Acer Palmatum Kiyohime
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Hallo Heiner
Wie Du schreibst, die Schnellspannzwingen gehen leider nicht, wegen dem Platz und weil sie immer verrutschen...
Aber Du bringst mich auf eine Idee. Man könnte zwei Metallplatten nehmen, 6mm Bohrungen machen und M6 Gewindestangen durchschieben. Die Gewindestangen dann auf der einen Platte mit Muttern fixieren (oder anschweißen) und die andere Platte mit Muttern gleichmäßig nach oben bewegen. Dann könnte man auf Druck arbeiten, oder? Der Abstand wäre ja dann variabel und nur durch die Länge der Gewindestangen begrenzt.
Man müsste wahrscheinlich zu zweit sei, um das ohne Verrutschen anzubringen und die Muttern gleichmäßig zu bewegen.
Und man müsste alles gut polstern, dass beim Holz nichts passiert.
Die Äste müssten etappenweise und langsam gespreizt werden, auch wegen der Schnittstelle am unteren Ast. Natürlich wäre es am schönsten, wenn sich der untere Ast etwas absenken liesse. Bei der Methode bliebe es ohnehin abzuwarten, ob sich der untere, der obere oder beide bewegen. Ganz gleich, mir geht es um einen etwas größeren Abstand, damit wäre ich schon glücklich.
Wie Du schreibst, die Schnellspannzwingen gehen leider nicht, wegen dem Platz und weil sie immer verrutschen...
Aber Du bringst mich auf eine Idee. Man könnte zwei Metallplatten nehmen, 6mm Bohrungen machen und M6 Gewindestangen durchschieben. Die Gewindestangen dann auf der einen Platte mit Muttern fixieren (oder anschweißen) und die andere Platte mit Muttern gleichmäßig nach oben bewegen. Dann könnte man auf Druck arbeiten, oder? Der Abstand wäre ja dann variabel und nur durch die Länge der Gewindestangen begrenzt.
Man müsste wahrscheinlich zu zweit sei, um das ohne Verrutschen anzubringen und die Muttern gleichmäßig zu bewegen.
Und man müsste alles gut polstern, dass beim Holz nichts passiert.
Die Äste müssten etappenweise und langsam gespreizt werden, auch wegen der Schnittstelle am unteren Ast. Natürlich wäre es am schönsten, wenn sich der untere Ast etwas absenken liesse. Bei der Methode bliebe es ohnehin abzuwarten, ob sich der untere, der obere oder beide bewegen. Ganz gleich, mir geht es um einen etwas größeren Abstand, damit wäre ich schon glücklich.
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Re: Acer Palmatum Kiyohime
Es wird sich ja immer nur der dünnere Ast bewegen.
Wieso nicht gleich mit Spanngurt arbeiten und den dünn nach unten ziehen? Die Auflagefläche ist schön groß und lässt sich leicht noch zusätzlich mit einem Verband polstern.
Wieso nicht gleich mit Spanngurt arbeiten und den dünn nach unten ziehen? Die Auflagefläche ist schön groß und lässt sich leicht noch zusätzlich mit einem Verband polstern.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Sullivan, 1924
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Bei anderen Sorten arbeite ich sehr gerne mit Spanngurten. Für den Kiyohime ist die Rasterung eines Gurtes aber zu grob, da habe ich zu wenig Gefühl. Die Brüchigkeit dieser Sorte und dieses Baumes im Besonderen straft jeden noch so kleinen Fehler. Damit rechnet man zunächst gar nicht, und dann ist es zu spät. Auf diese Weise hab ich in diesem Jahr bereits einen Ast verloren.
Auch mit der Methode mit den Platten dürfte ich mich an der Grenze des Möglichen bewegen. Es ist einfach ein großes Risiko, egal wie ich das angehe.
Auch mit der Methode mit den Platten dürfte ich mich an der Grenze des Möglichen bewegen. Es ist einfach ein großes Risiko, egal wie ich das angehe.
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Hallo Ben,BenBonsai hat geschrieben: 26.10.2022, 22:42 Die Äste müssten etappenweise und langsam gespreizt werden, auch wegen der Schnittstelle am unteren Ast.
Du hast derzeit einen Spreizklotz im Einsatz, wünscht Dir aber ein stufenlos nachjustierbares System. Lösungen mit Schraubverbindungen sind hier sicherlich nice, brauchen aber auch ihren Platz zur Bedienbarkeit.
In der Praxis setze ich bei solchen Situationen als anstatt des statischen Holzklotz lieber zwei gegenläufige Keile ein.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Hi Gary
Finde ich eine sehr kreative Lösung! Danke dafür. Ich gehe davon aus, dass Du die Keile mit leichten Hammerschlägen aufeinander zubewegst?
Wegen der Brüchigkeit sollte ich großen Wert auf ein ausreichend sensibles Vorgehen legen. Kann man das gut in kleinen Schritten dosieren?
Liebe Grüsse Ben
Finde ich eine sehr kreative Lösung! Danke dafür. Ich gehe davon aus, dass Du die Keile mit leichten Hammerschlägen aufeinander zubewegst?
Wegen der Brüchigkeit sollte ich großen Wert auf ein ausreichend sensibles Vorgehen legen. Kann man das gut in kleinen Schritten dosieren?
Liebe Grüsse Ben
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Hi Ben,
Hammerschläge sind sicherlich in der im Foto dargestellten Situation erforderlich, beim Einsatz an Bonsai eher nicht. [Probleme: Kräfte/Reaktionen schlecht steuerbar und Platzbedarf zum "hämmern"]
In der Praxis versuche ich die Spreizung möglichst immer mit meinen Händen zu bewerkstelligen. Das gibt mir einfach das beste Kontrollgefühl. Durch das "Handanlegen" am Ast kann ich dann die zwei Keile durch einfachen Druck mit den Fingern gegeneinander verschieben. Ich nutze in solchen Situationen die Keile also nicht direkt als mechanische Spreizhilfe, sondern nur als variable Arretierung meiner händisch beigebrachten Verbiegung.
Hammerschläge sind sicherlich in der im Foto dargestellten Situation erforderlich, beim Einsatz an Bonsai eher nicht. [Probleme: Kräfte/Reaktionen schlecht steuerbar und Platzbedarf zum "hämmern"]
In der Praxis versuche ich die Spreizung möglichst immer mit meinen Händen zu bewerkstelligen. Das gibt mir einfach das beste Kontrollgefühl. Durch das "Handanlegen" am Ast kann ich dann die zwei Keile durch einfachen Druck mit den Fingern gegeneinander verschieben. Ich nutze in solchen Situationen die Keile also nicht direkt als mechanische Spreizhilfe, sondern nur als variable Arretierung meiner händisch beigebrachten Verbiegung.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
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Re: Acer Palmatum Kiyohime
Ah okay, macht Sinn! Danke Gary.
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Gary, wenn du das mit den Händen machst, können das ja keine kapitalen Äste sein oder du musst sie ja praktisch vorbiegen und dann die Keile nachschieben.
Mit einem Hammer kann man sehr fein arbeiten, besonders, wenn ausreichend Druck auf der Konstruktion ist.
Bei meinen dicken Blauregen habe ich mit einer ziemlich verrückten Konstruktion mit Keilen den Hauptaust gegen die Biegerichtung über ein komplettes Jahr mit Hammerschlägen im Wochenrythmus ordentlich aufgerichtet.
Mit einem Hammer kann man sehr fein arbeiten, besonders, wenn ausreichend Druck auf der Konstruktion ist.
Bei meinen dicken Blauregen habe ich mit einer ziemlich verrückten Konstruktion mit Keilen den Hauptaust gegen die Biegerichtung über ein komplettes Jahr mit Hammerschlägen im Wochenrythmus ordentlich aufgerichtet.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Re: Acer Palmatum Kiyohime
Norbert, da stimme ich Dir vollumfänglich zu. Bleibt eventuell noch der Platzbedarf zum Hämmern.Norbert_S hat geschrieben: 27.10.2022, 13:19 Mit einem Hammer kann man sehr fein arbeiten, besonders, wenn ausreichend Druck auf der Konstruktion ist.
Okay, ich gehe in kein Fitnessstudio, doch beim hier besprochenen Ahorn sollte das Biegen mit den Händen noch kein Problem sein.
Kiyohime ist sehr brüchig - nach keine Reaktion, kommt ab. (Meine Erlebnisse.) Schon deshalb würde ich immer gerne meine Finger am zu biegenden Ast haben.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
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Re: Acer Palmatum Kiyohime
Ich kann deine überlegungen nachvollziehen, Gary.
Mit den Händen habe ich schon Fächerahornäste abgebrochen, beim arbeiten mit Keilen noch nie.
Mit dem Bleistift eine Senkrechte über beide Keile ziehen, dann mit dem Hammer vorsichtig einen Schlag setzen. Es ist sinnvoll den zweiten Keil mit der Hand zu fixieren, damit der nicht verrutscht. Dann kann man an der Senkrechten schön ablesen, wie wenig so eine Aktion verändert.
Meist ist man erst so vorsichtig mit dem Hammer, dass sich gar nichts tut.
Wenn dann zwischen den Einzelaktionen eine Woche Zeit verstreicht, hat der Baum ausreichend Zeit sich auf diese minimale Veränderung einzustellen.
Mit diesem Verfahren habe ich über eine Saison für den Baum völlig stressfrei den wichtigsten Ast eines Fächerahorn 2cm gegen seine Wuchsrichtung angehoben. Aus leicht abwärts wurde waagerecht.
Gleiches Spiel ein weiteres Jahr und aus waagerecht wurde leicht aufrecht.
Und alles weitgehend stressfrei für beide Beteiligten.
Mit den Händen habe ich schon Fächerahornäste abgebrochen, beim arbeiten mit Keilen noch nie.
Mit dem Bleistift eine Senkrechte über beide Keile ziehen, dann mit dem Hammer vorsichtig einen Schlag setzen. Es ist sinnvoll den zweiten Keil mit der Hand zu fixieren, damit der nicht verrutscht. Dann kann man an der Senkrechten schön ablesen, wie wenig so eine Aktion verändert.
Meist ist man erst so vorsichtig mit dem Hammer, dass sich gar nichts tut.
Wenn dann zwischen den Einzelaktionen eine Woche Zeit verstreicht, hat der Baum ausreichend Zeit sich auf diese minimale Veränderung einzustellen.
Mit diesem Verfahren habe ich über eine Saison für den Baum völlig stressfrei den wichtigsten Ast eines Fächerahorn 2cm gegen seine Wuchsrichtung angehoben. Aus leicht abwärts wurde waagerecht.
Gleiches Spiel ein weiteres Jahr und aus waagerecht wurde leicht aufrecht.
Und alles weitgehend stressfrei für beide Beteiligten.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Der untere Ast lässt sich mit Muskelkraft einige Millimeter nach unten bewegen. Alles was ruckartig oder stoßartig daherkommt, scheint mir dieser Baum übel zu nehmen. Er ist tatsächlich viel weniger zäh als alle meine anderen Ahorne, auch die jüngeren Kiyohime. Denen kann ich wesentlich mehr zumuten.
Ein echtes Sensibelchen, aber wir mögen uns trotzdem.
Die "Hammertechnik" finde ich interessant. Um ein Gefühl dafür zu bekommen werde ich erstmal bei einem weniger wertvollen Baum experimentieren.
Ein echtes Sensibelchen, aber wir mögen uns trotzdem.
Die "Hammertechnik" finde ich interessant. Um ein Gefühl dafür zu bekommen werde ich erstmal bei einem weniger wertvollen Baum experimentieren.
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Zwei Fragen sind mir noch gekommen:
1. welches Holz eignet sich am besten für die Keile? Die Härte hat ja sicherlich Auswirkungen auf die Haftung.
2. welchen Winkel sollte ich beim Zuschneiden beachten?
1. welches Holz eignet sich am besten für die Keile? Die Härte hat ja sicherlich Auswirkungen auf die Haftung.
2. welchen Winkel sollte ich beim Zuschneiden beachten?
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Hallo Ben,
als Holz würde ich zuerst einfache Dachlatten aus Fichte/Tanne wählen und in Keilform schneiden, da dieses Holz ein wenig nachgibt und auch mehr Haftung "erzeugt". Buche, z.B. als anderes gebräuchliches Holz aus dem Baumarkt, ist deutlich härter und würde demnach auch eher Abdrücke entstehen lassen. Und je flacher der Winkel ist, desto weniger Kraft musst du aufwenden, um diese gegen einander zu verschieben. Gleichzeitig rutschen zwei Keile mit flachem Winkel nicht so schnell wieder auseinander.
Und da das Holz des Kiyohime ja wohl recht brüchig ist, empfiehlt es sich die Spreizung nicht in einem Rutsch durchzuführen, sondern eher in mehreren Etappen. Und dann kannst du den zweiten Satz Keile entsprechend den Erfordernissen anpassen.
als Holz würde ich zuerst einfache Dachlatten aus Fichte/Tanne wählen und in Keilform schneiden, da dieses Holz ein wenig nachgibt und auch mehr Haftung "erzeugt". Buche, z.B. als anderes gebräuchliches Holz aus dem Baumarkt, ist deutlich härter und würde demnach auch eher Abdrücke entstehen lassen. Und je flacher der Winkel ist, desto weniger Kraft musst du aufwenden, um diese gegen einander zu verschieben. Gleichzeitig rutschen zwei Keile mit flachem Winkel nicht so schnell wieder auseinander.
Und da das Holz des Kiyohime ja wohl recht brüchig ist, empfiehlt es sich die Spreizung nicht in einem Rutsch durchzuführen, sondern eher in mehreren Etappen. Und dann kannst du den zweiten Satz Keile entsprechend den Erfordernissen anpassen.
Liebe Grüße
Heiner
Heiner
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Ben, du musst ja oben und unten die Rinde schützen.
Ich habe einfach elastische Binde genommen. Zusätzlich, weil der Druck ja lange Zeit besteht 2mm Gummi.
Dann bleibt bei deinem Baum für große Steigungen der Keile sowieso kein Platz und darüber hinaus stimme ich Heiner in seinen Überlegungen voll zu.
Ich habe immer mit den einfachen Baumarktkeilen gearbeitet.
K i s s- keep it stupid simple
Das Arbeiten mit Draht und durch verdrillen langsam herunterziehen sollte doch auch gehen.
Dann kannst du an zwei drei Stellen gleichzeitig arbeiten.
Wenn der Ast im Außenbereich und weiter mittig etwas abgesenkt wird, benötigst du optisch im kritischen Innenbereich evtl. etwas weniger Spreizung. So kannst du die Wirkung des Gesamtastes immer gut beurteilen.
Ein Stück 1/2 Zoll Gartenschlauch durch den du den Draht ziehst, ist ein guter Schutz + Binde um den Ast.
Du musst nur Geduld haben und wenn es drei Vegetationsperioden dauert.
Die Ungeduld ist bei diesem Projekt dein größter Feind nicht das spröde Holz des Baumes.
Ich habe einfach elastische Binde genommen. Zusätzlich, weil der Druck ja lange Zeit besteht 2mm Gummi.
Dann bleibt bei deinem Baum für große Steigungen der Keile sowieso kein Platz und darüber hinaus stimme ich Heiner in seinen Überlegungen voll zu.
Ich habe immer mit den einfachen Baumarktkeilen gearbeitet.
K i s s- keep it stupid simple
Das Arbeiten mit Draht und durch verdrillen langsam herunterziehen sollte doch auch gehen.
Dann kannst du an zwei drei Stellen gleichzeitig arbeiten.
Wenn der Ast im Außenbereich und weiter mittig etwas abgesenkt wird, benötigst du optisch im kritischen Innenbereich evtl. etwas weniger Spreizung. So kannst du die Wirkung des Gesamtastes immer gut beurteilen.
Ein Stück 1/2 Zoll Gartenschlauch durch den du den Draht ziehst, ist ein guter Schutz + Binde um den Ast.
Du musst nur Geduld haben und wenn es drei Vegetationsperioden dauert.
Die Ungeduld ist bei diesem Projekt dein größter Feind nicht das spröde Holz des Baumes.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Acer Palmatum Kiyohime
Moin allerseits,
ich habe sehr gute Erfahrungen mit Spannschrauben gesammelt. Die gibt es in verschiedenen Größen. Die könntest du mit Drat an der Schale befestigen, oder mit eine Konstruktion etwas höher, damit der Zug seitlich erfolgt.
Immer mal wieder eine Drehung machen. Nach einer Saison ist schon enorm viel möglich.
ich habe sehr gute Erfahrungen mit Spannschrauben gesammelt. Die gibt es in verschiedenen Größen. Die könntest du mit Drat an der Schale befestigen, oder mit eine Konstruktion etwas höher, damit der Zug seitlich erfolgt.
Immer mal wieder eine Drehung machen. Nach einer Saison ist schon enorm viel möglich.
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Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
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Alfred Krupp
