… davon konnte ich mir im Mai bei einem Besuch eines Bekannten, der Winzer an der Mosel ist, ein paar Pflanzen von einem stillgelegten Weinhang mitnehmen. Die dicken Rebstöcke aus dem Schieferboden zu bergen war mir aufgrund ihrer tiefen Wurzeln jedoch zu krass, also nahm ich nur ein paar winzige Jungpflanzen (ganz normale Riesling Weinpflanzen) mit, die sich dazwischen ausgesät hatten, da hatten sie erst etwa 10 Blätter, also wirklich klein.
Die Rebstöcke am stillgelegten Weinhang wurden alle am Hauptstamm durchgesägt und trieben am Schnitt schon wieder aus. Deshalb kann ich mir vorstellen, meine kleinen Pflanzen erst einmal 2-3 Jahre zu mästen, nach genügend Dickenwachstum alles wieder ganz kurz zu schneiden und mit den dann wieder wachsenden Trieben zu arbeiten.
Inzwischen haben die Pflanzen jedoch schon etwa 80cm lange Triebe, da ist zwei Jahre ohne schneiden denke ich doch keine gute Idee.
Ich könnte die langen Triebe im Herbst zurückschneiden, weil sie evtl. im Winter sowieso erfrieren (?) und ein Schneiden kurz vor dem Austrieb im Frühjahr die Pflanze vielleicht zu sehr bluten lässt.
Und vom Wurzelschnitt bei Wein habe ich auch keine Ahnung. Nur, dass sie ziemlich tief wurzeln und ich deshalb wahrscheinlich im Frühjahr mal in eine flachere Schale umpflanzen sollte.
Haben die Weinexperten Tipps für mich?
LG
Stefanie
Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
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berndschmidt
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Re: Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
Mein Weinwissen beschränkt sich auf den Genuß von vergorenen Traubensäften
Im Prinzip ist die Grundgestaltung aber wie bei den meisten Laubbäumen bzw. Sträuchern.
Soll der Stamm schnell dicker werden, lasse ihn wachsen bis er die gewünschte Dicke hat.
Je mehr Austrieb und je länger diese sind wächst die Stammdicke schneller.
Wenn du jetzt die Triebe kürzen würdest, würde das Dickenwachstum am Stamm gebremst werden.
Ich würde die Rebe sogar für ein paar Jahre im Garten oder Feld frei auspflanzen. Im Frühjahr die Wurzeln mit einem Spaten umstechen, damit die Wurzeln nicht zu dick werden und sich reichlich verzweigen.
Beim Austrieb würde ich ähnlich vorgehen. Da wo passend lang austreiben lassen. Da wo unpassend kürzen oder entfernen. Im Prinzip ähnlich wie es jeder Winzer macht! Rückschnitt der Äste / Austriebe erfolgt in unseren Breitengraden meist im späten Winter.
http://www.fassadengruen.de/uw/weinrebe ... chnitt.htm
Im Sommer ist auch ein Formschnitt möglich. Je nach Entwicklungsstand der Pflanze und wohin die Gestaltung gehen soll.
Eine Bonsaischale würde ich erst in einigen Jahren der Pflanze gönnen. Dann wenn der Stamm schon eine ordentliche Dicke hat.
Das kann aber locker 10 Jahre oder länger dauern.
Viel Erfolg!
Es würde mich freuen deine Rebe mal mit Früchten hier im Forum zu sehen
Im Prinzip ist die Grundgestaltung aber wie bei den meisten Laubbäumen bzw. Sträuchern.
Soll der Stamm schnell dicker werden, lasse ihn wachsen bis er die gewünschte Dicke hat.
Je mehr Austrieb und je länger diese sind wächst die Stammdicke schneller.
Wenn du jetzt die Triebe kürzen würdest, würde das Dickenwachstum am Stamm gebremst werden.
Ich würde die Rebe sogar für ein paar Jahre im Garten oder Feld frei auspflanzen. Im Frühjahr die Wurzeln mit einem Spaten umstechen, damit die Wurzeln nicht zu dick werden und sich reichlich verzweigen.
Beim Austrieb würde ich ähnlich vorgehen. Da wo passend lang austreiben lassen. Da wo unpassend kürzen oder entfernen. Im Prinzip ähnlich wie es jeder Winzer macht! Rückschnitt der Äste / Austriebe erfolgt in unseren Breitengraden meist im späten Winter.
http://www.fassadengruen.de/uw/weinrebe ... chnitt.htm
Im Sommer ist auch ein Formschnitt möglich. Je nach Entwicklungsstand der Pflanze und wohin die Gestaltung gehen soll.
Eine Bonsaischale würde ich erst in einigen Jahren der Pflanze gönnen. Dann wenn der Stamm schon eine ordentliche Dicke hat.
Das kann aber locker 10 Jahre oder länger dauern.
Viel Erfolg!
Es würde mich freuen deine Rebe mal mit Früchten hier im Forum zu sehen
Re: Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
Hi,
Wein (genauso wie Efeu) ist leider nicht ganz so einfach wie manch anderer Laubbaum.
Erstmal tendieren die Schwuppen dazu einfach nur weiterzuwachsen. Und das macht den Stamm leider nicht wirklich dicker. Wenn man die kappt, kommt es mit Glück zu einer Verzweigung, aber meistens treibt einfach nur die Kospe am letzten Blatt neu aus und macht wieder nur einen Langtrieb. Ohne Verzweigung.
Bei einem Wein von mir mit schon dickem Stamm hat es geholfen im späten Frühjahr alle Triebe zu kappen, dann ist der aus dem Stamm heraus explodiert. Da kommen dann gerne auch aus einem Punkt am Stamm gleich mal 5 Triebe (und bilden dann hässliche Knubbel am Stamm, aber genau aus den Knubbeln kommen auch immer wieder die neuen Triebe). Zudem darf man Wein wohl nicht im Herbst oder Winter zurückschneiden, dann trocknen die Triebe zurück und man fängt von vorne an. Hatte ich im letzten Winter fälschlicherweise den üblichen Anleitungen vertraut. Verhält sich irgendwie alles ähnlich zur Forsythie.
Also mein Tipp: bis zum nächsten späten Frühjahr nichts schneiden, dann, wenn wieder neue Blätter kommen radikal und nur 1x pro Jahr kappen, jeden Trieb auf maximal 2 Blattpaare. Dann werden neue Triebe am Stamm kommen und die wieder genauso behandeln, ein Jahr wachsen lassen, einmal schneiden usw. Dann hast du in einigen Jahren ganz viele Triebe und je mehr Triebe, desto mehr legt der Stamm zu.
Und bildet eben leider dann auch die typischen Knubbel. Aber so sehen halt Weinstöcke aus ...
Wie man jetzt aber eine sinnvolle Verjüngung und Verzweigung in einen Wein kriegen soll, hab ich bis jetzt noch nicht begriffen, wird wohl auf einen Besen hinauslaufen ...
Wein (genauso wie Efeu) ist leider nicht ganz so einfach wie manch anderer Laubbaum.
Erstmal tendieren die Schwuppen dazu einfach nur weiterzuwachsen. Und das macht den Stamm leider nicht wirklich dicker. Wenn man die kappt, kommt es mit Glück zu einer Verzweigung, aber meistens treibt einfach nur die Kospe am letzten Blatt neu aus und macht wieder nur einen Langtrieb. Ohne Verzweigung.
Bei einem Wein von mir mit schon dickem Stamm hat es geholfen im späten Frühjahr alle Triebe zu kappen, dann ist der aus dem Stamm heraus explodiert. Da kommen dann gerne auch aus einem Punkt am Stamm gleich mal 5 Triebe (und bilden dann hässliche Knubbel am Stamm, aber genau aus den Knubbeln kommen auch immer wieder die neuen Triebe). Zudem darf man Wein wohl nicht im Herbst oder Winter zurückschneiden, dann trocknen die Triebe zurück und man fängt von vorne an. Hatte ich im letzten Winter fälschlicherweise den üblichen Anleitungen vertraut. Verhält sich irgendwie alles ähnlich zur Forsythie.
Also mein Tipp: bis zum nächsten späten Frühjahr nichts schneiden, dann, wenn wieder neue Blätter kommen radikal und nur 1x pro Jahr kappen, jeden Trieb auf maximal 2 Blattpaare. Dann werden neue Triebe am Stamm kommen und die wieder genauso behandeln, ein Jahr wachsen lassen, einmal schneiden usw. Dann hast du in einigen Jahren ganz viele Triebe und je mehr Triebe, desto mehr legt der Stamm zu.
Und bildet eben leider dann auch die typischen Knubbel. Aber so sehen halt Weinstöcke aus ...
Wie man jetzt aber eine sinnvolle Verjüngung und Verzweigung in einen Wein kriegen soll, hab ich bis jetzt noch nicht begriffen, wird wohl auf einen Besen hinauslaufen ...
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
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Ich will nur noch hupen !
Re: Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
Vielen Dank Bernd und Frank für eure Rückmeldungen!
Ich werde dann mal nach euren Tipps vorgehen, also nur einmal jährlich schneiden, und zwar nicht benötigte Triebe ganz raus und diejenigen, mit denen ich später weiterarbeiten möchte, je nach dem, wie kräftig die Pflanze aussieht, wenig bzw. bei schwachen Trieben stark bis auf nur zwei Blattpaare kürzen. Wenn die Pflanze nach ein paar Mastjahren hoffentlich ordentlich an Stammdicke zugelegt hat, kürze ich alle benötigten Triebe immer auf zwei Blattpaare.
Die Pflanze bekommt für ihre langen Triebe noch eine Rankhilfe, damit nichts abbricht.
Ich habe gehört, dass Weintrauben schon nach drei Jahren möglich sind – da bin ich mal gespannt und werde die ersten Trauben hier zeigen …
LG
Stefanie
Ich werde dann mal nach euren Tipps vorgehen, also nur einmal jährlich schneiden, und zwar nicht benötigte Triebe ganz raus und diejenigen, mit denen ich später weiterarbeiten möchte, je nach dem, wie kräftig die Pflanze aussieht, wenig bzw. bei schwachen Trieben stark bis auf nur zwei Blattpaare kürzen. Wenn die Pflanze nach ein paar Mastjahren hoffentlich ordentlich an Stammdicke zugelegt hat, kürze ich alle benötigten Triebe immer auf zwei Blattpaare.
Die Pflanze bekommt für ihre langen Triebe noch eine Rankhilfe, damit nichts abbricht.
Ich habe gehört, dass Weintrauben schon nach drei Jahren möglich sind – da bin ich mal gespannt und werde die ersten Trauben hier zeigen …
LG
Stefanie
Re: Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
Hi Stefanie,
mit einem Weinbonsai hab ich noch nicht viel Erfahrung, aber mit Wein am Haus schon etwas mehr.
Da schneidet man ziemlich anders. Da hat sich bewährt ein paar Langtriebe zu belassen, die kommen an die Rankhilfen und dienen dann der Verteilung an der Wand und werden so lange nicht gekürzt, bis das Rankgitter komplett zu ist. Alles andere kommt weg, auch gerne im Winter. Auch Langtriebe, die nicht untergebracht werden können. Sind die Ranken/Langtriebe dann irgendwann lang und somit dick genug, wachsen dort auch Trauben.
Wenn du also 1x pro Jahr zurückschneidest um den Stamm zu verdicken, wirst du leider keine Trauben bekommen.
Was mich wundert, ist, wie Weinbauern die Weinstöcke im Winter komplett runterschneiden und dann jedes Jahr genug Langtriebe bekommen und jedes Jahr auch Trauben an diesen einjährigen Langtrieben, kann nur mit dem Alter der Stöcke zu tun haben. An der Hauswand/Rankhilfe hab ich das noch nicht gesehen.
Mein Weinbonsai schiebt auch gerne mal superlange Stiele mit nur einem Blatt raus. Die werden sich nie verzweigen, sind für Bonsai völlig sinnlos, die entferne ich im Winter komplett (bzw. fallen die dann auch gerne von selbst ab). Nur die Langtriebe sind interessant, 1x pro Jahr gekürzt zur Stammverdickung. Nächstes Jahr hoffe ich irgendwie eine Verzweigung hinzubekommen, der Stamm ist dick genug, die Pflanze wieder total gesund und Langtriebe sind genug da, da werde ich dann zu verschiedenen Zeitpunkten mal auf verschiedene Längen schneiden und dann sehen, was passiert ...
Gibt es den niemanden hier im Forum, der weiss, wie man Wein (und auch Efeu) auf Verzweigung schneidet ?
mit einem Weinbonsai hab ich noch nicht viel Erfahrung, aber mit Wein am Haus schon etwas mehr.
Da schneidet man ziemlich anders. Da hat sich bewährt ein paar Langtriebe zu belassen, die kommen an die Rankhilfen und dienen dann der Verteilung an der Wand und werden so lange nicht gekürzt, bis das Rankgitter komplett zu ist. Alles andere kommt weg, auch gerne im Winter. Auch Langtriebe, die nicht untergebracht werden können. Sind die Ranken/Langtriebe dann irgendwann lang und somit dick genug, wachsen dort auch Trauben.
Wenn du also 1x pro Jahr zurückschneidest um den Stamm zu verdicken, wirst du leider keine Trauben bekommen.
Was mich wundert, ist, wie Weinbauern die Weinstöcke im Winter komplett runterschneiden und dann jedes Jahr genug Langtriebe bekommen und jedes Jahr auch Trauben an diesen einjährigen Langtrieben, kann nur mit dem Alter der Stöcke zu tun haben. An der Hauswand/Rankhilfe hab ich das noch nicht gesehen.
Mein Weinbonsai schiebt auch gerne mal superlange Stiele mit nur einem Blatt raus. Die werden sich nie verzweigen, sind für Bonsai völlig sinnlos, die entferne ich im Winter komplett (bzw. fallen die dann auch gerne von selbst ab). Nur die Langtriebe sind interessant, 1x pro Jahr gekürzt zur Stammverdickung. Nächstes Jahr hoffe ich irgendwie eine Verzweigung hinzubekommen, der Stamm ist dick genug, die Pflanze wieder total gesund und Langtriebe sind genug da, da werde ich dann zu verschiedenen Zeitpunkten mal auf verschiedene Längen schneiden und dann sehen, was passiert ...
Gibt es den niemanden hier im Forum, der weiss, wie man Wein (und auch Efeu) auf Verzweigung schneidet ?
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
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Re: Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
Hi Frank,
jetzt hab ich Ulli (den Winzer, den ich kenne) mal gefragt ... mit „Wein auf Verzweigung“ konnte er natürlich nichts anfangen, hat mir aber schnell eine Zeichnung vom Winterschnitt einer Weinrebe gemacht und geschickt, die hänge ich mal an. (Für Bonsai haben wir aber denke ich andere Ziele...) LG
Stefanie
jetzt hab ich Ulli (den Winzer, den ich kenne) mal gefragt ... mit „Wein auf Verzweigung“ konnte er natürlich nichts anfangen, hat mir aber schnell eine Zeichnung vom Winterschnitt einer Weinrebe gemacht und geschickt, die hänge ich mal an. (Für Bonsai haben wir aber denke ich andere Ziele...) LG
Stefanie
Re: Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
Ah, prima, das bestätigt den Schnitt am Spalier, ist also am Rebstock das gleiche. 2x altes Holz stehen lassen, drittes Jahr gibts Wein. Nur nützt das uns bei Bonsai wenig. Hab mich schon totgegoogelt, seh auch immer nur Bilder alter Bonsai-Stöcke mit einjährigem "Kraut" dran, so puschelig wie mein unter Shohin gezeigter.
Komisch ...
Komisch ...
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
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Re: Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
Mein Wein blüht jetzt tatsächlich erstmals am zweijährigen Holz.
Beim Schnitt auf Verzweigung bin ich allerdings noch nicht schlauer geworden. Ich habe letztes Jahr nach Deinem Vorschlag, Frank, die Triebe mal zu verschiedenen Zeitpunkten auf unterschiedliche Längen geschnitten. Im Winter sind allerdings einige Triebe abgestorben und dieses Jahr habe ich irgendwo fünf Langtriebe, davon drei am zweijährigen Holz mit Blüten und zwei am letztjährigen Holz.
Als Bonsai kann ich mir diesen Wein bis jetzt noch nicht vorstellen.
Inzwischen habe ich ja einen Garten, vielleicht bekommt er dort auch ein sonniges Plätzchen und darf einfach jedes Jahr tüchtig Trauben produzieren.
LG
Steffi
Als Bonsai kann ich mir diesen Wein bis jetzt noch nicht vorstellen.
Inzwischen habe ich ja einen Garten, vielleicht bekommt er dort auch ein sonniges Plätzchen und darf einfach jedes Jahr tüchtig Trauben produzieren.
LG
Steffi
Re: Zeltinger Schloßberg Riesling Wein
Sei beruhigt, ich habs weiter noch nicht begriffen, wie man Wein auf Verzweigung schneiden könnte.
Diesen Winter hatte ich so 5 Langtriebe am Wein, die hatte ich dann alle gedrahtet und positioniert. 3 sind durchgekommen und haben am Ende und auch mittendrin prima ausgetrieben. Einen davon habe ich weggeschnitten, der war am falschen Platz.
Jetzt hab ich aber endlich zwei mehrjährige und vitale Triebe = Äste, die in die Gestaltung einfliessen können. Der Rest explodiert wieder direkt aus dem Stamm.
Ist irgendwie so ein Zufallsding.
Diesen Winter hatte ich so 5 Langtriebe am Wein, die hatte ich dann alle gedrahtet und positioniert. 3 sind durchgekommen und haben am Ende und auch mittendrin prima ausgetrieben. Einen davon habe ich weggeschnitten, der war am falschen Platz.
Jetzt hab ich aber endlich zwei mehrjährige und vitale Triebe = Äste, die in die Gestaltung einfliessen können. Der Rest explodiert wieder direkt aus dem Stamm.
Ist irgendwie so ein Zufallsding.
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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