Entwicklung meiner Eibe
Re: Entwicklung meiner Eibe
Wer glaubt das Kevin alles alleine gemacht hat, hat sich getäuscht.
Selber machen ist angesagt.
Nur so macht ein WS Sinn.
hier zur Vervollständigung
LG Reiner
Selber machen ist angesagt.
Nur so macht ein WS Sinn.
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LG Reiner
Re: Entwicklung meiner Eibe
Hallo Heike,
das sich der Kevin auf Totholz versteht, ist klar. Aber als Gestalter hat er wohl auch was, wie das Beispiel Deiner Eibe zeigt.
Erst dachte ich noch, "nein, warum so tief gekappt?" - aber die erste Gestaltung zeigt schon ein recht ansprechendes Ergebnis. Da bin ich gespannt, ob der in ein paar Jahren tatsächlich der Zeichnung entspricht. Ich drück die Daumen!
das sich der Kevin auf Totholz versteht, ist klar. Aber als Gestalter hat er wohl auch was, wie das Beispiel Deiner Eibe zeigt.
Erst dachte ich noch, "nein, warum so tief gekappt?" - aber die erste Gestaltung zeigt schon ein recht ansprechendes Ergebnis. Da bin ich gespannt, ob der in ein paar Jahren tatsächlich der Zeichnung entspricht. Ich drück die Daumen!
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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Re: Entwicklung meiner Eibe
Vielen Dank für das Foto, Reiner!
Michael, es stimmt, Kevin ist besonders bekannt für seine Totholzarbeit, aber in Sachen "normale" Gestaltung ist er auch ein Experte. Und wie gesagt, er liebt auch Shohin!
Liebe Grüße,
Heike
Michael, es stimmt, Kevin ist besonders bekannt für seine Totholzarbeit, aber in Sachen "normale" Gestaltung ist er auch ein Experte. Und wie gesagt, er liebt auch Shohin!
Liebe Grüße,
Heike
Re: Entwicklung meiner Eibe
ich war / bin auf der suche nach informativen Beiträgen über Eiben...
da bin ich mal wieder über Einen von dir liebe Heike gestolpert
Tip - Top - tadellos
da bin ich mal wieder über Einen von dir liebe Heike gestolpert
Tip - Top - tadellos
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
Re: Entwicklung meiner Eibe
Hallo Laszlo,
danke für Dein Interesse!
Die Eibe hat die Eingriffe beim Kevin Willson Workshop sehr gut überstanden und über den Sommer so kräftig getrieben, dass ich zum Beschneiden die Zeichnung von Kevin wieder daneben legen musste, um überhaupt noch zu erkennen, was es eigentlich nochmal werden soll...
Bei Gelegenheit kann ich ein aktuelles Foto machen.
Liebe Grüße,
Heike
danke für Dein Interesse!
Die Eibe hat die Eingriffe beim Kevin Willson Workshop sehr gut überstanden und über den Sommer so kräftig getrieben, dass ich zum Beschneiden die Zeichnung von Kevin wieder daneben legen musste, um überhaupt noch zu erkennen, was es eigentlich nochmal werden soll...
Bei Gelegenheit kann ich ein aktuelles Foto machen.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Entwicklung meiner Eibe
ja, über ein update würde ich mich freuen.
Ich habe einige Beiträge von Urikawa ( und auch Anderen) gelesen, was mich noch interessieren würde ist;
-wann topfst du mit Wurzelschnitt um und wieviel von den Wurzeln kann mann auf einmal (wenn die Eibe gesund ist) wegnehmen? -um den Ballen zu reduzieren-
-wenn du Etwas an den Wurzeln machst, machst du im selben Jahr nichts Oben oder?
-wann machst du die "geschtalterischen Schnitte"?
-machst du Knete auf die Wunden, oder braucht man das bei so harten Gehölzen nicht?
Vielen Dank im voraus!
Es ist mir fast unangenehm das ich dich immer so "ausqeutsche",
sorry! Gleichzeitig fühle ich mich geehrt dass du mir Antwortest und Tipps gibst 
Ich habe einige Beiträge von Urikawa ( und auch Anderen) gelesen, was mich noch interessieren würde ist;
-wann topfst du mit Wurzelschnitt um und wieviel von den Wurzeln kann mann auf einmal (wenn die Eibe gesund ist) wegnehmen? -um den Ballen zu reduzieren-
-wenn du Etwas an den Wurzeln machst, machst du im selben Jahr nichts Oben oder?
-wann machst du die "geschtalterischen Schnitte"?
-machst du Knete auf die Wunden, oder braucht man das bei so harten Gehölzen nicht?
Vielen Dank im voraus!
Es ist mir fast unangenehm das ich dich immer so "ausqeutsche",
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
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Alfred Krupp
Re: Entwicklung meiner Eibe
Hallo Laszlo,
als besonderen Eibenkenner kann ich mich nicht unbedingt bezeichnen, aber meine beiden Eiben habe ich immerhin schon etliche Jahre, so dass ein paar Erfahrungen vorliegen, vor deren begrenztem Hintergrund ich zu antworten versuche.
Es ist nicht möglich, pauschal zu sagen, wieviel Wurzeln man entfernen kann. Das ist sehr davon abhängig, wie alt / jung und wie reif / unreif und wie vital der Baum ist. Ich bin bei Eiben eher etwas vorsichtig und schneide nicht so viel weg. Sollte der Wurzelapparat noch nicht kompakt sein, würde ich eher mit Zwischenschritten arbeiten und erst nach und nach flachere Gefäße verwenden als ein Risiko einzugehen. Lange, wenig verzweigte Wurzeln kann man evtl. auch etwas biegen und formen, anstatt sie gleich zu mutig abzuschneiden.
Wichtig ist es m.E., dass die Eibe im Winter nicht zu sehr Nässe und Frost ausgesetzt wird, weil ihre fleischigen Wurzeln darunter sehr leiden können.
Wenn ich jedoch einen etablierten, gesunden Bonsai habe, der routinemäßig umgetopft wird, mit Wurzelschnitt, aber ohne heftige, riskante Manöver, erholt er sich normalerweise innerhalb weniger Wochen davon. Ist er zwei - drei Monate danach gut angewachsen und treibt gesund und kräftig, kann ich auch wieder schneiden, Nadeln zupfen oder ein wenig drahten.
Geht es um eine Grundgestaltung mit viel Schneiden, starkem Biegen, Totholzgestaltung etc., sollte aber der Baum länger und sehr fest angewachsen sein und muss besonders vital sein. Alleine das ganze Gerüttel bei der Bearbeitung darf den Wurzelballen nicht beeinträchtigen können. Ist der Baum gerade erst wenige Monate nach dem Umtopfen im Pott, dann helfen auch die besten Konstrukte mit Brettern und Spanngurten etc. auf der Erdoberfläche nicht wirklich, um den noch nicht kompakten Wurzelballen zu stabilsieren und zu schützen.
Eibenholz ist tatsächlich sehr hart und wenn es trocken ist schwer manuell zu bearbeiten. Frisches Holz geht gut zu bearbeiten und es lassen sich dann auch Fasern ziehen. Das Kernholz wird später meist weich und fault weg, so dass Totholz bei Eiben oft Löcher und Höhlen bekommt, was auch gut aussieht.
Ich hoffe, diese Auskünfte sind Dir hilfreich.
Liebe Grüße,
Heike
als besonderen Eibenkenner kann ich mich nicht unbedingt bezeichnen, aber meine beiden Eiben habe ich immerhin schon etliche Jahre, so dass ein paar Erfahrungen vorliegen, vor deren begrenztem Hintergrund ich zu antworten versuche.
Ich mache das im März. Das ist generell mein Umtopfmonat.espanna hat geschrieben:-wann topfst du mit Wurzelschnitt um und wieviel von den Wurzeln kann mann auf einmal (wenn die Eibe gesund ist) wegnehmen? -um den Ballen zu reduzieren-
Es ist nicht möglich, pauschal zu sagen, wieviel Wurzeln man entfernen kann. Das ist sehr davon abhängig, wie alt / jung und wie reif / unreif und wie vital der Baum ist. Ich bin bei Eiben eher etwas vorsichtig und schneide nicht so viel weg. Sollte der Wurzelapparat noch nicht kompakt sein, würde ich eher mit Zwischenschritten arbeiten und erst nach und nach flachere Gefäße verwenden als ein Risiko einzugehen. Lange, wenig verzweigte Wurzeln kann man evtl. auch etwas biegen und formen, anstatt sie gleich zu mutig abzuschneiden.
Wichtig ist es m.E., dass die Eibe im Winter nicht zu sehr Nässe und Frost ausgesetzt wird, weil ihre fleischigen Wurzeln darunter sehr leiden können.
Nein, das kann ich so auch wieder nicht pauschal bestätigen. Klar, wenn jemand einen Rohling mächtig an den Wurzeln traktiert, so dass das Überleben fraglich ist, sollte man den Baum ansonsten in Ruhe lassen.espanna hat geschrieben:-wenn du Etwas an den Wurzeln machst, machst du im selben Jahr nichts Oben oder?
Wenn ich jedoch einen etablierten, gesunden Bonsai habe, der routinemäßig umgetopft wird, mit Wurzelschnitt, aber ohne heftige, riskante Manöver, erholt er sich normalerweise innerhalb weniger Wochen davon. Ist er zwei - drei Monate danach gut angewachsen und treibt gesund und kräftig, kann ich auch wieder schneiden, Nadeln zupfen oder ein wenig drahten.
Geht es um eine Grundgestaltung mit viel Schneiden, starkem Biegen, Totholzgestaltung etc., sollte aber der Baum länger und sehr fest angewachsen sein und muss besonders vital sein. Alleine das ganze Gerüttel bei der Bearbeitung darf den Wurzelballen nicht beeinträchtigen können. Ist der Baum gerade erst wenige Monate nach dem Umtopfen im Pott, dann helfen auch die besten Konstrukte mit Brettern und Spanngurten etc. auf der Erdoberfläche nicht wirklich, um den noch nicht kompakten Wurzelballen zu stabilsieren und zu schützen.
Alles hängt vom Zustand des Baums ab und auch vom Verlauf der Witterung in den Jahreszeiten. Nicht im Winter und nicht bei 35° C im Sommer. Sonst ist m.E. die Zeit relativ egal, solange der Baum fit und vital ist.espanna hat geschrieben:-wann machst du die "geschtalterischen Schnitte"?
Wenn man tatsächlich einen Ast bündig abschneidet und die Stelle zuwachsen lassen möchte, kann man natürlich Wundknete benutzen. Ich benutze sie eh gerne und bei fast allen Bäumen. ABER bei der Eibe schneidet man höchst selten so bündig ab wie bei einem Laubbaum. Man lässt eher einen Jinstumpf stehen, wenigstens einen ganz kleinen. Von diesen ausgehend entstehen oft oder gar meistens Shari, wofür die Eibe sehr prädestiniert ist. Da verwendet man dann natürlich keinen Wundverschluss.espanna hat geschrieben:-machst du Knete auf die Wunden, oder braucht man das bei so harten Gehölzen nicht?
Eibenholz ist tatsächlich sehr hart und wenn es trocken ist schwer manuell zu bearbeiten. Frisches Holz geht gut zu bearbeiten und es lassen sich dann auch Fasern ziehen. Das Kernholz wird später meist weich und fault weg, so dass Totholz bei Eiben oft Löcher und Höhlen bekommt, was auch gut aussieht.
Ich hoffe, diese Auskünfte sind Dir hilfreich.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Entwicklung meiner Eibe
was bleibt da noch zu sagen?
Dankeschön (wiedermal
) !
Dankeschön (wiedermal
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
Re: Entwicklung meiner Eibe
Hallo, Ihr Lieben,
die Eibe habe ich dieses Frühjahr umgetopft und den Pflanzwinkel schon mal ein Stück in die von Kevin Willson angedachte Richtung verändert. Da wird vielleicht ein weiterer Zwischenschritt nötig sein und eine optimale Stein- oder Keramikplatte für den Baum habe ich auch noch nicht gefunden. Aber es hat ja noch etwas Zeit und ich halte die Augen offen.
In 2016 ist die Eibe sehr gut und kräftig gewachsen.
Heute habe ich mir dann das Vergnügen gegönnt und den Baum wieder einmal beschnitten und gedrahtet. Man sieht, dass es weiter in die gewünschte Richtung geht. Allerdings habe ich eben anhand des Foto-Vergleichs zum letzten Bild weiter oben gesehen, dass die Eibe damals noch ein wenig gedreht stand. Das muss ich mir bei Gelegenheit noch einmal genauer anschauen.

Foto aus 2015
Liebe Grüße,
Heike
die Eibe habe ich dieses Frühjahr umgetopft und den Pflanzwinkel schon mal ein Stück in die von Kevin Willson angedachte Richtung verändert. Da wird vielleicht ein weiterer Zwischenschritt nötig sein und eine optimale Stein- oder Keramikplatte für den Baum habe ich auch noch nicht gefunden. Aber es hat ja noch etwas Zeit und ich halte die Augen offen.
In 2016 ist die Eibe sehr gut und kräftig gewachsen.
Heute habe ich mir dann das Vergnügen gegönnt und den Baum wieder einmal beschnitten und gedrahtet. Man sieht, dass es weiter in die gewünschte Richtung geht. Allerdings habe ich eben anhand des Foto-Vergleichs zum letzten Bild weiter oben gesehen, dass die Eibe damals noch ein wenig gedreht stand. Das muss ich mir bei Gelegenheit noch einmal genauer anschauen.
Foto aus 2015
Liebe Grüße,
Heike
Re: Entwicklung meiner Eibe
Langsam aber sicher... 
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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Re: Entwicklung meiner Eibe
Seit Kevins Skizze habe ich nach der richtigen Steinplatte für dieses Eibenprojekt gesucht. Das war aber nicht so einfach, obwohl ich mir viele angesehen habe. Entweder gefiel mir die Machart, Struktur, Farbe oder Form nicht, oder die Größe passte nicht. Auf der Noelanders Trophy hat mir dann Michael Tran den richtigen Mann vorgestellt: Jan Culek aus Tschechien. Er macht hervorragende Platten und hat mir dann innerhalb kurzer Zeit die gewünschte Platte angefertigt.
Als ich die Eibe jetzt auf die Platte gesetzt habe, konnte ich allerdings den Wurzelballen noch nicht so stark reduzieren, wie es aus ästhetischer Sicht wünschenswert gewesen wäre. Ich wollte da nicht zu viel Risiko eingehen. Wegen des Pflanzwinkels musste ich rechts auch noch einiges an Substrat unterfüttern und der Winkel stimmt noch immer nicht ganz. Gegen Ausschwemmen und Austrocknen habe ich eine Schicht aus Keto mit Akadama auf den Wurzelballen aufgetragen und dabei vorläufig auch die Oberflächenwurzeln zum Teil abgedeckt. Das lässt den Wurzelballen zurzeit noch größer erscheinen. Schönes Moos hatte ich gerade auch nicht zur Verfügung, das kommt alles später noch, vielleicht auch etwas Unterpflanzung. Aber immerhin steht die Eibe schon mal auf der Platte. Im August kommt Kevin Willson wieder in den Norden und ich hoffe, dass er dann zufrieden ist, mit den Fortschritten in Richtung auf sein skizziertes Ziel.
Die Skizze zeigt das Ziel nach 5 Jahren. Bisher sind 2 Jahre vergangen, drei habe ich noch...
Liebe Grüße,
Heike
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Re: Entwicklung meiner Eibe
Manche mögen es, manche nicht – aber es hilft: Moos. Hau das um diesen Substratballen rum, dann ist der Feuchtigkeitshaushalt stabilisiert und dazu kriegst du diesen «Knick» links weg, der stört jetzt noch arg. Ganz abgesehen davon, dass es ausser im Braunkohlegebiet kaum nackte Hügel gibt, denk an Schottland...
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
(Thoreau)
Re: Entwicklung meiner Eibe
Hallo Heike
Jetzt bist du ja schon den größten Teil des Weges zum neuen Baum erfolgreich gegangen und der Rest wird dir auch noch gelingen.
Dann wird das eine sehr ausdruckstarke Gestaltung sein.
Ob es schlussendlich tatsächlich gelingt den Erdhügel der Skizze umzusetzen, weiß ich nicht zu beurteilen.
Wenn jemand allerdings die pflegerische Kompetenz dazu hat, dann du.
Den Pflanzwinkel kannst aber sicherlich noch der Skizze anpassen.
Gerade dieses leicht geneigte des Stammes nach links und ein kleine Drehung gegen die Uhr, damit der kleine Schwung in der Saftbahn den steifen Stammverlauf optisch bewegter macht, sind die Elemente, die neben der Zunahme der Grünmasse aus der aktuellen Gestaltug ein Meisterwerk machen weden.
Das alles schreibst sich leicht in der Gewissheit das weitere Reifen hier und live verfolgen zu dürfen
Jetzt bist du ja schon den größten Teil des Weges zum neuen Baum erfolgreich gegangen und der Rest wird dir auch noch gelingen.
Dann wird das eine sehr ausdruckstarke Gestaltung sein.
Ob es schlussendlich tatsächlich gelingt den Erdhügel der Skizze umzusetzen, weiß ich nicht zu beurteilen.
Wenn jemand allerdings die pflegerische Kompetenz dazu hat, dann du.
Den Pflanzwinkel kannst aber sicherlich noch der Skizze anpassen.
Gerade dieses leicht geneigte des Stammes nach links und ein kleine Drehung gegen die Uhr, damit der kleine Schwung in der Saftbahn den steifen Stammverlauf optisch bewegter macht, sind die Elemente, die neben der Zunahme der Grünmasse aus der aktuellen Gestaltug ein Meisterwerk machen weden.
Das alles schreibst sich leicht in der Gewissheit das weitere Reifen hier und live verfolgen zu dürfen
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Entwicklung meiner Eibe
Das ist wirklich eine schön angefertigte Steinplatte. Der "Schildkrötenhügel" ist z.Zt. unvermeidlich und stört mich nicht. Der Weg zu dem von Kevin skizziertem Ziel ist noch lang aber ein Teil des weges ist schon beschritten.
LG,
F.
F.
-
chris-git@rre
Re: Entwicklung meiner Eibe
Hallo Heike,
gefällt mir.
ich habe mal virtuell den Wurzelballen etwa redziert:
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