Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

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bock
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von bock »

Hi Frank,

ich kann nicht ausschließen, dass die braunen Nadeln im letzten Jahr vom Pilz infiziert wurden. Aber beim Umtopfen sah es so aus, als sei die Infektion zum Stillstand gekommen. Alle sichtbar befallenen Nadeln hatte ich entfernt.
Danke dir für die Erläuterung. Dann werde ich erstmal nur weiter beobachten.
liebe Grüße Andreas
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Barbara
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von Barbara »

Andreas, das ist schon derselbe Pilz. Durch viel Feuchtigkeit bildet sich wohl dieses Schadbild aus, dass Deine Kiefer jetzt zeigt.
Ich habe mal vor Jahren eine Kiefer aus einem Balkonkasten bekommen. Die hatte ich Jahr und Tag in einer löchrigen Kiste in reinem Bims. Die ersten Jahre liefen gut. Nach einem Wurzelschnitt fing der Baum mit diesem Pilz an. Auch erst mit Streifen und später
mit diesen braunen Nadelbüscheln. In der Wachstumsperiode wurde es nach der Behandlung mit Aliette immer wieder besser, über den Winter jedes Jahr schlimmer.
Mein Fehler war, dass ich den Baum nicht überdacht aufgestellt habe. In der recht großen Kiste blieb er fast ständig feucht.
Inzwischen sieht das Schadbild noch schlimmer aus, als bei Dir.

Eine andere, kleine Kiefer habe ich über den Winter untergestellt und recht trocken gehalten. Da habe ich gerade die befallenen Nadeln gezupft und die verbliebenen mit Aliette besprüht . Die sieht momentan ganz gut aus, aber es treten immer mal wieder diese Streifen auf, die zupfe ich gleich aus. Bin gespannt, wie sie sich den Sommer über hält.

Liebe Grüße,
Barbara
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bock
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von bock »

Moin Barbara,

mit anderen Worten: der Befall wird den Baum weiter schädigen und ein Ende der Behandlung ist nicht abzusehen?
Angesichts der unschönen Veredelungsstelle frage ich mich dann aber, ob ich mich von dem Kandidaten nicht lieber bei Zeiten trennen sollte. Auf jahrelanges Siechtum und vielleicht trotz intensiver Pflege baldiges Ableben habe ich nämlich wenig Lust...
Es ist meine einzige Mädchenkiefer, allerdings nicht meine erste. Seit einem Jahr habe ich noch einen kleinen Waldkiefer-Sämling. Nicht, dass der auch noch zum Intensiv-Patienten wird...
Ob es nun an mir liegt oder an den hiesigen Standortbedingungen - wenn Mädchenkiefern in meinem Garten nicht prosperieren, sollte ich besser die Finger davon lassen.
Schade.

Danke dir für den Bericht über deine Erfahrungen! :-D
liebe Grüße Andreas
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Heike_vG
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Andreas,
so vital wie Deine Mädchenkiefer im Moment trotz der braunen Nadelspitzen aussieht, würde ich erstmal gar nicht verzagen. So ein paar braune Nadelspitzen hatte ich bei meinen Mädchenkiefern letztes Frühjahr auch schon mal durch starke späte Nachtfröste. :idea:
Ich würde jetzt einfach erstmal "normal" mit dem Baum weitermachen. Am besten mal drahten, um die vielen sich nach oben zusammenballenden Zweige leicht geneigt fächerförmig auszubreiten und alle schön von der Sonne bescheinen zu lassen. Die Knospen selektieren, so dass nur noch zwei von gleicher Stärke pro Stelle bleiben und wenn die Kerzen sich strecken, die stärkeren auf die Länge der kleineren kürzen.
Das Laub beobachten, auf Anzeichen von erneuten Pünktchen an Nadeln, die auf Pilz oder Schädlinge hindeuten könnten, und solche frühzeitig entfernen. Die braunen Nadelspitzen werden bleiben, solange es nicht sinnvoll ist, diese Nadeln zu entfernen. Bei meinen im letzten Frühjahr vom Frost markierten Mädchenkiefern habe ich die betroffenen Nadeln erst dieses Frühjahr entfernt.

Die Veredelungsstelle ist zwar jetzt nicht gerade schön, aber auch nicht unerträglich schrecklich. Da kann man mal ganz in Ruhe beobachten, wie sich die über die Jahre und Jahrzehnte entwickeln wird, vielleicht ja gar nicht so schlecht, immerhin sitzt sie weit unten und mit dem Wachstum und sich ausbildender Borke kann sie auch unauffälliger werden. Dauert nur seine Zeit. Wichtig fände ich, beim nächsten Umtopfen unbedingt darauf zu achten, die Oberflächenwurzeln zu ordnen, damit da nichts mehr kreuz und quer verläuft oder sich im Kreis wickelt. Bei einer so jungen Kiefer ist das kein Problem und man kann leicht auf ein gutes Nebari hinarbeiten, aber wenn sie älter wird wird das immer schwieriger und riskanter. :wink:

Ganz wichtig ist mir persönlich immer, Kiefern (und eigentlich auch alle anderen Bonsai) im Herbst und Winter nicht einfach in unserem typischen norddeutschen Dauerregen stehen zu lassen. So viel Nässe, wenn die Bäume kaum Wasser benötigen, tut ihnen einfach nicht gut. Weder am Laub, noch an der Rinde, noch an den Wurzeln. Deswegen würde ich immer empfehlen, die Bäume irgendwie unterzustellen und lieber darauf zu achten, rechtzeitig selbst zu gießen. 8)

Ich hoffe, ich konnte Dir wieder etwas Mut machen und wünsche Dir, dass Du wieder Freude an der Mädchenkiefer haben wirst. Es sind so schöne Bäume und wenn man sich mit ihnen erstmal angefreundet und geeinigt hat, sind sie gar nicht so schwierig zu handhaben. *daumen_new*

Liebe Grüße,
Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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zopf
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von zopf »

Hallo Andreas
Dein Mädchen hat Pilze, nach den Schadbildern zumindest 2 verschiedene,
von denen höchstwahrscheinlich einer ursächlich war
und sich der zweite als Sekundärinfektion niedergelassen hat.
Aliette hat da eher kosmetische Effekte, da es eigentlich gegen falschen Mehltau
und Phytophtera eingesetzt wird. Positive Nebeneffekte können zwar registriert werden,
sind aber nur Nebeneffekte und der geschwächte Pilz erstarkt nach Absetzten der Behandlung wieder.
Je nachdem was in Deinem Giftschrank vorhanden ist einfach im Wechsel Ectivo, Polyram, Saprol spritzen.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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bock
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von bock »

Moin Heike,

vielen Dank für deine tröstenden Worte! :-D
Mit dem Schutz vor Regen war ich im Herbst tatsächlich viel zu spät dran - mea culpa! :( Aber drahten und Knospen selektieren trotz voran gegangenem Umtopfen? Wird das der Kiefer nicht zu viel? *kopfkratz*
Die Nachtfröste hier gingen nicht unter -2°C. 8)


Moin Dieter,

was Aliette angeht, setzte ich vornehmlich auf den vitalisierenden Effekt bei Koniferen.
Vorhanden sind Ortiva und ein Austriebsspritzmittel auf Kupferbasis. Die von dir empfohlenen Präparate werde ich versuchen zu bekommen und mein Glück damit versuchen.
Auch dir herzlichen Dank für deine Tips - ich werde dem Mädchen noch eine Chance geben!

:-D
liebe Grüße Andreas
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Heike_vG
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Andreas,
bock hat geschrieben: 17.04.2020, 10:19Mit dem Schutz vor Regen war ich im Herbst tatsächlich viel zu spät dran - mea culpa! :(
Das rechtzeitige Unterstellen kann dann ja in Zukunft vielleicht helfen, dass die Kiefer besser gedeiht und widerstandsfähiger gegen Pilzkrankheiten ist.
bock hat geschrieben: 17.04.2020, 10:19Aber drahten und Knospen selektieren trotz voran gegangenem Umtopfen? Wird das der Kiefer nicht zu viel? *kopfkratz*
Die Nachtfröste hier gingen nicht unter -2°C. 8)
Dass die Kiefer gerade frisch umgetopft ist, war mir irgendwie entgangen, sorry! :oops: Wie viel hast Du denn an den Wurzeln gemacht? Wenn sie nicht zu arge Eingriffe an den Wurzeln über sich ergehen lassen musste, sollte das Wachstum der Kerzen trotzdem normal losgehen und dann kann man durchaus auch selektieren und kürzen, wenn das Wachstum üppig ausfällt.
Allerdings soll der Baum jetzt ja einige Behandlungen mit Fungiziden bekommen, was auch noch eine Belastung darstellt. Außerdem möchte man die mit den Chemikalien behandelten Pflanzenteile erst einmal möglichst wenig anfassen, so dass das Drahten vielleicht doch besser noch etwas verschoben werden sollte.
Wenn im Spätsommer alles gut aussieht, würde ich dann das Drahten empfehlen. Es ist schon wichtig, durch das Positionieren und Auffächern relativ bald eine gleichmäßige Besonnung und Belüftung der jetzt unordentlich geballten Zweige zu erreichen.

Liebe Grüße,
Heike
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bock
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von bock »

Hallo Heike,

im letzten Jahr hatte ich wegen des bevorstehenden Umtopfens bereits ungebremstes Wachstum zugelassen, sprich alle Kerzen bzw. Knospen unangetastet gelassen.
Wurzelballen
Wurzelballen
20190907_b.jpg (187.31 KiB) 2056 mal betrachtet
.
So sah die Wurzelsituation beim Umtopfen aus.
Ich habe nicht viel abgeschnitten, aber durch die Ballensanierung (es war noch torfige Baumarkterde im Kernballen) wurden einige Wurzeln oberflächlich beschädigt. Ausserdem sitzt unter der Veredelungsstelle eine männerfaustgroße massive Knolle. Diese verhindert die Verwendung einer kleineren oder wenigstens flacheren Schale.
Die Äste gehören auch noch gehörig gekürzt, deshalb würde mir derzeit eine Knospenselektion und das Einkürzen der Kerzen nicht so viel bringen.
Untere (innere) Äste zu drahten würde schon Sinn machen, vorausgesetzt ich stelle den Baum damit nicht zusätzlich unter Stress.
Ich denke, im Spätsommer zu drahten wäre eine gute Idee. Alternativ könnte ich einzelne Zweige eventuell vor der angedachten Behandlung etwas abspannen um etwas mehr Licht und Luft in die Krone zu bekommen?

Danke dir nochmals, liebe Heike! *kiss*
liebe Grüße Andreas
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abardo
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von abardo »

Hallo Andreas,

ich kann mich nur wiederholen. Einen Baum mit Pilzbefall würde ich weder drahten, noch düngen, noch schneiden. Bitte mach nichts an dem Baum, bis der Pilz weg ist.

Beim Umtopfen hast du den gesamten Ballen ausgewaschen und somit auch "bearbeitet". Mädchen mögen das m.E.n. gar nicht. Ich entferne den alten Dreck bei Mädchen nur stückweise alle paar Jahre, also nicht alles auf einmal. Der Baum ist dadurch erneut geschwächt worden, Schnittstellen würde ihn nur weiter schwächen.

Abspannen, um Sonne reinzukriegen, sollte aber schon gehen, solange das moderat erfolgt und erst nachdem die Kerzen voll ausgetrieben sind. Und lass dabei bitte die Endtriebe weiter nach oben zeigen (also nicht zu weit vorne abspannen).
Grüße, Frank
___________
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bock
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von bock »

zopf hat geschrieben: 16.04.2020, 15:22 ...
Je nachdem was in Deinem Giftschrank vorhanden ist einfach im Wechsel Ectivo, Polyram, Saprol spritzen.
mfG Dieter
Eine Frage noch dazu: würdest du Franks Rat folgen und die geschädigten Nadeln am Baum belassen?
abardo hat geschrieben: 17.04.2020, 12:25 ...
Abspannen, um Sonne reinzukriegen, sollte aber schon gehen, solange das moderat erfolgt und erst nachdem die Kerzen voll ausgetrieben sind. Und lass dabei bitte die Endtriebe weiter nach oben zeigen (also nicht zu weit vorne abspannen).
Danke, Frank!

Ich dachte dabei auch mehr an ein seitliches Auffächern, weniger abwärts spannen *daumen_new*
liebe Grüße Andreas
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von Heike_vG »

bock hat geschrieben: 17.04.2020, 12:01So sah die Wurzelsituation beim Umtopfen aus.
Bei so einer jungen Mädchenkiefer sehe ich das nicht als kritisch an. Aber sie muss jetzt Zeit zum Anwachsen und Regenerieren bekommen.
bock hat geschrieben: 17.04.2020, 12:01Die Äste gehören auch noch gehörig gekürzt, deshalb würde mir derzeit eine Knospenselektion und das Einkürzen der Kerzen nicht so viel bringen.
Wenn der Baum kräftig austreibt, eventuell in den übermäßig starken Bereichen Knospen selektieren und kürzen, damit die Wuchskraft nicht noch unausgeglichener wird.
bock hat geschrieben: 17.04.2020, 12:01Ich denke, im Spätsommer zu drahten wäre eine gute Idee. Alternativ könnte ich einzelne Zweige eventuell vor der angedachten Behandlung etwas abspannen um etwas mehr Licht und Luft in die Krone zu bekommen?
Stellen, wo stärkerer Zug nötig ist, würde ich vor Spätsommer nicht spannen und dann auch nur, wenn alles bis dahin richtig gut verlaufen ist. Wo die Zweige dünn, flexibel und weich sind, sollte es aber keine nennenswerte Belastung darstellen.

Liebe Grüße,
Heike
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von zopf »

Hallo Andreas
Stell Dir vor Du hättest MRSA und wärest dem Ansatz des "vielseitigen Angriffs" gefolgt,
bei MRSA wäre es die Kombination verschiedener Antibiotika.
Mein Vorschlag nimmt halt verschiedene Fungizide, die dem selben Ansatz folgen.
Gut, stellen wir uns weiter vor dein MRSA wäre besiegt,
würdest Du sofort wieder Gewichte stemmen, 12 Stunden am Tag arbeiten
und volle Pulle wieder in Dein stressiges Leben zurückkehren,
oder vielleicht erst mal ´ne ruhige Kugel schieben
und Deinem Körper die nötige Ruhe und Erholung gönnen ?
mfG Dieter

ps Einerseits ist jede Nadel die noch grüne Stellen hat photosynthesefähig,
andererseits verletzt Du den Baum mit jeder gezupften Nadel.
grüsse an die bewohner von melmac
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von abardo »

bock hat geschrieben: 17.04.2020, 13:19 Ich dachte dabei auch mehr an ein seitliches Auffächern, weniger abwärts spannen *daumen_new*
Man kann auch passende Äste gegenseitig seitwärts verspannen und damit auffächern.
Grüße, Frank
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von bock »

Danke, Heike,

alles klar! :-D


Hallo Dieter,

ich glaube dich jetzt auch verstanden zu haben... ;)
Saprol konnte ich heute besorgen, nach Ectivo und/oder Polyram muss ich noch andernorts suchen.

Danke, Frank - so in etwa hatte ich mir das auch gedacht... :)

Also, geschätzte und verehrte Mitstreiter/-innen, auf in die nächste Runde! Ich gehe das Problem "Mädchenkieferpilzbefall" abermals an und werde über den weiteren Verlauf berichten!

Vielen Dank für eure Hilfe! *up*

:-D
liebe Grüße Andreas
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Re: Mädchenkiefer aus Gärtnerei (bock)

Beitrag von bock »

Moin!

Gestern erste Behandlung mit Saprol, Ectivo ist vom Markt (der Wirkstoff ist noch in Präparaten für berufliche Anwender, z.B. Synthane) - schade, soll auch gegen Monilia helfen.
Suche nächste Woche also nach Polyram.
Macht Ortiva (Azoxystrobin) auch Sinn bei der Mädchenkiefer?

:?
liebe Grüße Andreas
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