Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

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tokonoma
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von tokonoma »

Gerne Frank,

das was Andreas da zeigt ist ein Fundusllager auf der Fensterbank. Natürlich kann das in einer Präsentation Verwendung finden.

Ciao

Rainer
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Tofufee
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von Tofufee »

abardo hat geschrieben: 11.07.2017, 22:29 Ich würd mich ja freuen, wenn wir das Gezeigte im Detail besprechen würden.
Hallo Frank!

Zu deiner Präsentation 2^2:
Grundsätzlich finde ich Reihungen und Wiederholungen durchaus ansprechend und durch den einheitlichen Stil der Tische auf der gemeinsamen Unterlage wird die Präsentation gut zusammen gehalten. Aber als richtig stimmig empfinde ich sie doch noch nicht.

Bei dieser Präsentation drängen sich für mein Empfinden die Tische zu sehr in den Vordergrund und stehlen den Bäumen die Schau. Ich merke, dass ich mich viel mehr mit den Tischen beschäftige als mit den Bäumen.
Genauer:
Durch die Wiederholungen bei den Abmessungen bzw. Rundungen ergeben die Tische für sich allein schon eine grafische Komposition und die Bäume mit ihren Schalen passen dann z.T. nicht mehr zu den Abmessungen ihres Tischs (für die kleinere Kiefer ist der Tisch zu schmal, siw "kippelt" auf den abgerundeten Tisch"kanten").
Drei Tische enden senkrecht, aber der rechte Tisch schräg auf der Unterlage. Es ergeben sich somit eine vielzahl kräftiger Linien und Winkel, die mir die Präsentation unruhig erscheinen lassen.

Vielleicht brauchen die Bäume/Schalen dann doch individuell passende Tischabmessungen. Und kleinere Radien bei den Tischrundungen mildern wahrscheinlich deren starke grafische Wirkung und erlauben gleiche Winkel am Boden.

Versuch macht kluch - du bist ja sehr experimentierfreudig! *daumen_new*
Grüße
Monika
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Andreas Ludwig
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von Andreas Ludwig »

Ich habe einmal mehr quer rein geschossen, man mag sich fragen, was er will, der Ludwig. Darum ein kleiner Einschub:

Ich habe erst ganz bewusst vom äussersten Rand der Frage nach «meiner Präsentation» Muster gebracht, wie ich das so handhabe. Erwartungsgemäss wurde einmal mehr (wir machen das alles ja nicht zum ersten Mal...) auf die «Tradition» verwiesen. Weshalb ich natürlich nachgefragt habe, was man denn darunter so versteht. Die Antwort steht aus. Wie in andern Themen auch. Sie kommt nie, weil niemand sie hat. Und genau das ist der Punkt, der mich stört.

Als Deklaration eines Standpunkts erlaube ich mir vorab den Hinweis, dass ich mir gut vorstellen kann, mehr als viele hier über japanische, chinesische, koreanische und andere asiatischen Kulturen und deren Kunst zu wissen, sowie die komplizierten Verflechtungen mit dem Alltag, der Philosophie, religiösen Ideen, kurz allem, was eben «Tradition» ist. In meinem früheren Berufsleben war ich oft der «designierte Begleiter» für Besucher aus diesen Ländern. Ich wusste, welche Kleidung ein No-Go wäre, hielt die Hände brav an der Hosennaht, konnte dauerlächeln, kam nicht auf die Idee, eine Frau zum Essen mitzunehmen, kannte wichtige historische Personen und einige Gedichte – und war trinkfest. Aber in all dieser Zeit habe ich mir niemals eingebildet, dass ich all das mehr als gerade mal so ansatzweise verstehen würde. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, das kopieren zu wollen. Dazu war mir allemal zu klar, dass nicht drei, nicht fünf Übersetzungen des Gedichts von Li Bai über das Mondlicht in seinem Zimmer genügen, es ganz zu verstehen. Es würde auch nicht reichen, chinesisch zu sprechen, vielleicht nicht einmal, Chinese zu sein. Dieses Gedicht gehört genau besehen einer kleinen Klasse von Menschen, aus deren Welt es stammt – und nur ihnen. Mehr als eine Langnase zu sein, die anerkennend weiss, ist für mich nicht drin.

Das ist mein Kulturverständnis, auch wenn es um Musik aus den Anden, Prachtgewänder der Miao, Kultsteine in einem Dorf auf Papua oder sonst etwas geht. Das sind Schätze, die zu sehen, hören, bedenken ich das Privileg haben mag, aber zu glauben, ich könne, müsse, solle das auch, empfände ich wenigstens als Dummheit, eher aber als Frechheit. Eine kleine Anekdote mag das illustrieren: Es gibt weltweit etwa 80 Friedenspagoden, eine davon steht in Leverett, USA. Sie wurde initiiert von einem japanischen buddhistischen Mönch, entsprechend ist die Umgebung gestaltet. Da hat es nun auch eine ziemlich grosse Fläche mit feinem Kies, eher Sand, sauber geharkt. Davor steht ein Schild, man möge die Fläche nicht betreten. Ich besichtigte diese Anlage mit einem Amerikaner und einem Japaner. Wir sahen das Schild, der Amerikaner meinte, der Hinweis sei leider nötig und der Japaner war sehr verwundert: «Who would consider to walk on the water?» fragte er. Wer würde auf dem Wasser gehen wollen? So unmittelbar empfand er aus seiner Tradition das Bild der Sandfläche. Das war für ihn so sehr die Ikone von «Wasser», dass es gleichbedeutend wurde mit Wasser. Das ist Tradition.

Ich werde nicht weiter stören, wenn hier Winkel, Schalenmasse, Farben, Grössen, Proportionen verhandelt werden, all das Mass- und Regelwerk, das Kopisten benötigen. Aber «Wasser« ist all das nicht.
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(Thoreau)
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abardo
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von abardo »

Hallo Moni,

das die Tische so in den Vordergrund rücken, liegt m.M.n. hauptsächlich an der Farbe der Tische, weiss ist nunmal sehr dominant (ein Grund, warum mir der Hintergrund einer Präsentation widerum zu einer Präsentation dazugehört und viel zu selten berücksichtigt wird, der Hintergrund "wirkt" ja mit).

Das du den anderen Winkel des rechten Tisches nicht nur ungewusst wahrgenommen hast, sondern es auch benennen kannst, zeigt, wie gut du beobachtest und wie wenig wir uns solcher Grundlagen wirklich bewusst sind.

Und wie interressant finde ich, dass nie jemand geäussert hat, dass alle vier Schalen die gleiche Glasur und Struktur haben :lol:

Ein Grundthema, das mich auch schon etwas länger beschäftigt, ist: wann ist etwas rund und wann ist es eckig. Und kann etwas auch beides sein.

@Andreas: Masse, Winkel, Verhältnisse usw. sind essientiell für eine Komposition, als Künstler muss dieses "Handwerkszeug" verinnerlicht sein, bevor man zum "Wasser" kommt. Dieses Handwerkszeug ist die Grundlage und ist auch ohne Tradition wahr. Du magst das ja beherrschen, aber nur die wenigsten können das hier schon.

Kopismus findet erst statt, wenn man asiatische Bäume, Stile, Tische und Präsentationsregeln im Ganzen übernimmt, ohne zu wissen, was diese bewirken. Deshalb sind Kopien ja auch zumeist schlechter als die Originale. Das grundlegende Verständnis fehlt. Wenn man die Grundlagen nicht kennt, wird man nicht einmal seine eigenen Traditionen begreifen.

Zu Albin's Präsentationen:
bei Bild 11 und 12 stehen die Schalen recht weit vorne aus der runden Glasplatte, wie wirkt das auf euch und warum ?
Was ist mit der Position des Steins in Bild 10 ?
Zuletzt geändert von abardo am 12.07.2017, 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße, Frank
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tokonoma
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von tokonoma »

Hallo Andreas,

querdenken darf jeder gerne hier. Deine eingesetzte Energie für Querschüsse solltest Du für Deine Präsentationen einsetzen.
Unsere Präsentationen werden nicht besser oder schlechter, wenn wir die Gedichte von Li Bai verstehen.

Und die frenöstliche Kultur ist für uns so fremd wie die bayerische Kultur und Tracht für Asiaten. Bei uns gehen auch Leute aufs Oktoberfest mit Plastik-Lederhose und - Dirndl. Das stört auch nur die Trachtenvereine. Ich muss dabei schmunzeln.

Lass es uns Tradition werden, hier auch Hallo zu sagen und einen abschließenden Gruß.

Liebe Grüße

Rainer
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Arthur Dent
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von Arthur Dent »

@ Andreas
Was möchtest du uns eigentlich sagen? Bring es auf den Punkt.

Das Anwenden von "traditionellen" Präsentationtechniken ist zum Scheitern verurteilt, weil wir nicht in der Lage sind diese zu verstehen.

Interpretiere ich dich da richtig?
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abardo
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von abardo »

... mit den eigenen Traditionen sollte das schon klappen, nur mit fremden ist es halt extrem schwer.
Grüße, Frank
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Sigrid
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von Sigrid »

Vielleicht geht es ganz einfach darum, selber zu denken, eigene neue Ansätze zu entwickeln, und die Frage, was gut oder gar „perfekt“ ist, nicht an angeblichen Traditionen (welchen nämlich?) zu messen.
Schon die Vorgabe im Eingangsbeitrag, oben noch mal wiederholt (Baum mit Tisch oder Brettchen, dazu Beisteller oder Stein), geht schon wieder in eine ganz bestimmte und aus welchen Gründen auch immer für „traditionell“ oder „klassisch“ gehaltene Richtung...
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abardo
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von abardo »

... vielleicht sollten wir uns zuerst angewöhnen, traditionell und klassisch nicht mit asiatisch, chinesisch oder japanisch gleichzusetzen. Beschreibungen wie "typisch japanisch" find ich auch schon merkwürdig, wenn ich an das dortige Spektrum denke ...

Eine Einschränkung mit Baum, Tisch und Beisteller kann aber schon sinnvoll sein, dann kann man besser vergleichen und besprechen. Es gibt ja auch andere, spezialisiertere Threads, z.B. über Tokonoma-Präsentationen.
Grüße, Frank
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chris-git@rre

Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von chris-git@rre »

Hallo zusammen,
ich muss sagen das ich nicht wirklich verstehe das hier so viel Wert auf die richtige Präsentation gelegt wird.
Ich finde das oft die Bäume noch gar nicht die richtige Reife haben um so Präsentiert zu werden (meine auch nicht).
Bei mir stehen die Bäume eher im Vordergrund.

Vielleicht kann mir mal jemand den Sinn davon erklären???

Hier meine Präsentation, ist nicht ganz ernst gemeint. :wink:

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abardo
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von abardo »

Es gibt keine "richtige" Präsentation, es gibt nur gute und schlechte, wobei das natürlich auch im Auge des Betrachters liegt.

Reife ist für dich also ein wesentlicher Teil einer guten Präsentation, für andere vielleicht nicht.
Grüße, Frank
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von Heike_vG »

Wenn ein Baum noch mit langen Trieben und dicken Stümpfen im Plastikpott steht, ist es natürlich zu früh, um an eine Präsentation zu denken.
Aber einen jungen Baum mit einigermaßen Form, aber noch wenig Ausruckskraft, der schon in einer ordentlichen Schale steht, kann man durchaus mit netten Präsentationsmitteln schöner in Szene setzen und ihn in einen Landschaftszusammenhang bringen. Dafür eignet sich z.B. ein Suiseki (Berg, Wasserfall, Hütte o.ä. darstellend) oder / und eine Beistellpflanze, die den Unterwuchs in seiner Umgebung andeutet.

Die Gitarren-Präsentation finde ich übrigens ganz reizvoll! Man könnte sich glatt vorstellen, dass der Wacholder seine Nadelbüschel zur Musik bewegt. :-D *daumen_new*

LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von Tomsai 92 »

Hallo,

ich stelle mir bei solchen Themen grundsätzlich die Frage warum bei der vermeintlichen Kunstform Bonsai so wenig über die subjektiven Absichten hinter dem ganzen Streben und Schaffen reflektiert wird.
Wozu wird präsentiert?
Warum strebt man nach einer wie auch immer gearteten „guten“ Präsentation, wenn zuvor nichtmal die Frage danach klar beantwortet wird was genau ausgedrückt werden soll.
naive gärtnerische Pragmatik als bewusst in Szene gesetztes Stilelement?
naive gärtnerische Pragmatik als bewusst in Szene gesetztes Stilelement?
Wo liegen die persönlichen ästhetischen Prioritäten? Wieso lässt man den eigenen Geschmack und die eigene einzigartige Wertschätzung bestimmter Ideale davon beeinflussen was die Traditionen vorgeben, egal ob sie nun verstandenen oder unverstandenen sind? Wieso schreibt so selten jemand dazu was genau ihm an seiner eigenen Präsentation Freude bereitet? Ich meine, dass sich die Dinge viel besser wertschätzen lassen, wenn man die eigenen Erwartungshaltungen gezielt aufgibt und offen dafür wird neue fremde Interpretationen von Schönheit wahrzunehmen.

Viele Grüße
Tom
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zopf
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von zopf »

Hallo

Wenn ich einmal den Wunsch hätte einen Baum zu präsentieren,
käme so ungefähr das Statement "Ich habe fertisch" zum Tragen.
Alle mir auffallende Fehler wären korrigiert,
Verjüngung und Verzweigung wären gegeben,
kein Draht mehr am Baum, keine offene Schnittstelle.
Der Baum wäre schon Jahre in seiner endgültigen Schale
und nicht das aufgelegte, sondern das sich selbst gebildete Moos bedeckt die Substratoberfläche.
Ein Tisch oder Präsentationsständer würde dafür sorgen
das der Focus des Baumes
für die Betrachtungshöhe des "Durchschnittsmenschen" passen würde.
Als eine Begleitpflanze kämen für mich nur Farne, Moose, Gräser und Flechten in Betracht.
Die Größe der Ausstellungsfläche wäre dem Baum angepasst,
der "optimale" Betrachtungsabstand wäre durch ein Absperrung gegeben.
Tischbedeckung und Rückwand würden sich farblich und Stimmnungsmäßig unterordnen.
Auch die Anstrahlung verdient Beachtung.

Will ich damit irgend etwas ausdrücken ?
In keinster Weise,
einfach nur anderen Menschen einen kleinen Augenblick der Freude verschaffen,
Sie an meinem Werk teilhaben lassen.
Zu reden gibt es nichts, außer den Preis für den Baum,
da mein Interesse mit der "Fertigstellung" erloschen wäre.

Wie Du siehst, lieber Tom, ganz andere Beweggründe als bei Andreas oder Dir.

mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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Kyrilla
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Re: Mitmachen gewünscht - Meine Präsentation

Beitrag von Kyrilla »

Verjüngung und Verzweigung wären gegeben,
kein Draht mehr am Baum, keine offene Schnittstelle.
Der Baum wäre schon Jahre in seiner endgültigen Schale
und nicht das aufgelegte, sondern das sich selbst gebildete Moos bedeckt die Substratoberfläche.
Ein Tisch oder Präsentationsständer würde dafür sorgen
das der Focus des Baumes
für die Betrachtungshöhe des "Durchschnittsmenschen" passen würde.
Wahre Worte!!!!!
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
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