Vielen Dank Rudi, Georg, Sanne und Monika

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Monika, danke für Deine Gedanken, ich finde unterschiedliche Sichtweisen immer interessant

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Tofufee hat geschrieben:Im Vergleich mit der vorigen Schale hat der Baum jetzt weniger Leerraum unter den untern Ästen, weil diese zuvor weit über den Schalenrand hinaus ragten und somit der Raum bis auf den Tisch reichte und optisch den Baum "anhob", also den untersten Stammteil länger wirken ließ
Ja, das sehe ich genau so - aber: Mein "Breiter Seigen" sollte ein alter, freistehender Laubbaum mit sehr breiter Krone und unteren Ästen, die schon fast den Boden berühren, werden. Die "tiefergelegte" Wirkung in der neuen Schale ist von mir beabsichtigt.
Ob der Baum dadurch weniger kräftig wirkt, habe ich mir nicht überlegt und ist mir auch nicht wichtig, da ich das Augenmerk auf obige Aspekte legen wollte.
Wenn Äste weit über den Schalenrand reichen, stellt sich bei mir nicht der Eindruck einer weiten Landschaft ein, sondern meistens das Gegenteil.
Je länger ich meinen Blick den unteren Ästen entlang über die "Erde" in die weite Landschaft schweifen lassen kann, desto mehr habe ich das "Gefühl" von Weite. Und am allerliebsten bis fast in die äussersten Spitzen/letzten Zweige. Diese äussersten Spitzen müssen aber auf jeden Fall über den Schalenrand reichen, sonst empfinde ich die Schale dann als viel zu gross. Hätte die neue Schale noch einen Rand/Lippe nach aussen, wäre mir die Wirkung "zu viel" gewesen. Mit der randlosen Form verleiht sie der ausladenden Krone doch den nötigen Halt.
Vielleicht zeigt dieses Beispiel hier, dass es nicht die eine Schale gibt, sondern viel mehr, dass man mit verschiedenen Schalen die Wirkung eines jeden Baumes verändern kann.
Liebe Grüsse, Fips