Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Hallo Liebe Forumsmitglieder,
Ich bin hier recht neu und ich befasse mich auch erst seit ein paar Jahren mit dem Thema Bonsai also bitte steinigt mich jetzt nicht gleich.
Gestern war ich wieder einmal in einem Gartencenter um mich ein wenig umzusehen. Ich wollte eigentlich einen schönen Ahorn finden bin dann aber bei einem Walnussbäumchen hängen geblieben und hatte natürlich keine Ahnung wie ungeeignet ein Walnussbaum für die Bonsai Anzucht ist. Da ich in der Vergangenheit, ungeduldig wie ich bin, schon einige Bäumchen vernichtet habe wollte ich diesmal erst mal hier ein paar fragen klären, bevor ich wild herum schneide.
Ich hab auch ein Paar Fotos von dem Baum angehängt da könnt ihr euch ein Bild davon machen. Mir hat dieser Baum am Stamm gut gefallen und die 2 Äste nahe dem Boden dachte ich werden sicher mal für was gut sein auch wenn sie nur zur Stammverdickung dienen. Bei uns hier ist es einfach noch zu kalt, dass die Bäume groß austreiben würden. Das dauert noch ein zwei Wochen, wenn die Knospen zu schwellen beginnen würde ich ihn dennoch gerne in einen Teichpflanzkübel umtopfen um in den nächsten Jahren ein feineres Wurzelwerk aufzubauen und die Pfahlwurzel so immer weiter wegzubekommen.
Jetzt ist der Baum aber schon recht hoch weshalb ich ihn auch gerne in der Länge kürzen würde.
Ich wäre jetzt wie folgt vorgegangen:
1. Wenn der Baum austreiben beginnt, umtopfen aber ohne großen wurzelschnitt in eine geeignetere Substratmischung
2. Dann den Hauptstamm um ca. die hälfte kürzen
3. Eventuell ein paar Äste nach unten drahten
Und ihn dann einfach mal wachsen lassen.
Ich kann mir schon vorstellen das niemand sonst auf die Idee kommen würde daraus einen Bonsai zu machen, aber gekauft ist er ja schon und so hab ich wenigstens wieder was zum probieren.
Kann ich das wie oben beschreiben angehen oder soll ich besser einen Wurzelschnitt machen und ihn oben ganz lassen oder ganz anders vorgehen.
Vielleicht hat hier ja jemand etwas Zeit um mir zu helfen.
Danke schon mal für eure Zeit
LG Wolfgang
Ich bin hier recht neu und ich befasse mich auch erst seit ein paar Jahren mit dem Thema Bonsai also bitte steinigt mich jetzt nicht gleich.
Gestern war ich wieder einmal in einem Gartencenter um mich ein wenig umzusehen. Ich wollte eigentlich einen schönen Ahorn finden bin dann aber bei einem Walnussbäumchen hängen geblieben und hatte natürlich keine Ahnung wie ungeeignet ein Walnussbaum für die Bonsai Anzucht ist. Da ich in der Vergangenheit, ungeduldig wie ich bin, schon einige Bäumchen vernichtet habe wollte ich diesmal erst mal hier ein paar fragen klären, bevor ich wild herum schneide.
Ich hab auch ein Paar Fotos von dem Baum angehängt da könnt ihr euch ein Bild davon machen. Mir hat dieser Baum am Stamm gut gefallen und die 2 Äste nahe dem Boden dachte ich werden sicher mal für was gut sein auch wenn sie nur zur Stammverdickung dienen. Bei uns hier ist es einfach noch zu kalt, dass die Bäume groß austreiben würden. Das dauert noch ein zwei Wochen, wenn die Knospen zu schwellen beginnen würde ich ihn dennoch gerne in einen Teichpflanzkübel umtopfen um in den nächsten Jahren ein feineres Wurzelwerk aufzubauen und die Pfahlwurzel so immer weiter wegzubekommen.
Jetzt ist der Baum aber schon recht hoch weshalb ich ihn auch gerne in der Länge kürzen würde.
Ich wäre jetzt wie folgt vorgegangen:
1. Wenn der Baum austreiben beginnt, umtopfen aber ohne großen wurzelschnitt in eine geeignetere Substratmischung
2. Dann den Hauptstamm um ca. die hälfte kürzen
3. Eventuell ein paar Äste nach unten drahten
Und ihn dann einfach mal wachsen lassen.
Ich kann mir schon vorstellen das niemand sonst auf die Idee kommen würde daraus einen Bonsai zu machen, aber gekauft ist er ja schon und so hab ich wenigstens wieder was zum probieren.
Kann ich das wie oben beschreiben angehen oder soll ich besser einen Wurzelschnitt machen und ihn oben ganz lassen oder ganz anders vorgehen.
Vielleicht hat hier ja jemand etwas Zeit um mir zu helfen.
Danke schon mal für eure Zeit
LG Wolfgang
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Hallo Wolfgang,
na du fängst ja gleich mit einem worst-case-Fall an. Besser den Baum in Garten/ Natur pflanzen und das Bonsaiprojekt gleich beenden. Es fehlt an Stammdurchmesser, Verjüngung, Wurzelansatz, bonsaigerechten Blättern… was bleibt eigentlich positives übrig?
Falls das alles bei dir nicht fruchtet findest du in der Feldanzucht die besten Möglichkeiten: viewtopic.php?p=517419#p517419
Grüße
Rainer
na du fängst ja gleich mit einem worst-case-Fall an. Besser den Baum in Garten/ Natur pflanzen und das Bonsaiprojekt gleich beenden. Es fehlt an Stammdurchmesser, Verjüngung, Wurzelansatz, bonsaigerechten Blättern… was bleibt eigentlich positives übrig?
Falls das alles bei dir nicht fruchtet findest du in der Feldanzucht die besten Möglichkeiten: viewtopic.php?p=517419#p517419
Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Hallo Rainer,
Danke mal für die Antwort.
Sehr schade das ich hier nicht mehr machen kann, vielleicht sollte ich in Zukunft doch noch mal kurz ins Internet gehen und nicht gleich kaufen
aber was solls.
Ich dachte eigentlich von der Form her sieht das ganz gut aus aber so kann man sich täuschen
Ich werde ihn jetzt wie du gesagt hast einfach mal ins Feld setzen und dann mal sehen was aus dem Bäumchen wird.
Was wären denn sonst gute Anfangsbäume?
Ich habe mich in der Vergangenheit eher an Ahorn und Mammutbaum gehalten, was ich so lese sollten die recht anfängerfreundlich sein, wobei ich da auch schon ein oder zwei Tot gepflegt hab anstatt sie einfach wachsen zu lassen. Gerade wenn man sich hier im Forum ein wenig durchklickt wird man echt neidisch auf die großen und schön gestalteten Bäume mancher User, das wird bei mir aber leider noch lange dauern bis aus meinen kleinen sowas großes wird.
Hast du sonst noch Tipps für einen Anfänger der gerne einen großen Baum hätte. Ich hätte jetzt an abmoosen oder sammeln gedacht um "bald" größere Bäume bzw. dicke Stämme zu erhalten ansonsten bleibt dann ja nur noch sehr teuer einzukaufen.
Danke schon mal,
LG Wolfgang
Danke mal für die Antwort.
Sehr schade das ich hier nicht mehr machen kann, vielleicht sollte ich in Zukunft doch noch mal kurz ins Internet gehen und nicht gleich kaufen
Ich dachte eigentlich von der Form her sieht das ganz gut aus aber so kann man sich täuschen
Ich werde ihn jetzt wie du gesagt hast einfach mal ins Feld setzen und dann mal sehen was aus dem Bäumchen wird.
Was wären denn sonst gute Anfangsbäume?
Ich habe mich in der Vergangenheit eher an Ahorn und Mammutbaum gehalten, was ich so lese sollten die recht anfängerfreundlich sein, wobei ich da auch schon ein oder zwei Tot gepflegt hab anstatt sie einfach wachsen zu lassen. Gerade wenn man sich hier im Forum ein wenig durchklickt wird man echt neidisch auf die großen und schön gestalteten Bäume mancher User, das wird bei mir aber leider noch lange dauern bis aus meinen kleinen sowas großes wird.
Hast du sonst noch Tipps für einen Anfänger der gerne einen großen Baum hätte. Ich hätte jetzt an abmoosen oder sammeln gedacht um "bald" größere Bäume bzw. dicke Stämme zu erhalten ansonsten bleibt dann ja nur noch sehr teuer einzukaufen.
Danke schon mal,
LG Wolfgang
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sauwoidman
- Beiträge: 322
- Registriert: 02.03.2019, 09:41
- Wohnort: Oberösterreich
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Hallo Wolfgang!
Ich sehe da auch keine Zukunft als Bonsai für deinen Nussbaum. Setz ihn in den Garten und erfreue dich in ein paar Jahren an seinem Schatten und seinen Früchten, da hast du definitiv mehr Freude daran!
Geeignete Bäume, die man in jedem Gartenmarkt für günstiges Geld als Heckenpflanzen erhält, sind z.B. Hainbuchen, alle möglichen Arten und Sorten von Ahornen, Zwergmispel (Cotoneaster), Zierapfel, Liguster, Buchsbaum, Heckenmyrte/Immergrüne Heckenkirsche (Lonicera nitida), Rotbuche, Fingerstrauch (Potentilla), verschiedenste Rosensorten, usw. ...
Daneben gibt es noch alles mögliche wildwachsende Gestrüpp, das sich auch hervorragend für die Bonsaigestaltung eignet und das im wahrsten Sinne des Wortes aus jeder Ritze wächst, z.B. Hartriegel, Birke, Eberesche, Hasel, .... Einfach mal im eigenen Garten oder beim nächsten Spaziergang am Waldrand die Augen offenhalten, dort gibt es oft gratis Jungpflanzen und Rohlinge, die schon etwas weiter sind (natürlich immer im Einverstädndis mit dem Grundeigentümer!).
Ansonsten gibt es hier einen guten Beitrag, der dir vielleicht schon einige Fragen beantworten könnte!
viewtopic.php?p=208272
MfG Reinhold!
Ich sehe da auch keine Zukunft als Bonsai für deinen Nussbaum. Setz ihn in den Garten und erfreue dich in ein paar Jahren an seinem Schatten und seinen Früchten, da hast du definitiv mehr Freude daran!
Geeignete Bäume, die man in jedem Gartenmarkt für günstiges Geld als Heckenpflanzen erhält, sind z.B. Hainbuchen, alle möglichen Arten und Sorten von Ahornen, Zwergmispel (Cotoneaster), Zierapfel, Liguster, Buchsbaum, Heckenmyrte/Immergrüne Heckenkirsche (Lonicera nitida), Rotbuche, Fingerstrauch (Potentilla), verschiedenste Rosensorten, usw. ...
Daneben gibt es noch alles mögliche wildwachsende Gestrüpp, das sich auch hervorragend für die Bonsaigestaltung eignet und das im wahrsten Sinne des Wortes aus jeder Ritze wächst, z.B. Hartriegel, Birke, Eberesche, Hasel, .... Einfach mal im eigenen Garten oder beim nächsten Spaziergang am Waldrand die Augen offenhalten, dort gibt es oft gratis Jungpflanzen und Rohlinge, die schon etwas weiter sind (natürlich immer im Einverstädndis mit dem Grundeigentümer!).
Ansonsten gibt es hier einen guten Beitrag, der dir vielleicht schon einige Fragen beantworten könnte!
viewtopic.php?p=208272
MfG Reinhold!
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Hallo Reinhold,
Danke auch für deine Antwort, ich hab mich jetzt schon damit angefreundet den Nussbaum auszusetzen und vielleicht bekomm ich in Zukunft ja mal was zum Schnaps ansetzen raus
Die letzten Jahre war ich leider Arbeitsbedingt nicht so dicht an der Natur wie ich es jetzt wieder bin und ich habe mir heuer auch fest vorgenommen mal ein wenig die Wälder zu durchforsten wenn der Schnee denn endlich schmilzt
Meine Anfänge waren jetzt sehr holprig die letzten Jahre. Leider auch selber schuld in den meisten fällen deshalb würde ich gerne noch einmal bei Null mit nur ein paar Bäumchen anfangen um einfach mehr Gespür für alles zu bekommen. Oft war ich einfach sehr ungeduldig und habe mir so zukunftsträchtige Bäume zerstört.
Jetzt kommt es halt drauf an was ich finde ob im Gebirge oder auch in Baumschulen. Eine gute Basis bei 3-4 Bäumchen würde schon Arbeit genug sein wenn man es dann richtig angeht und wenns funktioniert werden es sicher wieder mehr. Ich tu mich leider noch ein wenig schwer zu sehen ob das Material brauchbar ist oder nicht dazu gibt es hier im Forum aber auch schon einige Einträge, wo ich mich jetzt mal einlese und dann hoffentlich den richtigen Griff mache.
Danke für den Link den hatte ich noch nicht gefunden!
LG
Wolfgang
Danke auch für deine Antwort, ich hab mich jetzt schon damit angefreundet den Nussbaum auszusetzen und vielleicht bekomm ich in Zukunft ja mal was zum Schnaps ansetzen raus
Die letzten Jahre war ich leider Arbeitsbedingt nicht so dicht an der Natur wie ich es jetzt wieder bin und ich habe mir heuer auch fest vorgenommen mal ein wenig die Wälder zu durchforsten wenn der Schnee denn endlich schmilzt
Meine Anfänge waren jetzt sehr holprig die letzten Jahre. Leider auch selber schuld in den meisten fällen deshalb würde ich gerne noch einmal bei Null mit nur ein paar Bäumchen anfangen um einfach mehr Gespür für alles zu bekommen. Oft war ich einfach sehr ungeduldig und habe mir so zukunftsträchtige Bäume zerstört.
Jetzt kommt es halt drauf an was ich finde ob im Gebirge oder auch in Baumschulen. Eine gute Basis bei 3-4 Bäumchen würde schon Arbeit genug sein wenn man es dann richtig angeht und wenns funktioniert werden es sicher wieder mehr. Ich tu mich leider noch ein wenig schwer zu sehen ob das Material brauchbar ist oder nicht dazu gibt es hier im Forum aber auch schon einige Einträge, wo ich mich jetzt mal einlese und dann hoffentlich den richtigen Griff mache.
Danke für den Link den hatte ich noch nicht gefunden!
LG
Wolfgang
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Salü Wolfgang,woifiPRO hat geschrieben: 13.04.2022, 13:35 Meine Anfänge waren jetzt sehr holprig die letzten Jahre. Leider auch selber schuld in den meisten fällen deshalb würde ich gerne noch einmal bei Null mit nur ein paar Bäumchen anfangen um einfach mehr Gespür für alles zu bekommen. Oft war ich einfach sehr ungeduldig und habe mir so zukunftsträchtige Bäume zerstört.
Ich denke auch, dass das Sinn macht.
Die gärtnerischen Grundlagen zu erlernen ist schon die Voraussetzung für die erfolgreiche Bonsaihaltung.
Gruss George
Grumpy old fat Kiboko.
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Ich habe die Antworten zwar nur überflogen, aber wenn du eh ein wenig lernen willst, dann nutz den Baum doch einfach um zu vestehen, wie man schnell Verjüngung und Entwicklung fördert.
hier mal nen Vorschlag von mir, wenn du nicht davor zurückschreckst ihn in eine große Schale oder ins Feld zu setzen...
und dann kann man in etwa so weiter gestalten, wenn man einen kleinen Baum haben will. Ansonsten einfach weiter an der Verjüngung arbeiten.
MfG
Simon
hier mal nen Vorschlag von mir, wenn du nicht davor zurückschreckst ihn in eine große Schale oder ins Feld zu setzen...
und dann kann man in etwa so weiter gestalten, wenn man einen kleinen Baum haben will. Ansonsten einfach weiter an der Verjüngung arbeiten.
MfG
Simon
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Hallo Simon,
Also ich hätte jetzt auf jeden fall versucht ihn im Feld zurück zu kürzen wie du es auch beschrieben hast.
Mal sehen was dann da raus kommt, ich bin gespannt.
Danke für deine Antwort.
LG Wolgang
Also ich hätte jetzt auf jeden fall versucht ihn im Feld zurück zu kürzen wie du es auch beschrieben hast.
Mal sehen was dann da raus kommt, ich bin gespannt.
Danke für deine Antwort.
LG Wolgang
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Leg nach dem Wurzelschnitt ein rund zugeschnittenes Stück wasserdurchlässige Unkrautfolie drunter. Es würde auch eine Fliese oder Stein gehen. Damit verhinderst du die Bildung von senkrecht gehenden Wurzeln und förderst früh ein gutes Nebari.
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
PS: Die Mast im Feld in Masse das einfachste und kostengünstigste ich selbst bevorzuge aber einen großen Bottich (je nach größe der Pflanze vesteht sich) gefüllt mit Fibotherm und 10% Weißtorf.
So spart man sich beim Umtopfen viel Zeit und beim gießen ist es stressfrei weil man quasi nicht zu nass halten kann.
Ist aber Geschmacksache
So spart man sich beim Umtopfen viel Zeit und beim gießen ist es stressfrei weil man quasi nicht zu nass halten kann.
Ist aber Geschmacksache
-
Michael 86
- Beiträge: 2234
- Registriert: 08.10.2016, 09:00
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Ich würde einen Teichpflanzkorb verwenden. Entsprechende Größe eben, um Wachstum zu fördern, gleichzeitig aber nicht zu viel ungenutztes Volumen zu ermöglichen. Die Wurzeln Kürzen sich dann selbst ein und verzweigen mehr.
Grüße Michael 
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Hallo,
Walnussbäume aus dem Handel sind immer veredelt, da man sonst nicht im Vorhinein weiß, was da konkret draus wird. (Und Walnüsse veredeln ist eine Wissenschaft!) Was hast du denn da für einen? Geisenheim?
Die Zweige unter der Veredelungsstelle tät ich unabhängig vom weiteren Verlauf entfernen. Walnüsse sind sehr behäbig was das Verschließen von Schnittstellen angeht.
Walnussbäume aus dem Handel sind immer veredelt, da man sonst nicht im Vorhinein weiß, was da konkret draus wird. (Und Walnüsse veredeln ist eine Wissenschaft!) Was hast du denn da für einen? Geisenheim?
Die Zweige unter der Veredelungsstelle tät ich unabhängig vom weiteren Verlauf entfernen. Walnüsse sind sehr behäbig was das Verschließen von Schnittstellen angeht.
> Lernling <
Re: Fehlkauf Walnuss zum Bonsai
Hallo Denis,
natürlich ist dieser Walnussbaum veredelt. Man sieht es ja auch schön auf den Fotos.
Und keine Frage war diese Veredelung der größte Kostenfaktor an diesem Walnussbaum.
Dennoch würde ich mir nicht all zu viele Gedanken darüber machen, denn nach Simons Plan schneidet er das Edelreis eh ab und baut den Wildling auf.
natürlich ist dieser Walnussbaum veredelt. Man sieht es ja auch schön auf den Fotos.
Und keine Frage war diese Veredelung der größte Kostenfaktor an diesem Walnussbaum.
Dennoch würde ich mir nicht all zu viele Gedanken darüber machen, denn nach Simons Plan schneidet er das Edelreis eh ab und baut den Wildling auf.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
