Kleine Fragen für zwischendurch:
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Hallo Andreas, das mit dem ph wert und den Bakterien leuchtet tatsächlich ein, danke dafür. Ich hab davon auch noch nicht gehört bis ich die Packungsbeilage von vitalin gelesen habe. Dort steht "für alle Bonsai ausser Azaleen und Rhododendren. " Und ich dachte ich frag einfach Mal nach dem Hintergrund.
VG max
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Perfection would end evolution.
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Vielleicht ist mykhorizza ja gar nicht das Problem an sich, sondern ein Indikator für für Azaleen falsche Bodenverhältnisse... weil der Pilz evtl in den für Azaleen geeigneten bodenverhältnissen nicht gedeiht. Folglich stimmt etwas nicht, wenn er gedeihen sollte im selben Substrat wie d ihr Azalee. Nur gemutmaßt jetzt von mir.
Liebe Grüße
Lennart
Jeder Bonsai ist gleich dreimal so cool, wenn man sich vorstellt, er würde irgendwo in Mittelerde wachsen!
Lennart
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Kleine Fragen für zwischendurch:
Kann ich das so lassen?
- Von der Jahreszeit her?
- Vom Schutz des Stämmchens her (2mm Alu-Draht und als Schutz ein 2x4 mm Silikonröhrchen)?
- Soll ich den Draht wieder entfernen, Bast um die beiden Stellen wickeln und den Draht wieder spannen?
- Die Pflanze jetzt absonnig stellen?
Den Draht habe ich soeben angebracht und dann ist mir aufgefallen, dass es vielleicht besser wäre die Fachfrauen/-Männer des BFF zu fragen. Den Stamm habe ich maximum einen Zentimeter " zueinander" gezogen (ohne Brech- und Knirsch-Geräusche).
Besten Dank für erhellende Antworten.
- Von der Jahreszeit her?
- Vom Schutz des Stämmchens her (2mm Alu-Draht und als Schutz ein 2x4 mm Silikonröhrchen)?
- Soll ich den Draht wieder entfernen, Bast um die beiden Stellen wickeln und den Draht wieder spannen?
- Die Pflanze jetzt absonnig stellen?
Den Draht habe ich soeben angebracht und dann ist mir aufgefallen, dass es vielleicht besser wäre die Fachfrauen/-Männer des BFF zu fragen. Den Stamm habe ich maximum einen Zentimeter " zueinander" gezogen (ohne Brech- und Knirsch-Geräusche).
Besten Dank für erhellende Antworten.
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Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Salü Tom,
Das sieht doch gut aus und während dem Winter wird der Draht bestimmt keinen Schaden anrichten.
Das metallische Grün hat was Weihnächtliches!
Gruss George
Das sieht doch gut aus und während dem Winter wird der Draht bestimmt keinen Schaden anrichten.
Das metallische Grün hat was Weihnächtliches!
Gruss George
Grumpy old fat Kiboko.
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Hallo George
Danke für Deine Antwort.
Grüner Draht für ein einigermassen grünes Hobby
.
Danke für Deine Antwort.
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Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Moin Tom,
deine Kiefer hat gelbe Nadelspitzen, vermutlich durch Hitzestreß im Sommer? Falls der Baum frisch umgetopft sein sollte könnte die Bewegung der Wurzeln beim Drahtanlegen riskant gewesen sein.
Dann heißt es gut beobachten und möglichst die Finger stillhalten, ausser adäquater Pflege nichts daran manipulieren. 2021 nur wachsen lassen.
Schattieren musst du nur, wenn der Baum frisch umgetopft wurde. Möglichst ohne den Baum weiter zu erschüttern.
Gutes Gelingen!

deine Kiefer hat gelbe Nadelspitzen, vermutlich durch Hitzestreß im Sommer? Falls der Baum frisch umgetopft sein sollte könnte die Bewegung der Wurzeln beim Drahtanlegen riskant gewesen sein.
Dann heißt es gut beobachten und möglichst die Finger stillhalten, ausser adäquater Pflege nichts daran manipulieren. 2021 nur wachsen lassen.
Schattieren musst du nur, wenn der Baum frisch umgetopft wurde. Möglichst ohne den Baum weiter zu erschüttern.
Gutes Gelingen!
liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos!
besucht mich auf flickr
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Guten Abend Andreas
Danke für Deine erhellende Antwort.
Zur Frage, von wegen Trockenstress: Da kann ich eigentlich nichts dazu sagen, denn der Baum ist mir erst kürzlich zugelaufen. Er hat auf einem Gestell im Freien gestanden. Wie sonnig er dort gestanden hat weiss ich nicht......
Würden denn, die für mich sehr langen Nadeln (6 - 8 cm) nicht gegen Trockenstress sprechen?
Ich habe den Baum tatsächlich "umgetopft"; er stand in einer harten Akadama-Pampe. Das Wasser ist nicht mehr gut durchs Substrat geflossen. Ich habe eigentlich nur altes Akadama aus dem Ballen gestochert (Holzstäbchen). Ich konnte wohl ungefähr die Hälfte des alten Substrates entfernen. Nur beim Kernballen habe ich mich nicht so recht getraut, das sehr harte Akadama herauszukratzen. Das wollte ich in einer zweiten Runde in ca. 2 Jahren tun.
Anschliessend habe ich den Baum in der gleichen Schale wieder eingesetzt; den Boden und auf der Seite habe ich Mineralsubstrat eingebracht und den Baum mit Alu-Draht gut befestigt.
Leider habe ich, beim aus dem Topf nehmen, nur ungefähr 4 oder 5 weisse Wurzelspitzen entdecken können, dafür waren die richtig fett.... Die restlichen Wurzeln waren braun, aber haben nicht verfault gerochen. Die Wurzeln habe ich unangetastet gelassen, wenn man das beim Substrat entfernen so sagen kann. Den Draht, zum "zusammenziehen" habe ich so sanft wie möglich angebracht.
Ich bin mir bewusst, dass der Baum nicht wirklich gesund ist (gelbe Nadelspitzen), er wird durchkommen oder nicht. Ich werde alles dafür tun was ich kann. Zur Zeit übersprühe ich die Nadeln so ungefähr alle 3 Stunden mit Wasser, dass pro Liter mit 0,2 ml Wuxal rosa angereichert ist. Gegossen habe ich innerhalb einer Woche nur einmal, denn das Kontroll-Stäbchen war immer gut feucht.
Dann werde ich den Baum in den Schatten stellen. Sind 14 Tage im Schatten lange genug und soll ich den Draht wieder entfernen?
Der Plan wäre, den Baum In den nächsten zwei Jahre nur zu pflegen und dann im Herbst 2022 oder im Frühling 2023 das restliche Akadama zu entfernen und denn Baum dann in seine erste Schale umzutopfen. Immer unter der Voraussetzung, dass der Baum überleben wird.
Danke für Deine erhellende Antwort.
Zur Frage, von wegen Trockenstress: Da kann ich eigentlich nichts dazu sagen, denn der Baum ist mir erst kürzlich zugelaufen. Er hat auf einem Gestell im Freien gestanden. Wie sonnig er dort gestanden hat weiss ich nicht......
Würden denn, die für mich sehr langen Nadeln (6 - 8 cm) nicht gegen Trockenstress sprechen?
Ich habe den Baum tatsächlich "umgetopft"; er stand in einer harten Akadama-Pampe. Das Wasser ist nicht mehr gut durchs Substrat geflossen. Ich habe eigentlich nur altes Akadama aus dem Ballen gestochert (Holzstäbchen). Ich konnte wohl ungefähr die Hälfte des alten Substrates entfernen. Nur beim Kernballen habe ich mich nicht so recht getraut, das sehr harte Akadama herauszukratzen. Das wollte ich in einer zweiten Runde in ca. 2 Jahren tun.
Anschliessend habe ich den Baum in der gleichen Schale wieder eingesetzt; den Boden und auf der Seite habe ich Mineralsubstrat eingebracht und den Baum mit Alu-Draht gut befestigt.
Leider habe ich, beim aus dem Topf nehmen, nur ungefähr 4 oder 5 weisse Wurzelspitzen entdecken können, dafür waren die richtig fett.... Die restlichen Wurzeln waren braun, aber haben nicht verfault gerochen. Die Wurzeln habe ich unangetastet gelassen, wenn man das beim Substrat entfernen so sagen kann. Den Draht, zum "zusammenziehen" habe ich so sanft wie möglich angebracht.
Ich bin mir bewusst, dass der Baum nicht wirklich gesund ist (gelbe Nadelspitzen), er wird durchkommen oder nicht. Ich werde alles dafür tun was ich kann. Zur Zeit übersprühe ich die Nadeln so ungefähr alle 3 Stunden mit Wasser, dass pro Liter mit 0,2 ml Wuxal rosa angereichert ist. Gegossen habe ich innerhalb einer Woche nur einmal, denn das Kontroll-Stäbchen war immer gut feucht.
Dann werde ich den Baum in den Schatten stellen. Sind 14 Tage im Schatten lange genug und soll ich den Draht wieder entfernen?
Der Plan wäre, den Baum In den nächsten zwei Jahre nur zu pflegen und dann im Herbst 2022 oder im Frühling 2023 das restliche Akadama zu entfernen und denn Baum dann in seine erste Schale umzutopfen. Immer unter der Voraussetzung, dass der Baum überleben wird.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Moin Tom,
Hitzestress (zu warme Wurzeln) ist nicht gleichbedeutend mit Trockenstress (zu wenig Wasser). Nadellänge ist eher ein Indikator für die Wasser- und Düngerversorgung in Frühling und Frühsommer, während der Hitzestress meist erst im Hochsommer akut wird.
Du hast den Baum umgetopft (was notwendig war), davon sollte er sich erstmal erholen - nur eine Gemeinheit pro Jahr. War Mykorrhiza im Ballen?
Danach ist zwei- bis vierwöchiger Schutz vor zu viel Sonne und Wind sinnvoll. Der eine Spanndraht wird die Kiefer wohl nicht umbringen, aber empfehlenswert ist so ein Vorgehen bei Kiefern eher nicht.
Dein Plan klingt sinnvoll, durchdrahten und Äste stellen und/oder Rückschnitt würde ich dann erst für den Winter 2023/24 anpeilen. Nun soll er erstmal anwachsen. Im Frühling (April) würde ich ihm etwas Bittersalz (Magnesium) verabreichen, eventuell zusätzlich Eisendünger oder etwas Kalk (falls das Gießwasser eher weich ist).
Den Draht lass mal wo er ist, jede Erschütterung des Baums behindert das Wachstum feinster Wurzelhaare.
Schönen Sonntag!

Hitzestress (zu warme Wurzeln) ist nicht gleichbedeutend mit Trockenstress (zu wenig Wasser). Nadellänge ist eher ein Indikator für die Wasser- und Düngerversorgung in Frühling und Frühsommer, während der Hitzestress meist erst im Hochsommer akut wird.
Du hast den Baum umgetopft (was notwendig war), davon sollte er sich erstmal erholen - nur eine Gemeinheit pro Jahr. War Mykorrhiza im Ballen?
Danach ist zwei- bis vierwöchiger Schutz vor zu viel Sonne und Wind sinnvoll. Der eine Spanndraht wird die Kiefer wohl nicht umbringen, aber empfehlenswert ist so ein Vorgehen bei Kiefern eher nicht.
Dein Plan klingt sinnvoll, durchdrahten und Äste stellen und/oder Rückschnitt würde ich dann erst für den Winter 2023/24 anpeilen. Nun soll er erstmal anwachsen. Im Frühling (April) würde ich ihm etwas Bittersalz (Magnesium) verabreichen, eventuell zusätzlich Eisendünger oder etwas Kalk (falls das Gießwasser eher weich ist).
Den Draht lass mal wo er ist, jede Erschütterung des Baums behindert das Wachstum feinster Wurzelhaare.
Schönen Sonntag!
liebe Grüße Andreas
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Guten Morgen Andreas
Danke sehr für Deine erneute Antwort. Wie schon geschrieben, ich mag die Art wie Du Fragen beantwortest. Es war mir nicht so recht bewusst dass Hitze- und Trockenstress zwei so unterschiedliche Phänomene sind.
Ja, es war Mykorrhiza im Ballen und ich habe das neue Substrat noch mit "Bio
Mykorrhiza-Dünger / 7-3-7)" angereichert.
Die Versorgung/Pflege werde ich so halten wie Du schreibst.
Ich habe deinen Antwort in ein Word kopiert damit ich im Frühling so behandeln kann wie Du es vorschlägst. Wäre denn die "Hauert Pflanzenkur" so in etwa das Richtige? Wenn nicht, was würdest Du mir für ein Produkt vorschlagen, kann ja auch per PN sein, wenn Produktempfehlungen hier nicht erwünscht sind.
Danke sehr für Deine erneute Antwort. Wie schon geschrieben, ich mag die Art wie Du Fragen beantwortest. Es war mir nicht so recht bewusst dass Hitze- und Trockenstress zwei so unterschiedliche Phänomene sind.
Ja, es war Mykorrhiza im Ballen und ich habe das neue Substrat noch mit "Bio
Die Versorgung/Pflege werde ich so halten wie Du schreibst.
Ich habe deinen Antwort in ein Word kopiert damit ich im Frühling so behandeln kann wie Du es vorschlägst. Wäre denn die "Hauert Pflanzenkur" so in etwa das Richtige? Wenn nicht, was würdest Du mir für ein Produkt vorschlagen, kann ja auch per PN sein, wenn Produktempfehlungen hier nicht erwünscht sind.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Moin Tom,
das Produkt scheint mir generell für die Vegetationsperiode (April bis August) geeignet zu sein.
Als Starthilfe im April wäre es mir aber zu stickstofflastig. Ich verwende Bittersalz (1 Esslöffel auf 5 l Gießwasser), Rasenkalk oder Algenkalk, Muschelkalk, Eierschalen gemörsert oder Kalksteinmehl geht auch (für dein Bäumchen etwa einen gestrichenen Teelöffel ein bis zweimal pro Jahr aufgestreut) und einen handelsüblichen flüssigen Eisendünger in angegebener Konzentration. Wichtig ist, dass das Eisen als Chelat vorliegt damit der Baum es auch aufnehmen kann.
Walter Pall berichtet vom Einsatz von Eisenpulver, damit (und mit rostigen Nägeln als Eisenquelle) habe ich selbst noch keine Erfahrungen gesammelt.
Generell profitieren Nadelbäume von einer vorbeugenden Bittersalz-Gabe im Frühjahr, als Chlorose-Prophylaxe kann man zusätzlich auch etwas Eisendünger beim Austrieb geben. Kalk ist besonders ratsam bei Bäumen, die wenig Säure im Substrat tolerieren, denn die meisten mineralischen Dünger säuern das Substrat etwas an.
Bei der Düngung nach dem Umtopfen scheiden sich die Geister, manche mischen Hornspäne ins Substrat, andere düngen nach dem Umtopfen normal weiter - ich halte mich mit der Düngung zwei Wochen nach dem Umtopfen eher zurück. Da muss wohl jede/r seine eigenen Erfahrungen machen...
Wenn du die "Pflanzenkur" zur Hand hast, kannst du sie verwenden. Je weniger Bestandteile ein Präparat hat, desto gezielter kann man es einsetzen.
Daher setze ich lieber auf das "Baukasten"-Prinzip.

das Produkt scheint mir generell für die Vegetationsperiode (April bis August) geeignet zu sein.
Als Starthilfe im April wäre es mir aber zu stickstofflastig. Ich verwende Bittersalz (1 Esslöffel auf 5 l Gießwasser), Rasenkalk oder Algenkalk, Muschelkalk, Eierschalen gemörsert oder Kalksteinmehl geht auch (für dein Bäumchen etwa einen gestrichenen Teelöffel ein bis zweimal pro Jahr aufgestreut) und einen handelsüblichen flüssigen Eisendünger in angegebener Konzentration. Wichtig ist, dass das Eisen als Chelat vorliegt damit der Baum es auch aufnehmen kann.
Walter Pall berichtet vom Einsatz von Eisenpulver, damit (und mit rostigen Nägeln als Eisenquelle) habe ich selbst noch keine Erfahrungen gesammelt.
Generell profitieren Nadelbäume von einer vorbeugenden Bittersalz-Gabe im Frühjahr, als Chlorose-Prophylaxe kann man zusätzlich auch etwas Eisendünger beim Austrieb geben. Kalk ist besonders ratsam bei Bäumen, die wenig Säure im Substrat tolerieren, denn die meisten mineralischen Dünger säuern das Substrat etwas an.
Bei der Düngung nach dem Umtopfen scheiden sich die Geister, manche mischen Hornspäne ins Substrat, andere düngen nach dem Umtopfen normal weiter - ich halte mich mit der Düngung zwei Wochen nach dem Umtopfen eher zurück. Da muss wohl jede/r seine eigenen Erfahrungen machen...
Wenn du die "Pflanzenkur" zur Hand hast, kannst du sie verwenden. Je weniger Bestandteile ein Präparat hat, desto gezielter kann man es einsetzen.
Daher setze ich lieber auf das "Baukasten"-Prinzip.
liebe Grüße Andreas
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Hallo Andreas
Vielen Dank für Deine Antwort.
Würde ich auch so machen, wenn es hier in der CH nicht so schwer wäre spezifische Produkte zu finden. Ich werde dann mal das Internet anwerfen und mich auf die Suche nach spezifischen "Mittelchen" machen.
Vielen Dank für Deine Antwort.
Würde ich auch so machen, wenn es hier in der CH nicht so schwer wäre spezifische Produkte zu finden. Ich werde dann mal das Internet anwerfen und mich auf die Suche nach spezifischen "Mittelchen" machen.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
Tom
Kleine Fragen für zwischendurch:
Ich mal wieder.....
Meine Bäume im Topf stehen nun fast alle im "offenen Substrat"; Lava 10%, Bims 40% und Blähtonbruch 50%". Ich halte mich an die Methode W. P. und das hat eigentlich ganz gut funktioniert.
Nur, wie mache ich es jetzt ab Oktober, sprich über den Winter?
Wann giesse ich in dieser Zeit meine Bäume im Topf?
Gibt es ein einfaches Hilfsmittel? Ich kann optisch kaum unterscheiden ob das Substrat noch feucht genug oder ob es Zeit ist zum Giessen.
Wie handhaben das die Profis, die ihre Bonsai auch im offenen Substrat stehen haben?
Vielen Dank für erhellende Antworten.
Meine Bäume im Topf stehen nun fast alle im "offenen Substrat"; Lava 10%, Bims 40% und Blähtonbruch 50%". Ich halte mich an die Methode W. P. und das hat eigentlich ganz gut funktioniert.
Nur, wie mache ich es jetzt ab Oktober, sprich über den Winter?
Wann giesse ich in dieser Zeit meine Bäume im Topf?
Gibt es ein einfaches Hilfsmittel? Ich kann optisch kaum unterscheiden ob das Substrat noch feucht genug oder ob es Zeit ist zum Giessen.
Wie handhaben das die Profis, die ihre Bonsai auch im offenen Substrat stehen haben?
Vielen Dank für erhellende Antworten.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
Tom
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Hallo Tom,xenix hat geschrieben: 24.09.2020, 10:50 ...Nur, wie mache ich es jetzt ab Oktober, sprich über den Winter?
Wann giesse ich in dieser Zeit meine Bäume im Topf?
Gibt es ein einfaches Hilfsmittel? Ich kann optisch kaum unterscheiden ob das Substrat noch feucht genug oder ob es Zeit ist zum Giessen...
bei Substraten, die an der Oberfläche sehr veralgt sind oder eine Moosschicht haben, nehme ich gerne ein Holzstäbchen (z.B. Zahnstocher oder Schaschlikspieß) zu Hilfe und stecke es für 10-15 Minuten ins Substrat. Dann kann man gut erkennen, ob wieder gegossen werden muss.
Das Gießen im Winter, wenn der Wurzelballen gefroren ist, ist noch eine ganz andere Sache. Dann darf natürlich nicht gegossen werden. Am einfachsten ist, wenn viel Schnee auf der Substratoberfläche liegt.
Grüße, Sanne
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
(Zitat von Gisela V.)
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Hallo Tom,
bei offenen Substraten mache ich das so, dass ich vorsichtig, 2-3 Cm tief (je nach Topftiefe) das Substrat zur Seite schare und wenn es trocken ist, gieße ich.
bei offenen Substraten mache ich das so, dass ich vorsichtig, 2-3 Cm tief (je nach Topftiefe) das Substrat zur Seite schare und wenn es trocken ist, gieße ich.
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Hallo Sanne
Vielen Dank für Deine erhellende Antwort.
Dann mache ich das mit dem Holzstäbchen über den Winter, auch bei den Bäumen die in reinem Mineralsubstrat stehen. Ich habe noch zwei Yammerdoris die noch nicht in reinem Mineralsubstrat stehen; da wende ich die von Dir beschriebene Stäbchenmethode das ganze Jahr über an.
Einen gefrorenen Ballen giesse ich nicht. Das einfrieren der Ballen, meine ich verhindern zu können indem die Töpfe tageweise in Rettungsfolie eingepackt werden. Das hat bei mir einigermassen funktioniert und die Ballen sind nicht durchgefroren. Dazu muss man aber sagen, dass der Wintern bei uns eher gemässigt war; einzelne Nächte hatten bis -10, mehr aber nicht.
Da ich ein Balkongärtner bin, wird das mit dem Schnee leider nicht klappen, der Balkon ist überdacht...
Vielen Dank für Deine erhellende Antwort.
Dann mache ich das mit dem Holzstäbchen über den Winter, auch bei den Bäumen die in reinem Mineralsubstrat stehen. Ich habe noch zwei Yammerdoris die noch nicht in reinem Mineralsubstrat stehen; da wende ich die von Dir beschriebene Stäbchenmethode das ganze Jahr über an.
Einen gefrorenen Ballen giesse ich nicht. Das einfrieren der Ballen, meine ich verhindern zu können indem die Töpfe tageweise in Rettungsfolie eingepackt werden. Das hat bei mir einigermassen funktioniert und die Ballen sind nicht durchgefroren. Dazu muss man aber sagen, dass der Wintern bei uns eher gemässigt war; einzelne Nächte hatten bis -10, mehr aber nicht.
Da ich ein Balkongärtner bin, wird das mit dem Schnee leider nicht klappen, der Balkon ist überdacht...
Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
Tom
