Weiße Eberesche
Weiße Eberesche
So richtig kommt die Pflanze nicht aus de Pötte.
Sie müßte eigentlich schon weiter sein.
Gekauft vor 2 Jahren als Jungpflanze quält sie sich von Spinnmilben gepeinigt durchs Jahr.
Klar habe ich sie letztes Jahr gespritzt,gedüngt......
Naja sie lebt noch.
Hat jemand eine Idee?
Sie müßte eigentlich schon weiter sein.
Gekauft vor 2 Jahren als Jungpflanze quält sie sich von Spinnmilben gepeinigt durchs Jahr.
Klar habe ich sie letztes Jahr gespritzt,gedüngt......
Naja sie lebt noch.
Hat jemand eine Idee?
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
Re: Weiße Eberesche
Grüß dich,
Evtl ist ihr dein Balkon nicht sonnig genug oder zu windig, da sie es feuchter an den Füßen mag.
Wenn du Leitungswasser benutzt, was kalkhaltig ist, wäre es besser auf Regenwasser umzusteigen.
Düngen kannst du verhältnismäßig viel.
Gruß
Simon
Evtl ist ihr dein Balkon nicht sonnig genug oder zu windig, da sie es feuchter an den Füßen mag.
Wenn du Leitungswasser benutzt, was kalkhaltig ist, wäre es besser auf Regenwasser umzusteigen.
Düngen kannst du verhältnismäßig viel.
Gruß
Simon
Re: Weiße Eberesche
Die weißen sind schon sehr schwachwüchsig. Bei meiner Nachbarin im Garten steht seit mehr als 20 Jahren ein mehrstämmiges Exemplar.
Die Stämme sind nicht mehr als zwei Finger dick.
Hier im Norden fängt sind die ersten Blätter gerade geöffnet.
Die Stämme sind nicht mehr als zwei Finger dick.
Hier im Norden fängt sind die ersten Blätter gerade geöffnet.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Re: Weiße Eberesche
Würde es was bringen wenn ich den Boden ansäuere?
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
Re: Weiße Eberesche
Ich glaube nicht das ansäuern des Bodens hilft.
Die Eberesche kommt auf einem Breiten Bodenspektrum zurecht. Ich gieße bei mit nur mit relativ hartem Leitungswasser
und da kommt meine Eberesche (Sämling) gut zurecht.
Ich würde einfach versuchen das Bodenleben zu verbessern, evtl. mit Superthrive oder Mykorrhiza und dann abwarten.
Gruß Olaf
Die Eberesche kommt auf einem Breiten Bodenspektrum zurecht. Ich gieße bei mit nur mit relativ hartem Leitungswasser
und da kommt meine Eberesche (Sämling) gut zurecht.
Ich würde einfach versuchen das Bodenleben zu verbessern, evtl. mit Superthrive oder Mykorrhiza und dann abwarten.
Gruß Olaf
Re: Weiße Eberesche
Wie häufig im Jahr schneidet man eigentlich eine Eberesche?
Nach dem letzten Schnit korrigierte die Esche mich-und wächst genauso ohne Verzweigung weiter...
Nach dem letzten Schnit korrigierte die Esche mich-und wächst genauso ohne Verzweigung weiter...
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
Re: Weiße Eberesche
Das machen die Vogelbeeren so. Verzweigung gibt es regelmäßig nur, wenn nach einen guten Triebjahr im kommenden Frühling zwei-drei Jahre abgeschnitten werden.
Gute Düngelage vorausgesetzt, kannst du dann mit Rückknospung aus altem Holz rechnen.
Gut etablierte Pflanzen stark düngen und dann Ende Mai/ Anfang Juni einen ersten Triebschnitt mit komplettem Blattschnitt machen. Dann kannst du mit etwas Erfahrung mit dem Baum (ich habe die Sorbus aucuparia) auch mit einigen neuen Trieben rechnen. Ich habe mich Jahre nicht getraut diesen Schnitt zu machen, bei der schwachwüchsigen weißen mag ich keine Prognose abgeben.
Wenn die als Bonsai einfach wäre, würdest du mehr davon sehen.
Gute Düngelage vorausgesetzt, kannst du dann mit Rückknospung aus altem Holz rechnen.
Gut etablierte Pflanzen stark düngen und dann Ende Mai/ Anfang Juni einen ersten Triebschnitt mit komplettem Blattschnitt machen. Dann kannst du mit etwas Erfahrung mit dem Baum (ich habe die Sorbus aucuparia) auch mit einigen neuen Trieben rechnen. Ich habe mich Jahre nicht getraut diesen Schnitt zu machen, bei der schwachwüchsigen weißen mag ich keine Prognose abgeben.
Wenn die als Bonsai einfach wäre, würdest du mehr davon sehen.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Re: Weiße Eberesche
Hier sind meine - zumindest zwei, die auf dem Weg sind . . .Norbert_S hat geschrieben: 25.06.2021, 15:44Wenn die als Bonsai einfach wäre, würdest du mehr davon sehen.
Der Grosse (Höhe ca. 25 cm) lebt nun schon seit 2014 auf dem Felsen, damals war er ein Sämling von schätzungsweise drei oder vier Jahren. Der Kleine kam dann 2018 dazu.
Im letzten Jahr bekamen beide eine wöchentliche "Powerdüngung" mit handelsüblichem unverdünnten A....-Dünger, um sie auf weitere Massnahmen vorzubereiten, aber leider habe ich in diesem Jahr den empfohlenen Blattschnitt verpasst. Stattdessen wurden im Mai nur die äusseren Internodien abgeknipst - in der Hoffnung, dadurch - wie bei anderen Laubbäumen auch - einen Austrieb weiter innen zu erzielen.
Bis jetzt nicht sehr erfolgreich, wie es scheint. Jetzt muss ich wohl mit dem "kahlen" Innenbereich leben . . .
Ein so starker Rückschnitt wie von Norbert empfohlen ("zwei oder drei Jahre") würde fast nur den Stamm übrig lassen, aber ob so ein junger Baum das wegsteckt . . . ?
Frage:
woran erkennt man, ob es sich um eine Weisse oder eine andersfarbige Eberesche handelt? (Ich denke, damit sind die Beeren gemeint) Blüten geschweige denn Früchte gabs bisher noch keine - vermutlich sind sie ja noch zu jung.
.
Re: Weiße Eberesche
Deine Gestaltung gefällt mir....

Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
Re: Weiße Eberesche
Hanno,
wenn ich mir deine Vogelbeeren ansehe, bist du noch weit vom Stamm entfernt, wenn du zwei-drei Jahre - im nächsten Jahr besser 3-5 - opferst.
Wie sollen sich denn in den unverjüngten unteren ersten Astabschnitten ohne Rückschnitt Rückknospungen bilden, wenn sie es bisher auch nicht getan haben?
Die Wahrscheinlichkeit, das deine Bäume Sämlinge einer weißen Vogelbeere und auch weiß sind, gehen seeeehr dicht gegen null.
Aber ich denke, das weißt du.
wenn ich mir deine Vogelbeeren ansehe, bist du noch weit vom Stamm entfernt, wenn du zwei-drei Jahre - im nächsten Jahr besser 3-5 - opferst.
Wie sollen sich denn in den unverjüngten unteren ersten Astabschnitten ohne Rückschnitt Rückknospungen bilden, wenn sie es bisher auch nicht getan haben?
Die Wahrscheinlichkeit, das deine Bäume Sämlinge einer weißen Vogelbeere und auch weiß sind, gehen seeeehr dicht gegen null.
Aber ich denke, das weißt du.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Sullivan, 1924
Re: Weiße Eberesche
Dann würde ich in diesem Jahr nochmals ordentlich füttern, und 2022 im Mai den "grossen Kahlschlag" starten. (so weh das auch tut)Norbert_S hat geschrieben: 28.06.2021, 16:51. . . weit vom Stamm entfernt, wenn du zwei-drei Jahre - im nächsten Jahr besser 3-5 - opferst.
Etwa so . . .
.
Stimmt, Norbert, das ist wie im richtigen Leben:
ob es ein Junge oder Mädchen wird, ist letzten Endes egal.
Hauptsache, dass . . .
Re: Weiße Eberesche
Kann man so schneiden, wie du angezeichnet hast, Hanno, muss man aber nicht.
Der kleine verliert ja so den Stammverlauf, den würde ich nicht aufgeben. Einfach links etwas höher lassen.
Wenn ich meine Eberesche stärker zurücknehme, dann mache ich das über den ganzen Baum. Bei stärkeren Rückschnitten, kommt bei mir immer alles oberhalb der geplanten Schnittes mit unters Messer.
In deinem Fall der gesamte Baum. Aus Erfahrung weiß ich, dass es nicht mehr weh tut als zwei drei Äste zu schneiden. Es gibt dir aber eine größere Sicherheit, dass die unteren Äste nicht einfach abgeworfen oder nur zu wenig mit Kraft verorgt werden, weil oben herum ja alles ungehindert aus vorhandenen Knospen austreiben kann. Dieser Vorsprung kostet unten viel Power und die benötigst du für die Rückknospung.
Glaub mir, ich kenne dieses sch... Gefühl mit der Zange in der Hand nur zu gut, wenn ich an meinen "Spezialitäten" schneiden muss.
Der kleine verliert ja so den Stammverlauf, den würde ich nicht aufgeben. Einfach links etwas höher lassen.
Wenn ich meine Eberesche stärker zurücknehme, dann mache ich das über den ganzen Baum. Bei stärkeren Rückschnitten, kommt bei mir immer alles oberhalb der geplanten Schnittes mit unters Messer.
In deinem Fall der gesamte Baum. Aus Erfahrung weiß ich, dass es nicht mehr weh tut als zwei drei Äste zu schneiden. Es gibt dir aber eine größere Sicherheit, dass die unteren Äste nicht einfach abgeworfen oder nur zu wenig mit Kraft verorgt werden, weil oben herum ja alles ungehindert aus vorhandenen Knospen austreiben kann. Dieser Vorsprung kostet unten viel Power und die benötigst du für die Rückknospung.
Glaub mir, ich kenne dieses sch... Gefühl mit der Zange in der Hand nur zu gut, wenn ich an meinen "Spezialitäten" schneiden muss.
Norbert
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Sullivan, 1924
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