Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
Tinetierchen
Beiträge: 47
Registriert: 01.09.2018, 20:10

Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Tinetierchen »

Hallöchen!

Dies ist (neben meiner Vorstellung) mein erster Beitrag. Also sicherlich wird er "nicht perfekt". Ich hoffe, Ihr seht es mir nach. :)

Letztes Wochenende war ich auf dem Berliner Staudenmarkt im Botanischen Garten. Da ist mir ein roter Feldahorn (kleines Bäumchen) ins Auge gestochen, da konnte ich nicht widerstehen und habe Ihn mitgenommen.

Laut Baumschule ein Acer campestre "Barbarossa". Im Netz konnte ich unter diesem Namen nichts nützliches finden und auch nicht unter "roter Feldahorn" und ähnliches.
Daher meine erste Frage an euch: Kennt jemand den echten botanischen Namen, unter dem ich mehr erfahren könnte?
Die Dame, die mich beriet, versicherte mir, dass er die Eigenschaften eines normalen, einheimischen Feldahorn besäße (sehr winterhart, schnittverträglich, wuchsfreudig, unkompliziert usw.).

Kurze Beschreibung des Rohmaterials
Alter: geschätzt 5 bis 7 Jahre???
Stamm länge: ca 16 cm (Wurzelansatz bis erste Astgabel)
Stamm Durchmesser: ca 2 cm
Blattfarbe: Dunkelrot bis Purpur (reguläre Blattfärbung)

Ich möchte den Baum von Grund auf neu formen. Ziel ist ein alter, wulztiger, dicker, krummer Märchenwaldbaum. Das sollte auch zu den etwas krüppeligen, dicken Blättern passen. Mein geplanter Ablauf ist also: langen, dicken Trieb wachsen lassen, abschneiden, überwuchern lassen und wieder von vorn. Detlef Römisch hat mich in einem seiner YouTube Videos von einem Bergahorn dazu inspiriert.
https://www.youtube.com/watch?v=i-VjZ1S898M

Um einen Neuaustrieb am gesamten Stamm zu erzwingen, möchte ich die oberen Äste komplett entfernen. Da diese aber auch schon recht dick sind, möchte ich die aber nicht einfach entsorgen sondern durch Abmoosen "recyceln" :lol:
Um das ganz so schonend wie möglich vorzunehmen, habe ich die Schritte wie folgt geplant:

Herbst 2018 | Umtopfen in modernes Substrat (Rigidur/Cocoshum), Einkürzen der sehr langen Triebe, Wurzelschnitt, zurück in den gleichen Topf
Frühjahr 2019 | Start Abmoosen der beiden Seitenarme
Herbst 2019 | wenn möglich Abnehmen der Seitenarme
Frühjahr 2020 | Beginn mit Prozedere wachsen, abschneiden, wachsen, abschneiden, ...

Was haltet Ihr von der Gestaltungsidee? Glaubt ihr, dass das klappen könnte?
Wie würdet Ihr vorgehen? Würdet Ihr beide Arme zeitgleich entfernen, oder ist das zu kritisch?

Ahörner sollen ja vieles aushalten und wie Unkraut wachsen.

Ich freue mich auf reichlich Anmerkungen, Diskussionen, Tipps, Kritik – alles ist erwünscht ! :)
Liebe Grüße, Tine

Ps. Meine Bonsai-Erfahrungs-Status: ANFÄNGER :lol: *dance*
Dateianhänge
20180901_195627_kl.jpg
geplanter Schnitt
geplanter Schnitt
Blattfärbung
Blattfärbung
20180901_200212_kl.jpg (28.38 KiB) 3965 mal betrachtet
Nebari brauchbar !?
Nebari brauchbar !?
20180902_180749_kl.jpg (53.45 KiB) 3965 mal betrachtet
Benutzeravatar
achim73
Freundeskreis
Beiträge: 11686
Registriert: 30.07.2006, 00:53

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von achim73 »

die große frage wird sein: wie entwickelt sich die veredelungsstelle ? es gibt sorten (fächerahorn), bei denen es mit der zeit gut verwächst, und andere (scheinzypresse z.b.), bei der es mit den jahren immer schlimmer wird. andere frage: wo soll denn das "krumme" herkommen bei dem geraden unteren stammabschnitt ?
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
Tinetierchen
Beiträge: 47
Registriert: 01.09.2018, 20:10

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Tinetierchen »

Hallo Achim !

Das ist ein guter Gedanke. Die Schnittstellen sollen nicht unbedingt perfekt glatt aussehen, wie in der klassischen Bonsai Gestaltung. Die dürfen überwuchern und wulztig werden. Natürlich muss ich darauf achten, dass keine Pilze oder ähnliches in die Wunden gelangen und Teile (oder der Baum) absterben. Wie er sich dabei verhält muss ich wohl austesten. Ich hoffe, er benimmt sich wie ein Ahorn und wächst einfach fleißig weiter.

Ich hatte gehofft, durch einen radikalen Rückschnitt der beiden Äste wieder einen Austrieb am Hauptstamm anregen zu können. Ich würde also so weit unten wie möglich dicke, lange Äste wachsen lassen und die dann immer wieder bis fast zum Stamm abschneiden. Mit dem Verfahren würde ich mich am Stamm Stück für Stück höher arbeiten, sodass der Baum vor allem unten immer dicker wird. So in meiner Vorstellung.

Detlef beschreibt und zeigt das sehr schön in seinem Video (siehe Link).

Dass das kein "schneller Bonsai" wird ist mir bewusst. Das wird wohl eher ein Projekt auf Lebenszeit :lol:
Tinetierchen
Beiträge: 47
Registriert: 01.09.2018, 20:10

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Tinetierchen »

Vielleicht macht es mehr Sinn am Hauptstamm Abzumoosen und den Stumpf dann weiter wachsen zu lassen? :shock:
Benutzeravatar
mydear
Beiträge: 9268
Registriert: 13.09.2011, 17:47
Wohnort: Regensburg

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von mydear »

Hallo Tine,

mutiges Projekt, da nimmst du dir ja einiges vor in nächster Zeit. Umpflanzen im Herbst und Abmoosen gleich im Frühjahr darauf würde ich nicht machen. Bis dahin haben sich die Wurzeln noch nicht genügend regeneriert. Durch die Abmoosung werden die Pflanzensäfte der betroffenen Äste dann nicht mehr Den Wurzeln zugeführt. Dein Ahorn würde schwächeln, weil er kaum Blätter hat, die für die Wurzeln sorgen. Besser noch ein weiteres Jahr warten.

Wenn der 16 cm lange Stamm auf mittlerer Höhe eine Veredelung hat wird es schwerer eine vernünftige Stammverjüngung auf dieser Stammlänge hinzubekommen. Die Veredelung kann anders reagieren als die Unterlage.

Ich selbst würde den Ahorn auspflanzen und einige Jahre im Feld wachsen lassen. Jedes Jahr die Äste voll durchtreiben lassen und im Herbst oder erst im folgenden Frühsommer zurückschneiden. Dazu im Feld jedes Frühjahr die Wurzeln sortieren, flach ausbreiten und zurückschneiden. Auf jeden Fall wird das viel, viel Geduld verlangen, vor 10 Jahren siehst du nicht viel märchenbaumhaftes.

Hier mein Feldahorn-Projekt, bereits 20 Jahre in Pflege:
viewtopic.php?f=35&t=45103


Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Tinetierchen
Beiträge: 47
Registriert: 01.09.2018, 20:10

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Tinetierchen »

Hallo Rainer,

WOW! Danke für diesen tollen Bericht!! Genau so habe ich mir das vorgestellt.
Ich werde deinen gesamten Beitrag heute Abend genüsslich lesen. *hehe*
Respekt für dein Durchhaltevermögen – es hat sich ausgezahlt. Ich find dein Bäumchen einfach klasse! *clap*

Danke auch für die Tipps und die verständliche Erklärung für mich als Einsteiger. Deinem Rat gehe ich gern nach und warte nach dem Umtopfen dann also noch ein (laaaanges) Jahr. :lol:

Also verstehe ich das richtig, dass ich nicht am Hauptstamm abmoosen sollte? Ich befürchte dann jedoch, dass er nicht weit unten genug austreiben wird.

Welche Vorteile hat es denn, wenn ich ihn "aussetze"? :)
Ich habe zwar ein Gemeinschaftsgarten hinterm Haus zur Verfügung, möchte ihn aber aus div. Gründen nicht so gern da hinaus setzen.
1. Es gibt ein Gärtner-Team, das hier regelmäßig "wütet". Viel Ahnung haben die m.E. nicht und wer weiß, was die mit dem Bäumchen anstellen...
2. Ich befürchte, dass mit dem Boden etwas überhaupt nicht stimmt (siehe Foto)

Die alten, tief wurzelnden Bäume sind ok. Aber alles, was in den oberen Erdschichten wächst ist mächtig am krepeln.
Ein Feldahorn (1) stagniert seit Jahren im Wachstum, eine Esche (2) zeigt schon im frühen Sommer rote Blätter (Phosophor-Mangel?), ein weiterer Feldahorn (3) ist von Mehltau befallen und diverse Essigbäume (4) bilden so gut wie kein Blattwerk. Dazu haben wir nichts als Moos – vom trockenen Sommer diesen Jahres nicht zu sprechen. Ich muss dazu sagen, dass die jungen Bäume von uns bewässert werden... Ich kann den Boden doch bestimmt mit so einem Test-Set mal unter die Lupe nehmen. Dann bin ich zwar klüger, ab die Info hilft mir dann nicht weiter :lol:

Lange Rede, kurzer Sinn: Denkst du, dass ich mit diesem Projekt auch im Topf eine Chance haben könnte? Ich würde natürlich einen sehr sehr großen Topf wählen, sodass ich den Ahorn im Idealfall nur alle 3-4 Jahre umtopfen müsste.

Danke und liebe Grüße,
Tine
Dateianhänge
20180904_143138_kl.jpg
Zuletzt geändert von Tinetierchen am 04.09.2018, 15:35, insgesamt 1-mal geändert.
Michael 86
Beiträge: 2234
Registriert: 08.10.2016, 09:00

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Michael 86 »

Hallo Tine

Großer Topf geht auch.
Gärtner-Team hört sich nach angefahrenem oder wenn gestutzt auch überfahrenem Bäumchen an
Grüße Michael :)
Tinetierchen
Beiträge: 47
Registriert: 01.09.2018, 20:10

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Tinetierchen »

Michael 86 hat geschrieben: 04.09.2018, 15:16
Großer Topf geht auch.
Gärtner-Team hört sich nach angefahrenem oder wenn gestutzt auch überfahrenem Bäumchen an
Hallo Michael,

Ja genau so etwas in der Richtung befürchte ich auch... Großer Topf – Check! =)

LG, Tine
Benutzeravatar
mydear
Beiträge: 9268
Registriert: 13.09.2011, 17:47
Wohnort: Regensburg

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von mydear »

Tinetierchen hat geschrieben: 02.09.2018, 23:38 Vielleicht macht es mehr Sinn am Hauptstamm Abzumoosen und den Stumpf dann weiter wachsen zu lassen? :shock:
Hallo Tine,

Das kann gut gehen, kann aber auch mißlingen. Nicht alle Edelsorten können abgemoost werden.
Edeltriebe wachsen meist deutlich langsamer, werden auf schneller wachsende Unterlagen gesetzt. Es ist ein Spiel mit vielen Unbekannten...

Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Benutzeravatar
mydear
Beiträge: 9268
Registriert: 13.09.2011, 17:47
Wohnort: Regensburg

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von mydear »

Tinetierchen hat geschrieben: 04.09.2018, 15:06
Welche Vorteile hat es denn, wenn ich ihn "aussetze"? :)
Ich habe zwar ein Gemeinschaftsgarten hinterm Haus zur Verfügung, möchte ihn aber aus div. Gründen nicht so gern da hinaus setzen.
1. Es gibt ein Gärtner-Team, das hier regelmäßig "wütet". Viel Ahnung haben die m.E. nicht und wer weiß, was die mit dem Bäumchen anstellen...
2. Ich befürchte, dass mit dem Boden etwas überhaupt nicht stimmt (siehe Foto)

Die alten, tief wurzelnden Bäume sind ok. Aber alles, was in den oberen Erdschichten wächst ist mächtig am krepeln.
Ein Feldahorn (1) stagniert seit Jahren im Wachstum, eine Esche (2) zeigt schon im frühen Sommer rote Blätter (Phosophor-Mangel?), ein weiterer Feldahorn (3) ist von Mehltau befallen und diverse Essigbäume (4) bilden so gut wie kein Blattwerk. Dazu haben wir nichts als Moos – vom trockenen Sommer diesen Jahres nicht zu sprechen. Ich muss dazu sagen, dass die jungen Bäume von uns bewässert werden... Ich kann den Boden doch bestimmt mit so einem Test-Set mal unter die Lupe nehmen. Dann bin ich zwar klüger, ab die Info hilft mir dann nicht weiter :lol:

Lange Rede, kurzer Sinn: Denkst du, dass ich mit diesem Projekt auch im Topf eine Chance haben könnte? Ich würde natürlich einen sehr sehr großen Topf wählen, sodass ich den Ahorn im Idealfall nur alle 3-4 Jahre umtopfen müsste.
Hallo Tine,

im Feld ist normalerweise das Wachstum deutlich schneller. Vorausgesetzt du hast gutes Substrat, genügend Wasser und Dünger. Natürlich geht ein größerer Topf genauso. Im Feld ist es normal deutlich pflegeleichter, du brauchst auch keine Angst vor zuviel Gießen haben, der Boden reguliert das von selbst. Möglich wäre auch ein Hochbeet, dann mußt du dich nicht so viel bücken.

viewtopic.php?f=121&t=45916

Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Tinetierchen
Beiträge: 47
Registriert: 01.09.2018, 20:10

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Tinetierchen »

Hallo Rainer,

danke für deine Antwort. Was meinst du denn mit Edeltrieben? Denkst du, dass der obere Teil aufgepfropft wurde, oder wie kann ich das verstehen?

Viele Grüße, Tine
Benutzeravatar
mydear
Beiträge: 9268
Registriert: 13.09.2011, 17:47
Wohnort: Regensburg

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von mydear »

Tinetierchen hat geschrieben: 04.09.2018, 23:49 Was meinst du denn mit Edeltrieben? Denkst du, dass der obere Teil aufgepfropft wurde, oder wie kann ich das verstehen?
Hallo Tine,

Ja, auf deinem Nebari-Foto sind am Stamm leichte Verdickungen erkennbar, sieht aus wie eine Veredelun durch Anplatten. Rotlaubige Sorten sind fast immer Veredelungen. Weil sie meist langsamer wachsen werden sie auf die schnellwüchsigeren Standardsorten veredelt.

Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Tinetierchen
Beiträge: 47
Registriert: 01.09.2018, 20:10

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Tinetierchen »

Hallo Rainer,

ich hab mir das eben noch mal genauer angesehen. Du hast absolut recht! Der obere Teil scheint aufgesetzt.
Danke für diesen wichtigen Hinweis. Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Hätte man aber sehen können :roll:
Ich dachte mit Veredelungsstelle meint Ihr den späteren Schnitt und wie dieser verheilt.

Endlich hat es Klick gemacht. Jetzt macht auch alles noch mehr Sinn, was Ihr zuvor Erklärt habt. (Immer diese Anfänger...) :lol:

Also sollte ich von dem Plan "Märchenwaldbaum" zumindest bei diesem Exemplar abstand nehmen und eine einfachere Gestaltung zu Gunsten der Veredelungsstelle wählen?

Liebe Grüße, Tine
Dateianhänge
Veredelungsstelle
Veredelungsstelle
Benutzeravatar
Der Maddin
Beiträge: 702
Registriert: 02.11.2012, 20:01

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von Der Maddin »

Hallo,
man kann doch beim Abmoosen die Unterlage mit
einbeziehen.
Ich habe dies Frühjahr einen roten Acer an der Veredelungsstelle abgemoost
und es hat geklappt!

LG
Martin
Bonsai benötigt einen Plan und Geduld.
Benutzeravatar
achim73
Freundeskreis
Beiträge: 11686
Registriert: 30.07.2006, 00:53

Re: Roter Acer Campestre "Barbarossa" | Plan für Rohmaterial

Beitrag von achim73 »

ich würde ihn erstmal ein bis zwei wachstumsperioden nur gut düngen und einfach wachsen lassen. beim umtopfen die wurzeln etwas ordnen, ansonsten die pflanze in ruhe lassen und kennen lernen. die meisten pflanzen sterben in den ersten jahren (und ich spreche da aus erfahrung) durch ungeduld und mangelnde aufmerksamkeit auf die bedürfnisse des jeweiligen baumes. momentan ist die unterlage minimal dünner als das edelreis (der aufgepfropte teil). sollte das so bleiben, wäre es schlecht. da die methode aber bei acer palmatum gut funktioniert, besteht eine reele chance, dass es sich auch hier brauchbar entwickelt. in 2 jahren bist du schlauer :)
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
Antworten