Kleine Bäume ganz groß. Für alle Winzlinge, die schon Baum sind und nicht Sämling, also einen gewissen Entwicklungsgrad haben. Treu dem Motto "der kleinst mögliche Baum".
vielen Dank für Deinen Hinweis. Du hast sicherlich recht. Aber bei meinen anderen Shohin war bislang jährliches Umtopfen notwendig.
Da ich die Besenzelkove erst seit Mai 2019 habe, muss ich erst mal schauen, wie stark das Wurzelwachstum innerhalb eines Jahres bei dieser Baumart ist.
LG, Sanne
Was wären wir ohne den Trost der Bäume… (Zitat von Gisela V.)
Hier ein Update nach Laubfall und Rückschnitt meiner Zelkove.
Leider habe ich den mittleren Ast auf der Vorderseite angebrochen, als ich einen Stummel zwischen zwei dünnen Ästen mit der Knospenzange entfernen wollte. Vielleicht wächst er mit Hilfe der Wundknete wieder an.
Heiner hatte ja in einer seiner Zelkoven-Beiträge über eine schön verzweigte Zelkove in der BA-Ausgabe 100 berichtet. Diese hatte ich mir angesehen, aber sie ist dermaßen dicht in der Krone, dass es schon sehr erstaunlich ist, dass keine Äste oder Zweige absterben.
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Was wären wir ohne den Trost der Bäume… (Zitat von Gisela V.)
Gestern habe ich die Zelkove in eine Schale von Yamafusa umgetopft. Leider gab es diese flache ovale Schale nur in diesem Blauton in der passenden Größe.
Ich finde, es sieht von den Proportionen stimmiger aus. Was meint Ihr?
Grüße, Sanne
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Besenzelkove am 19.03.2020 umgetopft.jpg (59.14 KiB) 3440 mal betrachtet
Was wären wir ohne den Trost der Bäume… (Zitat von Gisela V.)
Beige kann auch etwas blass zur hellgrauen Rinde der Zelkowe wirken. Das frische Mittelblau kontrastiert mit der hellgrauen Rinde, harmoniert mit frischem Frühlingslaub und spielt dann auch schön mit dem gelb-orange-lilafarbenen Herbstlaub.
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...
Schaut gut aus und die braucht sich echt nicht zu verstecken.
Klar, Orange Schalen sind gerade bei Zelkoven ziemlich hipp, aber man muß man ja nicht alles mitmachen, nur weil es hipp ist.
Very nice!
Heute habe ich die kleine Besenzelkove zurück geschnitten. Jedoch war ich mir unsicher, ob nicht die Zweige und Äste an Dicke zunehmen sollten oder ob es jetzt doch sinnvoll sei zu schneiden, um eine feinere Verzweigung aufzubauen.
Daher würden mich Eure Meinungen dazu sehr interessieren.
Grüße, Sanne
P.S. Erfreulicherweise ist der angeknackste Ast nicht abgestorben und nur minimal zurück getrocknet. Danke Rainer für's Daumendrücken.
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Was wären wir ohne den Trost der Bäume… (Zitat von Gisela V.)
die selben Gedanken mache ich mir die letzten Tage auch, und kam für mich zum Entschluss.
Das was ich dicker haben möchte, lasse ich etwas länger wachsen, und was ich feiner haben will, schneide ich dann schon früher.
Ich bin gespannt was die anderen so dazu sagen.