Zierapfel (Malus spectabilis)

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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Sanne
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von Sanne »

Hallo,

hier ein Update von meinem Apfelbaum, weil gerade viele Äpfelchen am reifen sind. Ich finde die Schale von Bonsai-Rastner (Christian) passt da wunderbar. Was meint Ihr?

Gruß, Sanne
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Apfelbaum vorn.jpg
Äpfelchen im Sept.2015.jpg
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
chris-git@rre

Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von chris-git@rre »

Hallo Sanne,
eigentlich finde ich Deinen Apfelbaum schön. *daumen_new*
Aber ein bisschen was stört mich.
Das kann natürlich an den 2 dimensionalen Fotos liegen.
Vielleicht würde es mich ja nicht stören wenn ich den Baum in 3D vor mir hätte.

Ich habe mal ein bisschen geschnitten:
Apfelbaum 1.jpg
oder
Apfelbaum 1.1.jpg
oder
Apfelbaum 2.jpg
oder
Apfelbaum 2.1.jpg
Was denkst Du :?:

P.S. die Schale gefällt mir.
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abardo
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von abardo »

@Chris: dich stören wohl berechtigterweise die noch ungünstig verteilten Astdicken und der dicke Gabelast, der zu einer zweiten Krone wird. Wenn es nur um die Astdicken geht, braucht Sanne bestimmt nicht so viel schneiden, wenn sie die unteren Äste links und rechts aufholen lässt.

@Sanne: eher etwas verwirrend finde ich die ungleich hohen Doppelspitzen. Der Stamm endet in einer Spitze, dort gibt es auch eine Krone und dann hast du noch den dicken, sich gabelnden Ast, der die eigentliche, akutelle Krone ausmacht. Das ist auch nicht durch Chris' Schnitte zu lösen. Wenn man sich für die Stammspitze entscheidet, müssten alle Äste drastisch reduziert werden, da der Baum dann deutlich kleiner und deshalb mit kürzeren Internodien eben auch deutlich kompakter werden müsste. Entscheidet man sich für den dicken Gabelast, müsste man die Stammspitze kappen, dann würde aber erstmal einiges im Baum fehlen und man hätte eine wirklich grosse Schnittstelle. Beides keine wirklich verlockenden Optionen.

Obwohl dann Chris's erstes virtual mit einer zusätzlichen Reduktion der Ästlängen um mind. die Hälfte schon die (meiner Meinung nach) beste Option für die Zukunft wäre. Dann solltest du aber das Nebari auch an allen Seiten entwickeln und nicht nur rechts, weil sich der ganze Schwerpunkt des Baumes verschieben wird.

Dritte Option (mit schwierigem und langwierigem Wuchsausgleich): man entwickelt die beiden Spitzen zu einer gleichwertigen Gabel.

Die Schale ist mir nicht farbenfroh genug. Form und ein Farbverlauf finde ich aber gut. Ein mattes blau, rot, grün oder sogar gelb fänd ich besser (oben scrollen gerade die herrlichen, blauen Schalen aus PK's Buch durch, hmmmmmm)
Zuletzt geändert von abardo am 13.09.2015, 08:26, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße, Frank
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abardo
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von abardo »

Zusätzlich sollte man sich einen langen Ast belassen oder aufbauen, den man für eine Bohrpropfung zum linken Aussenbogen des Stammes verwenden kann (ich vergesse das immer wieder, mir solche Optionen zu lassen, wenn ich meine schneide). Dort würde ein neuer Ast nicht schaden ...
Grüße, Frank
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Waya
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von Waya »

Ähm, was wollt ihr denn aus dem Apfelbaum machen...?

Vom Obstbau ausgehend, schneidet man immer so, das 3 Hauptäste entstehen, mit entsprechenden Abstand zueinander. Von diesem Grundgerüst ausgehend, schneidet man so, das überall genügend Licht ran kommt. Das sehe ich hier so gegeben. Mit der Zeit kann man die Äste nach und nach noch runter binden (gerade bei der linken Seite) um so einen starken Apfelbehang zu simulieren, wodurch sich bei "normalen" Äpfeln sich die Äste immer mehr nach unten neigen. Zudem bilden sich die Blüten eher an waagerechten Ästen.

Eine bessere Verzweigung lässt sich durch den Rückschnitt der langen unverzweigten Bereiche sicher gut erzielen.


@Chris und Frank
Mit euren Maßnahmen macht ihr aus dem Apfel irgendeinen Baum, aber eben keinen Apfel, wie er in der Plantage oder Garten (mit professioneller Pflege) stehen würde... ;)
Gruß, Claudia
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abardo
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von abardo »

@waya: ... würdest du jeden Laub-Bonsai einfach so wachsen lassen, wie er als Nutzpflanze rumsteht, hättest du keine Nebaris und keine Verjüngung oder Bewegung am Stamm mehr. Und einen Haufen auf dem Stiel balancierende Harry-Potter-Besen. Plantage hat meiner Meinung nach kaum was mit Bonsai zu tun.
Grüße, Frank
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Waya
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von Waya »

Das klingt gerade so, als wären unheimliche viele Laubbäume Nutzpflanzen. Tatsächlich ist das nur ein vergleichweise kleiner Teil. Diese lässt man auch nicht "einfach so wachsen", die erhalten, wie schon gesagt, einen entsprechenden Schnitt. Wenn eine Nutzpflanze keine Verjüngung hat, wurde diese nicht oder schlecht geschnitten. Verjüngung ist das A und O der Gesunderhaltung von Bäumen, gerade Obstbäume (die wurden schließlich von uns gezüchtet und brechen ohne Schnitt auseinander, bekommen eher Pilze usw.).

Als Vorbild sollte man natürlich keine der vergleichweisen jungen Hochleistungsplantagen nehmen. Aber schaut man sich bei alten Obstbaugebieten um oder Obstalleen, sieht man viele dieser schönen knorrigen alten Bäume. Da die Äpfel hier im Maßstab zum Baum so groß sind, wie die von den Bäumen, die wir essen, sollte man sich auch solche Kulturbäume als Vorbild nehmen. Sonst konstruiert man sich einen Baum, den es so gar nicht gibt.

Regeln des Obstbaumschnittes (gerade beim Apfel) anzuwenden ist daher wesentlich sinnvoller, als Schnittmaßnahmen die man bei "normalen" Laubbäumen anwenden würde. Zudem bietet sich das bei der Größe des Baumes hier auch gut an. Am Nebari kann man natürlich auch arbeiten (ich hab aber noch nie einen Apfel mit auffälligen Nebari gesehen...), allerdings sind hier die Blüte und die Fruchtbildung ja wichtiger, bzw. die entscheidenen Merkmale (und das fördert man mich dem richtigen Obstbaumschnitt).
Gruß, Claudia
Sanne
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von Sanne »

Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten und Meinungen zu meinem Apfelbaum. Mich stören einige Äste ja auch, einige Gabelungen und dass die unteren Zweige dünner sind als die oberen.

Ich habe dieses Jahr die langen Triebe mehrmals zurück geschnitten, um den Baum einigermaßen noch in Form zu halten. Im nächsten Jahr werde ich mich dann dran wagen, einige ungünstige Äste zu entfernen und auch die Verzweigung besser aufzubauen.

Habe erst jetzt gesehen, dass das Foto von der Rückseite ist. Der Fahrradschlauch wurde deswegen nur auf der einen Seite angebracht.

Viele Grüße, Sanne
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abardo
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von abardo »

Hm, du widersprichst die aber hier allenhalben:
a) klar, sind alle Laubbäume Nutzpflanzen, wenn nicht für Menschen, dann für Tiere
b) einerseits redest du von Plantagen und jetzt plötzlich von alten Bäumen, was denn nun ?
c) krumme Stämme unterhalb der alten Äste hab ich noch in keiner Plantage gesehen, auch in keinem Privatgarten, das wäre eher Zufall. Die meisten Bäume werden doch einfach gerade wachsen gelassen
d) der Astaufbau bei Sanne's Apfel entspricht wenig einem Baum im Garten, die sind viel verzweigter, du selbst sagtest ja: 3 Äste vom Stamm aus
e) sollen deine Erklärungen für alle anderen früchtetragenden Bäume jetzt auch gelten ? Pflaumen, Mirabellen, Kirschen ? Und Beeren-Bonsais werden dann zu Büschen ?
f) wenn die Bäume alt und knorrig sind, wurden die auch nicht regelmässig geschnitten
g) einen Bonsai, der auf Fruchtbildung optimiert ist, möchte ich schon nicht sehen, weil dann an dem Baum so 300 Äpfel hängen müssten, da säh ziemlich merkwürdig aus

Und aus den Gründen kann ich mir als Bonsai nur einen ohne menschlichen Eingriff gealterten Baum mit wenigen Früchten vorstellen.
Grüße, Frank
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Kyrilla
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von Kyrilla »

Richtige Streuwiesenapfelbäume sieht man auch nicht als Bonsai!
Denen sieht man den Ertrag und die überbaute Krone auch an.
Kein Bonsaianer würde einen solchen tollen Baum in der Schale haben wollen (außer ich)
Mir gefällt der Baum ohne die Retusche schon ganz gut-OK,gefällt mir sehr.
Schwierig wird nur
1.das Thema Verzweigung
2 .das Alter der Äste-unten dick,oben dünn.
Aber da hat Sanne bestimmt schon ein Konzept!
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
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achim73
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von achim73 »

mal zum thema verzweigung - ich weiss nicht, ob es an der sorte liegt, die ich habe (hybride eleyi oder so, jedenfalls die mit rotem austrieb), aber bei normalem rückschnitt kommt bei mir immer nur ein neuer trieb , was natürlich den baum nicht weiterbringt :?
hat jemand schon mal den trick mit dem halben blattschnitt (2 blätter stehen lassen und diese halbieren) probiert ?

p.s.
ich find den baum in der anlage gut. die schale...hm. sehe keinen wirklichen bezug zu den farben des baumes. also entweder sollte man etwas neutrales wählen (grau z.b.) oder einen kontrast oder die laub-oder blütenfarbe aufnehmen.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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Kyrilla
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von Kyrilla »

Jepp.....Verzweigung und Apfel....ein Buch mit 7 Siegeln!
http://www.baumpflegekollektiv.de/obstbaum.html
Ein alter Apfelbaum.....wer würde den in die Schale stellen?
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
Sanne
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von Sanne »

Hallo Achim, hallo Kyrilla,

danke, freue mich auch über Eure Antworten.

@ Achim: Die Schale hatte ich eigentlich in hell- bis mittelbrauner Glasur bestellt. Sie ist nach dem Brand eher ins Gelbliche/Ockerfarbene ausgefallen. Ich finde aber, dass sie trotzdem gut zum Apfelbaum passt, sei es mit Blüte oder Äpfel.

@ Kyrilla und Achim: Mir wurde mal gesagt, dass ein totaler Blattschnitt und auch das Entfernen aller Äpfel für eine gute Verzweigung sorgt. Habe das aber bislang noch nicht selbst versucht. Das werde ich mir mal für's nächste Jahr vornehmen.

Viele Grüße, Sanne
Zuletzt geändert von Sanne am 13.09.2015, 16:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Waya
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von Waya »

abardo hat geschrieben: [...]
Sich 1-2 Wörter aus jedem Satz zu picken um sich dann irgendeine "Behauptung" zu basteln, die du "wiederlegen" kannst, muss das sein? Was ich mich auch Frage: Kennst du dich im Obstbau aus oder hast du die ganze Zeit nur so einen halben Spalierbaum vor Auge, wie man es bei "modernen" Anlagen findet...?

a) Es geht doch um einen Apfel, um einen Obstbaum. Nicht um einen Flieder o.ä.
b) Du kennst scheinbar keine Plantagen mit Altbaumbestand...?
c) Wann bin ich auf dem Stamm eingegangen?
d) 3 Hauptäste, das heißt bzw. dass die die gleiche Höhe haben können, alles andere sind Nebenäste, nicht 3 vom Stamm aus und sonst nichts. Die Verzweigung bei Sannes Baum muss ja auch noch aufgebaut werden. Der Baum ist ja noch jung. 8)
e) Apfel, wir reden vom Apfel. Immer noch.
f) Viele, muss aber nicht sein, siehe Altbaumbestand. Was hat das mit dem Baum zu tun?
g) Nur weil man mit Hinblick auf dem Obstbau schneidet, heißt das das nicht sonst wie viele Blüten und Früchte zu lassen, schon aus Alternanz Gründen. Ich hab auch nie geschrieben das dass bei diesem kleinen Burschen gemacht werden soll. Nur das der Fokus auf Blüte und Frucht liegen sollte und das Nebari vergleichsweise nebensächlich ist.

Es gibt zumindest keinen plausiblen Grund so wie Chris sonst wie am Baum rum zu schnippeln. Frei Aufrecht, mit nur einem Haupttrieb, ist aber eine Form, die beim Apfel keinen Sinn ergibt. Die Anlagen sind gut, der Rest, wie die Verzweigung, lässt sich aufbauen. Weder möchte ich das Sanne den Stamm begradigt, noch außer 3 Ästen nichts stehen lässt. :roll:



@Schale
Wie ist denn die Herbstfärbung des Baumes? Die Farbe der Schale finde ich derzeit etwas zu intensiv, aber wer weiß was sich im Lauf der Jahre für eine Patina bildet? 8)
Gruß, Claudia
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abardo
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Re: Zierapfel (Malus spectabilis)

Beitrag von abardo »

Ach Claudia,

wir kommen irgendwie immer wieder aus anderen Welten ...
Waya hat geschrieben: Es gibt zumindest keinen plausiblen Grund so wie Chris sonst wie am Baum rum zu schnippeln.
Z.B. Zopfs wunderbaren Thread zur Laubbaum-Entwicklung.
Oder das man nicht die Natur nachahmen MUSS, sondern einfach versucht einen von der Form her stimmigen Baum zu erzeugen (meine Absicht). Wie man im Obstanbau etwas schneidet finde ich absolut unwichtig, dass ist ja genau das Gegenteil von dem, wie ich einen Bonsai schneiden möchte. Ich schneide definitiv NICHT auf Frucht.
Waya hat geschrieben: Frei Aufrecht, mit nur einem Haupttrieb, ist aber eine Form, die beim Apfel keinen Sinn ergibt.
So eine allgemeine Aussage ist falsch. Es ergibt für dich nur keinen Sinn, weil du die Natur nachahmen möchtest. Und das ist ja ok.
Ich will lieber keine Kopie (höchstens, wenn ich ein Diorama plane würde. Dann würd ich aber zwei Reihen Apfelbäume setzen, mit einem Trecker mit Anhänger und ein paar Pflückern in den Ästen und kleinen Holzkisten, die rumstehen). Ich sehe Bonsai als Kunst, da will ich lieber einen Astaufbau, wie Zopf das beschrieben hat, weil es für mich ästhetischer ist.
Waya hat geschrieben: @Schale
Wie ist denn die Herbstfärbung des Baumes? Die Farbe der Schale finde ich derzeit etwas zu intensiv
Komisch, ich seh da nur ein recht dunkles, unauffälliges Ocker. Wird mit der Zeit nur noch blasser werden.
Mein Apfellaub war noch nie Ocker. Sondern rot und gelb und dann braun und schwarz.
Persöhnlich finde ich auch die Wiederholung der Farben des Baumes in der Schale ziemlich langweilig, das versteckt die Schale. Die Schale ist für mich jedoch Teil des Kunstwerkes und muss auch zu sehen sein und sollte deshalb im Kontrast zu den Farben des Baumes stehen. Zweifarbig ist für mich bei Apfel der Knaller, am Besten blau und rot. Das Rot zum grünen Laub und das Blau generell zu allem.

Ist halt mein Geschmack ...
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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