bei dem ein oder anderen Stück bin ich hoffentlich auf dem richtigen Weg. Eine Frage, die bisher leider unbeantwortet blieb, möchte ich aber nochmals stellen. Wie macht man es richtig, dass sich bei rechteckigen Schalen mit geraden Wänden, die Wände beim Trocknen nicht verziehen? Hat da jemand einen Tipp für mich?
Jetzt schon mal herzlichen Dank.
Hi,
in einem Workshop haben wir von aussen mit Styrodur oder formstabilem Schaum abgestützt und dann alle 1/2 Std so 4-5x heiss von innen angefönt. Die Stützen konnte dann am nächsten Tag weg. Dann haben die für die restliche Trockenzeit gehalten.
Grüße, Frank
___________ Ich will nur noch hupen !
danke für den Tipp. Werde ich bald mal ausprobieren.
@Rainer: Vielen Dank für das Lob. Wenn Du sagst "vor allem die Beisteller" heisst das ja gleichzeitig, dass Dir meine Schalen nicht so besonders gefallen. Was müsste ich denn besser machen, dass Dir die Schalen auch gefallen würden? Ich nehme das jetzt nicht persönlich, will mich nur verbessern bzw. weiter entwickeln.
mir gefällt das verspielte Außergewöhnliche der Beistellerschalen.
Große Schlalen sollen i.d.R. klassisch, schlicht, schön sein, so empfinde ich. Ausnahmen gibt es immer :-) Andere denken da wieder ganz anders.
Ich tue mir mit einer vernünftigen Antwort richtig schwer.
Für mich ist eine Schale die über 23 cm geht schon groß.
nachdem ich meine zwei Gewächshäuser fertig gestellt habe und mit Bonsai jetzt nicht soviel los ist, habe ich endlich wieder Zeit zum Töpfern. Ein paar wenige die ich schon mal jetzt zeige sind ganz o.k., viele naja. Ich habe aber vorher schon mal geschrieben, dass ich auch die nicht gelungenen zeigen will.
Bitte gerne Kritik.
Dir ebenfalls ein frohes Neues Jahr, Robert. Ich kann fast nicht glauben, daß du erst seit 2 Jahren töpferst, da sind wunderschöne Stücke dabei!
Ganz besonders haben es mir die beiden ovalen, hellen Schalen auf dieser Seite angetan, und auf der ersten Seite die mit der Ascheglasur, das sieht einfach toll aus!
Soll nicht heißen, daß mir die Beistellerschalen nicht gefallen, nur sprechen mich die schlichten, ruhigen Formen und Farben mehr an. Danke für's Zeigen!
die eckigen Schalen stütze ich von aussen mit Holzbrettern, dann deckich alles ab und lasse die Schalen langsam trocknen, 1-2-3 Tage später nochmal drübergleiten und passt-> das geht recht gut.
Bei kleinen eckigen Schalen geht das auch ganz gut mit gegossenen Giplatten -> die ziehen so schnell Feuchtigkeit weg dass du nach dem Glätten der Innenseite die Platten schon wegnehmen kannst.
-Ob das so richtig ist, oder ob es besser geht weiss ich nicht, auf jeden Fall funktioniert es.
Hi
Mir gefällt deine Arbeit ausgesprochen gut... Die erste Schale welche dieses mal neu gezeigt wurde hat es mir besonders Angetan! Das grün Türkis der Schale zu der sehr gut gelungenen Schlichten Form...
Grüße Magda
Geduld ist die Kunst nur langsam wütend zu werden.
mir gefallen deine Formen und auch deine Glasuren sehr gut
Einziger Kritikpunkt für mich wären die Schalenfüße an manchen Kreationen
die mir zu klobig zu den schönen, teilweise sehr femininen Formen und Glasuren vorkommen.
Super das Du uns alles zeigst und ich finde es sehr gut wenn man
seine Zeit in Künstlerische Kreativität investieren kann
Bitte mehr davon
Viele Grüße
Holger
Nichts kann den Menschen mehr stärken,
als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.
Paul Claudel
danke für Lob und Kritik. Tatsächlich sehen die Glasuren bei Tageslicht besser aus. War gestern sehr schlechtes Licht zum fotografieren.
@ László: Vielen Dank, werde ich probieren.
@ Holger: Sollte ich die Schalenfüße niedriger und etwas weiter innen anbringen? In Natura fällt es gar nicht so auf, wie am Foto. Am Foto leuchten sie geradezu und "springen" ins Auge. Da hast Du recht. Mal schauen, wie man das ändern kann. Vielen Dank. Meinst Du auch die Beisteller?