Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Platte
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Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Mit der letzten Schale möchte ich allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen, bleibt gesund UND DANKE FÜRS LERNEN DÜRFEN!!!
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- Schwer zu fassende Glasur
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Gruß
László
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- hopplamoebel
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Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Moin Laslo,
frohes neues Jahr wünsche ich!
Am besten gefallen mir die Platte und die letzte Schale.
Tolle Arbeiten, freue mich auf die ersten in 2024,
woodman
frohes neues Jahr wünsche ich!
Am besten gefallen mir die Platte und die letzte Schale.
Tolle Arbeiten, freue mich auf die ersten in 2024,
woodman
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Moin Woodman,
freut mich dass die dir gefallen & Danke für dein Beitrag!
freut mich dass die dir gefallen & Danke für dein Beitrag!
Gruß
László
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Alfred Krupp
László
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Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Sehr schöne Arbeiten, László.
Mein Favorit ist die letzte Schale, tolle Glasur. Die mit dem abgebrochenen Fuß gefällt mir aber auch sehr gut....
Liebe Grüße,
Barbara
Mein Favorit ist die letzte Schale, tolle Glasur. Die mit dem abgebrochenen Fuß gefällt mir aber auch sehr gut....
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
- peter krebs
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Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Hallo Laszlo,
auch mir gefallen Deine Schalen gut.
Mit dem Töpfern ist es immer so, zwar ärgerlich,
dass man doch mit Schwund rechnen muss, und wenn man experimentiert, noch mehr.
Das weiß ich seit fast 50 Jahren aus eigener Erfahrung.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Liebe Grüße
Peter
auch mir gefallen Deine Schalen gut.
Mit dem Töpfern ist es immer so, zwar ärgerlich,
dass man doch mit Schwund rechnen muss, und wenn man experimentiert, noch mehr.
Das weiß ich seit fast 50 Jahren aus eigener Erfahrung.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Liebe Grüße
Peter
Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Danke für eure Beiträge liebe Barbara und Peter!
Gruß
László
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Alfred Krupp
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Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Hallo Laszlo,
die Glasur der letzten Schale gefällt mir auch am besten.
Sehr schön auch das große Tablett. Kommt da mal ein Nadelwald oder ein Saikei rein?
Grüße
Rainer
die Glasur der letzten Schale gefällt mir auch am besten.
Sehr schön auch das große Tablett. Kommt da mal ein Nadelwald oder ein Saikei rein?
Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Moin Rainer,
die Glasur hat mich auch gefreut beim Ausräumen. Die Platte ist für einen Lärchenwald (wir haben im Frühling ein AK-Waldgestaltungstermin).
LG
die Glasur hat mich auch gefreut beim Ausräumen. Die Platte ist für einen Lärchenwald (wir haben im Frühling ein AK-Waldgestaltungstermin).
LG
Gruß
László
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Alfred Krupp
László
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Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Hallo László,
Deine glasierten Schalen finde ich durchweg sehr gelungen.
Die unglasierten sind teilweise Geschmackssache, was mir aber auffällt ist, dass teilweise die hellen Schamotte rausleuchten bzw. sehr auffällig sind. Ich würde da einen Ton nehmen, der weniger grob schamottiert ist.
Deine glasierten Schalen finde ich durchweg sehr gelungen.
Liebe Grüße
Robert
Bonsaifreunde Franken e. V.
Robert
Bonsaifreunde Franken e. V.
Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Hallo László,
mir macht es auch immer wieder Freude, bei deinem Töpferschaffen zuzuschauen - mit all seinen Fortschritten (und manchmal Rückschlägen). Weiter so, danke fürs Zeigen!
mir macht es auch immer wieder Freude, bei deinem Töpferschaffen zuzuschauen - mit all seinen Fortschritten (und manchmal Rückschlägen). Weiter so, danke fürs Zeigen!
Grüße
Monika
Monika
Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Das habe ich in verschiedenen Büchern gesehen und vor etlichen Jahren auch mal mit Heike über solche Schalen gesprochen. Leider ist mir entfallen wie es genau heißt, aber gefallen tut es mir sehr. Wichtig sollte sein, dass die hellen Körner haptisch nicht zu ertasten sind. Den Rest macht die Zeit.nemsi hat geschrieben: 04.01.2024, 00:15 teilweise die hellen Schamotte rausleuchten bzw. sehr auffällig sind. Ich würde da einen Ton nehmen, der weniger grob schamottiert ist.
Für ganz feine Schalen könnte mit Sicherheit feinerer Ton verwendet werden.
Danke für deine Anregungen!
Auch an dich ein großes Dankeschön liebe Moni!
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
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Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Hallo László,
bei Deinen Schalen finde ich die vielen Wasserabzugslöchern sehr gut.
Würde mich freuen, auch wieder einige Beistellschalen von Dir zu sehen.
Eine Frage hätte ich: woran liegt es, dass einige Schalen (auch kleinere) vom Gewicht her viel schwerer sind?
Grüße, Sanne
bei Deinen Schalen finde ich die vielen Wasserabzugslöchern sehr gut.
Würde mich freuen, auch wieder einige Beistellschalen von Dir zu sehen.
Eine Frage hätte ich: woran liegt es, dass einige Schalen (auch kleinere) vom Gewicht her viel schwerer sind?
Grüße, Sanne
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
(Zitat von Gisela V.)
Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Moin Sanne,
für den nächsten Brand werde ich mir mehr Zeit lassen und auch kleinere und Beisteller basteln
Das Gewicht hängt, soweit ich weiß, von der Tonsorte und der Dicke ab. In Tokoname haben die mittlerweile einen Ton, der bei ca. 1000-1100 C dichtgebrannt ist und auch super leicht sein soll. Ich hatte letztens eine Schale in der Hand Aus Tschechien, recht schön gearbeitet, war aber extrem schwer. Schalen aus der Schweiz sind auch schön leicht und fein
Ich bin mir nicht sicher was ich davon halten soll, ich meine eine gewisse Masse sollte eine Schale haben, andererseits zum tragen ist es besser wenns leicht ist -> letztendlich sollte die Schale den Baum ergänzen, und viel mehr sehen wir meistens (von der Schale) nicht.
LG
für den nächsten Brand werde ich mir mehr Zeit lassen und auch kleinere und Beisteller basteln
Das Gewicht hängt, soweit ich weiß, von der Tonsorte und der Dicke ab. In Tokoname haben die mittlerweile einen Ton, der bei ca. 1000-1100 C dichtgebrannt ist und auch super leicht sein soll. Ich hatte letztens eine Schale in der Hand Aus Tschechien, recht schön gearbeitet, war aber extrem schwer. Schalen aus der Schweiz sind auch schön leicht und fein
Ich bin mir nicht sicher was ich davon halten soll, ich meine eine gewisse Masse sollte eine Schale haben, andererseits zum tragen ist es besser wenns leicht ist -> letztendlich sollte die Schale den Baum ergänzen, und viel mehr sehen wir meistens (von der Schale) nicht.
LG
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
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Re: Die Kunst des Scheiterns mit Lichtblicken
Hallo zusammen,
gestern durfte ich viele Proben, paar Schalen und einige Beisteller aus Ártány räumen.
Es war sehr aufregend, wie immer. Vor allem haben mich die Craquelé Glasurproben beeindruckt. Beim rausnehmen habe ich gedacht, dass das wieder Mal nichts wird, da ich schon recht lange daran experimentiere. Nach einem halben Tag "Musik" (die Glasur klingelte und es bildeten sich Risse) war die Freude um so größer.
Ansonsten war es wie immer, aber seht selbst!
Über Meinungen, vor allem Kritik würde ich mich sehr freuen!
Los geht es mit eine Waldschale;
gestern durfte ich viele Proben, paar Schalen und einige Beisteller aus Ártány räumen.
Es war sehr aufregend, wie immer. Vor allem haben mich die Craquelé Glasurproben beeindruckt. Beim rausnehmen habe ich gedacht, dass das wieder Mal nichts wird, da ich schon recht lange daran experimentiere. Nach einem halben Tag "Musik" (die Glasur klingelte und es bildeten sich Risse) war die Freude um so größer.
Ansonsten war es wie immer, aber seht selbst!
Über Meinungen, vor allem Kritik würde ich mich sehr freuen!
Los geht es mit eine Waldschale;
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- 57 x 37 x 4,2 cm
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Zuletzt geändert von espanna am 28.02.2024, 08:08, insgesamt 1-mal geändert.
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László
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