Oranger Schleim, was ist das?
- av_skywalker
- Beiträge: 272
- Registriert: 05.10.2016, 19:23
Re: Oranger Schleim, was ist das?
befürwortest du dies, oder bist du eher gegen die Meldepflicht?
Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Dein Birnbaum ist jedes Jahr nach dem Blatfall wieder gesund.av_skywalker hat geschrieben: 01.08.2017, 21:36 Hab heut zwei Stunden lang befallene Blätter am Birnbaum entfernt, ich hoffe es war noch nicht zu spät. Konnte jedanfalls noch keine gitterartige Risse am Pilz entdecken. Nun bin ich fest entschlossen, dass der große, versäuchte Wacholder in meinem Garten weg muss![]()
Und jedes Jahr steckt er sich am Wacholder wieder neu an.
Ich hab Birnbäume immer kurz nach dem Austrieb gespritzt.Dann in Abständen nachspritzern.
Wacholder entfernen.
Warum Dujetzt Blätter entfernt hast will sich mir nicht erschließen.
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Weil er Angst um seinen neuen Wacholder hat 
Mit freundlichen Grüßen,
Christoph
Christoph
- Lindenbergi
- Beiträge: 142
- Registriert: 09.04.2012, 11:18
- Wohnort: CH-5632 Buttwil
- Kontaktdaten:
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Ganz klar befürworten. Nur so kann das Zeug ausgerottet werden. Die Schäden an Ernteausfällen werden sonst enorm.av_skywalker hat geschrieben: 02.08.2017, 23:10 befürwortest du dies, oder bist du eher gegen die Meldepflicht?
Dasselbe haben wir hier mit dem Buchsbaumzünsler. Nur weil irgendwelche Nachbarn den nicht richtig bekämpfen, haben wir jedes Jahr eine Plage. Meinen letzten Buchs schmeisse ich jetzt dann auch weg.
Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, ist einer von ihnen überflüssig.
W. Churchill
W. Churchill
-
Michael 86
- Beiträge: 2234
- Registriert: 08.10.2016, 09:00
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Ob der Mensch es schafft dieses auzurotten bleibt die Frage
Grüße Michael 
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Lindenbergi – und wer besprüht die natürlichen, teils ausgedehnten Vorkommen von Buchs? Aber auch das wäre Symptombekämpfung. Die eigentliche Frage ist nämlich, wie der südostasiatische Buchsbaumzünsler oder der chinesische Laubbock es eigentlich bis hierher geschafft haben. Zu Fuss nicht...
Was den Birnengitterrost angeht, kann man sich fragen, wer hier wen bedroht: Die Wacholder die Birnen oder die Birnen die Wacholder? Oder ist es einfach so, war immer so, wird immer so sein – stört aber die Obstbauern? So viele Fragen.
Was den Birnengitterrost angeht, kann man sich fragen, wer hier wen bedroht: Die Wacholder die Birnen oder die Birnen die Wacholder? Oder ist es einfach so, war immer so, wird immer so sein – stört aber die Obstbauern? So viele Fragen.
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
(Thoreau)
- av_skywalker
- Beiträge: 272
- Registriert: 05.10.2016, 19:23
Re: Oranger Schleim, was ist das?
genau, weil er Angst um seinen neuen Wacholder hat 
und sich der Pilz auf den Blättern vom Birnbaum (ich hotte es war noch nicht zu spät) im Spätsommer verbreitet. Dann sieht man auf der Blattunterseite gitterartige Risse, daraus kommen dann die Flugkörper (oder wie auch immer man die nennt) und stecken die Wacholder an. Soweit mich mein Auge nicht täuscht, war dies noch nicht der Fall.
und sich der Pilz auf den Blättern vom Birnbaum (ich hotte es war noch nicht zu spät) im Spätsommer verbreitet. Dann sieht man auf der Blattunterseite gitterartige Risse, daraus kommen dann die Flugkörper (oder wie auch immer man die nennt) und stecken die Wacholder an. Soweit mich mein Auge nicht täuscht, war dies noch nicht der Fall.
Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.
- av_skywalker
- Beiträge: 272
- Registriert: 05.10.2016, 19:23
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Ich im übrigen befürworte auch eine Vernichtungspflicht alter Wacholder die befallen sind. Und mal ganz ehrlich, so ein befallener Baum ist weder schön, noch sonst irgendwas...
Und außerdem sind Birnen super lecker!!!!
Und außerdem sind Birnen super lecker!!!!
Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.
- Lindenbergi
- Beiträge: 142
- Registriert: 09.04.2012, 11:18
- Wohnort: CH-5632 Buttwil
- Kontaktdaten:
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Bin gerade auf eine Seite im I-Net gestossen, da wird es einem Angst und Bange:
http://www.arboristik.de/baumpflege_schadorgane.htm
http://www.arboristik.de/baumpflege_schadorgane.htm
Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, ist einer von ihnen überflüssig.
W. Churchill
W. Churchill
-
Michael 86
- Beiträge: 2234
- Registriert: 08.10.2016, 09:00
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Die Welt mit ihrem Klima verändert sich. Das hat sie immer schon getan. Lebewesen und Pflanzen kommen und gehen mit der Zeit. Das ist nicht so ungewöhnlich.
Das große Problem ist der Mensch, der zu viel mit eingreift und alles über die Welt verteilt und die Pflanzenwelt durcheinander bringt. Kulturen selektiert und im Massen verbreitet, also Futterpotential für jegliche Tiere beeinflusst. Auch Tiere werden viel schneller gejagt, als sie es verkraften können. Es braucht für die Natur Zeit, sich an bestimmte Bedingungen anzupassen. Schafft eine Pflanze oder Tierart das nicht (natürliche Selektion) geht der Bestand auf Null. Seht euch doch mal die Zeit an, in der der Mensch so richtig auf dem Vormarsch ist. Wir schaffen es die Umgebung in wenigen 100 Jahren so stark zu verändern, das kann nicht gut gehen und vieles bleibt auf der Strecke. Es bringt nichts alles Auszurotten, sondern ein Umdenken mit verantwortungsvollem Handeln ist die Lösung, damit es erst nicht soweit kommt. Teilweise Probleme sind selbst verschuldet und nicht mehr oder nur äußerst schwer aufzuhalten.
Bei diesem Link scheint es mir schlimmer, als ich gedacht habe
Das große Problem ist der Mensch, der zu viel mit eingreift und alles über die Welt verteilt und die Pflanzenwelt durcheinander bringt. Kulturen selektiert und im Massen verbreitet, also Futterpotential für jegliche Tiere beeinflusst. Auch Tiere werden viel schneller gejagt, als sie es verkraften können. Es braucht für die Natur Zeit, sich an bestimmte Bedingungen anzupassen. Schafft eine Pflanze oder Tierart das nicht (natürliche Selektion) geht der Bestand auf Null. Seht euch doch mal die Zeit an, in der der Mensch so richtig auf dem Vormarsch ist. Wir schaffen es die Umgebung in wenigen 100 Jahren so stark zu verändern, das kann nicht gut gehen und vieles bleibt auf der Strecke. Es bringt nichts alles Auszurotten, sondern ein Umdenken mit verantwortungsvollem Handeln ist die Lösung, damit es erst nicht soweit kommt. Teilweise Probleme sind selbst verschuldet und nicht mehr oder nur äußerst schwer aufzuhalten.
Bei diesem Link scheint es mir schlimmer, als ich gedacht habe
Grüße Michael 
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Nu ja – es könnte auch eine Wochenendbeilage der Bildzeitung sein. Erstmal wird da alles in einen Topf geworfen, ungeachtet der tatsächlichen«Bedrohung». Tatsächlich ist der Eschenpilz ein grosses Problem und der chinesische Laubbock wäre epidemisch noch ein viel grösseres – aber die kleinen Zwergenhütchen-Gallen auf Lindenblättern sind weder neu noch wäre mir bekannt, dass sie je einen Baum zerstört hätten. Spinnmilben können durchaus sogar zu einem unfreiwilligen «Total-Blattschnitt» führen – was ein älterer Baum oder Strauch aber mitmacht. Birnengitterrost sieht nicht schön aus, ist aber für ältere, etablierte Bäume auch kein Todesurteil. Vieles ist lediglich «störend». Wer ein «Tränendes Herz» (Lamprocapnos spectabilis) im Garten hat, wird alle paar Jahre einen grassierenden Mehltau feststellen. Jetzt kann man rennen und den behandeln – oder gar nichts machen. Dem Lamrocapnos ist es nämlich egal. Möglich, dass die Speicherwurzeln nur zu 95 % gefüllt werden, statt der möglichen 100 % – aber ist das ein Schaden? Man kann nicht gut gleichzeitig Altholz und wilde Auenwälder schön finden (wie entsteht denn das?), aber das Absterben jedes Triebs beweinen.
Der neuere deutsche Gartenbau in den schmucken, neueren Quartieren mit den hübschen, wahlweise rot oder blau eloxierten Alufenster- und Türrahmen, die so tun, als wäre es Design, kann als «aufgeräumte Sterilität» bezeichnet werden. Weisses oder schwarzes Kies, rote Bruchstreinchen und Kiefernrinde als Schütte rund um so grüne Büsche, dass man erst denkt, sie seien aus Plastik. Das verleitet nun offenbar, alles, was diese rein kalkulierte «Gestaltung» stört, als massive und existenzielle Bedrohung zu verstehen. Da darf kein Unkraut sein, kein Käfer und kein Ameisennest. Dass andererseits genau diese «Begrünungen» nicht ganz unschuldig sind daran, dass wir fleissig Neophyten und Neozooen importieren, kümmert weniger. Der chinesische Laubbock etwa kam sehr wahrscheinlich in die Schweiz in unbehandeltem Verpackungs- und Palettenholz aus Asien, der Buchsbaumzünsler in diesen netten, sehr günstigen Buchswuscheln (heute Aktion!).
Darum empfinde ich diese «Endbekämpfung im eigenen Bann» als sehr zynisch. Es ist St.Florianspolitik: Im Grossen an all diesen Vorgängen beteiligt, womöglich grad im Diesel-VW mit einer hübschen, grünen Tischdekoration unterwegs, in der so ein herziger, kleiner Strauch steckt – keine Ahnung, was es genau ist – um dann zuhause die langen Gummihandschuhe anzuziehen und es nach einem Nespresso all diesen Viechern und Pilzen mal so richtig zu geben. Sich Sorgen machen wegen Spitalkeimen und Streptomycin auf Obstbäume sprühen. Dem WWF und Greenpeace spenden und nicht mal fragen, woher der billige Stein kommt, der da gerade verbaut oder aufgeschüttet wurde. Die Bürgerinitiative gegen die Abholzung der Lindenallee unterstützen, indem man Avocado-Salat zum Treffen mitbringt.
Ja, heul doch! werden jetzt natürlich einige denken. Denen gebe ich zu bedenken, dass die ganzen Bio-, Natura-, Vegetarisch- und was immer -Linien, ein guter Teil des Landschafts- und Tierschutzes, Schutzprogramme für Wale und Robben, die gesetzliche Pflicht für Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Grossbauten und viele andere Dinge mehr, die wenigstens etwas Wasser auf dem heissen Stein sind, mit den Füssen abgestimmt wurden. Es ist das Konsumentenverhalten, das Konzerne innert nützlicher Frist zum Umdenken bewegt, nicht der MdB deines Vertrauens. Oder um zum Birnengitterrost zurückzukehren: Statt den nach bester Kreuzzugmanier zu bekämpfen, wäre es – wenn schon – sinnvoller, beizutragen, dass etwa Gartenbauer und Baumschulen die beiden Hauptüberträger, als da sind Juniperus chinensis und sabina, gar nicht im Sortiment zu haben.
Allerdings müssen gerade wir Bonsaianer uns dann auch fragen, was wir so tun. Genau deswegen habe ich wenig Hoffnung: Wir werden drüber wegschauen und sagen: «Ach, wegen einem kleinen Wacholder..?». Wir sind nämlich, wenn es um den unkritischen Import von Bäumchen geht, mit jeder Menge Fremderde, transportiert in Frachtern, die mit Kielwasser aus Schanghai gefüllt sind, palettiert mit irgendwelchem Billigstholz, unbehandelt, etc. durchaus die Oberzyniker (und sei es, weil wir als «Vorbilder» zu diesen ganzen OBI-Trends beitragen). Also – entweder Birnen oder Wacholder, so siehts aus. Wir wollten das so, jetzt haben wir es. Global leben heisst globale Probleme haben.
Der neuere deutsche Gartenbau in den schmucken, neueren Quartieren mit den hübschen, wahlweise rot oder blau eloxierten Alufenster- und Türrahmen, die so tun, als wäre es Design, kann als «aufgeräumte Sterilität» bezeichnet werden. Weisses oder schwarzes Kies, rote Bruchstreinchen und Kiefernrinde als Schütte rund um so grüne Büsche, dass man erst denkt, sie seien aus Plastik. Das verleitet nun offenbar, alles, was diese rein kalkulierte «Gestaltung» stört, als massive und existenzielle Bedrohung zu verstehen. Da darf kein Unkraut sein, kein Käfer und kein Ameisennest. Dass andererseits genau diese «Begrünungen» nicht ganz unschuldig sind daran, dass wir fleissig Neophyten und Neozooen importieren, kümmert weniger. Der chinesische Laubbock etwa kam sehr wahrscheinlich in die Schweiz in unbehandeltem Verpackungs- und Palettenholz aus Asien, der Buchsbaumzünsler in diesen netten, sehr günstigen Buchswuscheln (heute Aktion!).
Darum empfinde ich diese «Endbekämpfung im eigenen Bann» als sehr zynisch. Es ist St.Florianspolitik: Im Grossen an all diesen Vorgängen beteiligt, womöglich grad im Diesel-VW mit einer hübschen, grünen Tischdekoration unterwegs, in der so ein herziger, kleiner Strauch steckt – keine Ahnung, was es genau ist – um dann zuhause die langen Gummihandschuhe anzuziehen und es nach einem Nespresso all diesen Viechern und Pilzen mal so richtig zu geben. Sich Sorgen machen wegen Spitalkeimen und Streptomycin auf Obstbäume sprühen. Dem WWF und Greenpeace spenden und nicht mal fragen, woher der billige Stein kommt, der da gerade verbaut oder aufgeschüttet wurde. Die Bürgerinitiative gegen die Abholzung der Lindenallee unterstützen, indem man Avocado-Salat zum Treffen mitbringt.
Ja, heul doch! werden jetzt natürlich einige denken. Denen gebe ich zu bedenken, dass die ganzen Bio-, Natura-, Vegetarisch- und was immer -Linien, ein guter Teil des Landschafts- und Tierschutzes, Schutzprogramme für Wale und Robben, die gesetzliche Pflicht für Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Grossbauten und viele andere Dinge mehr, die wenigstens etwas Wasser auf dem heissen Stein sind, mit den Füssen abgestimmt wurden. Es ist das Konsumentenverhalten, das Konzerne innert nützlicher Frist zum Umdenken bewegt, nicht der MdB deines Vertrauens. Oder um zum Birnengitterrost zurückzukehren: Statt den nach bester Kreuzzugmanier zu bekämpfen, wäre es – wenn schon – sinnvoller, beizutragen, dass etwa Gartenbauer und Baumschulen die beiden Hauptüberträger, als da sind Juniperus chinensis und sabina, gar nicht im Sortiment zu haben.
Allerdings müssen gerade wir Bonsaianer uns dann auch fragen, was wir so tun. Genau deswegen habe ich wenig Hoffnung: Wir werden drüber wegschauen und sagen: «Ach, wegen einem kleinen Wacholder..?». Wir sind nämlich, wenn es um den unkritischen Import von Bäumchen geht, mit jeder Menge Fremderde, transportiert in Frachtern, die mit Kielwasser aus Schanghai gefüllt sind, palettiert mit irgendwelchem Billigstholz, unbehandelt, etc. durchaus die Oberzyniker (und sei es, weil wir als «Vorbilder» zu diesen ganzen OBI-Trends beitragen). Also – entweder Birnen oder Wacholder, so siehts aus. Wir wollten das so, jetzt haben wir es. Global leben heisst globale Probleme haben.
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
(Thoreau)
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Hallo .
Ich lese das hier und kann das hier nicht verstehen ,daß wenn ein Wacholder oder etc. BGS hat hier noch lange diskutiert wird.
Pflege bekämpfen etc.
Diese Bäume gehören entsorgt.
Das war bei mir auch an einen schönen Yamadori den ich mir gekauft hatte.
2 Wochen später entdeckte ich den orangebraunen pudding (schleim).
Sofort in grosse Tüte und entsorgt.
Ich lese das hier und kann das hier nicht verstehen ,daß wenn ein Wacholder oder etc. BGS hat hier noch lange diskutiert wird.
Pflege bekämpfen etc.
Diese Bäume gehören entsorgt.
Das war bei mir auch an einen schönen Yamadori den ich mir gekauft hatte.
2 Wochen später entdeckte ich den orangebraunen pudding (schleim).
Sofort in grosse Tüte und entsorgt.
-
sstoeckert
- Beiträge: 187
- Registriert: 10.06.2016, 15:50
- Wohnort: Oberbayern
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Hi skywalker!
Meine wacholder sind alle fit. Vielleicht sollte dein grosser vom krankenhaus mal auf kur gehen
Meine wacholder sind alle fit. Vielleicht sollte dein grosser vom krankenhaus mal auf kur gehen
Viele Grüße
Stefan

Stefan
- av_skywalker
- Beiträge: 272
- Registriert: 05.10.2016, 19:23
Re: Oranger Schleim, was ist das?
Die Kur bekommt er eben gerade auch
(so ganz nebenbei glaube ich beobachten zu können, wie die Spitzen kräftig treiben)
Kann jetzt eh nicht mehr tut außer ihn zu stärken, und dran zu glauben dass aus ihm was wird.
(so ganz nebenbei glaube ich beobachten zu können, wie die Spitzen kräftig treiben)
Kann jetzt eh nicht mehr tut außer ihn zu stärken, und dran zu glauben dass aus ihm was wird.
Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.
