Hainbuche
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Hans-Joachim La.
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Hainbuche
Hallo, ich habe hier eine Hainbuche, die ist jetz 3 Jahre. So Anfang Juni bekam sie Braune/ Schwarze Blätter. Die hatte ich dann alle Abgeschnitten, der Neuaustrieb war dann erst mal Okay. Dauerte nicht lang und die Blätter wurden wieder schwarz. Ich Dünge mit organischen Flüssigdünger, seit 4 Wochen allerdings nicht mehr.
Hat jemand eine Idee warum die Blätter wieder schwarz wurden..?
Gruß Joachim
Hat jemand eine Idee warum die Blätter wieder schwarz wurden..?
Gruß Joachim
Re: Hainbuche
Moin.
Wirkt insgesamt etwas kränklich. Zu viel Dünger und zu wenig Licht?
Vielleicht mal mit neuem Substrat dieses Jahr noch in eine Trainingsschale und im nächsten Jahr unter freiem Himmel richtig durchtreiben lassen?
Wirkt insgesamt etwas kränklich. Zu viel Dünger und zu wenig Licht?
Vielleicht mal mit neuem Substrat dieses Jahr noch in eine Trainingsschale und im nächsten Jahr unter freiem Himmel richtig durchtreiben lassen?
> Lernling <
Re: Hainbuche
Moin Joachim,
ich tippe auf einen Wurzelschaden weil das Substrat zu nass ist. Sind die braunen Blattstellen weich, oder trocken-brüchig?
Nur gießen wenn es abtrocknet.
Blattdünger könntest du noch zur Unterstützung verwenden
ich tippe auf einen Wurzelschaden weil das Substrat zu nass ist. Sind die braunen Blattstellen weich, oder trocken-brüchig?
Nur gießen wenn es abtrocknet.
Blattdünger könntest du noch zur Unterstützung verwenden
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
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Re: Hainbuche
Ob das so schlau ist ein stark vorgeschädigtes Blatt noch mit Dünger zu beaufschlagen?
Die vermutliche Ursache des Schadens ist benannt.
Umtopfen mit Wurzelschnitt bei Hainbuchen jetzt nicht mehr. Umbetten, also ohne die Wurzeln zu schneiden, geht immer.
Im Juni war es sehr heiß, da können die Blätter auch verbrannt gewesen sein. Dann sind sie allerdings trocken und braun gewesen.
Dauernässe mögen die meisten Bäume nicht.
Der Stellplatz wirkt leicht überbaut, wie ein Balkon. Solche Ecken reflektieren die Sonne von der hinteren weißen Wand sehr stark und sie bilden gerne sehr windstelle Ecke, die den Befall mit Mehltau stark fördern. Hainbuchen bekommen sehr leicht Probleme mit Mehltau.
Bonsai ist nicht nur gießen und düngen, auch der richtige Stellplatz und die auf diesen abgestimmte Pflege ist entscheidend.
Die vermutliche Ursache des Schadens ist benannt.
Umtopfen mit Wurzelschnitt bei Hainbuchen jetzt nicht mehr. Umbetten, also ohne die Wurzeln zu schneiden, geht immer.
Im Juni war es sehr heiß, da können die Blätter auch verbrannt gewesen sein. Dann sind sie allerdings trocken und braun gewesen.
Dauernässe mögen die meisten Bäume nicht.
Der Stellplatz wirkt leicht überbaut, wie ein Balkon. Solche Ecken reflektieren die Sonne von der hinteren weißen Wand sehr stark und sie bilden gerne sehr windstelle Ecke, die den Befall mit Mehltau stark fördern. Hainbuchen bekommen sehr leicht Probleme mit Mehltau.
Bonsai ist nicht nur gießen und düngen, auch der richtige Stellplatz und die auf diesen abgestimmte Pflege ist entscheidend.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Hans-Joachim La.
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Re: Hainbuche
Hallo, erst mal vielen Dank Euch Denis_L, espanna und Norbert_S für eure Beiträge.
Ich habe die Pflanze heute umgetopft, die Wurzeln habe ich nur ausgekämmt, einige Wurzel waren matschig. Die habe ich entfernt.
Auf den Fotos sieht man das doch noch ein paar gute Wurzeln an der Pflanze sind.
Das mit dem Gießen und Dünger geht wohl in die richtige Richtung. Ich habe die Pflanze doch sehr nass gehalten. Alle 10 Tage gab es organischen Flüssigdünger, da fängt der Fehler wohl an. Der Dünger muss ja erst von den mikroorganismen umgewandelt werden, damit die Pflanze die Nährstoffe aufnehmen kann.
An den heißen Tagen, so meine Theorie, musste ich fast jeden Tag Gießen. Wenn die Pflanze gedüngt wurde, war ja am nächsten Tag die Erde schon wieder fast trocken.
Ich weiß nicht wie lange es dauert bis die mikroorganismen den Dünger umwandeln.. Ist es möglich das dadurch die Erde langsam versalzt..?
Die Blattränder sind nicht trocken und auch nicht matschig, sondern nur weich wie auch das Blatt.
Ja Norbert, meine Pflanzen stehen alle auf dem Balkon, mag sein das ich eine windstille Ecke habe, bei Wind bewegen sich alle Blätter.
Das ist ein Südbalkon, die Pflanzen haben einige Stunden am Tag, wenn sie mal scheint, Sonne..
Gruß Joachim
Edit: Mit der Buche habe ich insgesamt 4 Problemfälle, ein Fächer Ahorn, Japanische Ulme, Chinesische Ulme und die Buche. Die drei erstgenannten habe ich vor ca. 4 Wochen umgetopft, seitdem geht es mit den dreien wieder Bergauf.. das erhoffe ich mir nun auch mit der Buche. Ich werde weniger Düngen und dosierter Gießen.
Ich habe die Pflanze heute umgetopft, die Wurzeln habe ich nur ausgekämmt, einige Wurzel waren matschig. Die habe ich entfernt.
Auf den Fotos sieht man das doch noch ein paar gute Wurzeln an der Pflanze sind.
Das mit dem Gießen und Dünger geht wohl in die richtige Richtung. Ich habe die Pflanze doch sehr nass gehalten. Alle 10 Tage gab es organischen Flüssigdünger, da fängt der Fehler wohl an. Der Dünger muss ja erst von den mikroorganismen umgewandelt werden, damit die Pflanze die Nährstoffe aufnehmen kann.
An den heißen Tagen, so meine Theorie, musste ich fast jeden Tag Gießen. Wenn die Pflanze gedüngt wurde, war ja am nächsten Tag die Erde schon wieder fast trocken.
Ich weiß nicht wie lange es dauert bis die mikroorganismen den Dünger umwandeln.. Ist es möglich das dadurch die Erde langsam versalzt..?
Die Blattränder sind nicht trocken und auch nicht matschig, sondern nur weich wie auch das Blatt.
Ja Norbert, meine Pflanzen stehen alle auf dem Balkon, mag sein das ich eine windstille Ecke habe, bei Wind bewegen sich alle Blätter.
Das ist ein Südbalkon, die Pflanzen haben einige Stunden am Tag, wenn sie mal scheint, Sonne..
Gruß Joachim
Edit: Mit der Buche habe ich insgesamt 4 Problemfälle, ein Fächer Ahorn, Japanische Ulme, Chinesische Ulme und die Buche. Die drei erstgenannten habe ich vor ca. 4 Wochen umgetopft, seitdem geht es mit den dreien wieder Bergauf.. das erhoffe ich mir nun auch mit der Buche. Ich werde weniger Düngen und dosierter Gießen.
Re: Hainbuche
Moin nochmal,
mit dem Blattdünger meinte ich dass er die Wurzeln nicht unnötig strapaziert.
Was bei Anfängern oft nicht richtig eingeschätzt wird sind die Verhältnisse von Wurzelmasse, Blattmasse, Topfgrösse und Substratzusammensätzung. Das ist auch nicht ganz einfach.
Ich möchte noch an die Worte von Zopf erinnern; „Wenn die Triebe hängen, kannst du gießen.“ -> das musst du nicht immer so machen, aber 1-2 Mal um abschätzen zu können (Gewicht der Schale, Substrat fühlen, oder Stäbchentest) wann du gießen musst. Bei Hainbuchen mit frischen Trieben geht das super
Hainbuchen sind Hart im Nehmen, also Kopf hoch und die Pflege optimieren!
mit dem Blattdünger meinte ich dass er die Wurzeln nicht unnötig strapaziert.
Was bei Anfängern oft nicht richtig eingeschätzt wird sind die Verhältnisse von Wurzelmasse, Blattmasse, Topfgrösse und Substratzusammensätzung. Das ist auch nicht ganz einfach.
Ich möchte noch an die Worte von Zopf erinnern; „Wenn die Triebe hängen, kannst du gießen.“ -> das musst du nicht immer so machen, aber 1-2 Mal um abschätzen zu können (Gewicht der Schale, Substrat fühlen, oder Stäbchentest) wann du gießen musst. Bei Hainbuchen mit frischen Trieben geht das super
Hainbuchen sind Hart im Nehmen, also Kopf hoch und die Pflege optimieren!
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
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Re: Hainbuche
Zopf schrieb in diesem Post auch sehr zurecht " nicht nachmachen"
Eine Hainbuche am Leben zu halten ist in der Tat nicht schwer.
Sie auch gesund mit schönem Blattwerk zu pflegen schon.
Hier ist doch ganz offensichtlich ein relativer Neuling am Werk.
Das sind doch einfache Tipps hilfreich.
Eine Hainbuche am Leben zu halten ist in der Tat nicht schwer.
Sie auch gesund mit schönem Blattwerk zu pflegen schon.
Hier ist doch ganz offensichtlich ein relativer Neuling am Werk.
Das sind doch einfache Tipps hilfreich.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Hainbuche
Ja, das ist ein Nässeschaden. Das Substrat ist m.E. von der Bonsaischule. Damit habe ich auch schon zu tun gehabt. Das hält sehr sehr viel Wasser und man muss weniger gießen als mit anderen mineral. Substraten.
Es kann sein, dass sich im Untersetzer auch Wasser gesammelt hat und aus der Bonsaischale dadurch nicht abfließen konnte. Führt zu Nässestau. Also zusätzlich auch auf Abfluss und Drainage achten. VG
Es kann sein, dass sich im Untersetzer auch Wasser gesammelt hat und aus der Bonsaischale dadurch nicht abfließen konnte. Führt zu Nässestau. Also zusätzlich auch auf Abfluss und Drainage achten. VG
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Hans-Joachim La.
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Re: Hainbuche
Hallo El Grindo, vielen Dank für deinen Beitrag, so wie es nun mal ist, habe ich wohl die Pflanzen zu nass gehalten. Werde aber nun weniger Wasser geben.
Gruß Joachim
Gruß Joachim
Re: Hainbuche
Gut. Den Baum nach dem Umtopfen erstmal nicht düngen.... Besser erstmal erholen lassen und dann Anfang Oktober mal bissel organ. Dünger drauf tun, aber nur bissel. Wenn er den Herbst und Winter überlebt, dann würde ich auch im Frühjar nicht topfen oder Wurzeln schneiden. Mal ein Jahr wachsen lassen, damit er kräftig wird.
Blattdünger hab ich noch nie benutzt, gibt es in der Natur auch nicht...
Viel Glück !
Blattdünger hab ich noch nie benutzt, gibt es in der Natur auch nicht...
Viel Glück !
Re: Hainbuche
Bitte nicht falsch verstehen, meine folgende Antwort soll keinesfalls patzig wirken oder ähnlich.
Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass Hainbuchen in den letzten Jahren öfter ähnliche Probleme gezeigt haben.
Darüber wurde u.a.hier viewtopic.php?t=45744 viel diskutiert.
Seit ich keinen Flüssigdünger und nur wenig organischen Dünger (siehe in jenem Thread erwähnte Teebeutel-Methode) verwende,
habe ich diese Problematik nicht mehr!
Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass Hainbuchen in den letzten Jahren öfter ähnliche Probleme gezeigt haben.
Darüber wurde u.a.hier viewtopic.php?t=45744 viel diskutiert.
Seit ich keinen Flüssigdünger und nur wenig organischen Dünger (siehe in jenem Thread erwähnte Teebeutel-Methode) verwende,
habe ich diese Problematik nicht mehr!
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bitte entsorgen Sie sie auf umweltfreundlichem Wege!
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sauwoidman
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Re: Hainbuche
Ich kann 1:1 das selbe berichten wie last.
Ich habe über Jahre hinweg alle meine Hainbuchen (das meiste waren im Wald gesammelte Jungpflanzen) über kurz oder lang gekillt. Irgendwann bin ich verzweifelt, es konnte doch nicht sein, dass ich tatsächlich zu blöd dazu war, einen "Allerwelts-Baum" am Leben zu erhalten. Ich habe schon alles Mögliche und Unmögliche verdächtigt (zu nass, zu trocken, zu warm, zu kalt, ein ominöser Pilz, Schadinsekten, die Nachbarskatze, kosmische Schwingungen, blablabla), bis ich draufgekommen bin, was es (vermutlich) wirklich ist: Hainbuchen vertragen ABSOLUT kein Salz! (siehe auch viewtopic.php?p=594511#p594511)
Und da ich beim Düngen schon immer ein eher weniger sparsamer Zeitgenosse bin (Herstellerangabe multipliziert mit 1,5-2, je nach Laune), habe ich mit jeder (Flüssig-)Düngergabe, die bei allen anderen Pflanzen zu bestem Wachstum geführt hat, meine Hainbuchen langsam, aber stetig "vergiftet", ohne es überhaupt zu wissen.
Seit ich beim wöchentlichen Düngen BEWUSST die Hainbuchen ausspare, wachsen sie besser und gesünder als jemals zuvor.
Für manchen mag das zwar ein bisschen zu unwissenschaftlich sein, für mich jedoch ist das Beweis genug für die wahrscheinlichste Ursache von braunen Blättern und/oder vertrockneten Triebspitzen bei Hainbuchen.
LG Reinhold!
Ich habe über Jahre hinweg alle meine Hainbuchen (das meiste waren im Wald gesammelte Jungpflanzen) über kurz oder lang gekillt. Irgendwann bin ich verzweifelt, es konnte doch nicht sein, dass ich tatsächlich zu blöd dazu war, einen "Allerwelts-Baum" am Leben zu erhalten. Ich habe schon alles Mögliche und Unmögliche verdächtigt (zu nass, zu trocken, zu warm, zu kalt, ein ominöser Pilz, Schadinsekten, die Nachbarskatze, kosmische Schwingungen, blablabla), bis ich draufgekommen bin, was es (vermutlich) wirklich ist: Hainbuchen vertragen ABSOLUT kein Salz! (siehe auch viewtopic.php?p=594511#p594511)
Und da ich beim Düngen schon immer ein eher weniger sparsamer Zeitgenosse bin (Herstellerangabe multipliziert mit 1,5-2, je nach Laune), habe ich mit jeder (Flüssig-)Düngergabe, die bei allen anderen Pflanzen zu bestem Wachstum geführt hat, meine Hainbuchen langsam, aber stetig "vergiftet", ohne es überhaupt zu wissen.
Seit ich beim wöchentlichen Düngen BEWUSST die Hainbuchen ausspare, wachsen sie besser und gesünder als jemals zuvor.
Für manchen mag das zwar ein bisschen zu unwissenschaftlich sein, für mich jedoch ist das Beweis genug für die wahrscheinlichste Ursache von braunen Blättern und/oder vertrockneten Triebspitzen bei Hainbuchen.
LG Reinhold!
Re: Hainbuche
Ich hatte letztes Jahr das Problem, dass einige der Bäume im Hochsommer trotz guten Gießens gelbe Blätter bekamen. Und habe alles wie sonst gemacht. Die Ursache war abgestandenes Regenwasser aus der Regentonne, dass anfing etwas zu stinken, da kein Frischregen wegen Trockenheit dazukam. Vogelkacke vom Dach, Blütenstaub etc. sind da der Auslöser, die das stehende Wasser mit der Zeit verdorben. Nun habe ich dieses Jahr in der Trockenzeit mit Leistungswasser gegossen und alles ist prima. Das Regenfass wird nun wieder gesäubert und der Regen spendet frisches Wasser zum Gießen.
Ich dünge nur mit Organ. Dünger, d.h. Saidung und Bonsaimaster (das ist Mehlwurmkacke) und bin super zufrieden damit.
Ich dünge nur mit Organ. Dünger, d.h. Saidung und Bonsaimaster (das ist Mehlwurmkacke) und bin super zufrieden damit.
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AnfängerBonsai
- Beiträge: 1
- Registriert: 31.08.2023, 14:15
Re: Hainbuche
Hallo bin neu hier und möchte auch meinen Senf dazu geben und natürlich auch empfangen. 
Ich habe mir auch vor ca. 3 Monaten eine 40 cm hohe, Europäische Heinbuche gekauft. Ich habe sie noch in ihren Anzuchttopf gelassen. Sie Trieb aus wie hulle. Hatte sie in der Sonne gestellt. Als sie dann anfing trocken zu werden (die Blätter) habe ich sie im Schatten gestellt. Nun sieht sie nicht mehr so schön aus, verliert Blätter und bekommt keine neuen Knospen mehr. Ich habe 3 Bonsai bin aber der Absolute Neuling auf diesem Gebiet. Habe alle 3, 1 x chinesiche Ulme (S-Form), Europäische Heinbuche und japanischer Fächerahorn anfangs viel zu viel gegossen. Die Ulme hat total viele Blätter verloren, die Hainbuche hatte es weg gesteckt und der Ahorn hat sich die Blätter verbrannt in der Sonne und macht garnichts, sieht einfach nur erbärmlich aus also nicht gerade kräftig und gesund. Allerdings hat der Ahorn seine Knospen zimmlich angeschwollen aber es kommt nichts. gießen tue ich mit Regenwasser und Leitungswasser abwechselnd. Gedüngt wird mit organischen und nehme Mairol. in Akadama Bonsaierde stehen alle 3 mit Blähbeton Drainage.
Bin für jeden Tip dankbar und würde mich gerne mit anderen austauschen und auch vieleicht mal treffen für eine Yamadori jagd
Ich habe mir auch vor ca. 3 Monaten eine 40 cm hohe, Europäische Heinbuche gekauft. Ich habe sie noch in ihren Anzuchttopf gelassen. Sie Trieb aus wie hulle. Hatte sie in der Sonne gestellt. Als sie dann anfing trocken zu werden (die Blätter) habe ich sie im Schatten gestellt. Nun sieht sie nicht mehr so schön aus, verliert Blätter und bekommt keine neuen Knospen mehr. Ich habe 3 Bonsai bin aber der Absolute Neuling auf diesem Gebiet. Habe alle 3, 1 x chinesiche Ulme (S-Form), Europäische Heinbuche und japanischer Fächerahorn anfangs viel zu viel gegossen. Die Ulme hat total viele Blätter verloren, die Hainbuche hatte es weg gesteckt und der Ahorn hat sich die Blätter verbrannt in der Sonne und macht garnichts, sieht einfach nur erbärmlich aus also nicht gerade kräftig und gesund. Allerdings hat der Ahorn seine Knospen zimmlich angeschwollen aber es kommt nichts. gießen tue ich mit Regenwasser und Leitungswasser abwechselnd. Gedüngt wird mit organischen und nehme Mairol. in Akadama Bonsaierde stehen alle 3 mit Blähbeton Drainage.
Bin für jeden Tip dankbar und würde mich gerne mit anderen austauschen und auch vieleicht mal treffen für eine Yamadori jagd
Re: Hainbuche
@AnfängerBonsai
Solange die Bäume so schwächeln brauchst du und solltest du nicht düngen. Da der Herbst vor der Tür steht, wird sich erst im Frühling zeigen ob deine Bäumchen die Strapazen überlebt haben.
Die Hainbuche ist möglicherweise vertrocknet. Du kannst mit dem Fingernagel mal die Rinde an einem Ast und dem Stamm ankratzen. Ist das Kambium noch grün kannst du im Frühling auf einen Austrieb hoffen. Ist alles braun ist der Baum sehr wahrscheinlich tot. Im ersten Fall stellst du ihn maximal halbschattig auf. Bedenke, dass er im laublosen Zustand nicht sehr durstig ist. Giesst du zuviel kannst du ihn den Rest geben, indem er dann durch Wurzelfäule stirbt. Mach am besten die Fingerprobe. Finger in die Erde stecken, fühlt es sich feucht an: Nicht giessen!
Im Prinzip gilt das selbe auch für den Fächerahorn.
Solange die Bäume so schwächeln brauchst du und solltest du nicht düngen. Da der Herbst vor der Tür steht, wird sich erst im Frühling zeigen ob deine Bäumchen die Strapazen überlebt haben.
Die Hainbuche ist möglicherweise vertrocknet. Du kannst mit dem Fingernagel mal die Rinde an einem Ast und dem Stamm ankratzen. Ist das Kambium noch grün kannst du im Frühling auf einen Austrieb hoffen. Ist alles braun ist der Baum sehr wahrscheinlich tot. Im ersten Fall stellst du ihn maximal halbschattig auf. Bedenke, dass er im laublosen Zustand nicht sehr durstig ist. Giesst du zuviel kannst du ihn den Rest geben, indem er dann durch Wurzelfäule stirbt. Mach am besten die Fingerprobe. Finger in die Erde stecken, fühlt es sich feucht an: Nicht giessen!
Im Prinzip gilt das selbe auch für den Fächerahorn.
Viele Grüße
monika
monika
