Windgepeitschte Rotbuche
Windgepeitschte Rotbuche
Hallo,
heute möchte eine Rotbuche vorstellen, die ich im April mit Erlaubnis des Revierförsters aus dem Wald geholt habe. Bei der Rotbuche handelt es sich um einen Absenker, der eine wirklich interessante Form hat. Anscheinend hat sie sich unter einer Last gewunden und dabei diesen interessanten Schwung erzeugt. Auf den ersten Bildern sieht man die Buche noch im Urzustand und man kann schon recht gut das Potenzial erkennen. Zur Vorbereitung habe ich gezielt einige Äste entfernt und den Baum zwei Jahre lang beobachtet.
Im April 2015 war es dann soweit. Ich hatte Glück, dass die Rotbuche auf einer Unterlage aus Geröll wuchs und damit die Wurzeln schon breit aufgefächert zum Vorschein kamen. Ich habe ein Gemisch aus Lavagranulat, Akadama und ausgesiebtem Gärtnersubstrat als Substart genommen. Dazu habe ich auch einen Anteil ausgesiebter Walderde untergemischt. Gleichzeitig habe ich noch vor dem Austrieb der Blätter den ersten Draht angelegt und abgespannt. Man sieht ganz klar, in welche Richtung die Gestaltung geht. Es ist auf den zweidimensionalen Bildern leider nicht gut gut zu erkennen, welche Dynamik in den Ästen verborgen ist. Nachdem sich die Buche trotz des Umtopfen sehr vital gezeigt hatte, habe ich den störenden ersten Ast entfernt und die Schnittstelle verschlossen. Leider hatten sich die Schmierläuse auf der Buche breit gemacht und ich habe dann mit einem Insektizid gesprüht. Dabei sind wohl einige Blätter verbrannt, die jetzt braun aussehen. Jetzt hat die Buche aber wieder zahlreiche neue Blätter getrieben, so dass sie wieder kräftig aussieht.
Ich bin sehr gespannt was Ihr im Forum zu dieser ungewöhnlichen Buche sagt. Ich bin jedenfalls total begeistert und würde mich über Kommentare sehr freuen!
Detlef
heute möchte eine Rotbuche vorstellen, die ich im April mit Erlaubnis des Revierförsters aus dem Wald geholt habe. Bei der Rotbuche handelt es sich um einen Absenker, der eine wirklich interessante Form hat. Anscheinend hat sie sich unter einer Last gewunden und dabei diesen interessanten Schwung erzeugt. Auf den ersten Bildern sieht man die Buche noch im Urzustand und man kann schon recht gut das Potenzial erkennen. Zur Vorbereitung habe ich gezielt einige Äste entfernt und den Baum zwei Jahre lang beobachtet.
Im April 2015 war es dann soweit. Ich hatte Glück, dass die Rotbuche auf einer Unterlage aus Geröll wuchs und damit die Wurzeln schon breit aufgefächert zum Vorschein kamen. Ich habe ein Gemisch aus Lavagranulat, Akadama und ausgesiebtem Gärtnersubstrat als Substart genommen. Dazu habe ich auch einen Anteil ausgesiebter Walderde untergemischt. Gleichzeitig habe ich noch vor dem Austrieb der Blätter den ersten Draht angelegt und abgespannt. Man sieht ganz klar, in welche Richtung die Gestaltung geht. Es ist auf den zweidimensionalen Bildern leider nicht gut gut zu erkennen, welche Dynamik in den Ästen verborgen ist. Nachdem sich die Buche trotz des Umtopfen sehr vital gezeigt hatte, habe ich den störenden ersten Ast entfernt und die Schnittstelle verschlossen. Leider hatten sich die Schmierläuse auf der Buche breit gemacht und ich habe dann mit einem Insektizid gesprüht. Dabei sind wohl einige Blätter verbrannt, die jetzt braun aussehen. Jetzt hat die Buche aber wieder zahlreiche neue Blätter getrieben, so dass sie wieder kräftig aussieht.
Ich bin sehr gespannt was Ihr im Forum zu dieser ungewöhnlichen Buche sagt. Ich bin jedenfalls total begeistert und würde mich über Kommentare sehr freuen!
Detlef
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chris-git@rre
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hallo Detlef,
interessant ist Deine Buche auf jeden Fall!
Am besten gefällt mir die Ansicht auf dem 1. Foto (Die Rotbuche im Ursprungszustand).
Hast Du davon ein aktuelles Foto?
Und hast Du Fotos von dem Wurzelansatz?
Was ich problematisch finde ist das im unteren Bereich keine Verjüngung vorhanden ist:
Und da da keine Äste sind wird das wahrscheinlich auch nicht besser.
interessant ist Deine Buche auf jeden Fall!
Am besten gefällt mir die Ansicht auf dem 1. Foto (Die Rotbuche im Ursprungszustand).
Hast Du davon ein aktuelles Foto?
Und hast Du Fotos von dem Wurzelansatz?
Was ich problematisch finde ist das im unteren Bereich keine Verjüngung vorhanden ist:
Und da da keine Äste sind wird das wahrscheinlich auch nicht besser.
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hallo Chris,
aktuell habe ich kein Bild von den Wurzeln. Ich kann aber sagen, dass sie gleichmäßig entlang des gesamten Absenkers liegen. Irgendwann wird die Buche auf einer Felsplatte landen, das erscheint mir für diesen Baum das einzig sinnvolle. Unten brauche ich auch keine Äste und keine Verdickung. Ich habe vor, die Feinverzweigung über den Absenker zu ziehen. Das ist ja im Ansatz bereits so.
Gruß, Detlef
aktuell habe ich kein Bild von den Wurzeln. Ich kann aber sagen, dass sie gleichmäßig entlang des gesamten Absenkers liegen. Irgendwann wird die Buche auf einer Felsplatte landen, das erscheint mir für diesen Baum das einzig sinnvolle. Unten brauche ich auch keine Äste und keine Verdickung. Ich habe vor, die Feinverzweigung über den Absenker zu ziehen. Das ist ja im Ansatz bereits so.
Gruß, Detlef
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chris-git@rre
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Ich habe nur die Befürchtung das der Baum oben wo die Äste sind mit der Zeit dicker wird.Detlef T hat geschrieben:Unten brauche ich auch keine Äste und keine Verdickung. Ich habe vor, die Feinverzweigung über den Absenker zu ziehen. Das ist ja im Ansatz bereits so.
Weil da ja das Wachstum statt findet...
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hallo, Chris,
der Baum ist im mittleren Bereich stellenweise dicker als im Wurzelbereich. Offensichtlich hat die Buche Druck aushalten müssen. Das Interessante an dem Baum ist die ungewöhnliche Form, und ich hoffe darauf, dass ich mit Zeit diese "Mängel" mit einer ungewöhnlichen Gesamterscheinung kompensieren kann. Das wird ein echtes Individuum.
Ich denke, dass man nach dem Winter ohne Blätter sehr viel besser sehen kann, was sich da schon alles an Verzweigung andeutet.
Gruß Detlef
der Baum ist im mittleren Bereich stellenweise dicker als im Wurzelbereich. Offensichtlich hat die Buche Druck aushalten müssen. Das Interessante an dem Baum ist die ungewöhnliche Form, und ich hoffe darauf, dass ich mit Zeit diese "Mängel" mit einer ungewöhnlichen Gesamterscheinung kompensieren kann. Das wird ein echtes Individuum.
Ich denke, dass man nach dem Winter ohne Blätter sehr viel besser sehen kann, was sich da schon alles an Verzweigung andeutet.
Gruß Detlef
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chris-git@rre
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hallo Detlef,
Verjüngung ist nicht alles!
Bei mir in der Nähe wächst eine Rotbuche die sich in ca. 3 m höhe in mehrere Stämme verzweigt.
Die hat auch eine negative Verjüngung, ist aber trotzdem ein schöner und Beeindruckender Baum.
Ich bin gespannt wie Deine Rotbuche wird.
Verjüngung ist nicht alles!
Bei mir in der Nähe wächst eine Rotbuche die sich in ca. 3 m höhe in mehrere Stämme verzweigt.
Die hat auch eine negative Verjüngung, ist aber trotzdem ein schöner und Beeindruckender Baum.
Ich bin gespannt wie Deine Rotbuche wird.
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hi,
interressant an dem Baum ist der Knoten in der Mitte. Ob man den aber durch eine windgepeitschte Form herausstellt, finde ich fraglich. Da der Ansatz zuerst stark nach links weist, erschliesst sich mir nicht, warum dann die oberen Äste windgepeitscht nach rechts zeigen sollten.
Eine andere Gestaltungsform wäre vielleicht sinnvoller.
interressant an dem Baum ist der Knoten in der Mitte. Ob man den aber durch eine windgepeitschte Form herausstellt, finde ich fraglich. Da der Ansatz zuerst stark nach links weist, erschliesst sich mir nicht, warum dann die oberen Äste windgepeitscht nach rechts zeigen sollten.
Eine andere Gestaltungsform wäre vielleicht sinnvoller.
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
___________
Ich will nur noch hupen !
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hallo, Frank!
Mich hat der Schwung in der Mitte angesprochen. Der Baum ist ein Absenker, der sehr lange flach im Boden verläuft. Die Wurzel füllt die gesamte Länge der Schale aus. Den kann man nicht aufrichten. Wenn man sich den Baum auf einer flachen Platte vorstellt, dann kann aus meiner Sicht eine glaubwürdige Gestaltung entstehen: ein umgekippter Baum, der sich in den Boden krallt, dann langsam aufrichtet und schließlich noch rechts geweht wird.
Ich möchte auch die Absenker-Struktur mit herausarbeiten, und da scheint mir diese Form an besten geeignet, weil auch die Äste fast alle von allein in diese Gestaltung streben. Vielleicht wird das mit diesem Bild deutlicher: Grüße, Detlef
Mich hat der Schwung in der Mitte angesprochen. Der Baum ist ein Absenker, der sehr lange flach im Boden verläuft. Die Wurzel füllt die gesamte Länge der Schale aus. Den kann man nicht aufrichten. Wenn man sich den Baum auf einer flachen Platte vorstellt, dann kann aus meiner Sicht eine glaubwürdige Gestaltung entstehen: ein umgekippter Baum, der sich in den Boden krallt, dann langsam aufrichtet und schließlich noch rechts geweht wird.
Ich möchte auch die Absenker-Struktur mit herausarbeiten, und da scheint mir diese Form an besten geeignet, weil auch die Äste fast alle von allein in diese Gestaltung streben. Vielleicht wird das mit diesem Bild deutlicher: Grüße, Detlef
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chris-git@rre
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hallo Detlef,
jetzt kann ich das besser verstehen.
Ist schon ne coole Sache, bin gespannt wie es aussieht wenn die Wurzeln mehr zu sehen sind.
jetzt kann ich das besser verstehen.
Ist schon ne coole Sache, bin gespannt wie es aussieht wenn die Wurzeln mehr zu sehen sind.
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hi,
man könnte den Baum unterhalb des Knotens abmoosen und dann nach rechts als windgepeitscht gestalten. Man könnte auch den dicken unverjüngten Teil im oberen Bereich entfernen und die restliche Äste nach links windpeitschen. Man könnte ihn ganz flach hinlegen und eine Art Wuzelstammform basteln. Man könnte ihn in eine Mondschale pflanzen und normal als Baum entwickeln. Man könnte ihn auch in eine tiefe Kaskadenschalen setzen, bis der jetzt flache Stammansatz fast senkrecht steht und hat dann eine Kaskade.
Man könnte ihn in eine Schale topfen, die nach links offen ist, nicht nach oben offen, sondern nach links und dann den Baum ganz normal als Baum entwickeln.
Siehe http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... =4&t=41017
Das "Stamm-nach-links-und-Wind-nach-rechts" erschliesst sich mir aber weiterhin nicht.
man könnte den Baum unterhalb des Knotens abmoosen und dann nach rechts als windgepeitscht gestalten. Man könnte auch den dicken unverjüngten Teil im oberen Bereich entfernen und die restliche Äste nach links windpeitschen. Man könnte ihn ganz flach hinlegen und eine Art Wuzelstammform basteln. Man könnte ihn in eine Mondschale pflanzen und normal als Baum entwickeln. Man könnte ihn auch in eine tiefe Kaskadenschalen setzen, bis der jetzt flache Stammansatz fast senkrecht steht und hat dann eine Kaskade.
Man könnte ihn in eine Schale topfen, die nach links offen ist, nicht nach oben offen, sondern nach links und dann den Baum ganz normal als Baum entwickeln.
Siehe http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... =4&t=41017
Das "Stamm-nach-links-und-Wind-nach-rechts" erschliesst sich mir aber weiterhin nicht.
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
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Ich will nur noch hupen !
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Halloo, Frank!
Danke für Deine Rückmeldungen. Den Hinweis mit der Mondschale finde ich nicht schlecht, darüber hatte ich noch nicht nachgedacht. Das Projekt steht noch ganz am Anfang und vielleicht komme ich noch auf neue Gedanken.
Insgesamt geht es mir darum, die von dem Baum vorgegebene Richtung aufzunehmen und weiterzuentwickeln.
Detlef
Danke für Deine Rückmeldungen. Den Hinweis mit der Mondschale finde ich nicht schlecht, darüber hatte ich noch nicht nachgedacht. Das Projekt steht noch ganz am Anfang und vielleicht komme ich noch auf neue Gedanken.
Insgesamt geht es mir darum, die von dem Baum vorgegebene Richtung aufzunehmen und weiterzuentwickeln.
Detlef
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Detlef, nenn es doch "frei geneigte Form" , dann passt es zusammen und du musst dich nicht nach dem Wind richten 
Und ob die Flossform ähnlich Wurzel (so hab ich das vrstanden) in eine Mondschale passt, glaub ich ehr nicht. Da würde die angedachte Platte ehr Sinn machen und könnte schon stimmig aussehen.
Und ob die Flossform ähnlich Wurzel (so hab ich das vrstanden) in eine Mondschale passt, glaub ich ehr nicht. Da würde die angedachte Platte ehr Sinn machen und könnte schon stimmig aussehen.
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hallo, Jürgen,
gerade hatte ich daran gedacht, die Überschrift für diesen Thread zu ändern, das geht in Richtung deines Vorschlags. Eine echte windgepeitschte Form wäre es wahrscheinlich nicht geworden. Mein Ziel ist es, den optischen Schwerpunkt des Laubs bzw. der Feinverzweigung mittig über den Wurzeln anzulegen. In der "frei geneigt" Form könnte dann auch noch links etwas wachsen. Der markante Schwung soll aber als Merkmal zu sehen sein.
Grüße, Detlef
gerade hatte ich daran gedacht, die Überschrift für diesen Thread zu ändern, das geht in Richtung deines Vorschlags. Eine echte windgepeitschte Form wäre es wahrscheinlich nicht geworden. Mein Ziel ist es, den optischen Schwerpunkt des Laubs bzw. der Feinverzweigung mittig über den Wurzeln anzulegen. In der "frei geneigt" Form könnte dann auch noch links etwas wachsen. Der markante Schwung soll aber als Merkmal zu sehen sein.
Grüße, Detlef
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Ja, so würde das was werden. Links ein wenig Laub, rechts viel mehr, aber nach unten gezogen. Hat zwar dann absolut nichts mehr mit einer Buche zu tun, aber könnte wunderbar interessant und stimmig aussehen.
Eher so "knotiger Wacholder", bloss mit Buche
Eher so "knotiger Wacholder", bloss mit Buche
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
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Ich will nur noch hupen !
Re: Windgepeitschte Rotbuche
Hallo,
bevor ich meine Rotbuche im Beet einsetze habe ich noch ein paar Fotos gemacht. Ich habe die Drähte entfernt, dadurch sind die Äste wieder etwas zurückgesprungen. Im Frühjahr werde ich die beiden Äste rechts unten und rechts mittig nach unten abspannen, um den Raum besser auszufüllen.
Ohne das Laub kann man die Struktur doch etwas besser erkennen. Noch im April habe ich den störenden Ast auf der Höhe des Schwungs entfernt. Er war zu staksig und hat den Gesamteindruck zu sehr gestört. Die Äste auf der linken Seite werde ich etwas kürzer halten, um den Schwerpunkt des Baumes über die Wurzel zu legen.
So gefällt er mir schon sehr gut, Euch hoffentlich auch!
Grüße, Detlef
bevor ich meine Rotbuche im Beet einsetze habe ich noch ein paar Fotos gemacht. Ich habe die Drähte entfernt, dadurch sind die Äste wieder etwas zurückgesprungen. Im Frühjahr werde ich die beiden Äste rechts unten und rechts mittig nach unten abspannen, um den Raum besser auszufüllen.
Ohne das Laub kann man die Struktur doch etwas besser erkennen. Noch im April habe ich den störenden Ast auf der Höhe des Schwungs entfernt. Er war zu staksig und hat den Gesamteindruck zu sehr gestört. Die Äste auf der linken Seite werde ich etwas kürzer halten, um den Schwerpunkt des Baumes über die Wurzel zu legen.
So gefällt er mir schon sehr gut, Euch hoffentlich auch!
Grüße, Detlef
