrt. Ein netter Polizist hat uns dann auf die richtige Spur gebracht, Aber, Kreisverkehre hin und her: ist Euch aufgefallen, dass die da keine Ampeln haben??? Irgendwie hat das auch Vorteile.

Erwin
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abardo
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Re: Kolumnen von Frank (I-IX)

Beitrag von abardo »

Erwin hat geschrieben: dass die da keine Ampeln haben??? Irgendwie hat das auch Vorteile.
Stimmt schon. Aber immer nur 2 Stunden und 59 Minuten und dann kommt der Gelenkbus ... *schock*
Grüße, Frank
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abardo
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Kolumne X: Es bläst zur Jagd ...

Beitrag von abardo »

Kolumne X: Es bläst zur Jagd ...

... auf Totholz, bei Chris P.

Phase 1: Orientierung
Petershagen, Karl-Liebknecht-Strasse. Ins Navi eingeben und schwupps, steht man am Zielort alleine da. Ein einsamer Mann saugt seinen Audi. "Äh, hier gibt es zwei Karl-Liebknecht-Strassen, eine im Ortsteil Eggersdorf und die hier". Schon klar, in der Gegend ist das ein beliebter Name. Zum Glück stellt man im Osten noch Ortskarten in Schaukästen. Tatsächlich gibt es den Karl-Liebknecht zweimal. Auch im Ortsteil Vogelsdorf. Dort gibt es nach fünf weiteren Kilometern zwar auch keine Bonsaianer, aber noch eine Ortskarte, und ? Es gibt drei Karl-Liebknecht-Strassen. Und jeweils um die Ecke noch zwei Rheinstrassen, drei Weserstrassen und drei Oderstrassen. Das Navi spielt mittlerweile mit sich selbst und nach dem Gedächtnis fahren geht auch. Angekommen.

Phase 2: Versammlung
"Tach, bei mir kriegste Fräääser". Bin zwar wegen Phase 1 zwanzig Minuten zu spät, aber der von 10-12 stattfindende Vortrag ist wohl trotzdem schon vorbei. Soll mir recht sein, hatte schon befürchtet vom Summen des Ventilators im Polylux einzupennen. Alle bekommen ein Bier, einen Unterleger und ein Willkommen, in der Reihenfolge.

Phase 3: Herdentrieb
Draussen werden Shohins getauscht, damit auch ja alle einen abbekommen, drinnen Totholz-Yamadoris. "Habt ihr alle auch genug Büüürsten ? Ich hätt da noch ein paar Sets zu verkaufen". Ich hatte alle mit Fleischerkettenhandschuhen, grünen Anti-Schnitthosen und Vereins-T-Shirt erwartet, aber soweit geht die Kleiderordnung dann wohl doch nicht. Brauch mich also nicht umziehen, der Schlüpper bleibt an. Alle kriegen noch mindestens einen Steckdosen-Verteiler und einen Gartenstuhl. Damensättel gibts hier nicht, ohne Damen wäre das aber sowieso sinnlos. Die Dremel werden angelegt und die Location versinkt im Holzstaub, die Meute nimmt Fahrt auf.

Phase 4: Die Pirsch
Vorne orgelt der Grosshirsch sein Fachwissen heraus und bespricht jeden mitgebrachten Baum, weidmännisch und ehrlich. Gut so. Und alle machen das Vorgemachte nach. Praxis, umso besser.

Phase 5: Die Jagd
Die Beute schweisst unter dem Angriff von Sägen und Beilen. Es wird aufgebracht, gestemmt und beprökelt. Das Fell geschabt, Knochen gebrochen, immer wieder begutachtet und erneut mit allem Jadggerät attackiert, was zur Verfügung steht. "Na, an der Ausrüstung musst du aber auch noch arbeiten", klopft mir der wohlwollende Jagdleiter auf die Schulter. Was fehlt, könne man ja bei ihm ...

Phase 6: Halali
Die untergehende Sonne färbt den Holzstaub der Luft in einen roten Nebel. Am Ende eines erfolgreichen Tages wird die Jagd abgeblasen und mit aufs Feuer geworfenen Fleischklumpen gefeiert, der Jagdleiter bekommt sogar zwei davon, nacheinander.

Einen Baum erlegt, einen schonmal anvisiert und einen zum weiteren Jagen in die Heimat getrieben. Mehr Ausrüstung wurde natürlich gekauft oder bestellt. Ich werd die Fährte schon finden, denn die Richtung stimmt nun. Auch ohne Navi.
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Zuletzt geändert von abardo am 27.05.2015, 11:10, insgesamt 2-mal geändert.
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