Nächstes Jahr wird alles anders....Diät ist angesagt.....
Liebe Grüße,
Barbara
Bis an den Stamm, bis zu den Wurzeln... wirklich praktisch. Man kann dann auswählen, welche Triebe man haben möchte. Nächstes Jahr – meine Prognose – werde die Blätter zwei- bis dreimal grösser sein. Weil sich der Wurzelballen erholt hat und die Pflanze etabliert. Das möchte ich durchaus auch, denn wie erwähnt plane ich, die Krone auszubauen in der Art der «Stadtlinden» die periodisch radikal geschnitten werden und dann Substämme bilden aus dem alten Holz. Das breite ich darum aus, weil ich es erwähnenswert finde: Jede Art hat so ihr Potenzial, das sich steuern lässt. Man kann sie «fett» oder eben «mager» halten. Beides ergibt Sinn: Fette Haltung, wenn es denn möglich ist und Zuwachs gewünscht, magere Haltung, um die Gestaltung zu bewahren oder aber die Pflanze zu schonen.migo hat geschrieben: 01.07.2017, 23:36Bei der Winterlinde (oder ist es wirklich bei allen Linden so?) treibt der Baum nach einem vollständigem Blattschnitt tatsächlich aus allen Kopflöchern - immer gut um die Feinverzweigung anzutreiben.
Das ist der Punkt. Durch wenig Düngung bekommt man nicht beides. Sondern durch viel Düngung und rechtzeitigen und häufigen Schnitt, siehe meine Linde viewtopic.php?f=9&t=43959Andreas Ludwig hat geschrieben: 01.07.2017, 21:06 Will man viel Holz, hat man grosse Blätter.
Will man kleine Blätter, ist wenig Wachstum drin. Möglich ist aber beides.