Ich konnt in einer blitzaktion zwei buchsbäume aus einen nachbargarten bekommen,
die besitzerin war durch den massiven zünsler-befall völlig entnervt und wollte die dinger los werden
sie hatte die bäume ende august schon mal mit ihrer gartenschere kräftigst reduziert auf ca 120 cm höhe und ca 80 cm durchmesser,
die hauptäste stehen noch, grün ist wenig übrig geblieben, diese blätter sind allerdings saftig, auch neuaustrieb regt sich hier und da
"die dinger", 2 stück hab ich schon geholt, der dritte steht noch vor ort, wird im frühjahr ausgegraben
sind 1965 gepflanzt worden, also ca. 55 jahre alt, mit schönen, kräftigen stämmen, da konnte ich nicht nein sagen.
inzwischen sind sie getopft, bzw eingesenkt worden, damit sie erst mal über den winter kommen,
wenn im frühjahr dann sichtbar wird, dass sie lust haben, weiter zu leben, gehts an die erstgestaltung.
nun die fragen:
muss ich nach der späten bergungsaktion und dem verlust von ca 50% wurzelmasse frostfrei überwintern?
wie verhält sich buchs beim überwallen von schnittflächen? ( ich muss dickere, zu dicht stehende äste entfernen)
kann ich die pflanze mit wundverschluß-paste unterstützen?
gibst sonst noch buchs-spezifische eigenheiten zu beachten?
ggf reicht ja auch der verweis auf nen thread, den ich noch nicht gefunden hab
bilder stell ich noch ein, konnte ich noch keine machen (kamera kaputt
schon mal besten dank für eure unterstützung !!!
