aufgrund der extremen Hitze habe ich gestern im Vorgarten die Banksiana Kiefer ziemlich intensiv gewässert. Dabei habe ich auch Unkraut entfernt und so fiel mir ein kleiner Sämling auf, der noch etwas schüchtern aus dem Kiesboden herausschaut.
Der Eichensämling steht schon seit letztem Jahr hinten im Garten im Kiesbeet. Ich hatte mich entschieden, ihn vor dem Winter nicht dort herauszuholen. Vielleicht wäre zum Herbst jetzt der geeignete Zeitpunkt?
Jetzt ist die Frage welchen Sämling hole ich wann aus dem Boden und in welche Erde werden sie gesetzt? Wie groß muss der Topf sein?
Beim Kiefersämling tendiere ich ja dazu ihn noch bis nächstes Jahr dort sitzen zu lassen. Er sitzt geschützt durch den Elternbaum hinter dem Stamm Richtung Hauswand. Der Vorgarten hat schon etwas auszuhalten, da dort im Sommer gnadenlos heiß ist und Herbst/Winter Wind und Kälte ungeschützt auf den Vorgarten einwirken. Da ist die Frage, ob der kleine Mann dort sitzen bleibt oder besser geschützt hinten im Garten im Topf steht
LG Anja
バイバイ baibai
Anja
In jedem Baum wohnt ein Geist und sein Wohlergehen zu beeinträchtigen, belastet die Stätte mit Unglück...aus Asien.
Ich habe bisher alle meine Sämlinge dann rausgeholt, als ich sie gefunden hatte.
Einfach mit der Kelle rausgehoben und mit normaler Blumenerde aufgefüllt.
Da wurde sozusagen garnichts an den Wurzeln gemacht. Aber so optimal aufgestellt, wie es nur möglich war und gut gedüngt.
Im Frühjahr dann ganz normal umgepflanzt und dabei die Erde ausgewechselt.
Alle haben das überlebt. Buche,Hainbuche,Fichte,Taxus und Eiche.Größe der Töpfe so Durchmesser von 5-7 cm.
Gruß
Rüdiger
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)