Fortsetzung der kleinen Schwesterulme: viewtopic.php?p=631198#p631198 (hier die letzten Bilder)
Ulmen lassen ja immer wieder einjährige Austriebe absterben, sofern die Konkurrenz zu groß ist. So auch hier mit dem Eintrocknen von 5-6 schwachen Minitrieben.
Der Rest wurde noch ausgedünnt und eingekürzt. Jetzt sind es noch 10 Triebe. Im Herbst wird noch weiter selektiert. Höchstens 5-6 Triebe werden bleiben.
Grüße
Rainer
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9.3.2024
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“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Samen an einer Feldulme hatte ich noch nie. Können die sich selbst befruchten? Möglich, dass sich eine Hummel ins Glashaus verirrt hat und ganze Arbeit geleistet hat.
Grüße
Rainer
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Samen an der Feldulme
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17.3.2024: mit sprießenden Knospen mag ich sie am liebsten
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“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Georg hat geschrieben: 09.04.2024, 15:38
Das zu drahten ist wahre Fummelarbeit
Rüdiger, ich habe doch jetzt mehr Zeit als früher…
Mit 1mm-Draht war es mit den 3x2 Trieben in 5 min erledigt. Nur den richtigen Zeitpunkt zum Entfernen finden, da tue ich mich schwer. Er wächst bei Ahorn und Ulme leider so schnell ein.
Grüße
Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
mydear hat geschrieben: 09.04.2024, 21:57
Jetzt mit mehr Zeit werde ich doch noch betriebsblinder, merke es noch weniger
@mydear
Jetzt mal etwas ernster, Rainer.
Andrew Robson von Rakuyo, ein amerikanischer Bonsai-Profi der sich hauptsächlich mit Laubbäumen befasst [Ist ja leicht zu erraten, beim Namen seines Garten. ] verwendet genau deswegen nur uneloxierten Aludraht.
Mag zwar auch ein "Alleinstellungsmerkmal" sein, doch er begründet es damit, dass man ihn besser sieht und so eben eher daran denkt den Draht auch wieder zu entfernen.
Nach dem Rückschnitt auf 2 Knospen.
Durch den vielen Regen ist das Moos satt Grün geworden - hat wenigstens etwas Gutes
Höhe: 28 cm ohne Schale
Breite: 30 cm
Grüße
Rainer
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2.6.2024 Schale: Roman Husmann
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ich drehe zu wenig, rechts deutlich erkennbar. Das dunkle am Stamm ist feuchte Rinde durch den anhaltenden Regen. Da oben beginnt sich die Rinde zu schuppen
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“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
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Bei schönstem Sonnenschein im Kalthaus war heute mal Zeit für Vergleichsbilder der Rindentextur
Die Ausbildung grobborkiger Stücke kommt nur langsam voran. Ich habe den Eindruck, dass insbesondere frei wachsende Opferäste mit viel Safttransport grobe Rindenstruktur erzeugen können. Dennoch ist das Aussehen der Rinde von 2021 bis 2025 viel reifer geworden. Statt vorher glatt und bräunlich, wirkt sie nun grau bis silbergrau. Gefällt mir nun viel besser. Der Sämling dürfte 13-15 Jahre alt sein. Durch die zwischenzeitliche Feldkultur sind Wachstum und Rindenalterung schneller vorangekommen.
Der Anstrich Januar 2024 mit relativ konzentriertem Jinmittel (Kalkschwefel) haftet nach einem Jahr noch recht gut. Hier findet keine chemische Reaktion statt, stattdessen bleibt es ein gut haftender Anstrich.
Grüße, Rainer
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Feb 2021: oberhalb der Borke wurde ein kräftiger Ast entfernt. Seitdem hat sich die borkige Rinde kaum verändert. Fazit: ohne Zugäste nur wenig Änderung !
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Jan 2025: die silbergraue Rinde sieht mittlerweile viel Älter aus
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Feb 2024: der Farbunterschied wirkt unharmonisch. Künftig würde ich mir eine verdünnte Lösung (1:20 bis 1:30) in einem Eimer ansetzen und den Baum tauchen. Bei meinen vielen Shohin sollte das Ende Januar recht gut klappen. Die Lösung wird anschließend filtriert und als Sprühmittel für die größeren Bäume verwendet. So dürfte die alljährliche Blattlaus-Begrüßung im April weniger stürmisch ausfallen…
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Jan 2025: die dünnen Äste haben sich farblich von rotbraun nach grau verändert. Der Farbunterschied zum Stamm wirkt nicht mehr so unharmonisch. Künftig braucht es keinen Anstrich mehr
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“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Ich sehe bei dieser Baum-Erziehung nahende Schwierigkeiten, aber langfristig auch durchaus Aussicht auf Gelingen.
Mit Wurzelansatz- und Tachiagari-Entwicklung wird sich der abzeichnende Sanduhr-look noch verstärken. Aber nicht heute und morgen ist wichtig,
sondern das Aussehen in 5 -15 Jahren...
Auf Verjüngung achten. Bei Bild 0446 habe ich bei "1 Uhr" den Eindruck, dass der Trieb zu stark wird.
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!