Ja genau den hab ich gemeint.Walter Pall hat geschrieben:Werner,
da sind ziemlich viele Fächerahörner. Meinst du den 1829, den mit dem hohlen Stamm?. Der stammt aus einer Baumschulpflanze, die vor langer Zeit drastisch gekappt wurde. Die Wunde ist sehr gut verheilt und jetzt ist der Baum hohl.
Herbst 2005
- Walter Pall
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Johannes,
das ist der Baum aus dem Clubheft.
die Entwicklung mag ich selber kaum glauben.
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Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
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Nochmal eine Woche später
schon schön heuer.
Das ist noch nicht das Ende, der ganz grosse Ahorn ist noch recht grün. Wegen des totalen Blattschnitts ist das Laub noch immer jung und will einfach nicht rot werden. Wird schon!
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Walter Pall
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Walter Pall
Walter, noch eine Frage zu diesem Ahorn. So wie ich dich kenne, wirst du wohl kaum darauf gewartet haben, bis natürliche Verrottungsprozesse zu dem hohlen Stamm geführt haben, sondern wirst selbst Hand angelegt haben.Walter Pall hat geschrieben:Der stammt aus einer Baumschulpflanze, die vor langer Zeit drastisch gekappt wurde. Die Wunde ist sehr gut verheilt und jetzt ist der Baum hohl.
Hast du dazu die gleichen Fräsen benutzt, wie ich sie anlässlich des Spätsommertreffens bei dir ausprobieren durfte?
PS: Sehr schöne, reife Bäume, die uns Neider einmal mehr erblassen lassen.




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flu,
de Baum war schon hohl als ich ihn geschenkt bekam Er sah aber eher aus wie Abfall damals. Kein vernünftiges Bild vorhanden. Ich glaube, der Besitzer war der Meinung, dass er ohnehin von innen nach aussen verfaulen würde. Das meinen sogar 'Fachleute'.
de Baum war schon hohl als ich ihn geschenkt bekam Er sah aber eher aus wie Abfall damals. Kein vernünftiges Bild vorhanden. Ich glaube, der Besitzer war der Meinung, dass er ohnehin von innen nach aussen verfaulen würde. Das meinen sogar 'Fachleute'.
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Walter Pall
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Tom,
du glaubst wohl auch, dass der Baum von innen verfault?
Ich behandle ihn NIEMALS mit irgendwelchen Konservierungsmitteln.
macht mal einen google-search für Shigo.
du glaubst wohl auch, dass der Baum von innen verfault?
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Walter Pall
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Walter Pall
Hallo Walter,
ich habe einen Deshojo, den habe ich im Januar 2004 bei einem Holländischen Großhändler erworben. Stand in einer viel zu kleinen Schale, war ein bisschen verwarlost. Beim umtopfen zu Hause stellte ich dann fest dass der Stamm im unteren Bereich total verfault war. Ist mir nicht aufgefallen, konnte man nicht sehen.
Blöderweise war die Moyogi-Form des Baumes, nachdem ich das faule Holz mit der Fräse bis auf das gesunde Holz entfernt habe, hinüber. Der stand quasi nur noch auf "einem Bein". Sah grausam aus. Nach einiger Zeit bildeten sich kleine Rote Pilze im Stamm, die sich nach auftragen von Jin-Mittel erst verflüchtigten.
Daher meine Frage.... Ich glaube Dir schon, dass Dein Baum nicht fault. Aber neugierig war ich schon...
P.S.: Der Deshojo wird übrigens agbemoost. Schien mir das einzig vernünftige zu sein.
ich habe einen Deshojo, den habe ich im Januar 2004 bei einem Holländischen Großhändler erworben. Stand in einer viel zu kleinen Schale, war ein bisschen verwarlost. Beim umtopfen zu Hause stellte ich dann fest dass der Stamm im unteren Bereich total verfault war. Ist mir nicht aufgefallen, konnte man nicht sehen.
Blöderweise war die Moyogi-Form des Baumes, nachdem ich das faule Holz mit der Fräse bis auf das gesunde Holz entfernt habe, hinüber. Der stand quasi nur noch auf "einem Bein". Sah grausam aus. Nach einiger Zeit bildeten sich kleine Rote Pilze im Stamm, die sich nach auftragen von Jin-Mittel erst verflüchtigten.
Daher meine Frage.... Ich glaube Dir schon, dass Dein Baum nicht fault. Aber neugierig war ich schon...
P.S.: Der Deshojo wird übrigens agbemoost. Schien mir das einzig vernünftige zu sein.
Viele Grüße,
TOM ENGELN
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Bäume verfaulen NICHT von innen nach aussen. Das meinen nur Laien. Lest Shigo!
Rote Pilze allerdings sind ein Alarmzeichen. Die gehen tatsächlich ins LEBENDE Holz. Ein solcher Baum ist meiner Erfahrung nach verloren. Behandlung mit schärfsten Mittteln, Fungizide in zehnfacher Dosis!! hilft nix. Kommt trotzdem irgendwie wieder. Rote Pilze kommen aber immer, wenn sie kommen wollen. Es gibt immer eine Stelle, bei der sie eindrigen können. Ich glaube nicht, dass sich das wirklich verhindern lässt in der normalen Gartenpraxis. Wohl nur durch eine sehr gute Pflege, die das natürliche Immunsystem der Bäuem stört.
Rote Pilze (Rotpustelpilz) sind so eine Plage wie Birnengitterrrost, nur dass sie wohl keinen Zwischenwirt haben und vorzugsweise in Ahorne und Hainbuchen eindringen.
Hat aber mit hohlen Bäöumen fast nichts zu tun. Der Rotpustelpilz will nämlcih an den LEBENDEN Saftbahnen schmarotzen. Normale Pilze, also 99,9 % aller Pilze wollen TOTES Holz vertilgen.
Flu, das waren bisher Äusserungen eins Halbgebildeten. Jetzt du mit wirklichem Wissen.
Rote Pilze allerdings sind ein Alarmzeichen. Die gehen tatsächlich ins LEBENDE Holz. Ein solcher Baum ist meiner Erfahrung nach verloren. Behandlung mit schärfsten Mittteln, Fungizide in zehnfacher Dosis!! hilft nix. Kommt trotzdem irgendwie wieder. Rote Pilze kommen aber immer, wenn sie kommen wollen. Es gibt immer eine Stelle, bei der sie eindrigen können. Ich glaube nicht, dass sich das wirklich verhindern lässt in der normalen Gartenpraxis. Wohl nur durch eine sehr gute Pflege, die das natürliche Immunsystem der Bäuem stört.
Rote Pilze (Rotpustelpilz) sind so eine Plage wie Birnengitterrrost, nur dass sie wohl keinen Zwischenwirt haben und vorzugsweise in Ahorne und Hainbuchen eindringen.
Hat aber mit hohlen Bäöumen fast nichts zu tun. Der Rotpustelpilz will nämlcih an den LEBENDEN Saftbahnen schmarotzen. Normale Pilze, also 99,9 % aller Pilze wollen TOTES Holz vertilgen.
Flu, das waren bisher Äusserungen eins Halbgebildeten. Jetzt du mit wirklichem Wissen.
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Walter Pall
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Walter Pall
:D Ich bin kein Mycologe, Walter, aber das was du da geschrieben hast spiegelt in etwa meinen Wissensstand wieder, mit Einschränkungen bei den 99,9% Saprophyten (leben von toter organischer Materie).
Tatsächlich sind wohl nur ca. 50% aller bekannten Blätterpilze saprophytisch, ca. 50% sind symbiontisch (Mykorrhiza) aber tatsächlich ist nur ein verschwindend geringer Teil parasitisch.
Tatsächlich sind wohl nur ca. 50% aller bekannten Blätterpilze saprophytisch, ca. 50% sind symbiontisch (Mykorrhiza) aber tatsächlich ist nur ein verschwindend geringer Teil parasitisch.



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Das ist jetzt immer noch nicht das Ende. Der Baum wird in den nächsten Tagen noch deutlich an Farbe gewinnen.
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