Sylvestriswald
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Sylvestriswald
Servus an alle
Länger schon wollte ich einen Wald aus Pinus Sylvestris gestalten. Die Bäume sollten relativ klein sein und dabei schon eine alte Rinde aufweisen.
Vor 2 Jahren habe ich eine Stelle gefunden an der viele geeignete Sylvestris standen. Nach ein paar Erkundigungen fand ich heraus wem das Gebiet gehört und habe den Besitzer um Erlaubnis gefragt. Da es forsttechnisch keine wertvollen Pflanzen sind, hat er mir die Erlaubnis erteilt.
Immerhin muss ich für den Wald rd 30 Bäume ausgraben damit ausreichen Bäume zur Auswahl stehen. Davon benötigt werden dann ca 20 Pflanzen. Im Herbst 2017 begann ich die ersten 17 Pflanzen zu bergen. Den Winter überlebten davon 12 Bäume.
Im April 2018 habe ich nochmal 15 Bäume ausgegraben. Auffallend dabei war dass von den im Frühjahr ausgegrabenen Bäumen nur eine nicht angewachsen ist und der Rest bereits dieses Jahr gut gewachsen ist. Der einen Pflanze habe ich beim ausstechen leider die Hauptwurzel gekappt.
Daraus lässt sich ableiten dass im Frühjahr der wesentlich bessere Zeitpunkt für das ausgraben von Pinus Sylvestris ist.
Überall im Garten standen jetzt die Anzuchttöpfe mit den Bäumen herum. Kein wirklich schöner Anblick.
Sorge bereitete mir die Reduktion des Wurzelballens damit die Bäume auch eng zusammengesetzt werden können. Dabei rechnete ich mit 50% Ausfall.
Die Bäume sind über den Sommer 2018 gut angewachsen. Sie wurden aber auch mit organischem Dünger und mit Düngung über die Nadeln verwöhnt.
Als zusätzliches Experiment habe ich 3 Bäume nicht in Anzuchttöpfe gesetzt, sondern sie in der Plastikverpackung von der Bergung belassen.
Dabei konnte ich die Wurzelbildung besser beurteilen.
Länger schon wollte ich einen Wald aus Pinus Sylvestris gestalten. Die Bäume sollten relativ klein sein und dabei schon eine alte Rinde aufweisen.
Vor 2 Jahren habe ich eine Stelle gefunden an der viele geeignete Sylvestris standen. Nach ein paar Erkundigungen fand ich heraus wem das Gebiet gehört und habe den Besitzer um Erlaubnis gefragt. Da es forsttechnisch keine wertvollen Pflanzen sind, hat er mir die Erlaubnis erteilt.
Immerhin muss ich für den Wald rd 30 Bäume ausgraben damit ausreichen Bäume zur Auswahl stehen. Davon benötigt werden dann ca 20 Pflanzen. Im Herbst 2017 begann ich die ersten 17 Pflanzen zu bergen. Den Winter überlebten davon 12 Bäume.
Im April 2018 habe ich nochmal 15 Bäume ausgegraben. Auffallend dabei war dass von den im Frühjahr ausgegrabenen Bäumen nur eine nicht angewachsen ist und der Rest bereits dieses Jahr gut gewachsen ist. Der einen Pflanze habe ich beim ausstechen leider die Hauptwurzel gekappt.
Daraus lässt sich ableiten dass im Frühjahr der wesentlich bessere Zeitpunkt für das ausgraben von Pinus Sylvestris ist.
Überall im Garten standen jetzt die Anzuchttöpfe mit den Bäumen herum. Kein wirklich schöner Anblick.
Sorge bereitete mir die Reduktion des Wurzelballens damit die Bäume auch eng zusammengesetzt werden können. Dabei rechnete ich mit 50% Ausfall.
Die Bäume sind über den Sommer 2018 gut angewachsen. Sie wurden aber auch mit organischem Dünger und mit Düngung über die Nadeln verwöhnt.
Als zusätzliches Experiment habe ich 3 Bäume nicht in Anzuchttöpfe gesetzt, sondern sie in der Plastikverpackung von der Bergung belassen.
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Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.
Info: www.bonsaisalzburg.net
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Re: Sylvestriswald
Am 20 September bin ich noch am Morgen ahnungslos aufgestanden und in den Garten gegangen. Ich könnte ja einmal einen Baum aus der Trainingsschale nehmen und die Wurzelbildung kontrollieren.
Naja, das schaut ja schon mal gar nicht schlecht aus. Da schau ma noch bei einem anderen nach usw. Letzlich habe ich 21 Bäume ausgetopft und den Wurzelballen ausgewaschen. Das mache ich sonst bei Kiefern nicht, aber ohne auswaschen kann ich die Bäume nicht eng zusammensetzten.
Der Hauptbaum stand in einem größeren Topf. Dabei fülle ich Bereiche ohne Wurzeln mit XPS-Teilen aus. Das hält die Wärme und die Kiefern lieben das Zeug.
Letztlich habe ich 6 Stunden für das austopfen der Bäume gebraucht.
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Re: Sylvestriswald
Jetzt brauche ich noch eine passende "Waldschale". Und zwar eine selbstgemachte aus XPS-Platten zusammengeklebt. Die habe ich leider nur in zuckerlrosa aber ich denke die Bäume verzeihen mir das.
Zur Erinnerung, die Bäume lieben das XPS-Zeug. Es hält die Wärme ungemein lange und das ist letztlich für ein gutes Wurzelwachstum notwendig. Auch die Verarbeiung ist kinderleicht. Mit einem Stanleymesser schneiden und zusammenkleben. Nach 5 Minuten hält das bombenfest.
Jetzt konnte es an die Pflanzung der Bäume gehen.
Ob die da alle Platz haben? Einige Bäume wurden mit Raffia verbunden damit sie schön eng gesetzt werden können.
Am Anfang der Hauptbaum. Dabei hilft ein weiterer Vorteil der XPS Konstruktion. Die Fixierung der Bäume ist sehr einfach und effizient. Ein 3 mm Kupferdraht kann problemlos durch das XPS gestochen werden. Oben den Stamm fixieren und unter der Schale umbiegen. Somit sind die Bäume gut fixiert.
Danach ist der Wald zügig gewachsen.
Die Bäume habe ich jetzt natürlich noch nicht gedrahtet und auch kein Grün entfernt. Die Entstehung des Waldes ist ohnehin in riskant kurzer Zeit erfolgt.
Aber ich kann ganz stark hoffen dass die Bäume die Prozedur gut überstanden haben. Es gibt an keinem einzigen Baum Anzeichen der Schwäche wie braune Knospen oder gelbe Nadeln.
Im Frühjahr 2019 werde ich noch einige Bäume holen und 2 oder 3 aus der Schale austauschen die nicht ins Bild passen.
Mal sehen was daraus wird.
ciao
Herbert A
Zur Erinnerung, die Bäume lieben das XPS-Zeug. Es hält die Wärme ungemein lange und das ist letztlich für ein gutes Wurzelwachstum notwendig. Auch die Verarbeiung ist kinderleicht. Mit einem Stanleymesser schneiden und zusammenkleben. Nach 5 Minuten hält das bombenfest.
Jetzt konnte es an die Pflanzung der Bäume gehen.
Ob die da alle Platz haben? Einige Bäume wurden mit Raffia verbunden damit sie schön eng gesetzt werden können.
Am Anfang der Hauptbaum. Dabei hilft ein weiterer Vorteil der XPS Konstruktion. Die Fixierung der Bäume ist sehr einfach und effizient. Ein 3 mm Kupferdraht kann problemlos durch das XPS gestochen werden. Oben den Stamm fixieren und unter der Schale umbiegen. Somit sind die Bäume gut fixiert.
Danach ist der Wald zügig gewachsen.
Die Bäume habe ich jetzt natürlich noch nicht gedrahtet und auch kein Grün entfernt. Die Entstehung des Waldes ist ohnehin in riskant kurzer Zeit erfolgt.
Aber ich kann ganz stark hoffen dass die Bäume die Prozedur gut überstanden haben. Es gibt an keinem einzigen Baum Anzeichen der Schwäche wie braune Knospen oder gelbe Nadeln.
Im Frühjahr 2019 werde ich noch einige Bäume holen und 2 oder 3 aus der Schale austauschen die nicht ins Bild passen.
Mal sehen was daraus wird.
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Re: Sylvestriswald
Sehr interessantes Projekt, immer interessant deine Berichte zu lesen. In so kurzer Zeit von Bergen bis zusammen pflanzen.
Ich bin schon gespannt auf den Werdegang von dem Wald.
Wie lange wartest du bis du anfängst mit drahtten und gestalten?
MfG AndreasK
Ich bin schon gespannt auf den Werdegang von dem Wald.
Wie lange wartest du bis du anfängst mit drahtten und gestalten?
MfG AndreasK
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Re: Sylvestriswald
Andreas, das werden mir die Bäume anzeigen. Wahrscheinlich erst in 2 Jahren bis auf ein paar kleine Korrekturen.
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Re: Sylvestriswald
Hallo Herbert,
ein schönes Projekt hast Du da gestartet!
Die Stellung der Stämme gefällt mir schon gut, und besonders spannend finde ich, dass dies mal ein Wald mit Mehrfachstämmen ist.
Ich bin schon gespannt, wie gut sich das Kieferngrün auf dem engen Raum gestalten lässt.
LG
Steffi
ein schönes Projekt hast Du da gestartet!
Die Stellung der Stämme gefällt mir schon gut, und besonders spannend finde ich, dass dies mal ein Wald mit Mehrfachstämmen ist.
Ich bin schon gespannt, wie gut sich das Kieferngrün auf dem engen Raum gestalten lässt.
LG
Steffi
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Re: Sylvestriswald
Servus an alle
Zunächst ein Bild des Waldes vom Winter.
Eigentlich sollte das eine schnelle Waldgestaltung werden. Aber es zieht sich obwohl ich beim setzen des Waldes ca 30 Bäume zur Auswahl hatte.
Bei der Gestaltung eines Waldes kann man nämlich nie genug Bäume zur Auswahl haben. Auch bei meinem Wald war das so. Da sind 2 Bäume drinnen die sich einfach nicht ins Bild einfügen. Die haben nämlich Verdrehungen am Ansatz und gehen erst danach in einen aufrechten Stamm über. Ich dachte zunächst das werde ich irgendwie kaschieren.
Aber ihr wisst ja wie das ist. Jedesmal wenn man daran vorbeigeht sieht man nur die beiden Bäume mit dem krummen Ansatz und der ganze Spaß an dem Wald ist verdorben.
Ok. Das kann man ja ändern. Letztes Jahr habe ich mir wieder ein paar Bäume geholt und sie in Anzuchttöpfen vorbereitet.
Hier der neue Hauptbaum im Winter.
Heute war es dann so weit dass ich die beiden Bäume schnell austauschen wollte.
Zunächst prüfen ob die neuen Bäume sich vom ausgraben ausreichend erholt haben.
Auja. Das schaut gut aus. Jede Menge Mykorrhiza und gutes Wurzelwachstum. Auch die andren Bäume haben sich gut erholt.
Jetzt noch schnell die Bäume austauschen.
Obwohl die Substrathöhe nur 4 cm beträgt, konnte ich die auszutauschenden Bäume nicht herausbringen. Alles war fest und irgendwie Gummiartig. Da hätte ich mehr zerstört als ich wollte.
Also habe ich mich entschieden den ganzen Wald herauszuheben. Da war mir klar warum das nicht mehr ging. Eine phantastische Wurzelbildung. Die Wurzeln sind so stark ineinandergewachsen dass es nicht möglich war einzelne Bäume zu entnehmen. Also musste ich den ganzen Wald wieder in seine Einzelbäume trennen.
Alles war verfilzt. Als wären die Bäume in Gummi gegossen worden. Es war mir schon klar dass dies mit den Jahren passieren wird. Aber schon nach 2 Jahren, das hat mich schon sehr überrascht.
Zunächst ein Bild des Waldes vom Winter.
Eigentlich sollte das eine schnelle Waldgestaltung werden. Aber es zieht sich obwohl ich beim setzen des Waldes ca 30 Bäume zur Auswahl hatte.
Bei der Gestaltung eines Waldes kann man nämlich nie genug Bäume zur Auswahl haben. Auch bei meinem Wald war das so. Da sind 2 Bäume drinnen die sich einfach nicht ins Bild einfügen. Die haben nämlich Verdrehungen am Ansatz und gehen erst danach in einen aufrechten Stamm über. Ich dachte zunächst das werde ich irgendwie kaschieren.
Aber ihr wisst ja wie das ist. Jedesmal wenn man daran vorbeigeht sieht man nur die beiden Bäume mit dem krummen Ansatz und der ganze Spaß an dem Wald ist verdorben.
Ok. Das kann man ja ändern. Letztes Jahr habe ich mir wieder ein paar Bäume geholt und sie in Anzuchttöpfen vorbereitet.
Hier der neue Hauptbaum im Winter.
Heute war es dann so weit dass ich die beiden Bäume schnell austauschen wollte.
Zunächst prüfen ob die neuen Bäume sich vom ausgraben ausreichend erholt haben.
Auja. Das schaut gut aus. Jede Menge Mykorrhiza und gutes Wurzelwachstum. Auch die andren Bäume haben sich gut erholt.
Jetzt noch schnell die Bäume austauschen.
Obwohl die Substrathöhe nur 4 cm beträgt, konnte ich die auszutauschenden Bäume nicht herausbringen. Alles war fest und irgendwie Gummiartig. Da hätte ich mehr zerstört als ich wollte.
Also habe ich mich entschieden den ganzen Wald herauszuheben. Da war mir klar warum das nicht mehr ging. Eine phantastische Wurzelbildung. Die Wurzeln sind so stark ineinandergewachsen dass es nicht möglich war einzelne Bäume zu entnehmen. Also musste ich den ganzen Wald wieder in seine Einzelbäume trennen.
Alles war verfilzt. Als wären die Bäume in Gummi gegossen worden. Es war mir schon klar dass dies mit den Jahren passieren wird. Aber schon nach 2 Jahren, das hat mich schon sehr überrascht.
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Re: Sylvestriswald
So bräuchte er eigentlich gar keine Schale mehr :-)
Da kann ich ja gleich probieren wie der Wald einmal in der vorgesehenen Schale aussehen wird. Das ist eine alte japanische Schale der Töpferei Marzan. Sie wurde in den 70er Jahren nach Deutschland verkauft und kam über Umwege zu mir.
Nach ein paar Momenten der Vorfreude habe ich den Wald wieder in seine Einzelbäume zerlegt um ihn im Anschluss wieder neu zusamenzusetzen.
Hier nun die Bilder der 2. Neugestaltung des Waldes.
Ich zeige hier noch einmal wie einfach die Fixierung der Bäume bei XPS ist. Einfach einen 4 mm Draht 2-3 mal um den Stamm wickeln und das Drahtstück unten durch das XPS stechen. Das Ende unter der Schale umbiegen. Fertig.
Da kann ich ja gleich probieren wie der Wald einmal in der vorgesehenen Schale aussehen wird. Das ist eine alte japanische Schale der Töpferei Marzan. Sie wurde in den 70er Jahren nach Deutschland verkauft und kam über Umwege zu mir.
Nach ein paar Momenten der Vorfreude habe ich den Wald wieder in seine Einzelbäume zerlegt um ihn im Anschluss wieder neu zusamenzusetzen.
Hier nun die Bilder der 2. Neugestaltung des Waldes.
Ich zeige hier noch einmal wie einfach die Fixierung der Bäume bei XPS ist. Einfach einen 4 mm Draht 2-3 mal um den Stamm wickeln und das Drahtstück unten durch das XPS stechen. Das Ende unter der Schale umbiegen. Fertig.
Zuletzt geändert von Herbert A am 14.04.2020, 22:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sylvestriswald
Nun lassen wir ihn im Schnelltempo wieder wachsen. Insgesamt hat das aber rd 4 Stunden gedauert.
Am linken Rand kommen Bäume mit Bewegung nach links.
Baum für Baum geht es weiter.
Hinten noch eine Lücke füllen.
Als Substrat kommt wieder Bims und Akadama (50: 50) in die Schale. Das Substrat wird mit dem gröbsten Sieb gesiebt. Das grobe Substrat kommt weg und das feinere wird verwendet. Wenn das Substrat bei so flachen Schalen grob ist, kommt man mit dem gießen nicht mehr nach.
Vorerst einmal fertig. Jetzt dürfen die Bäume in Ruhe einwachsen und in 2 Monaten wird die Stellung der Bäume mit Drahtverspannungen korrigiert. Nächstes Jahr im Herbst hoffe ich dass der Wald endgültig die Schale beziehen kann.
Das war jetzt ein bissl viel, aber vielleicht kann das ja jemand nutzen.
Liebe Grüße
Herbert
Am linken Rand kommen Bäume mit Bewegung nach links.
Baum für Baum geht es weiter.
Hinten noch eine Lücke füllen.
Als Substrat kommt wieder Bims und Akadama (50: 50) in die Schale. Das Substrat wird mit dem gröbsten Sieb gesiebt. Das grobe Substrat kommt weg und das feinere wird verwendet. Wenn das Substrat bei so flachen Schalen grob ist, kommt man mit dem gießen nicht mehr nach.
Vorerst einmal fertig. Jetzt dürfen die Bäume in Ruhe einwachsen und in 2 Monaten wird die Stellung der Bäume mit Drahtverspannungen korrigiert. Nächstes Jahr im Herbst hoffe ich dass der Wald endgültig die Schale beziehen kann.
Das war jetzt ein bissl viel, aber vielleicht kann das ja jemand nutzen.
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Re: Sylvestriswald
Warum kenne ich diesen tollen Thread nicht!
Echt cool bei euch in den Alpen mit den alten Kiefern
Werde ich sehr gespannt weiterverfolgen!
Echt cool bei euch in den Alpen mit den alten Kiefern
Werde ich sehr gespannt weiterverfolgen!
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
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Re: Sylvestriswald
Ganz so einfach ist das bei uns auch nicht. Habe viele Jahre gesucht bis ich eine Stelle mit geeigneten Bäumen fand und vom Besitzer auch die Erlaubnis erhielt.
lg
Herbert
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Re: Sylvestriswald
Ja, das dauert bei uns auch ewig, aber es lohnt sich immer sehr. Schon alleine die Pirsch, die Vorfreude, der Schweiß
und wenn dabei solche „Sachen“ wie bei dir rauskommen, einfach herrlich anzuschauen 
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
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-
ManuelW
Re: Sylvestriswald
Hallo
gefällt mir gut.
Sowas geht mir auch schon seit längern durch den Kopf. Ein Kiefernwald
gefällt mir gut.
Sowas geht mir auch schon seit längern durch den Kopf. Ein Kiefernwald
Re: Sylvestriswald
Super Arbeit und tolles Zwischenergebnis! Man bleibt gespannt, Deine Freude und Vorfreude teile ich sehr gern und freue mich schon auf mehr!
Lieben Gruß
Heinrich
Lieben Gruß
Heinrich
