Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Erfahrungsaustauscht und Dokumentation von Sämerein und Stecklingsanzucht von Gehölzen auf dem Weg zur Bonsai tauglichen Rohpflanze.
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Monti
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Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Monti »

Hallo zusammen

kennt jemand die Dosierung (in Gramm oder Prozent) auf ein Liter Wasser von

Indol-3 Buttersäure

Indol-3 Essigsäure

1-Naphthylessigsäure

Alle drei würden mich interessieren, aber am wichtigsten wäre für mich die Dosierung von Indol-3 Buttersäure zu kennen.

Weiss dies jemand?
Hippo
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Hippo »

Salü Monti,

Meinst Du die Dosierung als Nahrungsergänzung für Menschen, Schildkröten oder Pferde oder für die Stecklingsvermehrung?
Für Menschen die das Gras wachsen hören können, braucht es eine höhere Dosierung. Für Schildkröten etwa gleich hoch wie für Esel und für Pferde geht es nach Schlachtgewicht.
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mydear
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von mydear »

Monti hat geschrieben: 15.05.2023, 13:53 kennt jemand die Dosierung (in Gramm oder Prozent) auf ein Liter Wasser von

Indol-3 Buttersäure

Indol-3 Essigsäure

1-Naphthylessigsäure

Alle drei würden mich interessieren, aber am wichtigsten wäre für mich die Dosierung von Indol-3 Buttersäure zu kennen.
Max (maexart) hatte reduzierten Gehalt mal erwähnt. Vielleicht liest er ja mit @maexart
In Italien oder Österreich gelten wohl nicht so starke Reglementierungen wie bei uns in 🇩🇪

viewtopic.php?p=598835#p598835

Grüße
Rainer
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Monti
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Monti »

Danke Hippo und Rainer für die schnellen Antworten.
Link von Rainer werde ich mir gerne ansehen - danke.

@ Hippo:
Da ich weder Esel, Pferde noch Schwein und auch keine Reptilien, Amphibien oder andere Huf- wie Flügeltiere esse und ich für mich auch keinen Bedarf sehe, bezieht sich mein Interesse für Stecklinge.
Zuletzt geändert von Monti am 15.05.2023, 15:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Andreas Ludwig
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Andreas Ludwig »

Zufällig sind die angegebenen Auxine genau die, die in Bewurzelungspulvern enthalten sind. Also würde ich erst mal den Beipackzettel lesen.

Es lohnt sich fast nie, klüger sein zu wollen als die FE-Abteilungen von Herstellern, die ständig den Betriebsjuristen im Nacken haben. Die kümmern sich auch um die praktikable Formulierung, denn alle drei Wirkstoffe sind ganz schlecht löslich in Wasser. Eine Aceton-Lösung wirst du ja nicht verwenden wollen.

Solltest du also selber was mischen wollen, um etwas zu sparen – lass es lieber.
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Hippo »

Monti hat geschrieben: 15.05.2023, 15:51 ... bezieht sich mein Interesse für Stecklinge.
*daumen_new* *daumen_new* *daumen_new*

In asiatischen YT-Clips reiben sie für die Bewurzelung mit frisch halbierten Schalotten die Stelle ein. Muss wohl da in dem Saft dieser Wirkstoff auch enthalten sein.
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Andreas Ludwig
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Andreas Ludwig »

Man google auch «Weidenwasser». Das ist die Pflanze, deren Stecklinge man in den Boden rammt und flicht, um ein Jahr später oder im darauf folgenden einen Zaun zu haben...
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maexart
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von maexart »

Hi, da Rainer schon speziell nach mir verlangt hat hier mein bescheidenes
Wissen zu dem Thema:

Aktuell erhältliche IBA Produkte sind meines Wissens nach auf 0,33% begrenzt, so
Lauten wohl die aktuellen Regularien.
Früher hatte Clonex 1%, musste dann vom Markt genommen werden und kam mit 0,33% zurück.
Bei dem Produkt dass ich aktuell verwende lässt sich kein Gehalt im Internet finden, weder auf Herstellerseiten noch auf Händlerseiten. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Ich vermute da du danach fragst kommst du wohl aus irgendwelchen Gründen an die genannten Inhaltsstoffe an Reinform, sonst müsstest du sie wohl kaum verdünnen.
Bitte damit immer sorgsam umgehen und nicht in der Natur entsorgen, aber ich vermute du kennst dich damit aus.
Mit naphta arbeite ich nicht mehr, da ich es nur in Pulverform am Markt gefunden habe und ich damit weniger Erfolg hatte als mit gelförmigen Produkten.
Falls du auch ein Gel planst könnte man Honig oder Aloe Vera Gel als trägermedium in Betracht ziehen,
Ich bin allerdings der Meinung dass sich der ganze Aufwand kaum lohnt da die frei verkäuflichen Produkte für unsere Zwecke sehr gut funktionieren.

VG Max
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Monti »

Andreas Ludwig hat geschrieben: 15.05.2023, 16:00 Man google auch «Weidenwasser». Das ist die Pflanze, deren Stecklinge man in den Boden rammt und flicht, um ein Jahr später oder im darauf folgenden einen Zaun zu haben...
Ich kenne diese Methode, aber selber noch nie ausprobiert. Aufwand dafür wäre mir auch zu gross...und gerade letztens im Internet ein kleiner Versuch darüber gelesen mit und ohne Weidewasser und Stecklinge ohne Weidewasser bildeten besser neue Wurzel als mit Weidewasser.

Aber wie erwähnt, ich kann dazu nichts schreiben, da keine Erfahrung.
Monti
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Monti »

maexart hat geschrieben: 15.05.2023, 20:30

Aktuell erhältliche IBA Produkte sind meines Wissens nach auf 0,33% begrenzt, so

Früher hatte Mittelchen 1%, musste dann vom Markt genommen werden und kam mit 0,33% zurück.



Bei dem Produkt dass ich aktuell verwende lässt sich kein Gehalt im Internet finden, weder auf Herstellerseiten noch auf Händlerseiten. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Ich vermute da du danach fragst kommst du wohl aus irgendwelchen Gründen an die genannten Inhaltsstoffe an Reinform, sonst müsstest du sie wohl kaum verdünnen.
Bitte damit immer sorgsam umgehen und nicht in der Natur entsorgen, aber ich vermute du kennst dich damit aus.
Mit naphta arbeite ich nicht mehr, da ich es nur in Pulverform am Markt gefunden habe und ich damit weniger Erfolg hatte als mit gelförmigen Produkten.
Falls du auch ein Gel planst könnte man Honig oder Aloe Vera Gel als trägermedium in Betracht ziehen,
Ich bin allerdings der Meinung dass sich der ganze Aufwand kaum lohnt da die frei verkäuflichen Produkte für unsere Zwecke sehr gut funktionieren.

Danke für Deine ausführliche Antwort Max.

Ja, ich beziehe die Hormone Einzeln in reiner Form und möchte sie im Wasser zugeben, wo ich die Stecklinge einsetze, bevor ich sie dann ins Subtrat setze. Ich möchte experimentieren...mit und ohne Hormone...Nur ein Hormon wie Indo-Buttersäure und zwei bis drei Hormone usw. In erster Linie Acer palmatum und Acer pal. diverse Sorten (Arakawa, Murasaki kiyohime, Summergold, Deshojo, Ryu Sei usw.)
Indo-3-Butter- und Indol-3-Essigsäure erachte ich (auch) als wichtiger als Naphthylessigsäure.
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mydear
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von mydear »

Monti hat geschrieben: 16.05.2023, 13:07 Ich kenne diese Methode, aber selber noch nie ausprobiert. Aufwand dafür wäre mir auch zu gross...
Ich verwende immer wieder mal Bewurzelungsmittel und wenn ich fest daran glaube helfen sie auch. Viel entscheidender sind für mich Stecklingsvorbereitung, Substrat, Standort und die Wetterbedingungen. Wenn zB der Wind stark weht wird das den Steckling immer in der Erde lockern. das sind die ersten Kandidaten die schwarz werden, sprich eingehen.

So groß erscheint mir der Aufwand mit dem Weidenwasser nicht, jeder hat da andere Sichtweise. Mich würde interessieren wie du dein eigenes Bewurzelungshormon herstellst? Abwiegen und in Wasser geben, fertig? Welchen Lösungsvermittler oder Emulgator nimmst du? Wie hoch willst du konzentrieren? Mit dem Pinsel auftragen oder gießen? Wie wirst du den Erfolg messen? Erzähle uns doch bitte etwas mehr zu deinem Hintergrund?

Grüße
Rainer
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Andreas Ludwig
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Andreas Ludwig »

maexart hat geschrieben: 15.05.2023, 20:30Aktuell erhältliche IBA Produkte sind meines Wissens nach auf 0,33% begrenzt,
Ein Marktführer hat Konzentrationen von 0,1 bis 2 %. Das ist allerdings Pulver zum Dippen, der Füllstoff ist Talkum. In wasserlöslicher Tablettenform sind es 200 g/kg (Trockenform), was auch sowas um 1 % Lösung ergibt. Lösungsvermittler und Füllstoffe werden da nicht bezeichnet. Irgendwie «formulieren» muss man, denn aus physikalischen Gründen kriegt man mit reiner Indol-3 Buttersäure maximal 0,25 g/L in Lösung. Wieso und wie Monti solche Formulierungen nachbauen will, verstehe ich nicht ganz.
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Monti »

mydear hat geschrieben: 16.05.2023, 13:25
Monti hat geschrieben: 16.05.2023, 13:07 Ich kenne diese Methode, aber selber noch nie ausprobiert. Aufwand dafür wäre mir auch zu gross...
Ich verwende immer wieder mal Bewurzelungsmittel und wenn ich fest daran glaube helfen sie auch. Viel entscheidender sind für mich Stecklingsvorbereitung, Substrat, Standort und die Wetterbedingungen. Wenn zB der Wind stark weht wird das den Steckling immer in der Erde lockern. das sind die ersten Kandidaten die schwarz werden, sprich eingehen.

So groß erscheint mir der Aufwand mit dem Weidenwasser nicht, jeder hat da andere Sichtweise. Mich würde interessieren wie du dein eigenes Bewurzelungshormon herstellst? Abwiegen und in Wasser geben, fertig? Welchen Lösungsvermittler oder Emulgator nimmst du? Wie hoch willst du konzentrieren? Mit dem Pinsel auftragen oder gießen? Wie wirst du den Erfolg messen? Erzähle uns doch bitte etwas mehr zu deinem Hintergrund?
Ich gebe Dir absolut Recht...als viel Entscheidender erachte ich auch die von Dir genannten Bedingungen. Wobei ich die Stecklinge praktisch immer in einer luftdichten Box wurzeln lasse und nicht im Freien....ich probiere gerne aus, experimentiere und verbessere gerne. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom...so auch bei den Stecklingen. Vorziehen im Wasser oder direkt in das Substrat...dann die verschiedenen Substrate, Luftbedingungen usw.

Es wird immer viel geschrieben und empfohlen und in der Praxis zeigt es sich oftmals anders. Diese Erfahrung mache ich dank dem experimentieren immer wieder. Ich meine dies nicht auf Bonsai und Stecklinge eingegrenzt, sondern allgemein. Da könnte ich diverse Beispiele nennen....

Bezüglich auf die Hormone bin ich der Ansicht, dass diese nicht den Unterschied ausmachen, ob ein Steckling wurzelt oder nicht. Sondern wenn denn, dann viel mehr, dass die Stecklinge in einem engeren Rahmen wurzeln, also in einer Zeitspanne von fünf bis sieben Tage statt fünf bis 20 Tage ohne Hormone zum Beispiel.

Aus Erfahrung habe ich bemerkt, dass folgende Faktoren die Grundlage sind:
- kein Dünger/Nährstoffe, vor allem kein Stickstoff (auch wenn man liest, Stecklinge brauchen (viel) Stickstoff)
- genügend Sauerstoff im Substrat und in der Luft (also bei geschlossenen Bedingungen genügend lüften)
- Wärme (warme Füsse)
- Geduld

Der grösste Anteil bei mir sind die Ahorne, der reine palmatum sowie diverse Sorten wie Arakawa, Murasaki kiyohime, Sharsps Pygmy, Summergold, Mikawa, Shishigashira, Garnet und Dissectum. Verluste gibt es bekanntlich immer...

Mit den Hormonen hätte ich die Absicht, zu sehen, wo der Unterschied ist. Ist es die Erfolgs- resp. Ausfallquote oder einfach nur die Zeitspanne bis zum wurzeln. Ich würde die Lössung ins Wasser geben, nicht direkt auf die Wurzel.
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mydear
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von mydear »

Danke Monti,
da waren einige Tipps dabei die sich lohnen dürften.
Wie hoch ist denn deine ungefähr Anwachsrate beim normalen Palmatum?

Grüße
Rainer
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Re: Dosierung Indol-3 Buttersäure, Essigsäure & Naphthylessigsäure

Beitrag von Monti »

mydear hat geschrieben: 19.05.2023, 22:51 Danke Monti,
da waren einige Tipps dabei die sich lohnen dürften.
Wie hoch ist denn deine ungefähr Anwachsrate beim normalen Palmatum?
Hallo Rainer

Ca. 80 bis 90 Prozent. ABER: ich selektire bereits früh und laufend aus. Ich ziehe alle Stecklinge - egal welche Pflanzen - im Wasser vor, bis sie Wurzeln haben und erst dann kommen sie das erste Mal ins Substrat. Während der Wasserphase entferne ich immer laufend jene Stecklinge, die Flecken auf den Blättern haben oder sonst nicht vital aussehen. So kommen nur die stärksten/vitalsten ins Substrat.

Das erste Substrat besteht bei mir entweder nur aus Perlit oder aus Kokoserde, wenig Kompost (für Förderung der Festigkeit) und Perlit. Ausserdem wässere ich die Stecklinge nur von unten und giesse sie nach dem einsetzen in das Substrat mitbeknem Fungizid gegen Bodenpilze. Dieses Fungizid macht nach meiner Erfahrung einer der grossen Unterschiede aus oder ist sogar DER Unterschied. Denn die grösste Gefahr von frischen Stecklinge in Substrate sind ja Bodenpilze. Diese sind es ja meistens, die dafür sorgen, dass Stecklinge eingehen. Stecklinge mögen es warm und feucht, nur mögen das Pilze eben genau auch.

Über Stecklinge könnte ich schreiben und schreiben....aber es gibt ja auch nicht DIE Wahrheit, sondern viele verschiedene.

Aktuell teste ich den Unterschied von Leitungswasser und destilliertes Wasser. Mal schauen, in welchem Wasser die Stecklinge besser/schneller Wurzel entwickeln.

Herzlich
Monti
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