Eichenyamadori
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holgermueller
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Eichenyamadori
Hallo,
ich habe im Gesichtsbuch nach Freunden gesucht, die in ihren Gärten im Frühjahr Veränderungen planen und meine Hilfe beim Ausmachen von Bäumen, Hecken und Sträuchern angeboten, und u.a. diese Eiche angeboten bekommen... doch schaut selber.
Was meint ihr, hat sie das Potential welches ich mir erhoffe, oder meint ihr, ich solle die Finger davon lassen? Erlaubnis habe
ich. so hatte ich es mir grob vorgestellt, die Äste dann irgendwann mal nach unten... :-)
Das Nebari hat am Stamm einen Durchmesser von 18 cm !!!
ich habe im Gesichtsbuch nach Freunden gesucht, die in ihren Gärten im Frühjahr Veränderungen planen und meine Hilfe beim Ausmachen von Bäumen, Hecken und Sträuchern angeboten, und u.a. diese Eiche angeboten bekommen... doch schaut selber.
Was meint ihr, hat sie das Potential welches ich mir erhoffe, oder meint ihr, ich solle die Finger davon lassen? Erlaubnis habe
ich. so hatte ich es mir grob vorgestellt, die Äste dann irgendwann mal nach unten... :-)
Das Nebari hat am Stamm einen Durchmesser von 18 cm !!!
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MerschelMarco
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Re: Eichenyamadori
Hallo Holger,
der sieht einem Projekt von mir, welches ein paar Jahre weiter ist, verdammt ähnlich. Ob er was taugt hängt vor allem von den Wurzeln ab, ist aber aus meiner Sicht unbedingt einen Versuch Wert.
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... lit=+eiche
Viele Grüße,
Marco
der sieht einem Projekt von mir, welches ein paar Jahre weiter ist, verdammt ähnlich. Ob er was taugt hängt vor allem von den Wurzeln ab, ist aber aus meiner Sicht unbedingt einen Versuch Wert.
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... lit=+eiche
Viele Grüße,
Marco
Re: Eichenyamadori
Die Eiche ist nicht schlecht, Holger, damit kann man arbeiten.
Pfiffige Idee, um an Rohmaterial zu kommen.
Win-win-Situation.
LG, Heike
Pfiffige Idee, um an Rohmaterial zu kommen.
Win-win-Situation.
LG, Heike
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holgermueller
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Re: Eichenyamadori
Danke Marco für den Link zu Deinem Baum, das lässt mich hoffen.. werde dann wohl morgen früh mit dem Spaten loslegen... :-)MerschelMarco hat geschrieben:Hallo Holger,
der sieht einem Projekt von mir, welches ein paar Jahre weiter ist, verdammt ähnlich. Ob er was taugt hängt vor allem von den Wurzeln ab, ist aber aus meiner Sicht unbedingt einen Versuch Wert.
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... lit=+eiche
Viele Grüße,
Marco
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holgermueller
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Re: Eichenyamadori
wenn ich ihn ausgegraben habe, sagen manche im Garten eingraben, andere sagen die Wurzeln waschen und mit Split Akadama Torf und Lavagranulat in einen grossen Topf wieder andere sagen wieder was anderes... Was wird denn nun der richtige Weg sein???
Re: Eichenyamadori
Thierry, der sehr viel Erfahrung beim Thema Yamadoris hat, schrieb letztes Jahr folgendes dazu:
Thierry hat geschrieben:die drei Yamadori-Hainbuchen, die scheinbar doch überlebt haben, obwohl sie den ganzen Winter ungeschützt draussen standen, stehen in meiner "Lieblingsmischung für Yamadoris" : 90% Seramis, die restlichen 10% bestehen aus ein Teil gesammeltes Moos von der Ausgrabstelle (u.a. wegen der Huminsäuren und weil es scheinbar sehr gut ist für die Mykorrihza - dieses Moos mische ich mit dem Seramis), und ein Teil aus frischem Rindenmulch und kompostierter Rindenhumus. Für unser Klima hier und für meine Giess- und Dünge-Gewohnheiten ist diese Mischung nahezu perfekt (und den Bäumen scheint es auch sehr gut zu gefallen).
Grüße, Chris
When the facts change, I change my mind. What do you do, Sir? (John Maynard Keynes)
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Hans-Peter
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Re: Eichenyamadori
Hallo.
Habe die vergangenen Jahre auch Eichen ausgegraben. Der Boden am Standort war allerdings sandig und steinig. Bedeutete für den Baum viele Kranzwurzeln und eine oder zwei Pfahl wurzeln nach unten. Habe die Eichen aber vorbereiten können. Beschnitten und auch die Kranzwurzeln nah am Stamm gekappt (etwa 20 cm) wieder zugeschaufelt und sonst nichts gemacht. Ein Jahr später die gleiche Prozedur noch einmal. Dann ausgegraben als die Knospen eben aufgingen und gleich in modernes Substrat. Der Baum ging dann nach einiger Zeit ab wie Schmitts Katze.
Viel Erfolg!
Habe die vergangenen Jahre auch Eichen ausgegraben. Der Boden am Standort war allerdings sandig und steinig. Bedeutete für den Baum viele Kranzwurzeln und eine oder zwei Pfahl wurzeln nach unten. Habe die Eichen aber vorbereiten können. Beschnitten und auch die Kranzwurzeln nah am Stamm gekappt (etwa 20 cm) wieder zugeschaufelt und sonst nichts gemacht. Ein Jahr später die gleiche Prozedur noch einmal. Dann ausgegraben als die Knospen eben aufgingen und gleich in modernes Substrat. Der Baum ging dann nach einiger Zeit ab wie Schmitts Katze.
Viel Erfolg!
- Frank Abbing
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holgermueller
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Re: Eichenyamadori
ja, hab ich.
das war er im Sommer. und das war er vor 5 Minuten :-)
Schönen Gruß
Holger
das war er im Sommer. und das war er vor 5 Minuten :-)
Schönen Gruß
Holger
Re: Eichenyamadori
Na, da kann man doch nicht meckern

Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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holgermueller
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Re: Eichenyamadori
is noch ein wenig wild, das ganze.. ich will ihn dieses Jahr nochmal schonen und komplett durchwachsen lassen damit die Äste etwas an Stärke bekommen... also düngen düngen düngen... :-) bin mal gespannt, was draus wird... jedenfalls hatte er vor 2 jahren nur eine hand voll Feinwurzeln, wirklich minimal... ich hatte ihm eigentlich keine Chance gegeben. Aber er hats wohl geschafft...
- Hans Peter
- Beiträge: 1391
- Registriert: 26.01.2009, 07:35
- Wohnort: Hessenland
Re: Eichenyamadori
Der wid Holger
Besonders die schöne Borke
Ist sehenswert.
Gruß
Hans Peter
Besonders die schöne Borke
Ist sehenswert.
Gruß
Hans Peter
Re: Eichenyamadori
Hallo Holger,
eine tolle Eiche, die wird bestimmt mal richtig gut. Freue mich schon, die weitere Entwicklung hier zu sehen.
eine tolle Eiche, die wird bestimmt mal richtig gut. Freue mich schon, die weitere Entwicklung hier zu sehen.
Gruß aus dem Westerwald
Marco
Bonsai ist die Kunst der Zeit!
Marco
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Re: Eichenyamadori
Hallo Holger
Toller Rohling: Ein superschöner Stamm mit schöner Borke. Wenn doch nur die Schnittstelle auf der Rückseite nicht wäre...... Aber man kann eben nicht beides haben.
Der 1. Ast sitzt leider etwas hoch. Vielleicht treiben in den kommenden Jahren noch ein paar schlafende Knospen am Stamm aus. Freu mich schon, die Entwicklung in den nächsten Jahren zu beobachten.
Gruß, Werner
Toller Rohling: Ein superschöner Stamm mit schöner Borke. Wenn doch nur die Schnittstelle auf der Rückseite nicht wäre...... Aber man kann eben nicht beides haben.
Der 1. Ast sitzt leider etwas hoch. Vielleicht treiben in den kommenden Jahren noch ein paar schlafende Knospen am Stamm aus. Freu mich schon, die Entwicklung in den nächsten Jahren zu beobachten.
Gruß, Werner
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holgermueller
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Re: Eichenyamadori
gaaaanz unten aus dem Stamm kamen letztes Jahr zig Äste, die senkrecht nach oben wuchsen, die allerdings will ja keiner haben, mal abwarten, ob da noch was kommt... :-) Gruß Holger
