Kleine Fragen für zwischendurch:
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Salü Frank,
Ich durfte mal mit dem Segen des Jagdaufsehers aus dem Wurzelschoss-Ring einer alten Rotbuche, Teile ausstechen.
Der Ring dieser Wurzelschösslinge war kreisförmig etwa 20 m um den Stamm gewachsen, wo Licht und Regen an diese Ableger kommt. Sie wurden seit vielen Jahren vom Rotwild verbissen und waren auf Kniehöhe schon schön dicht verzweigt.
Irgendein kluger Kopf hat mir mal erklärt, dass manche Bäume es verhindern, dass unter ihrer Krone die gleiche Spezies keimt und wächst. Deshalb lenken sie auch den Regen nach Aussen an ihre Wurzelspitzen ab.
Gruss George
Ich durfte mal mit dem Segen des Jagdaufsehers aus dem Wurzelschoss-Ring einer alten Rotbuche, Teile ausstechen.
Der Ring dieser Wurzelschösslinge war kreisförmig etwa 20 m um den Stamm gewachsen, wo Licht und Regen an diese Ableger kommt. Sie wurden seit vielen Jahren vom Rotwild verbissen und waren auf Kniehöhe schon schön dicht verzweigt.
Irgendein kluger Kopf hat mir mal erklärt, dass manche Bäume es verhindern, dass unter ihrer Krone die gleiche Spezies keimt und wächst. Deshalb lenken sie auch den Regen nach Aussen an ihre Wurzelspitzen ab.
Gruss George
Grumpy old fat Kiboko.
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Ah, die Wurzelspitzen. Interessant. Das würde dann für Flachwurzler und Stammwurzler ein jeweils etwas anderes Bild bedeuten.
Wo kann man sich gut unterstellen, damit man bei Regen nicht ganz so nass wird ? Unter einem grossen Laubbaum (aber auch hier sehe ich Unterschiede: unter einer Tanne stehe ich im Regen zumeist trockener als unter einer Eiche).
Vielleicht ist es für einen Baum auch nicht so dolle, wenn der Stamm wirklich immer triefnass wird und der Regen faktisch durch die Borke rinnt ?
Bei Bonsai kann ich es bisher nicht wirklich testen. Ok ... die Schale bekommt zumindest bei Laubbäumen beim Giessen schon deutlich weniger Wasser ab. Aber gibt es auch einen Unterschied, wenn es tagelang regnet ? Ist das eine Erklärung, dass man die Bonsai auch bei langem Regen über die Schale giessen muss und zumeist lieber über die Schale giessen sollte ?
Also eher eine Tendenz zum "Wegleiten von Wasser" ? Fallen anderen Gründe oder Arten ein, bei denen das eher umgekehrt ist ? Und hat das nun etwas mit der jeweils typischen Aststellung und der Form von Blättern und Nadeln zu tun ?
Wo kann man sich gut unterstellen, damit man bei Regen nicht ganz so nass wird ? Unter einem grossen Laubbaum (aber auch hier sehe ich Unterschiede: unter einer Tanne stehe ich im Regen zumeist trockener als unter einer Eiche).
Vielleicht ist es für einen Baum auch nicht so dolle, wenn der Stamm wirklich immer triefnass wird und der Regen faktisch durch die Borke rinnt ?
Bei Bonsai kann ich es bisher nicht wirklich testen. Ok ... die Schale bekommt zumindest bei Laubbäumen beim Giessen schon deutlich weniger Wasser ab. Aber gibt es auch einen Unterschied, wenn es tagelang regnet ? Ist das eine Erklärung, dass man die Bonsai auch bei langem Regen über die Schale giessen muss und zumeist lieber über die Schale giessen sollte ?
Also eher eine Tendenz zum "Wegleiten von Wasser" ? Fallen anderen Gründe oder Arten ein, bei denen das eher umgekehrt ist ? Und hat das nun etwas mit der jeweils typischen Aststellung und der Form von Blättern und Nadeln zu tun ?
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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MagischeSchreibfeder
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Also zum Regen kann ich jetzt nix sagen, aber ich meine mal gelesen zu haben, dass einige Bäume sogar durch Toxine (?) verhindern dass unter ihrem Laubkreis überhaupt groß was wächst.
Beispielsweise Walnussbäume, genau habs nochmal nachgelesen die verhindern das durch ätherische Öle.
Beispielsweise Walnussbäume, genau habs nochmal nachgelesen die verhindern das durch ätherische Öle.
Zuletzt geändert von MagischeSchreibfeder am 01.11.2020, 08:18, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Hallo Frank,
Im BGJ (1. Lehrjahr) für Schreiner hat man uns beigebracht dass das wegleiten von Wasser einen anderen Hintergrund hat. Würde der Baum das Wasser unter seiner Krone aufnehmen hätte er immer die "eigenen" Nährstoffe zur Verfügung die von dem Humus des eigenen Laubfalls zur Verfügung stehen. Nur wenn er ausserhalb seiner Krone Nährstoffe aufnimmt wird die Bilanz Positiv.
Wenn ich mir allerdings den Flieder vor meinem Balkon ansehe sind dessen Blätter völlig willkürlich angeordnet, also praktizieren nicht alle Arten dieses Prinzip. Ein paar Meter dahinter steht eine große Linde die hingegen eindeutig so wächst. Da wir allerdings in der Schale die Nährstoffe zur Verfügung stellen bin ich mir nicht sicher ob dieser Aspekt Relevanz für die Schalenkultur hat.
VG max
Gesendet von meinem VOG-L29 mit Tapatalk
Im BGJ (1. Lehrjahr) für Schreiner hat man uns beigebracht dass das wegleiten von Wasser einen anderen Hintergrund hat. Würde der Baum das Wasser unter seiner Krone aufnehmen hätte er immer die "eigenen" Nährstoffe zur Verfügung die von dem Humus des eigenen Laubfalls zur Verfügung stehen. Nur wenn er ausserhalb seiner Krone Nährstoffe aufnimmt wird die Bilanz Positiv.
Wenn ich mir allerdings den Flieder vor meinem Balkon ansehe sind dessen Blätter völlig willkürlich angeordnet, also praktizieren nicht alle Arten dieses Prinzip. Ein paar Meter dahinter steht eine große Linde die hingegen eindeutig so wächst. Da wir allerdings in der Schale die Nährstoffe zur Verfügung stellen bin ich mir nicht sicher ob dieser Aspekt Relevanz für die Schalenkultur hat.
VG max
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Perfection would end evolution.
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Ich denke eher an die Konseqenzen für die Gestaltung.
Ein naturalistisch gestalteter Laubbaum müsste dann an der Stelle eines Leerraumes immer auch Totholz bzw. wenigstens einen Aststumpf haben, um eine glaubwürdige Geschichte zu erzählen. Einfach weil er dann wegen dem Auffangen von Licht und dem Ableiten von Wasser bemüht ist, eine gleichförmige Krone zu bilden und ein Leerraum nur durch äussere Einwirkung durch Krankheit oder Sturm entsteht. Selbst wenn mal ein Ast bricht oder stirbt, ist er wiederum bemüht, die Lücke bald zu schliessen. Und d.h., dass ein junger Ast zwischen älteren realistisch ist oder dass Triebe von anderen Ästen nach oben bzw. unten wachsen, um eine Lücke zu schliessen.
Bitte weiter mitdenken ...
Ein naturalistisch gestalteter Laubbaum müsste dann an der Stelle eines Leerraumes immer auch Totholz bzw. wenigstens einen Aststumpf haben, um eine glaubwürdige Geschichte zu erzählen. Einfach weil er dann wegen dem Auffangen von Licht und dem Ableiten von Wasser bemüht ist, eine gleichförmige Krone zu bilden und ein Leerraum nur durch äussere Einwirkung durch Krankheit oder Sturm entsteht. Selbst wenn mal ein Ast bricht oder stirbt, ist er wiederum bemüht, die Lücke bald zu schliessen. Und d.h., dass ein junger Ast zwischen älteren realistisch ist oder dass Triebe von anderen Ästen nach oben bzw. unten wachsen, um eine Lücke zu schliessen.
Bitte weiter mitdenken ...
Grüße, Frank
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Ich will nur noch hupen !
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Guten Abend,
je 50% Akadama und Lavagranulat, aber sonst nix, für den Jadebaum - geht das in Ordnung?
je 50% Akadama und Lavagranulat, aber sonst nix, für den Jadebaum - geht das in Ordnung?
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
OK, dann weiss ich Bescheid, Danke! :-)
- bock
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Geht in Ordnung, wenn du darauf achtest, dass das Substrat nicht zu nass bleibt.
Lava sollte vor dem Verwenden nicht nur gesiebt sondern auch gewaschen werden. Außer du willst Sumpfpflanzen züchten...
Akadama pur sollte auch gehen, ich verwende aktuell Akadama + Kiryu.
Substrat ist nicht so ausschlaggebend wie die angepasste Pflege (Licht, Wärme, Wasser, Luft, Dünger).

Lava sollte vor dem Verwenden nicht nur gesiebt sondern auch gewaschen werden. Außer du willst Sumpfpflanzen züchten...
Akadama pur sollte auch gehen, ich verwende aktuell Akadama + Kiryu.
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liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos!
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MagischeSchreibfeder
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Ich habe ja vor 1 Woche meinen Pfefferbaum umgetopft, wie man sieht treibt er schon wieder ganz kräftig aus. Wurzeln habe ich nicht geschnitten, die waren noch recht "frisch" geschnitten, aber der Baum stand ja in übelster Lehmpampe die ich erst mal entfernt habe.
Nun möchte ich im Frühjahr (ja ich weiß ist noch Zeit), also so in 4-5 Monaten den Baum mal zurückschneiden.
Aber ich bin ehrlich gesagt völlig überfragt wo ich das tun sollte.
Zwei recht große Äste überkreuzen sich, was ja für Bonsais eher ein großes NoNo ist. Daher würde ich gerne einen dieser überkreuzten Äste herausnehmen, aber ich bin mir nicht sicher welchen. Help?
Das erste Bild sind die dicken Äste direkt von der von mir bestimmten "Vorderseite" des Baumes und das zweite Bild zeigt eine Gesamtübersicht von der rechten, vorderen Ecke der Schale her aufgenommen.
Nun möchte ich im Frühjahr (ja ich weiß ist noch Zeit), also so in 4-5 Monaten den Baum mal zurückschneiden.
Aber ich bin ehrlich gesagt völlig überfragt wo ich das tun sollte.
Zwei recht große Äste überkreuzen sich, was ja für Bonsais eher ein großes NoNo ist. Daher würde ich gerne einen dieser überkreuzten Äste herausnehmen, aber ich bin mir nicht sicher welchen. Help?
Das erste Bild sind die dicken Äste direkt von der von mir bestimmten "Vorderseite" des Baumes und das zweite Bild zeigt eine Gesamtübersicht von der rechten, vorderen Ecke der Schale her aufgenommen.
- bock
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Moin Anni,
vielleicht machst du für deinen Pfefferbaum ein eigenes Thema in "Gestaltung" oder "Basics" auf?
Hier im "Kleine Fragen"-Thema geht sonst der Zusammenhang verloren.
Die Beantwortung deiner Frage fällt mir aus zwei Gründen schwer:
1. die Aufnahme ist im Gegenlicht entstanden, ich kann den Astverlauf nicht richtig erkennen
2. ich weiß nicht, was dein Plan für die nächsten zehn Jahre ist - ein möglichst feiner und kleiner Baum oder ein fettes Monster mit wilden Ästen und knorrigem Stamm?
Egal wohin der Weg dich und deinen Pfefferbaum führt, du solltest ihn erstmal gesund über den Winter bringen und ein Jahr (über Sommer gern draussen) nur wachsen lassen. Nur was Zuwachs macht, verträgt auch einen Rückschnitt. Je kräftiger der Baum zum Zeitpunkt des Rückschnitts ist, umso besser reagiert er darauf.
Generell werden Schnittmaßnahmen so durchgeführt, dass der beschnittene Ast sich durch den Schnitt verjüngt und verzweigt.,

vielleicht machst du für deinen Pfefferbaum ein eigenes Thema in "Gestaltung" oder "Basics" auf?
Hier im "Kleine Fragen"-Thema geht sonst der Zusammenhang verloren.
Die Beantwortung deiner Frage fällt mir aus zwei Gründen schwer:
1. die Aufnahme ist im Gegenlicht entstanden, ich kann den Astverlauf nicht richtig erkennen
2. ich weiß nicht, was dein Plan für die nächsten zehn Jahre ist - ein möglichst feiner und kleiner Baum oder ein fettes Monster mit wilden Ästen und knorrigem Stamm?
Egal wohin der Weg dich und deinen Pfefferbaum führt, du solltest ihn erstmal gesund über den Winter bringen und ein Jahr (über Sommer gern draussen) nur wachsen lassen. Nur was Zuwachs macht, verträgt auch einen Rückschnitt. Je kräftiger der Baum zum Zeitpunkt des Rückschnitts ist, umso besser reagiert er darauf.
Generell werden Schnittmaßnahmen so durchgeführt, dass der beschnittene Ast sich durch den Schnitt verjüngt und verzweigt.,
liebe Grüße Andreas
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MagischeSchreibfeder
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Also sein derzeitiges Domizil scheint ihm zu gefallen, direkt unterm Südfenster mit zusätzlichem Pflanzlicht. Der treibt nach dem Umtopfen wie blöde aus. Aber ich werde die du vorschlägst mal ein paar Bilder machen wo man die Äste besser erkennen kann!
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Ich hätte auch mal wieder zwei kleine Fragen:
Bei meinem Malus Yana möchte ich an der Rückseite den Stamm glätten und evtl. einen Shari anlegen.
1) Ist das Holz von einem Apfelbaum sehr hart?
2) Kann ich z.B. das Schnitzmesser von Enger dafür gut verwenden?
https://bonsaischule.de/werkzeug/schnit ... sser?c=143
Grüße, Sanne
Bei meinem Malus Yana möchte ich an der Rückseite den Stamm glätten und evtl. einen Shari anlegen.
1) Ist das Holz von einem Apfelbaum sehr hart?
2) Kann ich z.B. das Schnitzmesser von Enger dafür gut verwenden?
https://bonsaischule.de/werkzeug/schnit ... sser?c=143
Grüße, Sanne
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
(Zitat von Gisela V.)
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Ich habe auch wieder ein kleine Frage:
Ich habe das Glück/Pech, dass meine Bäumchen auf einem Süd-Westlich ausgerichteten Balkon stehen.
Nun verhält es sich so, dass speziell im Winter hier oft sehr schönes Wetter ist. Aktuell ist auf dem Balkon im Schatten gemessen über 24 Grad Celsius. In der Nacht ist es so zwischen 3 und 6 Grad mit der Neigung zum Bodenfrost was die Bäumchen im 1. Stock wohl eher weniger betrifft
Die Sonne scheint jetzt im Winter so zwischen 10:00 und bis etwas nach 15:00 Uhr direkt auf den Balkon. Auf den auch vorhandenen Westbalkon mag die Sonne, wegen der Berge nicht scheinen, natürlich ist es dadurch auch nicht ganz so hell wie auf dem Süd-West Balkon.
Kann ich meine vier mehr oder weniger einheimischen Nadelbäume auf diesem Balkon lassen solange die Wurzelballen nicht eingefroren sind, oder soll ich sie nächstens auf den Westbalkon zügeln?
Vielen Dank für erhellende Antworten.
Ich habe das Glück/Pech, dass meine Bäumchen auf einem Süd-Westlich ausgerichteten Balkon stehen.
Nun verhält es sich so, dass speziell im Winter hier oft sehr schönes Wetter ist. Aktuell ist auf dem Balkon im Schatten gemessen über 24 Grad Celsius. In der Nacht ist es so zwischen 3 und 6 Grad mit der Neigung zum Bodenfrost was die Bäumchen im 1. Stock wohl eher weniger betrifft
Die Sonne scheint jetzt im Winter so zwischen 10:00 und bis etwas nach 15:00 Uhr direkt auf den Balkon. Auf den auch vorhandenen Westbalkon mag die Sonne, wegen der Berge nicht scheinen, natürlich ist es dadurch auch nicht ganz so hell wie auf dem Süd-West Balkon.
Kann ich meine vier mehr oder weniger einheimischen Nadelbäume auf diesem Balkon lassen solange die Wurzelballen nicht eingefroren sind, oder soll ich sie nächstens auf den Westbalkon zügeln?
Vielen Dank für erhellende Antworten.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
Tom
- bock
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- Registriert: 25.02.2009, 14:20
- Wohnort: EU, D, S-H (z.Z. Langenhorn)
Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Moin Tom,
ich vermute, dass Temperaturamplituden von 20° in der Vegetationsruhe nicht optimal sind. Wenn dein Westbalkon nicht gerade stockfinster ist, würde ich die Nadelbäume eher dort überwintern. Nur nicht immer hin und her tragen.
Die Nadeln werden an der Luft auch schnell 20°C warm und verdunsten entsprechend, während die Wurzeln im eher kühlen Substrat quasi Winterruhe halten. Nicht, dass dann die Wasserversorgung unterbrochen wird oder im Stamm beim ersten Nachtfrost zu viel Wasser steht...
ich vermute, dass Temperaturamplituden von 20° in der Vegetationsruhe nicht optimal sind. Wenn dein Westbalkon nicht gerade stockfinster ist, würde ich die Nadelbäume eher dort überwintern. Nur nicht immer hin und her tragen.
Die Nadeln werden an der Luft auch schnell 20°C warm und verdunsten entsprechend, während die Wurzeln im eher kühlen Substrat quasi Winterruhe halten. Nicht, dass dann die Wasserversorgung unterbrochen wird oder im Stamm beim ersten Nachtfrost zu viel Wasser steht...
liebe Grüße Andreas
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Re: Kleine Fragen für zwischendurch:
Direkte Sonneneinstrahlung im Winter bringt schnell Probleme. Lieber schattig überwintern. 
