Mal bei Wikipedia geschaut:
Die Blattschneiderbienen, auch Tapezierbienen genannt, bauen ihr Nest in Hohlräume und tapezieren diese mit abgeschnittenen Blattstücken aus.
Blattschneiderbienen bauen ihre Nester in Baumlöchern, Mauerspalten, Erdhöhlen, anderen vorhandenen Hohlräumen oder sie graben ihre Nester selbst in markhaltigen Stängeln, Totholz oder im Boden. Die Brutzellen werden mit abgeschnittenen Blattstücken verschiedener Laubbäume, Sträucher oder Kräuter tapeziert. In jede Zelle wird ein Pollenvorrat und ein Ei gelegt und die Zelle wird dann mit weiteren Blattstücken verschlossen.
Gruß Uwe
Das ist wirklich interessant. Tropische Blattschneiderameisen dagegen füttern mit Blattabschnitten einen Pilz, den sie in ihrem Bau züchten und mit dem sie in Symbiose leben.
Es gibt schon faszinierende Geschöpfe und Lebensformen.
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...
Hallunke hat geschrieben: 05.06.2020, 07:04
Mal bei Wikipedia geschaut:
Die Blattschneiderbienen, auch Tapezierbienen genannt, bauen ihr Nest in Hohlräume und tapezieren diese mit abgeschnittenen Blattstücken aus.
Gruß Uwe
danke für die Info Uwe, das wäre meine nächste Frage gewesen: Was machen die mit den Blattabschnitten
Klasse Bilder, danke fürs teilen
バイバイ baibai
Anja
In jedem Baum wohnt ein Geist und sein Wohlergehen zu beeinträchtigen, belastet die Stätte mit Unglück...aus Asien.
Klasse Bilder!
Es gibt schon tolle Wildbienen (und Wespen) in Deutschland. Ich haber derzeit 3 Arten auf meinem Balkon. Die Mauerbienen (gehörnte und rote) bestäuben meine Frühblüher und die Grabwespen holen die schwarzen Blattläuse aus den Bäumen und füttern ihre Brut damit.
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++