Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Sorry.
Ich als Anfänger.
Aber das Bild vom 26.8.2016 war für mich stimmiger.
Jetzt dominiert der lange Ast mir zu stark.
Ich als Anfänger.
Aber das Bild vom 26.8.2016 war für mich stimmiger.
Jetzt dominiert der lange Ast mir zu stark.
Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
So sehe ich es auchDetlev
Aber das Bild vom 26.8.2016 war für mich stimmiger.
Jetzt dominiert der lange Ast mir zu stark.
Für mich keine Verbesserung im Jahr 2017 aber zurück
zu dem Aussehen 2016 ist ja ohne Probleme möglich.
Viele Grüße
Holger
Nichts kann den Menschen mehr stärken,
als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.
Paul Claudel
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Paul Claudel
- Herbert A
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Servus an alle
der Mugo hat der Supersommer sehr gefallen. Die Steinplatte ist zwar am Abend auch auf der Unterseite sehr heiß, aber sowas macht der Mugo nichts aus. Ganz im Gegenteil, sie hat für nächstes Jahr wieder viele Knospen angesetzt.
Wo es notwendig ist, werden die Knospen nach dem Austrieb im Frühjahr pinziert um die Form zu halten und Feinverzweigung aufzubauen.
Den Schleppast habe ich einen Zentimeter angehoben. Durch die Neuaustriebe wurde er zusätzlich noch fülliger. Vor allem oberhalb des Schleppastes brauche ich noch etwas Zuwachs.
Hier ein paar aktuelle Bilder:
Als Unterbewuchs versuche ich die rotfrüchtige Säulenflechte anzusiedeln. Die findet man sogar bei uns sehr selten. Die roten Spitzen sind Fruchtstände.
Hier noch eine kleine Zeitreihe seit 2008 eine schöne Woche
Herbert
der Mugo hat der Supersommer sehr gefallen. Die Steinplatte ist zwar am Abend auch auf der Unterseite sehr heiß, aber sowas macht der Mugo nichts aus. Ganz im Gegenteil, sie hat für nächstes Jahr wieder viele Knospen angesetzt.
Wo es notwendig ist, werden die Knospen nach dem Austrieb im Frühjahr pinziert um die Form zu halten und Feinverzweigung aufzubauen.
Den Schleppast habe ich einen Zentimeter angehoben. Durch die Neuaustriebe wurde er zusätzlich noch fülliger. Vor allem oberhalb des Schleppastes brauche ich noch etwas Zuwachs.
Hier ein paar aktuelle Bilder:
Als Unterbewuchs versuche ich die rotfrüchtige Säulenflechte anzusiedeln. Die findet man sogar bei uns sehr selten. Die roten Spitzen sind Fruchtstände.
Hier noch eine kleine Zeitreihe seit 2008 eine schöne Woche
Herbert
Zuletzt geändert von Herbert A am 07.10.2018, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.
Info: www.bonsaisalzburg.net
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Hallo Herbert,
schön etwas von Dir zu sehen und zu lesen
Deine Detailfotos sind klasse
und deine Mugo ist so etwas von vital
Da sind wir alle gespannt wie es nächstes Jahr mit diesem hochinteressanten Baum
weiter geht
Viele Grüße
Holger
schön etwas von Dir zu sehen und zu lesen
Deine Detailfotos sind klasse
Da sind wir alle gespannt wie es nächstes Jahr mit diesem hochinteressanten Baum
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Holger
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Servus
im August 2017 habe ich bei dem Baum noch ein Stabilitätsproblem behoben. Der Baum steht ja nur auf einer flachen Steinplatte. Durch den langen Jin ist der Schwerpunkt natürlich weit nach vorne in Richtung des Jins verschoben. Wenn ich den Baum zu einem Workshop mitgenommen habe, wurden die Befestigungshaken aus Draht mehrmals locker und der Jin hat sich abgesenkt. Auf Dauer ist das natürlich nicht gut für die Wurzeln.
Da musste Opas altes Schweißgerät her um aus Baustahl und einer kleinen Stahlplatte eine Haltekonstruktion zu basteln damit man den Baum mit Schrauben auf der Platte befestigen kann.
Dazu habe ich von hinten eine 40 cm lange Bohrung in den Jin gemacht, den Stahlstift eingeführt und mit Epoxidharz ausgegossen. Das hält jetzt bombenfest.
November 2018.
Die Krone ist wieder ein klein wenig dichter geworden. Schön langsam kommt sie meinen Vorstellungen näher. 2019 werde ich Anfang Juni die Knospen schneiden und im Herbst die alten Nadeln entfernen. Dann wird das wieder etwas luftiger und es sollten sich schön langsam die gewünschten Nadelpölster bilden.
Welche der beiden Präsentationen (Stahlgerüst oder verwitterte Holzbretter) gefällt euch besser?
lg
Herbert
im August 2017 habe ich bei dem Baum noch ein Stabilitätsproblem behoben. Der Baum steht ja nur auf einer flachen Steinplatte. Durch den langen Jin ist der Schwerpunkt natürlich weit nach vorne in Richtung des Jins verschoben. Wenn ich den Baum zu einem Workshop mitgenommen habe, wurden die Befestigungshaken aus Draht mehrmals locker und der Jin hat sich abgesenkt. Auf Dauer ist das natürlich nicht gut für die Wurzeln.
Da musste Opas altes Schweißgerät her um aus Baustahl und einer kleinen Stahlplatte eine Haltekonstruktion zu basteln damit man den Baum mit Schrauben auf der Platte befestigen kann.
Dazu habe ich von hinten eine 40 cm lange Bohrung in den Jin gemacht, den Stahlstift eingeführt und mit Epoxidharz ausgegossen. Das hält jetzt bombenfest.
November 2018.
Die Krone ist wieder ein klein wenig dichter geworden. Schön langsam kommt sie meinen Vorstellungen näher. 2019 werde ich Anfang Juni die Knospen schneiden und im Herbst die alten Nadeln entfernen. Dann wird das wieder etwas luftiger und es sollten sich schön langsam die gewünschten Nadelpölster bilden.
Welche der beiden Präsentationen (Stahlgerüst oder verwitterte Holzbretter) gefällt euch besser?
lg
Herbert
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Ich sag's mal so "was für eine geile Kiefer". Ein Baum mit Ecken und Kanten, so was gefällt mir.
Gruß von der Mosel , Oli.
Gruß von der Mosel , Oli.
Mosel-Riesling !
Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Moin Herbert,
ich mag die Holzpräsentation mehr!
Toller Baum, und gute Idee mit der Befestigung
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Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
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-
Michael 86
- Beiträge: 2234
- Registriert: 08.10.2016, 09:00
Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Hallo Herbert
Ich würde mir spontan sorgen machen, dass das Eisen im Substrat rostet und den Wurzeln schlecht bekommt. Vielleicht auch unbegründet….
Zu deiner Frage, mir gefällt das verwitterte Holz besser, auch wenn es sehr dem Totholz der besonderen Mugo gleicht.
Ich würde mir spontan sorgen machen, dass das Eisen im Substrat rostet und den Wurzeln schlecht bekommt. Vielleicht auch unbegründet….
Zu deiner Frage, mir gefällt das verwitterte Holz besser, auch wenn es sehr dem Totholz der besonderen Mugo gleicht.
Grüße Michael 
Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Hallo Herbert,
die Holzpräsi wirkt auf dem Foto besser. Auf einer Ausstellung würde mir das Eisengerüst mit um ca. ein Drittel gekürzten Füßen besser gefallen - dann liegt es auf perfekter Betrachtungsebene.
Grüße
Rainer
die Holzpräsi wirkt auf dem Foto besser. Auf einer Ausstellung würde mir das Eisengerüst mit um ca. ein Drittel gekürzten Füßen besser gefallen - dann liegt es auf perfekter Betrachtungsebene.
Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Ach, mein BFF-Lieblingsbaum wieder, wie schön, dass der so fit aussieht.
Momentan ist mir der Mosshügel zu gleichmässig flach, etwas hügeliger, nur leicht gerundet würde mir besser gefallen.
Ehrlich gesagt gefallen mir beide Präsentationen nicht so gut. Wie Rainer gesagt hat, finde auch ich den Stahltisch zu hoch. Bei der Holzplatte hast du eine Platte unter der Platte. Naturholz finde ich auch nicht passend zur künstlich wirkenden Platte.
Vielleicht wäre ein niedriger Stahlrahmen (ohne den Rost) besser, der komplett unter die Platte passt besser.
Oder wie wärs mit einem dunkelbraun, anthazit oder schwarz matt lackiertem, flachen Holzklotz, der die Platte durch Stahlstreben trägt ?
In der Art:
(vielleicht ist der Klotz in meinem Virtual noch zu klotzig und könnte ruhig noch schmaler und niedriger sein)
Momentan ist mir der Mosshügel zu gleichmässig flach, etwas hügeliger, nur leicht gerundet würde mir besser gefallen.
Ehrlich gesagt gefallen mir beide Präsentationen nicht so gut. Wie Rainer gesagt hat, finde auch ich den Stahltisch zu hoch. Bei der Holzplatte hast du eine Platte unter der Platte. Naturholz finde ich auch nicht passend zur künstlich wirkenden Platte.
Vielleicht wäre ein niedriger Stahlrahmen (ohne den Rost) besser, der komplett unter die Platte passt besser.
Oder wie wärs mit einem dunkelbraun, anthazit oder schwarz matt lackiertem, flachen Holzklotz, der die Platte durch Stahlstreben trägt ?
In der Art:
(vielleicht ist der Klotz in meinem Virtual noch zu klotzig und könnte ruhig noch schmaler und niedriger sein)
Grüße, Frank
___________
Ich will nur noch hupen !
___________
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Moin,
mein Bild stinkt zwar nach MS Paint, aber dies wäre mMn die konsequenteste Übertragung der Gestaltungsidee auf die Präsentation.
Mit Materialen und Abmessungen kann man ja spielen. Ich würde als eigentlichen Ständer einen ca 16mm- Rundstahl nehmen, der ist Stabil und nich zu "fibsig" aber noch elegant.
Technisch dürfte das ziemlich schnell umgesetzt sein und wenn man wie Herbert schweißen kann, ist eine abnehmbare Aufnahme für den Aufsteller auch kein Problem. Eine richtig schön schwere Bodenplatte aus natürlich rostendem Stahl gibt der Sache Stabilität und Charakter. Wenn man das nicht will, kann man zB noch ein Tischtuch mit Loch bereithalten, das die Platte verschwinden lässt... So viele Möglichkeiten.
Lieben Gruß
Heinrich
mein Bild stinkt zwar nach MS Paint, aber dies wäre mMn die konsequenteste Übertragung der Gestaltungsidee auf die Präsentation.
Mit Materialen und Abmessungen kann man ja spielen. Ich würde als eigentlichen Ständer einen ca 16mm- Rundstahl nehmen, der ist Stabil und nich zu "fibsig" aber noch elegant.
Technisch dürfte das ziemlich schnell umgesetzt sein und wenn man wie Herbert schweißen kann, ist eine abnehmbare Aufnahme für den Aufsteller auch kein Problem. Eine richtig schön schwere Bodenplatte aus natürlich rostendem Stahl gibt der Sache Stabilität und Charakter. Wenn man das nicht will, kann man zB noch ein Tischtuch mit Loch bereithalten, das die Platte verschwinden lässt... So viele Möglichkeiten.
Lieben Gruß
Heinrich
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Servus
Es ist echt erstaunlich was ihr an Vorschlägen aus dem Ärmel beutelt. Vielen Dank euch allen dafür.
Mir persönlich gefällt der Vorschlag von Frank am besten. Die Idee mit einem Holzsockel und vier Streben die die Steinplatte tragen lässt den Baum die nötige Freiheit alleine zu wirken und trotzdem ergibt das Gesamtbild für das Auge eine kompakte Einheit. Ich finde diese Präsentation sehr modern und trotzdem fast wieder traditionell. Einfach geil.
@Heinrich. Mit so einer Lösung habe ich auch geistig schon gespielt. Aber schaut elegant aus aber es ist für den erdigen Baum irgendwie zu grazil.
P.S. Frank ich hab dir eine PM gesendet.
Liebe Grüße
Herbert
Es ist echt erstaunlich was ihr an Vorschlägen aus dem Ärmel beutelt. Vielen Dank euch allen dafür.
Mir persönlich gefällt der Vorschlag von Frank am besten. Die Idee mit einem Holzsockel und vier Streben die die Steinplatte tragen lässt den Baum die nötige Freiheit alleine zu wirken und trotzdem ergibt das Gesamtbild für das Auge eine kompakte Einheit. Ich finde diese Präsentation sehr modern und trotzdem fast wieder traditionell. Einfach geil.
@Heinrich. Mit so einer Lösung habe ich auch geistig schon gespielt. Aber schaut elegant aus aber es ist für den erdigen Baum irgendwie zu grazil.
P.S. Frank ich hab dir eine PM gesendet.
Liebe Grüße
Herbert
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Servus an alle
@ Frank
ich habe deinen Vorschlag gleich umgesetzt. Der Sockel ist grau. Schwarz habe ich auch versucht, aber das wirkt zu hart. Der Baum schwebt auf Acrylstäben die ich ins Holz eingebohrt habe. Die vorderen Stäbe sind länger, somit kann ich noch mehr Bewegung in die Präsentation bringen.
Mit Bildern habe ich noch bis zum Frühjahrsaustrieb gewartet, weil der Baum echt ein Schwergewicht ist und ich ihn über die Treppe in mein "Fotostudio" tragen muss.
So schaut die neue Präsentation aus.
ciao
Herbert
@ Frank
ich habe deinen Vorschlag gleich umgesetzt. Der Sockel ist grau. Schwarz habe ich auch versucht, aber das wirkt zu hart. Der Baum schwebt auf Acrylstäben die ich ins Holz eingebohrt habe. Die vorderen Stäbe sind länger, somit kann ich noch mehr Bewegung in die Präsentation bringen.
Mit Bildern habe ich noch bis zum Frühjahrsaustrieb gewartet, weil der Baum echt ein Schwergewicht ist und ich ihn über die Treppe in mein "Fotostudio" tragen muss.
So schaut die neue Präsentation aus.
ciao
Herbert
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Moin Herbert,
das ist zwar nicht meine Liga, aber durch die Aufrichtung des Jin hat der Baum unheimlich an Dynamik gewonnen.

Fotografisch perfekt in Szene gesetzt, Respekt!!!
Ich bin immer wieder begeistert, was du aus (für mich) banalem Rohmaterial für Juwelen zauberst! Vielen Dank, dass du uns (Fußvolk) daran teilhaben lässt!

das ist zwar nicht meine Liga, aber durch die Aufrichtung des Jin hat der Baum unheimlich an Dynamik gewonnen.
Fotografisch perfekt in Szene gesetzt, Respekt!!!
Ich bin immer wieder begeistert, was du aus (für mich) banalem Rohmaterial für Juwelen zauberst! Vielen Dank, dass du uns (Fußvolk) daran teilhaben lässt!
liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos!
besucht mich auf flickr
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Re: Pinus Mugo #2 - Herbert Aigner
Hallo Herbert,
das sieht .... woaaahh ... aus. DAS ist für mich Bonsaikunst.
Die schräge Stellung (insbesondere, dass man normalerweise die rechte Seite hochstellen würde) bringt wirklich mehr Dramatik, sieht im ersten Moment ungewohnt aus, aber je länger ich gucke, desto normaler wird es für mich.
Die Plexiglasstäbe sind eine fantastische Idee. Macht das Ganze nicht so marzialisch wie rostiger Stahl. Viel luftiger und eleganter. Dunkelgrau für den Sockel ist eine wirklich gute Wahl. Höhe und Breite des Sockels finde ich auch sehr passend gewählt.
Die Tiefe des Sockels würde ich aber nochmal überdenken. Das Verhältniss der Länge des Slabs zur Länge des Sockels und das Verhältnis der Tiefe des Slabs zur Tiefe des Sockels sollten m.M.n. ziemlich gleich sein. Aktuell wirkt der Sockel fast so tief wie der Slab, ist aber deutlich schmaler als der Slab. Vielleicht wirkt es nur auf dem Foto so, aber den Sockel würde ich wohl wirklich von der Tiefe her so um 10-20% reduzieren.
das sieht .... woaaahh ... aus. DAS ist für mich Bonsaikunst.
Die schräge Stellung (insbesondere, dass man normalerweise die rechte Seite hochstellen würde) bringt wirklich mehr Dramatik, sieht im ersten Moment ungewohnt aus, aber je länger ich gucke, desto normaler wird es für mich.
Die Plexiglasstäbe sind eine fantastische Idee. Macht das Ganze nicht so marzialisch wie rostiger Stahl. Viel luftiger und eleganter. Dunkelgrau für den Sockel ist eine wirklich gute Wahl. Höhe und Breite des Sockels finde ich auch sehr passend gewählt.
Die Tiefe des Sockels würde ich aber nochmal überdenken. Das Verhältniss der Länge des Slabs zur Länge des Sockels und das Verhältnis der Tiefe des Slabs zur Tiefe des Sockels sollten m.M.n. ziemlich gleich sein. Aktuell wirkt der Sockel fast so tief wie der Slab, ist aber deutlich schmaler als der Slab. Vielleicht wirkt es nur auf dem Foto so, aber den Sockel würde ich wohl wirklich von der Tiefe her so um 10-20% reduzieren.
Zuletzt geändert von abardo am 24.05.2019, 00:30, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße, Frank
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