Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Hallo Eva,
ja, "zufällig" habe ich ein paar aktuelle Fotos, danke für dein Interesse!
ja, "zufällig" habe ich ein paar aktuelle Fotos, danke für dein Interesse!
Grüße
Monika
Monika
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Bonjour...
Sieht richtig schön aus...
Viele Grüße
Sieht richtig schön aus...
Viele Grüße
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Salü Monika,
Mit etwas Wehmut betrachte ich deinen Wald und denke zurück an Ende der Achtziger als noch niemand bei uns sich an diese Baumart getraute.
Ja, niemand stimmt nicht wirklich, denn schon damals habe ich regelmässig aus der Reihe getanzt und die Art war damals Eine der über 100 Arten, die ich als Bonsai versuchte zu bändigen.
Ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel wenn ich hier eine kleine Anekdote als Ausschweifung anbringe.
Das Bäumchen war hübsch hergerichtet und stand in/auf einer Fladen-Schale von Seyoung-Ho (ein koreanischer Töpfer aus dem Gürbetal). Ich nahm den Bonsai als Anschauungsstück mit zur ersten Club-Veranstaltung, als es darum ging einheimische Juroren für Ausstellungen und Wettbewerbe auszubilden und überhaupt die Grundlagen zur Bewertung zu erstellen. Ja, am Anfang war ich noch dabei aber später wurde meines Erachtens zuviel geellenbögelt und ich brauchte das nicht.
Natürlich wussten die Meisten nichts mit dem Baum anzufangen, Manche befanden die Art sogar als ungeeignet und konnten wohl auch dessen Gesundheit nicht einschätzen.
Eine vergleichbare Gestaltung kannte man von John Naka mit seinem Goshin wo eine markante Jin-Spitze dem Baum einen bestimmten Charakter verleiht. Eben diese Stilform habe ich gewählt aber den "abgebrochenen" Stamm mit seinen aufwändigen, naturalistischen Schnitzereien hat man als minder gesundes Element wahrgenommen und daher weder verstanden noch richtig bewertet.
Ich habe damals für diese "grossflächigen" Arbeiten sogar ein eigenes Jinmittel entwickelt, dieses im Clubheft veröffentlicht und sogar mal als Gastreferent in einer Arbeitsgruppe darüber referiert.
Ja mein Bäumchen hat an dieser Veranstaltung bei einigen Gemütern etwas polarisiert und ehrlicherweise habe ich das leicht genossen. Glücklicherweise hat man aus den Kontroversen was gelernt und trug den persönlichen Unzulänglichkeiten der Juroren, bei einer Bewertung etwas mehr Rechnung.
Ich habe damals in einem Bonsai-Fachgeschäft gearbeitet und überliess das Bäumchen während einer Ferienabwesenheit zur Sicherheit meinen Kolleginnen zur Pflege.
Das hat sich leider gerächt, denn ich habe ihnen offenbar zu viel zugetraut. Ach, hätte ich .....
Ach ja, die gute, alte Zeit, war vielleicht doch nicht alles besser, aber deshalb wohl beschleicht mich immer wieder Schwermut wenn ich deinen hübschen Wald betrachte.
Gruss George
Mit etwas Wehmut betrachte ich deinen Wald und denke zurück an Ende der Achtziger als noch niemand bei uns sich an diese Baumart getraute.
Ja, niemand stimmt nicht wirklich, denn schon damals habe ich regelmässig aus der Reihe getanzt und die Art war damals Eine der über 100 Arten, die ich als Bonsai versuchte zu bändigen.
Ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel wenn ich hier eine kleine Anekdote als Ausschweifung anbringe.
Das Bäumchen war hübsch hergerichtet und stand in/auf einer Fladen-Schale von Seyoung-Ho (ein koreanischer Töpfer aus dem Gürbetal). Ich nahm den Bonsai als Anschauungsstück mit zur ersten Club-Veranstaltung, als es darum ging einheimische Juroren für Ausstellungen und Wettbewerbe auszubilden und überhaupt die Grundlagen zur Bewertung zu erstellen. Ja, am Anfang war ich noch dabei aber später wurde meines Erachtens zuviel geellenbögelt und ich brauchte das nicht.
Natürlich wussten die Meisten nichts mit dem Baum anzufangen, Manche befanden die Art sogar als ungeeignet und konnten wohl auch dessen Gesundheit nicht einschätzen.
Eine vergleichbare Gestaltung kannte man von John Naka mit seinem Goshin wo eine markante Jin-Spitze dem Baum einen bestimmten Charakter verleiht. Eben diese Stilform habe ich gewählt aber den "abgebrochenen" Stamm mit seinen aufwändigen, naturalistischen Schnitzereien hat man als minder gesundes Element wahrgenommen und daher weder verstanden noch richtig bewertet.
Ich habe damals für diese "grossflächigen" Arbeiten sogar ein eigenes Jinmittel entwickelt, dieses im Clubheft veröffentlicht und sogar mal als Gastreferent in einer Arbeitsgruppe darüber referiert.
Ja mein Bäumchen hat an dieser Veranstaltung bei einigen Gemütern etwas polarisiert und ehrlicherweise habe ich das leicht genossen. Glücklicherweise hat man aus den Kontroversen was gelernt und trug den persönlichen Unzulänglichkeiten der Juroren, bei einer Bewertung etwas mehr Rechnung.
Ich habe damals in einem Bonsai-Fachgeschäft gearbeitet und überliess das Bäumchen während einer Ferienabwesenheit zur Sicherheit meinen Kolleginnen zur Pflege.
Das hat sich leider gerächt, denn ich habe ihnen offenbar zu viel zugetraut. Ach, hätte ich .....
Ach ja, die gute, alte Zeit, war vielleicht doch nicht alles besser, aber deshalb wohl beschleicht mich immer wieder Schwermut wenn ich deinen hübschen Wald betrachte.
Gruss George
Grumpy old fat Kiboko.
- hopplamoebel
- Beiträge: 1927
- Registriert: 18.05.2014, 22:08
- Kontaktdaten:
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Hallo Monika,
George wird bei der Betrachtung Deines Waldes schwermütig, ich werde eher "fragwürdig":
Mich irritieren die langen Peitschen an nahezu allen Ästen. Ist das von Dir so gewollt oder erfolgt Dein Rückschnitt erst im Frühjahr? Ich pflege ja auch eine kleine Dreiergruppe der Spezies und schneide immer noch vor dem Winter.
Hast Du bessere Erfahrungen gemacht, erst im Frühjahr zu schneiden?
LG,
woodman
George wird bei der Betrachtung Deines Waldes schwermütig, ich werde eher "fragwürdig":
Mich irritieren die langen Peitschen an nahezu allen Ästen. Ist das von Dir so gewollt oder erfolgt Dein Rückschnitt erst im Frühjahr? Ich pflege ja auch eine kleine Dreiergruppe der Spezies und schneide immer noch vor dem Winter.
Hast Du bessere Erfahrungen gemacht, erst im Frühjahr zu schneiden?
LG,
woodman
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
-
Eva Warthemann
- Beiträge: 3578
- Registriert: 11.01.2004, 18:10
- Wohnort: Kleinstadt in Sachsen/Anhalt
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Hallo Monika!
Du verstehst es solche Waldgestaltungen zusammen zu stellen. Wie es scheint sind auch die Blätter?-Oder Nadeln im Laufe der Zeit immer kleiner geworden.
Wie überwinterst Du ihn?
Lebe Grüße
Eva Warthemann
Du verstehst es solche Waldgestaltungen zusammen zu stellen. Wie es scheint sind auch die Blätter?-Oder Nadeln im Laufe der Zeit immer kleiner geworden.
Wie überwinterst Du ihn?
Lebe Grüße
Eva Warthemann
An Mitgift ist noch keiner gestorben
Mitglied im BCD
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Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Hallo Moni,
dein Urweltmammutbaumwald gehört mit zu meinen Lieblingsgestaltungen.
Er wirkt sehr natürlich, dadurch löst er eine gewisse Erwartungsspannung vor dem "Hineingehen" aus.
Marco, ich schneide meinen Urweltmammut auch immer erst im Frühjahr zurück. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass er ansonsten gerne Äste absterben lässt und lieber am Stamm wieder austreibt.....erst recht, wenn man noch drahtet. Ich überwintere ihn allerdings draußen an der Hauswand.
Liebe Grüße,
Barbara
dein Urweltmammutbaumwald gehört mit zu meinen Lieblingsgestaltungen.
Er wirkt sehr natürlich, dadurch löst er eine gewisse Erwartungsspannung vor dem "Hineingehen" aus.
Marco, ich schneide meinen Urweltmammut auch immer erst im Frühjahr zurück. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass er ansonsten gerne Äste absterben lässt und lieber am Stamm wieder austreibt.....erst recht, wenn man noch drahtet. Ich überwintere ihn allerdings draußen an der Hauswand.
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Vielen Dank Roberto, Hippo, Marco, Eva und Barbara für eure Beiträge!
Metasequoia finde ich keine leicht zu haltende Art für Bonsai, weil es - zumindest für mich - immer schwieriger wird, Schnittmaßnahmen mit fortschreitender Verjüngung und ohne Knubbelbildung hinzukriegen. In der Schale stehen 25 Bäume, die alle ihre spezifischen Herausforderungen haben: die großen wichtigen "Hingucker" fordern viel Formungs- und Feinarbeit, die kleinen sind nicht leicht klein und fein zu halten. Die ersten Jahre sind einfacher, weil man mehr wachsen lassen kann. Für mich ist es immer noch eher rätselhaft, wie jeder einzelne Baum auf seine jeweiligen Schnittmaßnahmen reagieren wird, wie ich genügend Vitalität erhalten kann, so dass ich gar nicht so planvoll vorgehen kann. Die Art ist auch sehr lichthungrig, so dass mir in fast jedem Jahr mindestens einer von den kleineren oder inneren Bäumen abgestorben ist, weil sie im Gesamten zu wenig Licht (oder anderes?) abbekommen haben. Das ist vielleicht an einem Einzelbaum einfacher.
Marco: ich schneide erst im Frühjahr, weil ich den Rückschnitt z.T. für Stecklinge nutzen möchte, siehe auch Seite 5 unten.
Eva: ich überwintere alle meine kälteverträglichen Bäume in einer Art Kalten Kasten, also wind-, sonnen- und regengeschützt, aber bei den jeweils herrschenden Außentemperaturen, die durch das luftige, leicht schattierende Dach und die Garagenwand etwas ausgeglichen werden.
Metasequoia finde ich keine leicht zu haltende Art für Bonsai, weil es - zumindest für mich - immer schwieriger wird, Schnittmaßnahmen mit fortschreitender Verjüngung und ohne Knubbelbildung hinzukriegen. In der Schale stehen 25 Bäume, die alle ihre spezifischen Herausforderungen haben: die großen wichtigen "Hingucker" fordern viel Formungs- und Feinarbeit, die kleinen sind nicht leicht klein und fein zu halten. Die ersten Jahre sind einfacher, weil man mehr wachsen lassen kann. Für mich ist es immer noch eher rätselhaft, wie jeder einzelne Baum auf seine jeweiligen Schnittmaßnahmen reagieren wird, wie ich genügend Vitalität erhalten kann, so dass ich gar nicht so planvoll vorgehen kann. Die Art ist auch sehr lichthungrig, so dass mir in fast jedem Jahr mindestens einer von den kleineren oder inneren Bäumen abgestorben ist, weil sie im Gesamten zu wenig Licht (oder anderes?) abbekommen haben. Das ist vielleicht an einem Einzelbaum einfacher.
Marco: ich schneide erst im Frühjahr, weil ich den Rückschnitt z.T. für Stecklinge nutzen möchte, siehe auch Seite 5 unten.
Eva: ich überwintere alle meine kälteverträglichen Bäume in einer Art Kalten Kasten, also wind-, sonnen- und regengeschützt, aber bei den jeweils herrschenden Außentemperaturen, die durch das luftige, leicht schattierende Dach und die Garagenwand etwas ausgeglichen werden.
Zuletzt geändert von Tofufee am 07.05.2023, 15:55, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße
Monika
Monika
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Geschnitten und mit frischem Austrieb - die neue Saison ist angelaufen...
Grüße
Monika
Monika
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Wunderschön..! 
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Monika, ein Bravo für diese gelungene Gestaltung .
Eine der wenigen Waldgestaltungen die mich zum schwärmen bringt!
Auf das dein Wäldchen noch lange gesund bleibt.
Klaus
Eine der wenigen Waldgestaltungen die mich zum schwärmen bringt!
Auf das dein Wäldchen noch lange gesund bleibt.
Klaus
Das Unwichtige zu vergessen, ist eine der bedeutsamsten Voraussetzungen, das Wesentliche zu erkennen
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Vielen Dank Roberto und Klaus! Das war vor 2 Jahren.
Dann kamen krankheitsbedingten Pflegepannen und auch diese Pflanzung erlitt massive Trockenschäden. Sechs Bäume leben, 15 sind infolge der Gießfehler und -versäumnisse abgestorben.
Aber bei diesem Wald haben die großen Hauptbäume überlebt und vorwiegend kleinere Bäume im Hintergrund sind abgestorben. Das ist eher zu reparieren, ohne das der Charakter des Waldes ein gänzlich anderer wird. Zudem hatte ich in den vergangenen Jahren schon einige Stecklinge nachgezogen, mit denen ich eigentlich den Wald vervollständigen wollte. Die sind nun willkommenes Nachfolgematerial. Allerdings wird die Sanierung eine größere Aktion, die ich noch nicht geschafft habe, vor allem nicht allein. Dafür muss ich erst noch Zeit und Hilfe finden.
Die Überlebenden dürfen derweil ohne Licht- und Wasserkonkurrenz weiterwachsen.
Dann kamen krankheitsbedingten Pflegepannen und auch diese Pflanzung erlitt massive Trockenschäden. Sechs Bäume leben, 15 sind infolge der Gießfehler und -versäumnisse abgestorben.
Aber bei diesem Wald haben die großen Hauptbäume überlebt und vorwiegend kleinere Bäume im Hintergrund sind abgestorben. Das ist eher zu reparieren, ohne das der Charakter des Waldes ein gänzlich anderer wird. Zudem hatte ich in den vergangenen Jahren schon einige Stecklinge nachgezogen, mit denen ich eigentlich den Wald vervollständigen wollte. Die sind nun willkommenes Nachfolgematerial. Allerdings wird die Sanierung eine größere Aktion, die ich noch nicht geschafft habe, vor allem nicht allein. Dafür muss ich erst noch Zeit und Hilfe finden.
Die Überlebenden dürfen derweil ohne Licht- und Wasserkonkurrenz weiterwachsen.
Grüße
Monika
Monika
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Buongiorno...
So ein Wald aus Mammutbäumen stelle ich mir ziemlich aufwändig vor in der Pflege...
Das umtopfen und vorallem das häufige gießen ist bestimmt sehr Zeitaufwändig...
Mein großer Mammutbaum braucht an heißen Tagen schon viel Wasser...
Wenn dann noch ein Wald mit flacher Schale zu pflegen ist, dann geht es bestimmt schnell
mit Trockenschäden...
Aber das meiste hat ja überlebt und da Du eine erfahrene Gestalterin bist, wirst Du das
sicherlich wieder perfekt hin bekommen..!
Viele Grüße
So ein Wald aus Mammutbäumen stelle ich mir ziemlich aufwändig vor in der Pflege...
Das umtopfen und vorallem das häufige gießen ist bestimmt sehr Zeitaufwändig...
Mein großer Mammutbaum braucht an heißen Tagen schon viel Wasser...
Wenn dann noch ein Wald mit flacher Schale zu pflegen ist, dann geht es bestimmt schnell
mit Trockenschäden...
Aber das meiste hat ja überlebt und da Du eine erfahrene Gestalterin bist, wirst Du das
sicherlich wieder perfekt hin bekommen..!
Viele Grüße
Zuletzt geändert von Roberto am 14.05.2025, 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Jammerschade, Monika. Der Wald war ebenso schön wie einmalig.
Ich drücke dir beide Daumen, dass du die Gestaltung wieder zur alten Schönheit zurückführst.
Grüße, Rainer
Ich drücke dir beide Daumen, dass du die Gestaltung wieder zur alten Schönheit zurückführst.
Grüße, Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Ja, das ist sehr schade, liebe Moni.
Aber wenigstens haben die Großen überlebt. Ich bin sicher, dass du wieder was Tolles daraus machst.
Liebe Grüße,
Barbara
Aber wenigstens haben die Großen überlebt. Ich bin sicher, dass du wieder was Tolles daraus machst.
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
- hopplamoebel
- Beiträge: 1927
- Registriert: 18.05.2014, 22:08
- Kontaktdaten:
Re: Urwelt-Mammutbaum-Wald - Metasequoia
Moin Monika,
da ich selbst gerade große Verluste durch Schädlinge erleide, kann ich gut nachvollziehen wie sich das anfühlt!
Ich schließe mich meinen Vorschreibern an: Irgendwann ist man bereit, erste Schritte zu gehen und es entsteht etwas Neues, was vielleicht nicht besser ist als das Alte, aber auch nicht schlechter sein muss.
In diesem Sinne wünsche ich Dir Kraft und helfende Hände, um den Plan der Zusammenführung von Alt und Jung in die Tat umzusetzen.
Liebe Grüße
da ich selbst gerade große Verluste durch Schädlinge erleide, kann ich gut nachvollziehen wie sich das anfühlt!
Ich schließe mich meinen Vorschreibern an: Irgendwann ist man bereit, erste Schritte zu gehen und es entsteht etwas Neues, was vielleicht nicht besser ist als das Alte, aber auch nicht schlechter sein muss.
In diesem Sinne wünsche ich Dir Kraft und helfende Hände, um den Plan der Zusammenführung von Alt und Jung in die Tat umzusetzen.
Liebe Grüße
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
