Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
- Herbert A
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Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Servus an alle
Hier beginnt mal wieder ein neuer Beitrag über einen Baum der noch ganz am Anfang steht. Ja, der noch nicht mal in meinem Garten steht.
Es ist ein Beitrag über ein Experiment.
Die Frage die sich mir stellte war "Wie lange dauert es bis eine Mugo die auf 2.000 Meter Seehöhe steht Wurzeln macht?".
In dieser Höhe ist bis Ende Mai/Mitte Juni Schnee und im Oktober kann dort oben schon der Winter Einzug halten. Der Baum hat also gerade einmal eine Vegetationsperiode von 4 Monaten.
Das schauen wir uns heute an.
Am 30 September 2017 bin ich raufgegangen. Es war ein neues Gebiet und da gehe ich ohne Spaten oder Abmooswerkzeug rauf. Ich will ja das Gebiet erkunden und nicht gleich vor Gier beim ersten Baum hängenbleiben.
Mit dem erkunden war es nicht weit her weil es oben sehr neblig war. Ich konnte zeitweise gerade einmal 50 Meter sehen und es blies eine steife Brise. Ich wollte schon umdrehen da war plötzlich Holzalarm. So nenne ich es wenn ich einen Baum mit einem massiven Stamm sehe. Ich sage euch der Winter war voller Vorfreude aufs Frühjahr wenn ich mit Sphagnummoos bepackt wieder raufkomme um den Burschen abzumoosen.
Ende Mai 2018 ist in dieser Höhe der meiste Schnee weggeschmolzen. Zusammen mit Freunden bin ich wieder 2 Stunden rauf. Teilweise lag noch Schnee, aber der Frühling war nicht mehr aufzuhalten.
Hier beginnt mal wieder ein neuer Beitrag über einen Baum der noch ganz am Anfang steht. Ja, der noch nicht mal in meinem Garten steht.
Es ist ein Beitrag über ein Experiment.
Die Frage die sich mir stellte war "Wie lange dauert es bis eine Mugo die auf 2.000 Meter Seehöhe steht Wurzeln macht?".
In dieser Höhe ist bis Ende Mai/Mitte Juni Schnee und im Oktober kann dort oben schon der Winter Einzug halten. Der Baum hat also gerade einmal eine Vegetationsperiode von 4 Monaten.
Das schauen wir uns heute an.
Am 30 September 2017 bin ich raufgegangen. Es war ein neues Gebiet und da gehe ich ohne Spaten oder Abmooswerkzeug rauf. Ich will ja das Gebiet erkunden und nicht gleich vor Gier beim ersten Baum hängenbleiben.
Mit dem erkunden war es nicht weit her weil es oben sehr neblig war. Ich konnte zeitweise gerade einmal 50 Meter sehen und es blies eine steife Brise. Ich wollte schon umdrehen da war plötzlich Holzalarm. So nenne ich es wenn ich einen Baum mit einem massiven Stamm sehe. Ich sage euch der Winter war voller Vorfreude aufs Frühjahr wenn ich mit Sphagnummoos bepackt wieder raufkomme um den Burschen abzumoosen.
Ende Mai 2018 ist in dieser Höhe der meiste Schnee weggeschmolzen. Zusammen mit Freunden bin ich wieder 2 Stunden rauf. Teilweise lag noch Schnee, aber der Frühling war nicht mehr aufzuhalten.
Zuletzt geändert von Herbert A am 05.10.2018, 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
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- Herbert A
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Ja, da war er wieder.
Gewaltig und vor Kraft strotzend. Die Basis Oberschenkeldick und der Stamm voller Windungen und trotzdem nur ca 1 Meter hoch wenn er mal bearbeitet ist. Jetzt pack man. Rindenstreifen entfernen. Sphagnummoos um den Schnitt und mit Plastik einpacken.
Jetzt hieß es wieder warten und hoffen dass er Wurzeln macht. Nach dem Schnitt passiert erstmal nichts. Erst nach 3-4 Monaten beginnt die Mugo Wurzeln zu machen. Aber ist das unter diesen rauhen klimatischen Bedingungen auch so?
Am 5. Oktober 2018 bin ich nachschauen gegangen.
Jetzt wird´s spannend. Das Plastik binde ich oben nur locker und lasse Sphagnummoos herausstehen damit es sich wieder mit Wasser vollsaugen kann wenn es regnet. Und dann hab ich reingeschaut.
(Sorry hab die Bilder irgendwo falsch hingeladen. Finde sie gerade nicht. Mach ich gleich morgen)
lg
Herbert
Gewaltig und vor Kraft strotzend. Die Basis Oberschenkeldick und der Stamm voller Windungen und trotzdem nur ca 1 Meter hoch wenn er mal bearbeitet ist. Jetzt pack man. Rindenstreifen entfernen. Sphagnummoos um den Schnitt und mit Plastik einpacken.
Jetzt hieß es wieder warten und hoffen dass er Wurzeln macht. Nach dem Schnitt passiert erstmal nichts. Erst nach 3-4 Monaten beginnt die Mugo Wurzeln zu machen. Aber ist das unter diesen rauhen klimatischen Bedingungen auch so?
Am 5. Oktober 2018 bin ich nachschauen gegangen.
Jetzt wird´s spannend. Das Plastik binde ich oben nur locker und lasse Sphagnummoos herausstehen damit es sich wieder mit Wasser vollsaugen kann wenn es regnet. Und dann hab ich reingeschaut.
(Sorry hab die Bilder irgendwo falsch hingeladen. Finde sie gerade nicht. Mach ich gleich morgen)
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Herbert
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Herbert A hat geschrieben: 05.10.2018, 22:30
(Sorry hab die Bilder irgendwo falsch hingeladen. Finde sie gerade nicht. Mach ich gleich morgen)
Na, das nenne ich mal 'nen "Cliffhanger"!
Herbert, vielen Dank auch für die Fotos der Frühjahrsvegetation. Ich weiß, es geht dir um die Baum-Doku, aber
mir hast du eine große Freude damit bereitet. Zwischen den Meeren bekomme ich so etwas halt nicht zu Gesicht.
Vielen Dank!
Liebe Grüße
Heike
PS: Hast du die Mugo vor der Abmoosung vermessen?
Taten geht das Wort voraus,
Worten die Gedanken.
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Ui, Du machst es aber spannend, Herbert
Neugierige Grüße,
Barbara
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Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
- Herbert A
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
So jetzt aber.
Erstaunlicherweise hat der Baum trotz der kurzen Vegetationsperiode in dieser Höhe mindestens so viele Wurzeln gemacht wie in tieferen Lagen.
Das was wir sehen ist jedoch erst der erste Wurzelschub. Diese Wurzeln sind noch sehr weich und hellbraun und sehr zerbrechlich. Würde man den Baum jetzt abtrennen würden die Wurzeln beim entfernen des Sphagnummooses brechen.
Die Wurzeln reifen dann im Frühjahr aus und die Wurzeln die er im Frühjahr bilden wird sind dann kraftvoller, von der Farbe dunkelbraun mit weißen Spitzen und schön elastisch. Dann ist das herausarbeiten aus dem Moos normalerweise kein großes Risiko für den Baum.
schönes Wochenende
Herbert
Das was wir sehen ist jedoch erst der erste Wurzelschub. Diese Wurzeln sind noch sehr weich und hellbraun und sehr zerbrechlich. Würde man den Baum jetzt abtrennen würden die Wurzeln beim entfernen des Sphagnummooses brechen.
Die Wurzeln reifen dann im Frühjahr aus und die Wurzeln die er im Frühjahr bilden wird sind dann kraftvoller, von der Farbe dunkelbraun mit weißen Spitzen und schön elastisch. Dann ist das herausarbeiten aus dem Moos normalerweise kein großes Risiko für den Baum.
schönes Wochenende
Herbert
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Glückwunsch! Das ist ja mal gelungen. Da freue ich mich jetzt schon auf die weitere Entwicklung. 
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
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- Hans Dieter Schäfer
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Hallo Herbert !!
hast du beim entfernen der Borke (Rinde) das Kambrium auch bis auf
das Holz entfernt o. nur die Borke.
hast du beim entfernen der Borke (Rinde) das Kambrium auch bis auf
das Holz entfernt o. nur die Borke.
Natur ist unser grandioser Lehrmeister – und wir
ihre miserablen Schüler.
Erst am Ende unseres Weges stehen die Antworten.
Gruss
Hans Dieter
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Gruss
Hans Dieter
- Herbert A
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Servus Hans Dieter
egal bei welcher Baumart, das Kambium muss immer entfernt werden. Die Unterbrechung des Saftflusses vom Grün zu den Wurzeln, der im Kambium stattfindet, muss ja unterbrochen werden. Der Baum hätte sonst keine Veranlassung neue Wurzeln zu machen.
Man sollte jedoch darauf achten dass man vom Splintholz nichts entfernt. Im Splintholz erfolgt in den aufsteigenden Leitungsbahnen die Versorgung des Grüns mit Wasser. Wenn ich da hineinschneide, dann erschwere ich dem Baum natürlich die Wasserversorgung.
Als Beispiel hänge ich ein Foto eines Astschnittes (ca 50 - 60 Jahre alt) dazu. Da kann man sehen wie dünn die einzelnen Wachstumsringe in denen die Leitungsbahnen führen sind. P.S. Links vom Kern sind natürlich genau soviele Jahresringe wie rechts. Ein Schnitt links in Splintholz würde viele Jahresringe durchtrennen.
lg
Herbert
egal bei welcher Baumart, das Kambium muss immer entfernt werden. Die Unterbrechung des Saftflusses vom Grün zu den Wurzeln, der im Kambium stattfindet, muss ja unterbrochen werden. Der Baum hätte sonst keine Veranlassung neue Wurzeln zu machen.
Man sollte jedoch darauf achten dass man vom Splintholz nichts entfernt. Im Splintholz erfolgt in den aufsteigenden Leitungsbahnen die Versorgung des Grüns mit Wasser. Wenn ich da hineinschneide, dann erschwere ich dem Baum natürlich die Wasserversorgung.
Als Beispiel hänge ich ein Foto eines Astschnittes (ca 50 - 60 Jahre alt) dazu. Da kann man sehen wie dünn die einzelnen Wachstumsringe in denen die Leitungsbahnen führen sind. P.S. Links vom Kern sind natürlich genau soviele Jahresringe wie rechts. Ein Schnitt links in Splintholz würde viele Jahresringe durchtrennen.
lg
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Hallo Herbert
Vielen Dank für die tolle Dokumentation.
Wann wirst du den Baum abtrennen? Frühjahr 2019, oder erst im Herbst 2019? (oder noch später?)
Gruss
Jürg
Vielen Dank für die tolle Dokumentation.
Wann wirst du den Baum abtrennen? Frühjahr 2019, oder erst im Herbst 2019? (oder noch später?)
Gruss
Jürg
Herbert A hat geschrieben: 06.10.2018, 20:01
Erstaunlicherweise hat der Baum trotz der kurzen Vegetationsperiode in dieser Höhe mindestens so viele Wurzeln gemacht wie in tieferen Lagen.
Das was wir sehen ist jedoch erst der erste Wurzelschub. Diese Wurzeln sind noch sehr weich und hellbraun und sehr zerbrechlich. Würde man den Baum jetzt abtrennen würden die Wurzeln beim entfernen des Sphagnummooses brechen.
Die Wurzeln reifen dann im Frühjahr aus und die Wurzeln die er im Frühjahr bilden wird sind dann kraftvoller, von der Farbe dunkelbraun mit weißen Spitzen und schön elastisch. Dann ist das herausarbeiten aus dem Moos normalerweise kein großes Risiko für den Baum.
schönes Wochenende
Herbert
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Hi Jürg
Der beste Zeitpunkt für die Abtrennung ist Anfang/Mitte August wenn die Nächte wieder kühler werden und der Baum nicht mehr so viel verdunstet. Das könnte am Anfang die Wurzeln überfordern.
Der beste Zeitpunkt für die Abtrennung ist Anfang/Mitte August wenn die Nächte wieder kühler werden und der Baum nicht mehr so viel verdunstet. Das könnte am Anfang die Wurzeln überfordern.
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Was für ein tolles Projekt!

Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Hallo Herbert
Danke für die Antwort.
Kann man eigentlich eine Abmoosung auch an einer Wurzel machen? wenn z.B. ein Baum in einer Felsenmulde wächst, dann geht oft eine oder mehrere dicke Wurzeln runter in den Stein, und in der Mulde hat es teilweise ein paar Feinwurzeln, oder auch nicht.
Könnte man dann also nur die Wurzel(n) die in den Stein gehen abmoosen? Oder bildet er dann keine Wurzeln, wenn noch andere Versorgungswege "offen" sind? (Falls es möglich ist wäre es u.U. weniger Riskant für den Baum, darum frage ich)
Gruss
Jürg
Danke für die Antwort.
Kann man eigentlich eine Abmoosung auch an einer Wurzel machen? wenn z.B. ein Baum in einer Felsenmulde wächst, dann geht oft eine oder mehrere dicke Wurzeln runter in den Stein, und in der Mulde hat es teilweise ein paar Feinwurzeln, oder auch nicht.
Könnte man dann also nur die Wurzel(n) die in den Stein gehen abmoosen? Oder bildet er dann keine Wurzeln, wenn noch andere Versorgungswege "offen" sind? (Falls es möglich ist wäre es u.U. weniger Riskant für den Baum, darum frage ich)
Gruss
Jürg
- Herbert A
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Hi Jürg
Theoretisch geht das und habe ich auch schon mit Erfolg gemacht. Praktisch ist es sehr schwierig. Erstmal muss man an die dicken Wurzeln kommen. Bei der Pfahlwurzel die unterm Stamm senkrecht in die Erde wächst ist das nicht so einfach. Vor allem Lärchen lenken den Saftstrom oftmals auf die Wurzeln um die man nicht abgemoost hat. Das muss man von Fall zu Fall neu bewerten.
Theoretisch geht das und habe ich auch schon mit Erfolg gemacht. Praktisch ist es sehr schwierig. Erstmal muss man an die dicken Wurzeln kommen. Bei der Pfahlwurzel die unterm Stamm senkrecht in die Erde wächst ist das nicht so einfach. Vor allem Lärchen lenken den Saftstrom oftmals auf die Wurzeln um die man nicht abgemoost hat. Das muss man von Fall zu Fall neu bewerten.
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Na hoffentlich passt der in deinen Garten Herbert 
Gibts eigentlich schon neues von deinen Pfropfversuchen an Mugos?
Gibts eigentlich schon neues von deinen Pfropfversuchen an Mugos?
Mit freundlichen Grüßen,
Christoph
Christoph
Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Hallo Herbert,
auf die Entwicklung dieses Giganten bin ich schon sehr gespannt. Eine Frage zu den Wurzeln: Die Wurzeln sind nach dem Abmoosen zwar in der Lage den Baum zu versorgen, wie lange dauert es, bis sich ein ansprechendes Nebari entwickelt, das zum Stammumfang passt und, wieviele dieser neuen Wurzeln lässt Du dran. Aus allen neuen Wurzeln kann man ja kein Nebari aufbauen, wie wählst Du die Wurzeln aus die entwickelt werden sollen.
Herzlchen Dank.
Schöne Grüße
Robert
auf die Entwicklung dieses Giganten bin ich schon sehr gespannt. Eine Frage zu den Wurzeln: Die Wurzeln sind nach dem Abmoosen zwar in der Lage den Baum zu versorgen, wie lange dauert es, bis sich ein ansprechendes Nebari entwickelt, das zum Stammumfang passt und, wieviele dieser neuen Wurzeln lässt Du dran. Aus allen neuen Wurzeln kann man ja kein Nebari aufbauen, wie wählst Du die Wurzeln aus die entwickelt werden sollen.
Herzlchen Dank.
Schöne Grüße
Robert
Liebe Grüße
Robert
Bonsaifreunde Franken e. V.
Robert
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