Ob das die Tische auf der Noelanders aushalten ?
Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
40 Kilo plus (feuchtes) Substrat und eine Riesenschale ?
Ob das die Tische auf der Noelanders aushalten ?
Ob das die Tische auf der Noelanders aushalten ?
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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- bock
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Servus Herbert,
herrlicher Baum und fantastische Dokumentation! Ich hoffe, dass der Baum eure Mühen und den Schweiß honorieren wird und du uns zeigen kannst, wie du aus dem Monster einen Bonsai gestaltest!
Ich drücke alle Daumen und freue mich auf die Fortsetzung der Geschichte.
Für den Bonsai wirst du dann wohl einen größeren Transporter benötigen?! Und dein Automobil wird dann wohl heuer im Freien überwintern müssen...
herrlicher Baum und fantastische Dokumentation! Ich hoffe, dass der Baum eure Mühen und den Schweiß honorieren wird und du uns zeigen kannst, wie du aus dem Monster einen Bonsai gestaltest!
Ich drücke alle Daumen und freue mich auf die Fortsetzung der Geschichte.
Für den Bonsai wirst du dann wohl einen größeren Transporter benötigen?! Und dein Automobil wird dann wohl heuer im Freien überwintern müssen...
liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos!
besucht mich auf flickr
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Vielen Dank, dass wir das hier miterleben dürfen! Sensationell und ganz sicher Yamadorisammeln auf Weltniveau!
Und den sehen wir dann per Lastenhubschrauber eingeflogen in Heisterberg 2030?
Freu mich drauf :p
Lieben Gruß
Heinrich
Und den sehen wir dann per Lastenhubschrauber eingeflogen in Heisterberg 2030?
Freu mich drauf :p
Lieben Gruß
Heinrich
Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Wieder einmal ein toller Bericht von einem zukünftigen Prachtstück.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Phantastisch, das ist wirklich eine aufregende Dokumentation! Und wie mächtig der Baum ist, habe ich erst richtig erfassen können, als er an der Tragestange hing.
Ich wünsche gutes Anwachsen und Gedeihen für diese großartige Mugo und freue mich auf die Fortsetzung der Geschichte.
Liebe Grüße,
Heike
Ich wünsche gutes Anwachsen und Gedeihen für diese großartige Mugo und freue mich auf die Fortsetzung der Geschichte.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Wir alle fiebern mit Dir, Herbert und drücken Dir die Daumen,
daß sie die Prozedur die nächsten Jahre gut übersteht und Dir Deinen Traum von Baum erfüllt!
Toller Bericht, DANKE!
Gruß
Rüdiger
daß sie die Prozedur die nächsten Jahre gut übersteht und Dir Deinen Traum von Baum erfüllt!
Toller Bericht, DANKE!
Gruß
Rüdiger
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
- Herbert A
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Ich danke euch. Es ist mir ein Vergnügungen meine Bonsaileidenschaft mit euch zu teilen.
Lg
Herbert A
Lg
Herbert A
Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.
Info: www.bonsaisalzburg.net
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Salü Herbert,
Ganz, ganz grosses Kino !!!
Chapeau und Kotau
George
Ganz, ganz grosses Kino !!!
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George
Grumpy old fat Kiboko.
- Herbert A
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Danke Georg. Deine Suiseki sind aber auch vom allerfeinsten.
Lg
Herbert
Lg
Herbert
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Hallo Herbert,
wieder ein sehr spannendes Projekt. Bin besonders auf die Nebari Entwicklung bei einer Abmoosung eines solchen Kalibers gespannt. Würde mich über Berichte der einzelnen Arbeitsschritte sehr freuen.
Vielen Dank
LG
Robert
wieder ein sehr spannendes Projekt. Bin besonders auf die Nebari Entwicklung bei einer Abmoosung eines solchen Kalibers gespannt. Würde mich über Berichte der einzelnen Arbeitsschritte sehr freuen.
Vielen Dank
LG
Robert
Liebe Grüße
Robert
Bonsaifreunde Franken e. V.
Robert
Bonsaifreunde Franken e. V.
Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Hallo Herbert,
ich kann es nicht glauben
Super Bericht von der Vorbereitung und der Bergung und ich drücke ganz fest
die Daumen das der Baum alles gut übersteht
aber bei Dir ist er auch in den besten Händen
Viele Grüße
Holger
ich kann es nicht glauben
Super Bericht von der Vorbereitung und der Bergung und ich drücke ganz fest
die Daumen das der Baum alles gut übersteht
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Viele Grüße
Holger
Nichts kann den Menschen mehr stärken,
als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.
Paul Claudel
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Das ist Bonsai:
Wissen und Können in einer Hand
Danke fürs zeigen!
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Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
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- Herbert A
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
@ Robert
auch ich hoffe dass ich das hier weiter berichten kann. Die Erfahrung zeigt dass die Oberflächenwurzeln nach 5-7 Jahren einen Durchmesser von 0,5 bis 1 cm haben werden. Nach 2-3 Jahren, je nach Energie des Baumes, werde ich ihn das erste mal umtopfen und die nicht brauchbaren Wurzeln abschneiden damit die verbleibenden Wurzeln sich schneller verdicken.
Heute war Baumpflege angesagt. Allen meinen Yamadories entferne ich sofort beschädigte und gelbe Nadeln. Die gelben würde er zwar ohnehin irgendwann abwerfen, aber die braunen Nadeln die aufgrund irgend eines Ereignisses abgestorben sind, fallen normalerweise nicht ab. Das kommt z.B. bei Blütenständen vor. Hier kommt es manchmal zu Verharzungen sodass die Endnadeln braun und hart werden. Die fallen dann eben nicht ab weil sie mit Harz wie festgeklebt sind.
Die Entfernung der alten gelben und beschädigten Nadeln mache ich deshalb um einen Status quo zu haben. Damit kann ich die Veränderung in den nächsten Wochen genau verfolgen und gegebenenfalls gegensteuern (Standortverlegung oder evtl. besprühen mit Dunstol um die Verdunstung zu reduzieren.)
Ich wurde heute auch noch gefragt warum die Mugo im ersten Jahr vor Frost geschützt überwintert werden soll.
Eine berechtigte Frage weil die Wurzeln ja auch am Berg durchgefroren werden.
Am Berg wird der Baum aber noch von den alten Wurzeln versorgt. Alte Wurzeln sind widerstandsfähiger gegen Frost bzw. sind diese Wurzeln ja auch geschützt im Erdreich. Die neuen Wurzeln sind ja wie auf den Bildern zu sehen ist sehr dick und fast fleischig. Daher haben sie auch mehr Wasser in den Zellen. Das würden diese Wurzeln bei einem ungünstigen Winter nicht überleben. Manchmal geht es gut und manchmal geht es aber schief. Daher ist es besser die Bäume im ersten Jahr frostfrei zu überwintern.
auch ich hoffe dass ich das hier weiter berichten kann. Die Erfahrung zeigt dass die Oberflächenwurzeln nach 5-7 Jahren einen Durchmesser von 0,5 bis 1 cm haben werden. Nach 2-3 Jahren, je nach Energie des Baumes, werde ich ihn das erste mal umtopfen und die nicht brauchbaren Wurzeln abschneiden damit die verbleibenden Wurzeln sich schneller verdicken.
Heute war Baumpflege angesagt. Allen meinen Yamadories entferne ich sofort beschädigte und gelbe Nadeln. Die gelben würde er zwar ohnehin irgendwann abwerfen, aber die braunen Nadeln die aufgrund irgend eines Ereignisses abgestorben sind, fallen normalerweise nicht ab. Das kommt z.B. bei Blütenständen vor. Hier kommt es manchmal zu Verharzungen sodass die Endnadeln braun und hart werden. Die fallen dann eben nicht ab weil sie mit Harz wie festgeklebt sind.
Die Entfernung der alten gelben und beschädigten Nadeln mache ich deshalb um einen Status quo zu haben. Damit kann ich die Veränderung in den nächsten Wochen genau verfolgen und gegebenenfalls gegensteuern (Standortverlegung oder evtl. besprühen mit Dunstol um die Verdunstung zu reduzieren.)
Ich wurde heute auch noch gefragt warum die Mugo im ersten Jahr vor Frost geschützt überwintert werden soll.
Eine berechtigte Frage weil die Wurzeln ja auch am Berg durchgefroren werden.
Am Berg wird der Baum aber noch von den alten Wurzeln versorgt. Alte Wurzeln sind widerstandsfähiger gegen Frost bzw. sind diese Wurzeln ja auch geschützt im Erdreich. Die neuen Wurzeln sind ja wie auf den Bildern zu sehen ist sehr dick und fast fleischig. Daher haben sie auch mehr Wasser in den Zellen. Das würden diese Wurzeln bei einem ungünstigen Winter nicht überleben. Manchmal geht es gut und manchmal geht es aber schief. Daher ist es besser die Bäume im ersten Jahr frostfrei zu überwintern.
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- Herbert A
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
Servus an alle
Nach 4 Wochen kann man zwar noch nicht wirklich etwas sagen. Es ist nicht zu beobachten dass der Baum Probleme hätte das Grün zu versorgen. Gelbe Nadeln bilden sich in ganz normalem Umfang wie zu dieser Jahreszeit üblich. Bisherige Maßnahmen, Täglich kräftig wässern. Übersprühen war kaum erforderlich weil es kaum warme Tage gab.
Jetzt bin ich auch einmal dazugekommen ein paar Fotos des Baumes vor einem neutralen Hintergrund zu machen.
Hier die Schokoladenseite des Baumes. Wunderbare Drehungen und silberige Borke.
Die Rückseite.
Die Borke ist hier braun, weil sie nicht der Sonne ausgesetzt war. Das wird sich hoffentlich die nächsten Jahre ändern.
Als Größenvergleich
Der abgeschnittene Ast wird später einmal zu einem Jin geformt. Nach der Bergung wurde der Schnitt mit Baumwachs verschlossen um zu schnelles austrocknen zu verhindern.
Das ist der Teil der gebogen werden muss, damit die Krone über dem Stammfuß platziert werden kann.
Welche Technik ich für die Biegung anwende muss ich mir noch überlegen und kommt natürlich auf den Baum an.
Das kann mit Spanndrähten oder einem Spanngurt gemacht werden. Falls dabei keine schöne Bewegung rauskommt, werde ich einen Keil herausschneiden um eine scharfe Biegung zu erhalten. Herr Abe geht dabei so vor dass er zunächst einmal nur einen schmalen Keil herausschneidet und dem Baum dann ein Jahr Zeit lässt um den Saftstrom wieder zu stabilisieren. Die eigentliche Biegung erfolgt dann ein Jahr später wobei der Keil dann bis ins saftige Holz erweitert wird. Angeblich soll die Kiefer bei genauem arbeiten die Schnittstellen wieder verschließen. Da werde ich mich aber noch sehr genau erkundigen.
Drehung von der Rückseite
Der Baum ist übrigens innen hohl. Das geht bis zum Trennschnitt.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
lg
Herbert
Nach 4 Wochen kann man zwar noch nicht wirklich etwas sagen. Es ist nicht zu beobachten dass der Baum Probleme hätte das Grün zu versorgen. Gelbe Nadeln bilden sich in ganz normalem Umfang wie zu dieser Jahreszeit üblich. Bisherige Maßnahmen, Täglich kräftig wässern. Übersprühen war kaum erforderlich weil es kaum warme Tage gab.
Jetzt bin ich auch einmal dazugekommen ein paar Fotos des Baumes vor einem neutralen Hintergrund zu machen.
Hier die Schokoladenseite des Baumes. Wunderbare Drehungen und silberige Borke.
Die Rückseite.
Die Borke ist hier braun, weil sie nicht der Sonne ausgesetzt war. Das wird sich hoffentlich die nächsten Jahre ändern.
Als Größenvergleich
Der abgeschnittene Ast wird später einmal zu einem Jin geformt. Nach der Bergung wurde der Schnitt mit Baumwachs verschlossen um zu schnelles austrocknen zu verhindern.
Das ist der Teil der gebogen werden muss, damit die Krone über dem Stammfuß platziert werden kann.
Welche Technik ich für die Biegung anwende muss ich mir noch überlegen und kommt natürlich auf den Baum an.
Das kann mit Spanndrähten oder einem Spanngurt gemacht werden. Falls dabei keine schöne Bewegung rauskommt, werde ich einen Keil herausschneiden um eine scharfe Biegung zu erhalten. Herr Abe geht dabei so vor dass er zunächst einmal nur einen schmalen Keil herausschneidet und dem Baum dann ein Jahr Zeit lässt um den Saftstrom wieder zu stabilisieren. Die eigentliche Biegung erfolgt dann ein Jahr später wobei der Keil dann bis ins saftige Holz erweitert wird. Angeblich soll die Kiefer bei genauem arbeiten die Schnittstellen wieder verschließen. Da werde ich mich aber noch sehr genau erkundigen.
Drehung von der Rückseite
Der Baum ist übrigens innen hohl. Das geht bis zum Trennschnitt.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
lg
Herbert
Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.
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Re: Pinus Mugo auf 2000 Meter Seehöhe abmoosen
8cm Stamm ? DAS WILL ICH SEHEN
... wird ja der Knaller.
BTW: eingekeilte Sylvestris wachsen wirklich zusammen, wenn man den Keil so schneidet, dass die Seiten dann wieder komplett aneinander liegen, bei Mugos weiss ich das aber auch nicht.
BTW: eingekeilte Sylvestris wachsen wirklich zusammen, wenn man den Keil so schneidet, dass die Seiten dann wieder komplett aneinander liegen, bei Mugos weiss ich das aber auch nicht.
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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Ich will nur noch hupen !
