Probleme mit Laubbäumen

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Andreas Ludwig
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Andreas Ludwig »

Ich warne vor Theoriebildung. Dass etwa die Neuausrichtung der Blätter zuviel Energie abzapfe, wird mir nicht so schnell deutlich. Im Gegenteil kennen wir ja von allerhand Pflanzen die «positive Phototaxis» als überlebenssichernden Meachnismus.

Weshalb ich nachfrage vor dem Hintergrund von allerhand Recherchen und Gesprächen, etwa zum Thema Buche: Taugen unsere Pflegerezepte schlicht nicht mehr, weil sich die Umgebungsbedingungen – in Abhängigkeit vom konkreten Standort – für Planzen teilweise radikal verändert haben? Was ich hier erlebe, ist zumindest fundamental anders als alles, was ich bisher kannte. Nicht wegen der Maxima und Minima in den Wettertabellen, sondern wegen der Dauer und der Intensität der Vorkommnisse. Es ist definitiv «anders».

Ich erstelle seit jeher jeden Frühling einen «Stellplan» für meine ganz wenigen Pflanzen. Ich kenne sie und weiss, welche mit der verfügbaren Sonne wie umgeht. Also beschatte ich das eine mit dem anderen, pflanze auch mal etwas Cherry-Tomaten oder Lupinen vor einen Baum, um zusätzlichen Schatten (und Verdunstungskühle) hinzukriegen. Dann bleibt das so, wird allenfalls um Zentimeter mit dem Sonnenverlauf verschoben. An neuen Orten und unter anderen Bedingungen passe ich diesen Plan an, nicht selten recht akribisch – ich kenne die Einstrahlungswinkel und die -Dauer und schiebe entsprechend.

Das funktioniert. Aber vielleicht nur in diesem fast intimen Rahmen, auf den ich mich mit der Zeit beschränkt habe. Vielleicht ist die Sache mit den 200 Bäumen (alles Hammerteile!) einfach vorbei, weil unter den herrschenden Bedingungen jeder einzelne Baum betrachtet und beachtet werden muss, was bei 200 schlicht nicht möglich ist. Vielleicht ist aufgrund klimatischer Veränderungen der Wunschtraum «industrieller Bonsaihaltung» schlicht geplatzt.
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Jürg Stäheli
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Jürg Stäheli »

Hallo Monika
Das ist sehr interessant, was du schreibst.
Im ersten Moment habe ich deine Feststellung innerlich grad abgelehnt, nicht zuletzt weil ich meine Bäume in der Tat viel hin und her schippere.
Aber es könnte schon sein, dass an deiner Erfahrung etwas dran ist.
Ich werde auf jeden Fall darüber nachdenken.
Valentin Brose hat mir erzählt, dass sie in Japan die Bäume dauernd gedreht haben um das Sonnenlicht auszugleichen.
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Andreas Ludwig
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Andreas Ludwig »

Jürg Stäheli hat geschrieben: 02.09.2023, 15:46 […] viel hin und her schippere.
[…]dass sie in Japan die Bäume dauernd gedreht haben um das Sonnenlicht auszugleichen.
Jürg - ich kenne dich gut genug um zu wissen, dass du den Unterschied erkennst. Das Schippern ist grundsätzlicher Natur, das Drehen gleicht nur die Einstrahlung aus. Der Witz ist, dass sie am Ort bleiben – für sie ändert sich nur der Sonnenlauf. Weshalb ich Angaben wie «alle drei Monate um 90 Grad drehen» für krude, unreflektiert und damit absurd halte.

Was man uns Europäern durchaus vorwerfen kann, ist dieses technische Denken – hat man mal das Rezept, gelingt das auch, der und der sagt es ja auch in seinem Standard-Werk üer Bonsai.

Jeder gute Koch weiss aber, dass man nicht mit jedem Mehl, mit jedem Ei dasselbe hinkriegt, dass der Siedepunkt von Öl ein ganz anderer ist als der von Butter, dass nicht jeder Fisch gleich ist. Das sollten wir wieder erkennen, wenn es um Bäumchen geht. It's a daily business.
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mohan
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von mohan »

Andreas Ludwig hat geschrieben: 02.09.2023, 15:40 Ich warne vor Theoriebildung.

Du 'warnst' vor Theoriebildung?
Verstehe ich leider nicht. Warum genau?

Wenn wir hier schon Warnungen aussprechen dann warne ich umgekehrt vor verallgemeinernden Empfehlungen des Umstellens .

Auch wenn Dreh- Empfehlungen für den Großteil der Pflegebäume insbesondere Nadelbäume ihren Nutzen haben und deswegen möglicherweise angemessen sind, gehört unsere europäische Buche und einige tropische Aroideae ( die darauf angewiesen sind, jeden Quadratzentimeter Sonnenlicht im unteren bis mittleren Teil des Waldes möglichst optimal einzufangen) sehr wahrscheinlich nicht zu den Arten die wirklich vom Drehen, insbesondere Umstellen profitieren.
Ebenso,wie du du das für dich und deine Pflänzchen ( was sind denn das bitte für Pflanzen?) Verortungen akribisch ausgelotet hast, so tat ich ähnliches mit den von mir erwähnten Arten auch. Also ganz praktisch und nicht theoretisch. Und ich bin überzeugt davon, das es weiterhilft, zunächst mal rein theoretisch, zwischen den Arten die davon einen Nutzen oder eventuell eher doch Nachteile haben zu differenzieren, bevor man unkritisch Handlungsempfehlungen übernimmt oder ausspricht.

Ich finde es klasse, wenn Jürg diese Möglichkeit zumindest in Erwägung zieht, darüber nachdenkt wie es praktisch in den letzten Jah(ren) diesbezüglich gelaufen ist und zukünftiig beobachtet ob da wirklich was dran ist.
Mehr wollte ich gar nicht erreichen. Vielen Dank Jürg das du meinen Beitrag ein Stück weit ernst nimmst! *daumen_new*
Viele Grüße
monika
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Andreas Ludwig
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Andreas Ludwig »

mohan hat geschrieben: 02.09.2023, 16:30 Du 'warnst' vor Theoriebildung?
Verstehe ich leider nicht. Warum genau?
Weil die Rotbuchen auch draussen im zentraleuropäischen Wald flächendeckend Probleme haben und abgehen. Es irritiert mich, wie hier über Pflege- und Haltungsdetails geschrieben wird, wenn man jeden Tag draussen sehen kann, dass es nichts mit Schalen und Drehen derselben zu tun hat. Es geht viel weiter. Natürlich wird es einigen gelingen, ihre Ware irgendwie durchzukriegen, mit Sonnensegeln etc. Wurde ja erwähnt.

Aber so wenig, wie es sinnvoll ist, hier eine Carmona im Wohnzimmer zu haben, scheint es für die Zukunft sinnvoll, Arten weiter als «einheimisch» zu betrachten, die faktisch am Abgehen sind. Das ist z.B. die Rotbuche. Der simple Grund, warum übrigens hiesige (NW-CH) Förster nicht grad ganz auf mediterrane Arten umstellen, ist der «Restfrost»: Egal, wie warm es im Sommer wird und wie lange, so um Februar/März herum kann es allemal ein bis zwei Wochen auch tief unter Null gehen. Darum setzen sie vor allem auf Eichen. Das skizziert das Problem: Die Extreme gehen auseinander, offenbar für manche Arten bereits zu weit. Für die Liebhaber gepflegter Bonsaigärten mit Koi-Karpfenteich läuft es dann wohl auf Klimaanlagen hinaus...

Ich krümele so für mich mit Linde, Alpenjohannisbeere, Mandarine, Fichte, etwas Granatapfel, sogar einem Ficuszweig, Lavendel und Rosmarin herum, habe in Pflege eine Anzahl Kiefern sowie Birken und Hainbuchen, berate wegen einiger Ahorne sowie Prunus und Rose. Die zahllosen Krautpflanzen lasse ich aus, die ich teils als «Signalgeber» für Hitze, Nässe, Mehltau etc. halte, teils als «Absorber» von Schädlingen (weisse Fliegen gehen z.B. bei mir an nichts, solange ich ihnen Salbei biete, also mache ich das). Das ist der konkrete Teil. Im übrigen bin ich wenigstens mittelbar in die laufende «Umforstung» von ganzen Waldabschnitten involviert und pflege ein komplexes Naturschutzgebiet seit 15 Jahren, was mir ehrlich gesagt wichtiger ist. Da sehe ich die Probleme in Quadratkilometer-Grösse und viel schneller: Eine Blumenwiese verändert sich ungleich rasanter als eine Kiefer, auch wenn es noch da oft Jahre sind.

Was war deine Frage genau? Soll man nur schreiben über Arten, von denen man wenigstens drei als Bonsai in Pflege hat? Genau das war immer «unser» Denkfehler – die Bonsaianer haben sich kaum um die Aussenwelt gekümmert. Jetzt sind sie konsequenterweise allein mit den Veränderungen.
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Norbert_S
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Norbert_S »

Zum Glück dürfen alle Lesenden doch alleine überlegen und aussuchend für sich bewerten.
Norbert

So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
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KJG
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von KJG »

Es gibt sicher keinen Grund in Deutschland Rotbuchen nicht als Bonsai zu pflegen. Nirgends geht es den Pflanzen besser als als Bonsai wenn sie artgerecht gepflegt werden.
Mit freundlichen Grüßen

Karl
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Andreas Ludwig
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Andreas Ludwig »

Karl – ich nicht ganz sicher, ob du den Thread von Anfang an gelesen hast. Es geht hier nämlich genau darum, dass eine Anzahl Buchen in der Schweiz und auch in Deutschland einfach so eingegangen ist, trotz artgerechter Pflege. Denjenigen Autoren, die das gemeldet haben, kann ich aus meiner Kenntnis weder Ahnungslosigkeit noch Pfusch unterstellen. Bleibt die Vermutung, dass Zentraleuropa von Buchen (teilweise zumindest) nicht mehr als «artgerecht» empfunden wird.
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Dirk K. aus L.
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Dirk K. aus L. »

Andreas Ludwig hat geschrieben: 03.09.2023, 12:39 Karl – ich nicht ganz sicher, ob du den Thread von Anfang an gelesen hast. Es geht hier nämlich genau darum, dass eine Anzahl Buchen in der Schweiz und auch in Deutschland einfach so eingegangen ist, trotz artgerechter Pflege. Denjenigen Autoren, die das gemeldet haben, kann ich aus meiner Kenntnis weder Ahnungslosigkeit noch Pfusch unterstellen. Bleibt die Vermutung, dass Zentraleuropa von Buchen (teilweise zumindest) nicht mehr als «artgerecht» empfunden wird.
Ich warne vor Theoriebildung.
Der wahre Weg geht über ein Seil, das nicht in der Höhe gespannt ist, sondern knapp über dem Boden. Es scheint mehr bestimmt stolpern zu machen, als begangen zu werden. (Franz Kafka)
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Andreas Ludwig
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Andreas Ludwig »

Bleiben wir da systematisch korrekt, Dirk: Vermutungen sind höchstens Hypothesen, nicht Theorien. Sie sind zu untersuchen und zu verifizieren oder falsifizieren, damit auf Theorie-Ebene kommen kann. Du kannst dich daran gerne beteiligen, das wäre konstruktiv.
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Olaf_Gd
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Olaf_Gd »

diese Seiten könnte in diesem Zusammenhang Interessant sein
https://www.fva-bw.de/daten-tools/geodaten/klimakarten
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Moya
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Moya »

Hallo zusammen,

An Monikas Theorie könnte durchaus was dran sein.
Wenn meine Rotbuchen mal auf die Stellagen gestellt werden, wandern sie nur ein einziges Mal noch - je nach witterung/Hitze von Vollsonne (im Frühling) in den Halbschatten (Spätfrühling). Dort kommen sie dann im Sommer ganz natürlich in den Vollschatten.

Dort verbleiben sie bis in den Herbst kurz bevor die Buchen üblicherweise ihr Laub färben. Dann kommen sie wieder in halbschattige/sonnige Gefilde damit sie vor der Winterruhe nochmal ordentlich Sonne tanken und Nährstoffe einlagern können.

In jedem Fall ist meine Beobachtung dass Rotbuchen Trockenheit im Ballen sehr übel nehmen können - 'sagen' tun sie uns das aber meistens erst 1 bis 2 Jahre später. Warum auch immer.
Viele Grüße,
    Moya

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- Arbeitskreis Aichtal
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flu
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von flu »

Hallo - melde mich nach langer Zeit mal wieder. Norbert hat mich netterweise auf diese Diskussion hingewiesen.

Zunächst einmal tut es mir irre Leid um die Buchen, die bei Euch heuer das Zeitliche gesegnet haben. Ein Drama nach so vielen Jahren aufopferungsvoller Pflege und Liebe.
Die Ursachen dahinter sind mir genauso schleierhaft, wie Euch scheinbar auch. Ob das wirklich mit den Wetterkapriolen bzw. dem Klimawandel zutun hat, wage ich nicht zu beurteilen.

Mir komme da aber Zweifel. Diese Rotbuche hat mein Bruder Mitte der 1990er in Lütjensee (Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein) gesammelt. In meiner Wahlheimat Berlin ist sie die Rotbuche, die im gesamten Stadtgebiet mit Abstand am spätesten austreibt (dieses Jahr sogar erst Mitte Mai). Als Schleswig-Holsteinerin ist Sie genetisch scheinbar auf längere Winter adaptiert. Das Stadtgebiet von Berlin ist deutlich wärmer, als das brandenbuger Umland und ganz erheblich viel wärmer, als der Südosten Schleswig-Holsteins. Das Klima in Berlin ist eher kontinental mit trockenheißen Sommern und (früher mal) knackig kalten Wintern und entspricht ganz und gar nicht dem maritimen Klima, das Rotbuchen bevorzugen. Und obschon die Rotbuche das ganze Jahr von morgens bis abends auf ihrem Ständer in voller Sonne steht und allen Wetterextremen schutzlos ausgesetzt ist, zeigt sie keinerlei Schäden, Mängel oder Schwächen. Drückt mir die Daumen, dass das auch so blebt.

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Im Sommer 2020 zeigten sich für mich unvermittelt Blattschäden, die ich dank der Hilfe von Marco Funker Pohl als Düngeschaden (anorganischer Dünger) identifizieren konnte. Nachdem ich das Substrat mit ca 50 l Regenwasser durchgespült hatte und fortan nur noch organisch dünge, war ich das Problem los.
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Zuletzt geändert von flu am 06.09.2023, 20:57, insgesamt 1-mal geändert.
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mohan
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von mohan »

Hey Ulf, das ist ja toll mal wieder etwas von dir zu lesen! Wir haben dich sehr vermißt!:)
Gibt es Syringa David eigentlich noch?
Vielen Dank für deinen Kommentar, Grüße nach Berlin und weiterhin alles Gute für die wirklich sehr schöne Buche deines Bruders.

Und Danke @Norbert_S :)
Viele Grüße
monika
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Andreas Ludwig
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Re: Probleme mit Laubbäumen

Beitrag von Andreas Ludwig »

Welcome back, flu – guter Auftritt.

Aber als Biologe weisst du natürlich (Statistik), dass deine Buche keine Aussagekraft hat so für sich alleine. Womöglich ist sie bloss eine Singularität. Vielleicht spielt auch die Blattmasse (Beschattung) eine Rolle. Womit ich sagen will, dass wir das Problem insgesamt noch nicht ergründet haben.
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