Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Na ok, nach nochmaligem Lesen habe ich den Textausschnitt auch als solchen erkannt. Da frage ich mich aber trotzdem, warum wir hier eine "Zitatfunktion" haben??? Dann wäre alles sofort klar gewesen.
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Hallo an alle,
Hier nach ca. 2,5 Wochen des Nadelrupfens erste Ergebnisse dieser für die Meisten von euch sehr schlimmen tad. Ich hab die Zitatfunktion gefunden!!
Die ersten Augen beginnen Nadeln zuschieben.
Es beginnen 99,7% aller Augen auszutreiben!
Auch die von Kurztrieben.
Hier nach ca. 2,5 Wochen des Nadelrupfens erste Ergebnisse dieser für die Meisten von euch sehr schlimmen tad. Ich hab die Zitatfunktion gefunden!!
Sollte man jetzt wieder anfangen Biogold aufzulegen ? (ich glaube Ja)abardo hat geschrieben:Auf jeden Fall gehört jetzt m.M. nach das Biogold runter.
Die ersten Augen beginnen Nadeln zuschieben.
Es beginnen 99,7% aller Augen auszutreiben!
Auch die von Kurztrieben.
Das Unwichtige zu vergessen, ist eine der bedeutsamsten Voraussetzungen, das Wesentliche zu erkennen
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Das ist erfreulich.
Ich würde das Nadelzupfen, welches das Äquivalent zum Blattschnitt an Laubbäumen ist, auf keinen Fall zum unüberlegten Nachahmen empfehlen.
Jetzt wäre wieder Zeit mit leichten Düngergaben zu beginnen, die danach gesteigert werden.
Ich würde das Nadelzupfen, welches das Äquivalent zum Blattschnitt an Laubbäumen ist, auf keinen Fall zum unüberlegten Nachahmen empfehlen.
Jetzt wäre wieder Zeit mit leichten Düngergaben zu beginnen, die danach gesteigert werden.
LG,
F.
F.
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Wenn es bei dir nicht mehr heiss ist, kannst du wieder normal bis zum Herbst düngen. So wie Ferry sagt, langsam anfangen. Vielleicht zwischendurch mal flüssig düngen ?Buschfix hat geschrieben:Sollte man jetzt wieder anfangen Biogold aufzulegen ? (ich glaube Ja)abardo hat geschrieben:Auf jeden Fall gehört jetzt m.M. nach das Biogold runter.
Nunja. Das machen meine Lärchen aber auch nach dem letzten Rückschnitt. Eben gerade an den diesjährigen. Und konnten zwischendurch auch weiter Kraft tanken.Buschfix hat geschrieben: Es beginnen 99,7% aller Augen auszutreiben!
Auch die von Kurztrieben.
Die Frage ist: hast du durchs Zupfen eine Rückknospung am alten Holz erzielen können ?
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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Ich will nur noch hupen !
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Moin Abardo und Ferry
Das war ja eine meiner Grundgedanken, eine Rückknospung ( gesehen an einer Lärche die sehr nahe an einer Straße wächst ihr nimmt man alle 5 Jahre die Störenden Äste bis zum Stamm ab und dann sprießen munter nagelneue Triebe nach)
Leider hat meine Lärche mir den gefallen nicht gemacht!
Daraus kann ich den Schluss ziehen, Lärchen in einer Bonsaischale werden so gut wie fast nie Rückknospen!
( vielleicht aber nur dann,wenn man wie bei der Straßenlerche die Äste bis zum Stamm absägt^^)
Nun will ich sie mal wieder gesunden lassen!( sie wurde ja jetzt fast schon 3 Wochen einer Anständigen Photosynthese beraubt )
Wenn sich weiteres tut gibt's wieder neue Bilder.
PS. Katzen haben ja bekanntlich 7 Leben gelle
abardo hat geschrieben:Buschfix hat geschrieben:Es beginnen 99,7% aller Augen auszutreiben! Auch die von Kurztrieben.
Nunja. Das machen meine Lärchen aber auch nach dem letzten Rückschnitt. Eben gerade an den diesjährigen. Und konnten zwischendurch auch weiter Kraft tanken.Die Frage ist: hast du durchs Zupfen eine Rückknospung am alten Holz erzielen können ?
Das war ja eine meiner Grundgedanken, eine Rückknospung ( gesehen an einer Lärche die sehr nahe an einer Straße wächst ihr nimmt man alle 5 Jahre die Störenden Äste bis zum Stamm ab und dann sprießen munter nagelneue Triebe nach)
Leider hat meine Lärche mir den gefallen nicht gemacht!
Daraus kann ich den Schluss ziehen, Lärchen in einer Bonsaischale werden so gut wie fast nie Rückknospen!
( vielleicht aber nur dann,wenn man wie bei der Straßenlerche die Äste bis zum Stamm absägt^^)
Nun will ich sie mal wieder gesunden lassen!( sie wurde ja jetzt fast schon 3 Wochen einer Anständigen Photosynthese beraubt )
Wenn sich weiteres tut gibt's wieder neue Bilder.
PS. Katzen haben ja bekanntlich 7 Leben gelle
Das Unwichtige zu vergessen, ist eine der bedeutsamsten Voraussetzungen, das Wesentliche zu erkennen
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Ein paar Austriebe am alten Holz meine ich ja auf den Fotos zu erkennen, immerhin.
Deshalb finde ich bei Lärchen halt wichtig, von Anfang an immer wieder zu schneiden, dann braucht man so eine Entfernung der Nadeln gar nicht. Gleichzeitig kann man bei Lärchen ja so wunderbar einfach bestimmen, welche Knospe wo lang austreiben soll.
Dein Test war also schon aufschlussreich und hat deinem Baum wohl kaum geschadet.
Deshalb finde ich bei Lärchen halt wichtig, von Anfang an immer wieder zu schneiden, dann braucht man so eine Entfernung der Nadeln gar nicht. Gleichzeitig kann man bei Lärchen ja so wunderbar einfach bestimmen, welche Knospe wo lang austreiben soll.
Dein Test war also schon aufschlussreich und hat deinem Baum wohl kaum geschadet.
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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MerschelMarco
- Beiträge: 1621
- Registriert: 20.05.2007, 10:43
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Es war vorhersehbar, das der Baum wieder austreiben wird. Ob es dem Baum geschadet hat, das ist jetzt noch überhaupt nicht vorhersehbar! Fakt ist, dass der Baum aktuell und auch noch eine ganze Zeit lang aus seinen Reserven lebt. Die Frage ist, wie er das mittelfristig wegsteckt. Meiner Erfahrung nach zeigt sich sowas oft erst in der darauffolgenden Saison durch. z.B Pilzbefall, plötzliches Abwerfen einzelner Äste oder allg. mangelnder Vitalität, was dann wiederum oft Jahre dauert diese wieder herzustellen und leider manchmal auch der Pflanze (speziell bei Lärchen) das Leben kostet.abardo hat geschrieben:
Dein Test war also schon aufschlussreich und hat deinem Baum wohl kaum geschadet.
Aber, wollen wir nicht Schwarz malen, sondern hoffen das Beste (und trotzdem auf wenig Nachahmer)
Grüße,
Marco
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Marco

Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Genauso wie Marco die Lage schildert, schätze ich sie auch ein. Weiterhin Daumendrücken für den Baum!
LG, Heike
LG, Heike
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Ein Hallo an alle,
Die Urlaubsgießvertretung hat glücklicherweise beinahe fast alles richtig gemacht und ich musste keinen Ausfall beklagen
So macht auch meine Lärche Wachstumsfortschritte
Sie wird nun Jede Woche einmal mit Flüssigdünger gedüngt.
Das Bild ist vom 01.09.16 und kleine grüne Ästchen werden auch schon gebildet !
Werde demnächst auf Kakteendünger wechseln (da ist weniger Stickstoff drinn) damit die Ästchen besser verholzen!
(wenn dieser Gedanke nicht so gut sein sollte Bitte ich um andere Vorschläge! )
Ich weis auch das der Baum erst nächsten Spätsommer als über dem Berg gelten wird!
Er schaut aber jetzt nicht schlecht aus!
Die Urlaubsgießvertretung hat glücklicherweise beinahe fast alles richtig gemacht und ich musste keinen Ausfall beklagen
So macht auch meine Lärche Wachstumsfortschritte
Sie wird nun Jede Woche einmal mit Flüssigdünger gedüngt.
Das Bild ist vom 01.09.16 und kleine grüne Ästchen werden auch schon gebildet !
Werde demnächst auf Kakteendünger wechseln (da ist weniger Stickstoff drinn) damit die Ästchen besser verholzen!
(wenn dieser Gedanke nicht so gut sein sollte Bitte ich um andere Vorschläge! )
Ich weis auch das der Baum erst nächsten Spätsommer als über dem Berg gelten wird!
Er schaut aber jetzt nicht schlecht aus!
Das Unwichtige zu vergessen, ist eine der bedeutsamsten Voraussetzungen, das Wesentliche zu erkennen
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
so im nachhinein noch einmal zu Nick Lenz: Er arbeitet mit einer amerikanischen Lärchenart und schreibt in der Tat von einem Blattschnitt, die kann aber durchaus härter im Nehmen sein als eine unserer Lärchen.
73 Anja
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Welch ein Glück, dass die Lärche schon mal so wieder ausgetrieben hat.
Ich kann übrigens nur empfehlen, das Unkraut von der Substratoberfläche konsequent zu entfernen. Gerade dieses Sternmoos ist eine wahre Pest, treibt seine Wurzeln ganz tief ins Substrat und abgesehen davon, dass es hässlich aussieht, konkurriert es mit dem Baum um Wasser und Dünger. Auch wird die Belüftung des Substrat vermindert und ggf. Schädlingen Unterschlupf geboten.
LG, Heike
Ich kann übrigens nur empfehlen, das Unkraut von der Substratoberfläche konsequent zu entfernen. Gerade dieses Sternmoos ist eine wahre Pest, treibt seine Wurzeln ganz tief ins Substrat und abgesehen davon, dass es hässlich aussieht, konkurriert es mit dem Baum um Wasser und Dünger. Auch wird die Belüftung des Substrat vermindert und ggf. Schädlingen Unterschlupf geboten.
LG, Heike
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Gibt es da eigentlich ein Mittelchen (das den Bonsais nicht schadet) gegen dasHeike_vG hat geschrieben:Welch ein Glück, dass die Lärche schon mal so wieder ausgetrieben hat.
Ich kann übrigens nur empfehlen, das Unkraut von der Substratoberfläche konsequent zu entfernen. Gerade dieses Sternmoos ist eine wahre Pest, treibt seine Wurzeln ganz tief ins Substrat und abgesehen davon, dass es hässlich aussieht, konkurriert es mit dem Baum um Wasser und Dünger. Auch wird die Belüftung des Substrat vermindert und ggf. Schädlingen Unterschlupf geboten.
LG, Heike
oder Hilft nur die Handarbeit zweimal die Woche
Das Zeugs ist bei uns ne richtige Plage
LG. KLaus
Das Unwichtige zu vergessen, ist eine der bedeutsamsten Voraussetzungen, das Wesentliche zu erkennen
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Das beste Mittel der Wahl ist eine spitze Pinzette nach dem Gießen.
Damit läßt sich bestens das Sternmoos mit Wurzeln entfernen.
Wenn man dann beim Gießen einfach kontrolliert, läßt sich das Sternmoos sehr gut verhindern.
Dann kann man es nämlich i.d.R. mit den Fingern entfernen, sollte es wieder keimen.
Und das wird sich nicht vermeiden lassen.
Gruß
Rüdiger
Damit läßt sich bestens das Sternmoos mit Wurzeln entfernen.
Wenn man dann beim Gießen einfach kontrolliert, läßt sich das Sternmoos sehr gut verhindern.
Dann kann man es nämlich i.d.R. mit den Fingern entfernen, sollte es wieder keimen.
Und das wird sich nicht vermeiden lassen.
Gruß
Rüdiger
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
Re: Lärchen schneiden (aber wie ist es richtig?)
Je öfter Unkraut entfernt wird, umso weniger kommt nach. Gerade, wenn man umgetopf hat, sorgt am Anfang konsequentes Jäten, selbst wenns nur ganz Kleines ist, dafür, dass man den Rest des Jahres eigentlich Ruhe hat. Und wenn man das bei allen immer wieder macht, verbreitet sich Unkraut auch nur mässig.
Gepflegtes Moos reduziert Unkraut meinem Gefühl nach auch nochmal ...
Wenn Sternmoos so lange nicht gejätet wird, dass es zur Blüte kommt, beginnt man natürlich wieder komplett von vorne.
Gepflegtes Moos reduziert Unkraut meinem Gefühl nach auch nochmal ...
Wenn Sternmoos so lange nicht gejätet wird, dass es zur Blüte kommt, beginnt man natürlich wieder komplett von vorne.
Zuletzt geändert von abardo am 06.09.2016, 22:00, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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