Whow, das ist ja mal ein Prachtexemplar!
Gary hat geschrieben: 06.12.2021, 19:45
Andreas, sorry wenn ich hier so reinplatze.
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Ganz im Gegenteil, Gary! Ich freue mich über jeden Kommentar, Vorschlag oder auch kritischen Beitrag. Bei den Apfelsämlingen werde ich wohl noch ein paar Jahre auf Blütenpracht und Fruchtansatz warten müssen, aber wir haben ja Zeit und vorerst muss auch erst sowas wie eine Grundstruktur erarbeitet werden. Immerhin gehören die Zieräpfel zu den pflegeleichten Arten, Mehltau und Blattläuse sind leicht beherrschbar.
Auch die Überwinterung erfordert keine großartigen Maßnahmen.
Da noch ein kleiner Rest von Kandidaten auf der Festplatte wartet, mache ich mal weiter mit der Zwergspiere:
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Vor Jahresfrist habe ich einige Birnenkerne gesät, drei davon keimten unter einer Kellerschachtabdeckung. Im August habe ich sie umgepflanzt.
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Auch einen neuen Versuch mit einer Heckenkirsche habe ich gestartet:

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Mehr als Spielerei auch mal eine Mini-Rose eingetopft:

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Dann kann ich noch Gabis Ebereschen-Mini zeigen, der nun die Schale der erfrorenen Heckenkirsche besiedelt:

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Den Abschluss bildet eine Feldulme, die ich als Sämling von einem Bekannten bekam. Den Baum soll ich auf den Weg bringen, er möchte ihn dann in ein paar Jahren selbst weiter pflegen. Ein Doppelstamm schwebt mir vor, doch ist der Wurzelansatz leider grottenschlecht.

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Gestern habe ich die beiden Buchen umgetopft, besonders bei der jüngeren Blutbuche bin ich den Wurzeln recht radikal zu Leibe gerückt.

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Aufgestellt habe ich sie im Carport, denn die nächsten Tage ist mit leichtem Frost zu rechnen. Wenn der Austrieb nächstes Jahr ins Stocken gerät, weiß ich wenigstens warum...
Bei der älteren Rotbuche war auch eine kräftige Wurzel-OP fällig, aber insgesamt hat sie unterirdisch noch etwas mehr Substanz. Problematisch ist, dass ein "Nebari" nicht absehbar ist. An der Stammbasis entspringen zwei sehr kräftige Wurzeln, die sich stammnah nicht verzweigen...
