Acer Buergeranium #2

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raga
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von raga »

Hallo Manfred,

ich wünsch dir sehr, dass die Ursache eine andere ist aber schau dir mal das hier an.

Gruß Ralf
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kressevadder
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von kressevadder »

Danke Ralf,

mit Agrobacterium hatte ich schon mal vor ein paar Jahren das Vergnügen:

viewtopic.php?t=36515

Na ja, gehört dazu.
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raga
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von raga »

Hallo Manfred,

bei mir hat es über vier Jahre gedauert um dies Pest wieder los zu werden. Mittel der Wahl zur Bekämpfung war die Tonne. Glück im Unglück hatte es bei mir nur Jungpflanzen und einen Rohling erwischt. Ich reagiere immer noch leicht panisch wenn ich an den Wurzeln was entdecke das ein Knötchen seien könnte.

Um den Dreispitzer wäre es echt schade. Irgendwer hier im Forum hatte mal beschrieben wie er an einem Apfel versucht die Wucherungen wieder los zu werden. Ob das schlussendlich geklappt hat weiß ich nicht.
An oberhalb Abmoosen hast du sicher auch schon gedacht.

Mit übertriebener Reinlichkeit bei Werkzeug, Schalen und Substrat sollte es gelingen eine Ausbreitung zu verhindern. Ich musste allerdings die Erfahrung machen, dass die Desinfektion mit Alkohol zwischen zwei Arbeitsschritten nicht ausreichend ist.

Gruß Ralf
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Georg
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von Georg »

raga hat geschrieben: 03.10.2017, 07:47 Mit übertriebener Reinlichkeit bei Werkzeug, Schalen und Substrat sollte es gelingen eine Ausbreitung zu verhindern. Ich musste allerdings die Erfahrung machen, dass die Desinfektion mit Alkohol zwischen zwei Arbeitsschritten nicht ausreichend ist.
Gruß Ralf
Was hast Du dann genommen? Temperatur?
Gruß
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kressevadder
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von kressevadder »

Heureka *dance*

Der einzige Grund, warum sich der Buergi aus der Schale lupft, ist gesundes Wurzelwachstum.
IMG_4296.jpg
Die Knöllchen, die ich letztes Jahr beim Umtopfen gesehen habe, sind vollständig verschwunden.

Also auf in die nächste Saison. Mit mehr Platz.
IMG_4303.jpg
Gruß
Manfred
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von Sanne »

kressevadder hat geschrieben: 10.03.2018, 16:03 Die Knöllchen, die ich letztes Jahr beim Umtopfen gesehen habe, sind vollständig verschwunden.
Hallo Manfred,

das freut mich sehr für Dich. :-D

Ahorne vertragen einen starken Wurzelschnitt. Der Dreispitz hätte doch wieder in die vorige Schale rein gepasst. Warum hast Du denn diesen großen Plastikkorb verwendet? *kopfkratz*

Gruß, Sanne
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
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Norbert_S
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von Norbert_S »

Einfach weiterhin konsequent deinem Plan folgen, Manfred.
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kressevadder
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von kressevadder »

Sanne, einfach damit er mehr Platz hat.

Der Baum hat sich wirklich 3-4 cm aus der Schale gehoben, in nur einer Saison. Solange er noch im Aufbau der Hauptäste bzw. der Stammverlängerung ist, soll der möglichst ungebremst wachsen können. Optik ist da jetzt erst mal egal. Die Wurzeln wurden natürlich auch geschnitten und gekämmt. Der hätte locker wieder in die Schale gepasst. Aber jetzt wohnt er erst mal in der Gemüsekiste (5 Zimmer TPK).
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kressevadder
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Re: Acer Buergeranium #2

Beitrag von kressevadder »

Hallo,

im Frühjahr 2019 hat der Baum die Zusammenarbeit eingestellt. Der Austrieb im Frühjahr ist völlig verkümmert. Ohne das der Baum Frost hatte, oder umgetopft wurde. Über das Jahr kam immer wieder mal etwas Austrieb, der aber auch sofort vertrocknet ist. Die Spitze hat den Betrieb bald ganz eingestellt. Irgendwann habe ich ihn im Sommer einfach in einen großen Pott gesetzt.

Im November fing der dann in der badischen Toskana an auszutreiben, kein Witz. Zarte aber eigentlich gesund aussehende Triebe bis zum März. Und im zeitigen Frühjahr dann grün aus allen Löchern. Jetzt wirkt er wieder recht stabil, aber die Spitze ist hin, und da kommt auch nichts mehr.

April 2020
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IMG_5552.jpeg (389.07 KiB) 1078 mal betrachtet
Ich schau mal wo der hin will, Klassiker wird er aber nicht mehr
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