Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspora“?
- Martin_S
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Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspora“?
Hallo „Verbindungsfreaks“ und andere, die etwas davon verstehen.
Also. Folgende Situation:
Ich habe einen Garten,
OHNE WLAN,
OHNE Telefonanschluß
und
MIT einem Scheiß Netzempfang. Dafür gibt es dort Strom.
Schaue ich auf mein Handy, dann ist das „E“ ist typisch.
Wenn mal „3G“, dann super selten und wenn überhaupt dann nur von kurzer Dauer, bevor es wieder zum „E“ wird.
LTE habe ich überall in der Stadt, nur „dort vor Ort“ eben auch noch niemals gesehen.
Es gibt keine(!) Möglichkeit, bei einem anderen das (W)LAN „anzuzapfen“.
Was muß/müsste ich machen, um mir dort ein WLAN aufzubauen?
Spezieller Router, Antenne aufbauen, Verstärker….? Was müsste ich dafür alles beschaffen und wichtiger noch, wo würde ich die nötigen Teile finden (Pearl, Conrad elec...)?
Ich weiß, es gibt zB. Kameras, die haben eine eigene SIM Karte und die kann man dann „anrufen“ und dann zB. das Bild der Kamera auf meinem Smartphone sehen.
Das würde aber bei mir schon nicht klappen, da ich wohl kaum eine Verbindung dorthin bekommen würde.
Hat da einer ein bißchen Ahnung davon?
Hintergrund: ich würde gerne meine Bewässerungsanlage über mein Smartphone steuern können, benötige dafür aber ein WLAN (oder LAN).
Any ideas?
LG
M
Also. Folgende Situation:
Ich habe einen Garten,
OHNE WLAN,
OHNE Telefonanschluß
und
MIT einem Scheiß Netzempfang. Dafür gibt es dort Strom.
Schaue ich auf mein Handy, dann ist das „E“ ist typisch.
Wenn mal „3G“, dann super selten und wenn überhaupt dann nur von kurzer Dauer, bevor es wieder zum „E“ wird.
LTE habe ich überall in der Stadt, nur „dort vor Ort“ eben auch noch niemals gesehen.
Es gibt keine(!) Möglichkeit, bei einem anderen das (W)LAN „anzuzapfen“.
Was muß/müsste ich machen, um mir dort ein WLAN aufzubauen?
Spezieller Router, Antenne aufbauen, Verstärker….? Was müsste ich dafür alles beschaffen und wichtiger noch, wo würde ich die nötigen Teile finden (Pearl, Conrad elec...)?
Ich weiß, es gibt zB. Kameras, die haben eine eigene SIM Karte und die kann man dann „anrufen“ und dann zB. das Bild der Kamera auf meinem Smartphone sehen.
Das würde aber bei mir schon nicht klappen, da ich wohl kaum eine Verbindung dorthin bekommen würde.
Hat da einer ein bißchen Ahnung davon?
Hintergrund: ich würde gerne meine Bewässerungsanlage über mein Smartphone steuern können, benötige dafür aber ein WLAN (oder LAN).
Any ideas?
LG
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Hi,
ich gehe jetzt mal davon aus, dass du dort KEIN Telefon/ISDN hast, richtig ?
(ansonsten wärs ja einfach).
Du kannst ja mal einen Rechner/Laptop mit in den Garten nehmen und mal gucken, ob es ein WLAN in der Nähe gibt, dessen Signalstärke jetzt schon gut genug ist, bzw. damit mal ein bisschen rumlaufen, zu den Nachbargärten schlendern etc.
Für Mac kann ich z.B. das Tool iStumbler empfehlen, dass zeigt dir sehr genau, was für WLANs mit welcher Stärke und offen/geschlossen vorhanden sind. Sowas gibt es aber auch für Windows.
Vielleicht findet sich dann sogar ein Hotspot, den man frei nutzen kann (oder gegen Geld, Vodafone und DTAG haben sowas recht häufig, wenn du sowas findest, dann einfach mal bei Vodafone oder der DTAG nachfragen) oder ein kooperativer Nachbar.
Vielleicht findet sich ja auch ein Nachbar mit Telefon/ISDN, der dort noch kein Internet hat, dann könntet ihr euch zusammen tun.
Mit sog. WLAN-Extendern/Bridges kannst du dann grössere Strecken überbrücken, am Rand deines Gartens plaziert, kannst du das Signal dann vielleicht genug verstärken (Vogelhäuschen umfunktionieren und Strom hinlegen).
Dann gibt es natürlich noch LTE/3G Antennen (aber von denen hab ich aber keine Ahnung) ...
ich gehe jetzt mal davon aus, dass du dort KEIN Telefon/ISDN hast, richtig ?
(ansonsten wärs ja einfach).
Du kannst ja mal einen Rechner/Laptop mit in den Garten nehmen und mal gucken, ob es ein WLAN in der Nähe gibt, dessen Signalstärke jetzt schon gut genug ist, bzw. damit mal ein bisschen rumlaufen, zu den Nachbargärten schlendern etc.
Für Mac kann ich z.B. das Tool iStumbler empfehlen, dass zeigt dir sehr genau, was für WLANs mit welcher Stärke und offen/geschlossen vorhanden sind. Sowas gibt es aber auch für Windows.
Vielleicht findet sich dann sogar ein Hotspot, den man frei nutzen kann (oder gegen Geld, Vodafone und DTAG haben sowas recht häufig, wenn du sowas findest, dann einfach mal bei Vodafone oder der DTAG nachfragen) oder ein kooperativer Nachbar.
Vielleicht findet sich ja auch ein Nachbar mit Telefon/ISDN, der dort noch kein Internet hat, dann könntet ihr euch zusammen tun.
Mit sog. WLAN-Extendern/Bridges kannst du dann grössere Strecken überbrücken, am Rand deines Gartens plaziert, kannst du das Signal dann vielleicht genug verstärken (Vogelhäuschen umfunktionieren und Strom hinlegen).
Dann gibt es natürlich noch LTE/3G Antennen (aber von denen hab ich aber keine Ahnung) ...
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
___________
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Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Noch eine Idee: WLAN übers Stromkabel.
Wenn du, weisst wo dein Strom herkommt, guckst du mit dem Laptop mal, ob dort WLAN/ISDN vorhanden ist, stellst dort einen Router auf und gehst den Rest über sog. "PowerLine"-Adapter.
Wenn du, weisst wo dein Strom herkommt, guckst du mit dem Laptop mal, ob dort WLAN/ISDN vorhanden ist, stellst dort einen Router auf und gehst den Rest über sog. "PowerLine"-Adapter.
Grüße, Frank
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- Martin_S
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Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Danke Frank für die prompte Antwort.
Es gibt dort KEIN WLAN und auch KEIN Telefonanschluß.
Mein Mac zeigt mir keinerlei Aktivitäten eines WLAN/LANs an.
Und natürlich gibt es keinerlei Hotspot(s). Wenn da einer wäre, ja, dann wäre das ein Klacks.
Diese Adapter sind gut und ich habe sogar noch welche aus der Zeit vor dem WLAN (in meiner Wohnung).
Aber da es kein Telefon gibt, keinen vernüftigen Empfang, nutzen die mir dort leider nichts.
Bleibt scheinbar nur die angesprochen Antenne.
Dennoch Danke für deine Antwort!
LG
M
Es gibt dort KEIN WLAN und auch KEIN Telefonanschluß.
Mein Mac zeigt mir keinerlei Aktivitäten eines WLAN/LANs an.
Und natürlich gibt es keinerlei Hotspot(s). Wenn da einer wäre, ja, dann wäre das ein Klacks.
Diese Adapter sind gut und ich habe sogar noch welche aus der Zeit vor dem WLAN (in meiner Wohnung).
Aber da es kein Telefon gibt, keinen vernüftigen Empfang, nutzen die mir dort leider nichts.
Bleibt scheinbar nur die angesprochen Antenne.
Dennoch Danke für deine Antwort!
LG
M
Beste Grüße
Martin
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Martin
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Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Hi,
vielleicht wäre eine andere Möglichkeit einen LTE Router mit externer Richtantenne aufzubauen. Bräuchtest Du halt noch eine SIM Karte mit entsprechendem Tarif drin. Oder eine Zwetikarte.
Gruß
Patrick
vielleicht wäre eine andere Möglichkeit einen LTE Router mit externer Richtantenne aufzubauen. Bräuchtest Du halt noch eine SIM Karte mit entsprechendem Tarif drin. Oder eine Zwetikarte.
Gruß
Patrick
Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Wirklich kein Nachbar mit Telefon im Umkreis von 1000m ??
Nix ?
Wenigstens der Strom muss ja von irgendeiner Trafostation kommen (kann, wenn faktisch nur eine Leitung von dort ohne Abzweiger direkt zu dir geht auch gerne mal 2km weg sein), und selbst an der Station gibt es niemanden im Umkreis ?
Internet über Satelit ist normalerweise nicht zu bezahlen, ausser es gibt da Fördermöglichkeiten.
Richtfunk geht natürlich auch, aber sowas gibt es meistens nur für symetrische Leitungen für Firmen, sauteuer.
Ansonsten eben per LTE-Antenne. Da würd ich aber vorher viel im Netz nach Erfahrungsberichten suchen und einen Fachmann zu Rate ziehen ...
Nix ?
Wenigstens der Strom muss ja von irgendeiner Trafostation kommen (kann, wenn faktisch nur eine Leitung von dort ohne Abzweiger direkt zu dir geht auch gerne mal 2km weg sein), und selbst an der Station gibt es niemanden im Umkreis ?
Internet über Satelit ist normalerweise nicht zu bezahlen, ausser es gibt da Fördermöglichkeiten.
Richtfunk geht natürlich auch, aber sowas gibt es meistens nur für symetrische Leitungen für Firmen, sauteuer.
Ansonsten eben per LTE-Antenne. Da würd ich aber vorher viel im Netz nach Erfahrungsberichten suchen und einen Fachmann zu Rate ziehen ...
Grüße, Frank
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- kressevadder
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Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Wär vielleicht ne prima Sache um mit Meditation, ThaiChi oder sowas anzufangen - ohmmmmmm
Wenn dein Provider das Gebiet nicht mit Funk abdeckt, ist es halt nicht abgedeckt.
- Mit Richtfunk selbst erschließen (Höhö...)
- Netzbetreiber anfragen, ob geplant ist, das Funknetz dort auszubauen (Höhö...)
- Mal mit Geräten von Bekannten abchecken, ob vielleicht ein anderer Provider dahin funkt (wär tatsächlich möglich...)
Ansonsten: Konzentriere dich auf deinen Atem, lass die Gedanken los und beobachte sie einfach, fühle deinen Körper...
Wenn dein Provider das Gebiet nicht mit Funk abdeckt, ist es halt nicht abgedeckt.
- Mit Richtfunk selbst erschließen (Höhö...)
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Ich fordere einen BioGreenHealthGenderPoliticalCorrectness freien Tag pro Woche - Erholung muß sein!
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- kressevadder
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Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Ach so...
Wenn zu deiner Steuerungsanlage wirklich nur Daten übertragen werden, das ist das normalerweise nicht viel. Für solche reinen Steuerungsgeschichten reicht normalerweise eine Edge Verbindung (das "E"). Sowas geht dann heutzutage über sog. XML-RPC oder REST interfaces - und die benötigen wenig Bandbreite.
Wenn dein System natürlich z.B. über ein Webinterface gesteuert wird, wird das eng.
Kommt halt drauf an...
Wenn zu deiner Steuerungsanlage wirklich nur Daten übertragen werden, das ist das normalerweise nicht viel. Für solche reinen Steuerungsgeschichten reicht normalerweise eine Edge Verbindung (das "E"). Sowas geht dann heutzutage über sog. XML-RPC oder REST interfaces - und die benötigen wenig Bandbreite.
Wenn dein System natürlich z.B. über ein Webinterface gesteuert wird, wird das eng.
Kommt halt drauf an...
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Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Hi Martin!
Reicht nicht ein usb-Mobilfunkadapter mit sim-Karte (mit entsprechendem Tarif) für den bei dir vorhandenen langsamen EDGE-Empfang? Du willst doch nur ein paar Steuerungsbefehle zur Bewässerungsanlage schicken, dir mal ein Webcambild anzeigen lassen und wahrscheinlich auch Messwerte abfragen.
Das aufwändigste ist denke ich die ständige Erreichbarkeit deiner Bewässerungsanlage via Internet.
In deinem Garten müsste ein Server mit diesem Mobilfunkadapter stehen und die Server-IP-Adresse nach außen immer bekannt sein (dazu muss der Mobilfunkanbieter jedoch eine öffentliche IP zuteilen, müsste man sich informieren, welcher das macht). Da sich die IP-Adresse bei Neueinwahlen ändert, muss auf dem Server ein DynDNS-Client laufen, der die aktuelle IP-Adresse immer mit dem Domainnamen der Webpage, über die du deine Anlage steuerst, verknüpft. Einen Domainnamen für deine Steuerungswebpage müsstest du dir bei einem entsprechenden DynDNS-Anbieter sichern. (z.B. no-ip.com) Die Webpage selbst liegt dann auf dem Server in deinem Garten, kann man selber mit php programmieren, so dass angeschlossene Geräte via Funk oder usb angesteuert werden bzw. Messdaten angezeigt werden. Passwortgeschützt wäre für die Webpage auch sinnvoll, damit nicht jeder im Internet deine Bäume gießen kann.
So einen ähnlichen Server haben wir auch in der Wohnung stehen, allerdings nur für irgendwelche Späße wie die Kaffeemaschine auf dem Heimweg schonmal einschalten oder aktuell das Hochladen von Webcambildern auf eine Webpage wenn ein Vogel sich auf das Balkongeländer setzt. Vom Programmieren einer solchen php-Webpage, über die man Signale ausgeben und einlesen kann, habe ich allerdings auch keine Ahnung. Das macht mein Freund.
Es gibt auch fertige Haussteuerungssoftware mit Webinterface für z.B. die Ansteuerung von Lampen, Heizung, Bewegungsmelder, Webcam... Da könnte man sicher anstelle einer Lampe auch Ventile schalten … Für die ständige Erreichbarkeit via Internet gilt dabei aber dasselbe.
LG
Steffi
Reicht nicht ein usb-Mobilfunkadapter mit sim-Karte (mit entsprechendem Tarif) für den bei dir vorhandenen langsamen EDGE-Empfang? Du willst doch nur ein paar Steuerungsbefehle zur Bewässerungsanlage schicken, dir mal ein Webcambild anzeigen lassen und wahrscheinlich auch Messwerte abfragen.
Das aufwändigste ist denke ich die ständige Erreichbarkeit deiner Bewässerungsanlage via Internet.
In deinem Garten müsste ein Server mit diesem Mobilfunkadapter stehen und die Server-IP-Adresse nach außen immer bekannt sein (dazu muss der Mobilfunkanbieter jedoch eine öffentliche IP zuteilen, müsste man sich informieren, welcher das macht). Da sich die IP-Adresse bei Neueinwahlen ändert, muss auf dem Server ein DynDNS-Client laufen, der die aktuelle IP-Adresse immer mit dem Domainnamen der Webpage, über die du deine Anlage steuerst, verknüpft. Einen Domainnamen für deine Steuerungswebpage müsstest du dir bei einem entsprechenden DynDNS-Anbieter sichern. (z.B. no-ip.com) Die Webpage selbst liegt dann auf dem Server in deinem Garten, kann man selber mit php programmieren, so dass angeschlossene Geräte via Funk oder usb angesteuert werden bzw. Messdaten angezeigt werden. Passwortgeschützt wäre für die Webpage auch sinnvoll, damit nicht jeder im Internet deine Bäume gießen kann.
So einen ähnlichen Server haben wir auch in der Wohnung stehen, allerdings nur für irgendwelche Späße wie die Kaffeemaschine auf dem Heimweg schonmal einschalten oder aktuell das Hochladen von Webcambildern auf eine Webpage wenn ein Vogel sich auf das Balkongeländer setzt. Vom Programmieren einer solchen php-Webpage, über die man Signale ausgeben und einlesen kann, habe ich allerdings auch keine Ahnung. Das macht mein Freund.
Es gibt auch fertige Haussteuerungssoftware mit Webinterface für z.B. die Ansteuerung von Lampen, Heizung, Bewegungsmelder, Webcam... Da könnte man sicher anstelle einer Lampe auch Ventile schalten … Für die ständige Erreichbarkeit via Internet gilt dabei aber dasselbe.
LG
Steffi
Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Hi (ihr NerdsBonsette hat geschrieben:... die Server-IP-Adresse nach außen immer bekannt sein (dazu muss der Mobilfunkanbieter jedoch eine öffentliche IP zuteilen, müsste man sich informieren, welcher das macht).
Mobilfunkzugänge gibt es nicht mit festen IPs, also bleibt nur DYNDNS. Dafür braucht man aber keinen extra Domainnamen, sondern bekommt halt dann einen Hostnamen vom Anbieter (z.B. martins-garten.dyndns.org).
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
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Ich will nur noch hupen !
Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Hallo Martin,
ich verwende ein D-LAN Steckersystem bei uns im Haus. WLAN ist bei uns sehr schwierig unterm Dach (Router steht im Erdgeschoss). Mit den D-LAN Stecker funktioniert das aber sehr gut. Du verbindest deinen Router und den Stecker mit einem Netzwerkkabel, den Stecker in eine naheliegende Steckdose stecken. Den zweiten Stecker in eine Steckdose wo du das Netzwerk brauchst und den Stecker mit dem Rechner o.ä. verbinden. Dann die Stecker synchronisieren (manche machen das sogar alleine) und dann sollte das funktionieren. Die Verbindung bei uns reicht sogar zum Spielen und Filme online schauen. Gibt die Stecker über LAN aber auch WLAN-Stecker sind erhältlich.
Hier mal bei Conrad.de
http://www.conrad.de/ce/de/product/5587 ... archDetail
http://www.conrad.de/ce/de/product/1299 ... archDetail
ich verwende ein D-LAN Steckersystem bei uns im Haus. WLAN ist bei uns sehr schwierig unterm Dach (Router steht im Erdgeschoss). Mit den D-LAN Stecker funktioniert das aber sehr gut. Du verbindest deinen Router und den Stecker mit einem Netzwerkkabel, den Stecker in eine naheliegende Steckdose stecken. Den zweiten Stecker in eine Steckdose wo du das Netzwerk brauchst und den Stecker mit dem Rechner o.ä. verbinden. Dann die Stecker synchronisieren (manche machen das sogar alleine) und dann sollte das funktionieren. Die Verbindung bei uns reicht sogar zum Spielen und Filme online schauen. Gibt die Stecker über LAN aber auch WLAN-Stecker sind erhältlich.
Hier mal bei Conrad.de
http://www.conrad.de/ce/de/product/5587 ... archDetail
http://www.conrad.de/ce/de/product/1299 ... archDetail
Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Hallo Martin,
ich habe auf einer unglaublichen abgelegenen Baustelle nahe der Mecklenburger Seenplatte sehr gute Erfahrungen mit einem UMTS-Router samt Richtantenne gemacht. Du brauchst dafür allerdings eine SIM-Karte, ganz ohne monatliche Kosten geht es deshalb vermutlich nicht.
Der Aufbau selbst kostet nicht die Welt, aber 150-200€ solltest du schon rechnen. Beim Router kannst du was günstigeres nehmen, wichtig ist nur das schon genannte DynDNS. Viele Router haben die Möglichkeit, sich bei einem solchen Anbieter anzumelden, sodass die variable IP keine Rolle mehr spielt. Wenn du den Aufwand nicht scheust, kannst du dir auch eine Möglichkeit mit einem Rasberry Pi überlegen. Ist deutlich funktionaler.
Ganz wichtig ist es aber, dass du bei der Richtfunkantenne nicht geizt. Eine gute Antenne kostet ihr Geld. Allerdings bekommst du mit einer guten Antenne auch am Ar.. der Welt noch eine gute Datenverbindung.
Gruß,
Sebastian
ich habe auf einer unglaublichen abgelegenen Baustelle nahe der Mecklenburger Seenplatte sehr gute Erfahrungen mit einem UMTS-Router samt Richtantenne gemacht. Du brauchst dafür allerdings eine SIM-Karte, ganz ohne monatliche Kosten geht es deshalb vermutlich nicht.
Der Aufbau selbst kostet nicht die Welt, aber 150-200€ solltest du schon rechnen. Beim Router kannst du was günstigeres nehmen, wichtig ist nur das schon genannte DynDNS. Viele Router haben die Möglichkeit, sich bei einem solchen Anbieter anzumelden, sodass die variable IP keine Rolle mehr spielt. Wenn du den Aufwand nicht scheust, kannst du dir auch eine Möglichkeit mit einem Rasberry Pi überlegen. Ist deutlich funktionaler.
Ganz wichtig ist es aber, dass du bei der Richtfunkantenne nicht geizt. Eine gute Antenne kostet ihr Geld. Allerdings bekommst du mit einer guten Antenne auch am Ar.. der Welt noch eine gute Datenverbindung.
Gruß,
Sebastian
Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Wenn die Entfernung zwischen den beiden Transceivern deutlich größer als 100 .. 200m ist, würde ich dringend von einer solchen Möglichkeit abraten.vapo hat geschrieben:Hallo Martin,
ich verwende ein D-LAN Steckersystem bei uns im Haus.
Gruß,
Sebastian
Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Um von außen erreichbar zu sein, muss einem der Anbieter eine öffentliche IP zuteilen (bei Telekom und Vodafone gibt es glaube ich solche Tarife). Manche Anbieter teilen einem aber auch private IPs zu (z.B. 192.168.x.x), die vom Router dann in öffentliche im Internet gültige umwandelt und beim Empfangen wieder zurück übersetzt werden. Damit funktioniert DynDNS aber nicht.
LG
Steffi
Nein, eine eigene Domain braucht man nicht, ich meinte natürlich den Hostnamen martins-garten.noip.com oder martins-garten.dyndns.org. (dyndns.org gibts aber inzwischen nicht mehr kostenlos)abardo hat geschrieben:Dafür braucht man aber keinen extra Domainnamen, sondern bekommt halt dann einen Hostnamen vom Anbieter (z.B. martins-garten.dyndns.org).
Deiser niedliche kleine ist bei uns auch im Einsatz, aber auch wirklich eher etwas für die Tüftler und Programmierer unter euch (wie mein Freund) ...cordel hat geschrieben:Wenn du den Aufwand nicht scheust, kannst du dir auch eine Möglichkeit mit einem Rasberry Pi überlegen. Ist deutlich funktionaler.
LG
Steffi
- kressevadder
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Re: Aufbau eines (W)LANs in der „empfangstechnischen Diaspor
Du bekommst vom Provider immer ein öffentliche IP zugewiesen - sonst geht's nichtUm von außen erreichbar zu sein, muss einem der Anbieter eine öffentliche IP zuteilen (bei Telekom und Vodafone gibt es glaube ich solche Tarife). Manche Anbieter teilen einem aber auch private IPs zu (z.B. 192.168.x.x), die vom Router dann in öffentliche im Internet gültige umwandelt und beim Empfangen wieder zurück übersetzt werden. Damit funktioniert DynDNS aber nicht.
http://whatismyipaddress.com/de/meine-ip
192.168.x.x ist dann z.B. dein Netz hinter dem Router, der dann auf die öffentliche IP auf der anderen Seite ...routet (NAT)
Nur bekommst du keine statische IP (im Normaltarif), d.h. deine öffentliche kann sich ändern. Und dafür gibt es dann dynamisches DNS.
Aber langsam artet's hier aus. Wie sag immer, man kanns übertreiben oder ganz durchdrehn :-)
Ich fordere einen BioGreenHealthGenderPoliticalCorrectness freien Tag pro Woche - Erholung muß sein!
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