4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
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4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Servus an alle
Es ist Mitte Juni. Endlich ist in den Bergen der meiste Schnee geschmolzen. Zumindest an den Südhängen. Ich freue mich schon den ganzen Winter auf die erste Tour ins Gebirge um Mugos abzumoosen.
Kommt´s geht´s mit: Ich beschreibe euch anhand der gemachten Fotos was ich so sehe wenn ich am Berg unterwegs bin. Bonsai kommen natürlich auch vor.
Am Vortag habe ich schon Sphagnummoos eingeweicht und in einen Sack abgefüllt. Die Vorfreude auf die erste Tour vergeht mir fast, als um 4.30 Uhr der Wecker vehement darauf besteht dass ich mich endlich aus dem warmen Bett begebe. Du Arsch läute ruhig, 5 Minuten gönn ich mir noch. Letztendlich hat den ungleichen Kampf doch der Wecker gewonnen.
Um 6.00 Uhr sind wir dann am Aufstieg angekommen.
Auf der Alm im Ausgangstal werden die Kühe gerade gemolken und sie warten darauf dass sie wieder auf die Weide dürfen. Nach 10 Minuten gehzeit muss ich wieder mein Handy rausnehmen weil ich euch diese herrliche Blumenvielfalt nicht vorenthalten möchte. Was ihr leider nicht hören könnt ist der Gesang der Vögel. Das ganze Tal ist von ihrem Gesang erfüllt. Da geht einem das Herz auf und ich weiß wieder warum ich um 4.30 Uhr aufgestanden bin.
Hier ein wunderschönes Knabenkraut, eine Orchideenart. Storchenschnabel mit seinen zarten Blüten, die sich im leichten Wind wiegen. (Darum nicht ganz scharf) Erika, ein wunderbare Heilpflanze und die bewimperte Glockenblume.
Es ist Mitte Juni. Endlich ist in den Bergen der meiste Schnee geschmolzen. Zumindest an den Südhängen. Ich freue mich schon den ganzen Winter auf die erste Tour ins Gebirge um Mugos abzumoosen.
Kommt´s geht´s mit: Ich beschreibe euch anhand der gemachten Fotos was ich so sehe wenn ich am Berg unterwegs bin. Bonsai kommen natürlich auch vor.
Am Vortag habe ich schon Sphagnummoos eingeweicht und in einen Sack abgefüllt. Die Vorfreude auf die erste Tour vergeht mir fast, als um 4.30 Uhr der Wecker vehement darauf besteht dass ich mich endlich aus dem warmen Bett begebe. Du Arsch läute ruhig, 5 Minuten gönn ich mir noch. Letztendlich hat den ungleichen Kampf doch der Wecker gewonnen.
Um 6.00 Uhr sind wir dann am Aufstieg angekommen.
Auf der Alm im Ausgangstal werden die Kühe gerade gemolken und sie warten darauf dass sie wieder auf die Weide dürfen. Nach 10 Minuten gehzeit muss ich wieder mein Handy rausnehmen weil ich euch diese herrliche Blumenvielfalt nicht vorenthalten möchte. Was ihr leider nicht hören könnt ist der Gesang der Vögel. Das ganze Tal ist von ihrem Gesang erfüllt. Da geht einem das Herz auf und ich weiß wieder warum ich um 4.30 Uhr aufgestanden bin.
Hier ein wunderschönes Knabenkraut, eine Orchideenart. Storchenschnabel mit seinen zarten Blüten, die sich im leichten Wind wiegen. (Darum nicht ganz scharf) Erika, ein wunderbare Heilpflanze und die bewimperte Glockenblume.
Zuletzt geändert von Herbert A am 30.06.2023, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
So, eine halbe Stunde Gehzeit haben wir jetzt hinter uns. Mit einem wachen Auge beobachtet uns eine Kuh beim wiederkäuen. Mir wird immer Angst und bang wenn ich sehe dass sich Leute mit kleinen Kindern direkt vor die Kühe stellen um ein Selfie zu machen. Wenn eine Kuh mit 600 kg losrennt, dann ist nichts mehr mit Streichelzoo.
Aber muss ja jeder selber wissen. Wir Einheimische haben jedenfalls gehörigen Respekt vor den Rindern und umgehen sie mit Abstand. Langsam zieht die Sonne über dem Horizont herauf. Ein paar Wolken verdecken sie noch, aber der Tag wird super. Welche Henne kann nicht laufen?
Es ist die Fetthenne. Sie blüht gerade so schön am Wegesrand. So weiter geht´s den Almgüterweg rauf. Auch ein Rätsel. Warum schau ich bei einem Selfie immer so doof aus? Wahrscheinlich weil ich gerade unser Teilziel für heute gesehen habe. Es ist der Berg, den gerade die ersten Sonnenstrahlen erhellen.
Aber muss ja jeder selber wissen. Wir Einheimische haben jedenfalls gehörigen Respekt vor den Rindern und umgehen sie mit Abstand. Langsam zieht die Sonne über dem Horizont herauf. Ein paar Wolken verdecken sie noch, aber der Tag wird super. Welche Henne kann nicht laufen?
Es ist die Fetthenne. Sie blüht gerade so schön am Wegesrand. So weiter geht´s den Almgüterweg rauf. Auch ein Rätsel. Warum schau ich bei einem Selfie immer so doof aus? Wahrscheinlich weil ich gerade unser Teilziel für heute gesehen habe. Es ist der Berg, den gerade die ersten Sonnenstrahlen erhellen.
Zuletzt geändert von Herbert A am 30.06.2023, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Hier heroben haben die Lärchen gerade erst ausgetrieben und starten nun mit den Langtrieben. Die Lärchenknicklaus treibt auch hier heroben ihr Unwesen.
Wir sind jetzt auf ca 1.600 Höhenmeter. Die ersten Mugos wachsen neben dem Weg und die Heidelbeerstauden leuchten im Sonnenlicht.
Die Mugos sind gerade erst dabei die Nadeln herauszuschieben. Im Tal haben wir um diese Zeit schon lange die Kerzen pinziert.
So, eineinhalb Stunden sind wir jetzt unterwegs. Gleich machen wir eine kurze Rast.
Hier aber nicht. Das scheint ein gefährlicher Ort zu sein. Jedenfalls war es das einmal bei einem Gewitter für diese alte Fichte. Eine Blitznarbe zieht sich am Stamm entlang. Eigentlich wollte ich mit euch bei dieser Hochalm rasten. Leider ist sie noch nicht bewirtschaftet. Also gehen wir noch ein Stück weiter zu meinem absoluten Lieblingsplatz. Es ist ein Fels mitten in einer Wiese. Die perfekte Sitzbank. So etwas hätte ich gerne in meinem Garten. Da jausnen wir jetzt.
Hier aber nicht. Das scheint ein gefährlicher Ort zu sein. Jedenfalls war es das einmal bei einem Gewitter für diese alte Fichte. Eine Blitznarbe zieht sich am Stamm entlang. Eigentlich wollte ich mit euch bei dieser Hochalm rasten. Leider ist sie noch nicht bewirtschaftet. Also gehen wir noch ein Stück weiter zu meinem absoluten Lieblingsplatz. Es ist ein Fels mitten in einer Wiese. Die perfekte Sitzbank. So etwas hätte ich gerne in meinem Garten. Da jausnen wir jetzt.
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
So, packt´s eure Jause wieder ein, wir gehen jetzt noch ca 1 Stunde, dann sind wir im Bonsaiparadies.
Jetzt sind wir am Sattel. Der letzte Schnee. Da müssen wir rauf und dann den Grad entlang, ganz nach rechts auf dem Bild. Jetzt heißt es den Wadln gut zureden. Der Weg wird steil und steinig. 100 Höhenmeter haben wir geschafft. Ein Foto zum beruhigen der Wadeln. Schön ist es hier heroben. Aber wir müssen rauf auf den Sauhügel. Die 6 Kilo Sphagnum und das Werkzeug im Rucksack drücken auch schon langsam auf die Schultern. Schön ist es trotzdem. So jetzt sind wir beim Marterl vom Franz. Franz kannte ich nicht, aber hier bei seinem Marterl rauche ich immer eine mit ihm und rast mich ein bissl aus.
Jetzt sind wir am Sattel. Der letzte Schnee. Da müssen wir rauf und dann den Grad entlang, ganz nach rechts auf dem Bild. Jetzt heißt es den Wadln gut zureden. Der Weg wird steil und steinig. 100 Höhenmeter haben wir geschafft. Ein Foto zum beruhigen der Wadeln. Schön ist es hier heroben. Aber wir müssen rauf auf den Sauhügel. Die 6 Kilo Sphagnum und das Werkzeug im Rucksack drücken auch schon langsam auf die Schultern. Schön ist es trotzdem. So jetzt sind wir beim Marterl vom Franz. Franz kannte ich nicht, aber hier bei seinem Marterl rauche ich immer eine mit ihm und rast mich ein bissl aus.
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Ist es da nicht schön? Außer dem Gesang der Vögel und dem brummenden Geräusch der vorbeifliegenden Hummeln hören wir nichts. Nein nicht nichts, gar nichts. Nur die gigantische Bergwelt um uns herum.
Aber wir können die Aussicht nur kurz in Ruhe genießen, weil wir müssen ja noch weiter rauf.
Wir sind jetzt auf 2.000 Höhenmeter. Die Naturgewalten die hier herrschen sieht man auch an den Mugos.
Dieses Jahr blühen die Mugos sehr stark. Sobald man ankommt, entlädt sich der Blütenstaub in einer Wolke. Das wird dann nett wenn wir durch die Latschenfelder streifen.
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Das ist aber blöd. Wir sind noch gar nicht am Ziel, da erspähe ich eine ungewöhnliche Stammbewegung an einer Mugo. Die müssen wir uns genauer anschauen.
Jetzt setze ich mich einmal in Ruhe vor den Baum und rauche eine. Ich schaue mir den Baum von allen Seiten an.
Stammbewegung - Ansatz der Krone - wie weit ist das Grün weg? Wie könnte der in der Schale aussehen.
Erst wenn ich das abgeklärt habe, schaue ich an welcher Stelle ich den Baum abmoosen könnte. Ja, den nehmen wir. Ring geschnitten. Borke mit Kambium entfernt und Sphagnum drauf. Etwas Sphagnum lassen wir rausstehen, damit sich das Moos bei Regen wieder mit Wasser vollsaugen kann. Weiter geht´s da müssen wir noch ganz rausgehen. Eine halbe Stunde maximale Gehzeit wenn uns nicht noch eine Mugo unterkommt. Jetzt ist es nicht mehr weit. Vor drei Jahren habe ich da eine Mugo abgemoost und da schauen wir ob wir die im Herbst trennen können.
Stammbewegung - Ansatz der Krone - wie weit ist das Grün weg? Wie könnte der in der Schale aussehen.
Erst wenn ich das abgeklärt habe, schaue ich an welcher Stelle ich den Baum abmoosen könnte. Ja, den nehmen wir. Ring geschnitten. Borke mit Kambium entfernt und Sphagnum drauf. Etwas Sphagnum lassen wir rausstehen, damit sich das Moos bei Regen wieder mit Wasser vollsaugen kann. Weiter geht´s da müssen wir noch ganz rausgehen. Eine halbe Stunde maximale Gehzeit wenn uns nicht noch eine Mugo unterkommt. Jetzt ist es nicht mehr weit. Vor drei Jahren habe ich da eine Mugo abgemoost und da schauen wir ob wir die im Herbst trennen können.
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Wenn wir schon da sind, kontrollieren wir auch diese Mugo ob schon Wurzeln gewachsen sind. Eine kleine fette Mugo mit schönen Windungen am Stamm. Leider kann man das auf den Fotos am Berg noch nicht erkennen.
Ja, der Baum hat Wurzeln gemacht und kann im Herbst, so ab Mitte August getrennt werden.
Die wäre auch ganz nett, aber sie wächst mitten auf dem Weg.
Jetzt geht es dem Endspurt zu. Es wird ein bissl mühseliger weil wir den Weg verlassen und in den Latschenhang einsteigen.
Ihr könnt sie noch nicht sehen, aber ich habe sie wieder erspäht. Der Pulsschlag erhöht sich noch etwas. Hoffentlich hat sie die ersehnten Wurzeln gemacht und ich kann sie im Herbst abtrennen. Es wäre ein Gustostückerl in meiner Sammlung.
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Das Plastik ist noch unbeschädigt drauf und die Wurzeln sind gut verpackt. Manchmal fressen Tiere das Sphagnummoos und zerfetzen dabei das Plastik.
So, jetzt schauen wir nach ob die Vorfreude berechtigt war. Hat er Wurzeln gemacht und reicht die Masse der Wurzeln damit der Baum im Herbst die trennung auch überlebt.
Jes - well done. Da sind ausreichen Wurzeln gewachsen. Während ich da so neben dem Baum sitze führt eine Gehirnhälfte einen Freudentanz auf. Ein sehr schöner Baum wird den Weg in meinem Garten finden.
Die andere Gehirnhälfte schätzt schon das Gewicht des Baumes und überlegt die Logistik wie wir den Baum durch das Latschenfeld hinauf zum Grad und dann den Weg den wir gemeinsam heraufgegangen sind wieder runterbringen. So geschätzte 20 bis 25 Kilo bringt der schon auf die Waage.
Ich werde versuchen das wie die Sherpas in Nepal zu machen. Ich verteile die Last auf Kopf und Schultern. Einen breiten Gurt, den ich an der Kraxe befestige, werde ich dazu nutzen den Baum mit Kopf und Schultern zu tragen. Wie ich meine Beine stabilisiere weiß ich aber noch nicht :-).
Ich weiß - der Weg zum Wahnsinn ist nicht mehr weit. :-)
Aber schön ist es trotzdem hier. Auf dem Rückweg noch schnell einen Baum kontrollieren. Verdreht wie ein Korkenzieher. Das wird ein wunderschöner Literat.
Wurzeln hat er auch ausreichend gemacht. Wir nähern uns wieder dem Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung. Schön wars mit euch.
lg
Herbert
Jes - well done. Da sind ausreichen Wurzeln gewachsen. Während ich da so neben dem Baum sitze führt eine Gehirnhälfte einen Freudentanz auf. Ein sehr schöner Baum wird den Weg in meinem Garten finden.
Die andere Gehirnhälfte schätzt schon das Gewicht des Baumes und überlegt die Logistik wie wir den Baum durch das Latschenfeld hinauf zum Grad und dann den Weg den wir gemeinsam heraufgegangen sind wieder runterbringen. So geschätzte 20 bis 25 Kilo bringt der schon auf die Waage.
Ich werde versuchen das wie die Sherpas in Nepal zu machen. Ich verteile die Last auf Kopf und Schultern. Einen breiten Gurt, den ich an der Kraxe befestige, werde ich dazu nutzen den Baum mit Kopf und Schultern zu tragen. Wie ich meine Beine stabilisiere weiß ich aber noch nicht :-).
Ich weiß - der Weg zum Wahnsinn ist nicht mehr weit. :-)
Aber schön ist es trotzdem hier. Auf dem Rückweg noch schnell einen Baum kontrollieren. Verdreht wie ein Korkenzieher. Das wird ein wunderschöner Literat.
Wurzeln hat er auch ausreichend gemacht. Wir nähern uns wieder dem Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung. Schön wars mit euch.
lg
Herbert
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Du bist herrlich verrückt, Herbert!
Und lass Dir gesagt sein: einen klugen Kopf entstellt nichts!
Liebe Grüße
Rüdiger
Und lass Dir gesagt sein: einen klugen Kopf entstellt nichts!
Liebe Grüße
Rüdiger
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Hallo Herbert,
deine Bergungs- bzw Abmoosberichte sind so klasse. Man fühlt sich immer mittendrin.
Ich hoffe, wir werden dir als Begleitung nie lästig........
Liebe Grüße,
Barbara
deine Bergungs- bzw Abmoosberichte sind so klasse. Man fühlt sich immer mittendrin.
Ich hoffe, wir werden dir als Begleitung nie lästig........
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Servus Herbert,
die Tour hat Spaß gemacht, danke fürs mitnehmen!
Ich freue mich schon auf die „Bergung-Dokus“
Ich wünsche dir weiterhin viel Freude in den Bergen und viel Kraft deinen Wadeln!
die Tour hat Spaß gemacht, danke fürs mitnehmen!
Ich freue mich schon auf die „Bergung-Dokus“
Ich wünsche dir weiterhin viel Freude in den Bergen und viel Kraft deinen Wadeln!
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Hallo Herbert,
danke Dir für's Mitnehmen. Ich selber hätte keine Möglichkeit bei so etwas mitzugehen, das macht mein Körper ohne langes Training nicht mit
, also umso besser, dass Du uns die Berge und was dort so alles wächst zeigst. Danke.
danke Dir für's Mitnehmen. Ich selber hätte keine Möglichkeit bei so etwas mitzugehen, das macht mein Körper ohne langes Training nicht mit
Liebe Grüße
Heiner
Heiner
Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
HERRLICH.
KLASSE
Toll beschrieben.Man fühlte sich mitgenommen auf Die Reise.
Danke.
KLASSE
Toll beschrieben.Man fühlte sich mitgenommen auf Die Reise.
Danke.
- Herbert A
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Danke für eure netten Kommentare.
Lazlo - bei der Bergung werde ich wahrscheinlich keine Fotos machen können. Vielleicht kann ich ja aus unserem Club jemand motivieren mir zu helfen :-)
lg Herbert
Lazlo - bei der Bergung werde ich wahrscheinlich keine Fotos machen können. Vielleicht kann ich ja aus unserem Club jemand motivieren mir zu helfen :-)
lg Herbert
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Re: 4.30 Uhr - Raus aus den Federn und ab ins Gebirge
Hallo Herbert, mir gefällt deine Schreibweise, spannend, faszinierend und sehr informativ. Fast ein bisschen ob man dabei ist, nur etwas leichter
. Man kann kaum abwarten bis es mit der Tour weiter geht.
Danke für's mitnehmen.
LG AndreasK
Danke für's mitnehmen.
LG AndreasK
