Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Suikinkutsu
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Suikinkutsu »

Hallo zusammen,
Dirk K. aus L. hat geschrieben: 09.04.2024, 13:54 Nein.
Das Kokosmaterial ist bei mir auch ziemlich fein. Es verstopft bei mir aber nicht das Substrat. Das passiert erst im Zuge der wachsenden und sich verdichtenden Wurzeln.
Große Probleme mit Verstopfungen bereitete mir allerdings organischer Dünger, den ich lose(!) auf die Erdoberfläche legte. Mittlerweile verwende ich dafür Teebeutel als Behältnis.

Da fällt mir ja ein Stein vom Herzen: dachte schon, ich hätte was falsch verstanden und doch noch Quatsch zusammengemischt.
Das mit den Teebeuteln werde ich im Hinterkopf behalten!

mydear hat geschrieben: 09.04.2024, 15:10 Alternativ kannst du auch Pinienrinde 3-8 mm beimengen, oder noch feiner aussieben.
@Norbert_S hatte hier (Link) darüber berichtet.

Auch eine tolle Idee! Das ergibt dann sicher eine optimale Drainage.
Nur als Verständnisfrage: kann es sein, dass das v.a. für größere Bäume/Schalen sehr gut geeignet ist?
WP schrieb, wenn ich mich recht entsinne, auch von Rindenmulch als einer weiteren Möglichkeit für organisches Material, favorisierte aber Torf, u.a. weil dieser Wasser sehr gut speichere und so eine gewisse Reserve für sehr warme/trockene Tage biete, gerade bei kleinen Pflanzen/Gefäßen; Kokos scheint da ähnlich zu wirken, wenn ich das richtig verstanden habe.

Die Pinienrinde wird nicht all zu viel Wasser Speichern, vermute ich. Norbert schreibt allerdings, dass er Seramis als einen mineralischen Bestandteil verwendet - und dem wird auch hier in einigen Fäden nachgesagt, dass es Wasser tatsächlich ganz hervorragend speichert. Vielleicht ist die Kombination an der Stelle nicht unwichtig.
Schöne Grüße

Tim
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Norbert_S
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Norbert_S »

Richtig erkannt.
Aber nicht nur Seramis, auch gebrochener Blähton speichert Wasser.
Torf und Cocohum ist mir zu nass, ist wahrscheinlich reine Gewöhnungssache.
Grundsätzlich nehme ich für alle Bäume die gleiche Mischung, bei sehr durstigen Bäumen ist dann eben mehr Seramis drin, beim Blauregen nur.
Norbert

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Suikinkutsu
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Suikinkutsu »

Super, Danke Dir für die Klarstellung *daumen_new*!
Schöne Grüße

Tim
Immergrün
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Immergrün »

Kokosfaser speichert Wasser deutlich besser als Torf.
LIebe Grüße, Stefan
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Andreas Ludwig
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Andreas Ludwig »

Nebenbei: Was mich oft überrascht, sind diese Diskussionen «a priori», also welches Substrat am besten sei, was man immer nehme etc. Da warne ich vor dem typisch menschlichen «Grundgesetzdenken» und empfehle so etwas wie eine «den Einzelfall einschliessende Gesamterfahrung».

Es ist doch ein Riesenunterschied, ob man da eine Schale mit mehreren Litern Substratinhalt hat oder was ganz kleines. Ein Töpfchen mit 10 x 6 x 2 cm hat einen Inhalt von 120 Kubikzentimeter bei einer Oberfläche von 60 Quadratzentimetern. Das ist ein Verhältnis von 2 : 1. Eine Schale mit 25 x 18 Zentimetern bei 7 Zentimetern Inhalt, optisch vergleichbar in der Anmutung, hat dagegen einen Inhalt von 3150 Kubikzentimeter und 450 Quadratzentimeter Oberfläche. Das entspricht dann 7 : 1. Ist die Schale noch grösser, sagen wir 50 x 30 x 8, sind es 12'000 Kubikcm. Inhalt bei 1500 Quadratcm. Oberfläche, was 8 : 1 entspricht. Etc. pp.

Wir dürfen annehmen, dass die Verdunstung an der Oberfläche und das Durchsickern des Giesswassers in beiden Fällen konstant ist. Was bedeutet, dass die kleine Mame-Schale mehr als dreimal so schnell abtrocknet wie die etwas grössere, viermal schneller als die grosse. Weshalb ich bei grösseren Schalen oder Töpfen natürlich durchlässige Schütten verwende, in Mame-Schalen aber ganz feines Substrat, entgegen achims Tipp nicht das, was im Sieb bleibt, sondern das, was durchgeht, eigentlich eine Art Anzuchterde. Obendrauf kommt dann noch Moos – auch wenn das vielen ein Greuel ist, weil das die Verdunstung stark bremst. (Allerdings käme ich nicht auf die Idee, gewisse Pflanzen als Mame zu halten, gebe ich auch zu...). Abgesehen von der Austrocknung kann ich so auch Versorgungsengpässen begegnen, denn ein feines Substrat hat auch eine viel grössere «innere Oberfläche» pro Volumen, was die Speicherkapazität für Düngestoffe entsprechend erhöht.

Oder einfacher: Statt nach dem einen, besten Substrat für alles zu suchen, würde ich doch empfehlen, von Fall zu Fall ein Gleichgewicht zu erreichen, dass man als Halter beherrschen kann. Weil die Abtrocknung pro Schale anders ist, weil nicht jeder Baum überall wächst. Was eine Kiefer locker hinkriegt, sogar mag, ist für eine Weide hart am Krepieren und nicht alles kann man in allen Grössen halten. Manche Sachen mögen es karg und stecken Feuchtigkeitsunterschiede mal so weg, andere bedürfen der steten Feuchtigkeit und haben konstant Hunger.

«Ja und dann?» mag jetzt jemand fragen. Dann hat man halt einen Schalen-Vorrat, der die Anzahl Bäume bei weitem übertrifft und drei bis fünf Säcke, auch simple Komposterde und Sand, aus denen man sich fallweise ein geeignetes Susbtrat für einen Baum und eine für ihn geeignete Schale mischt.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Immergrün »

Das stimmt und hatte ich auch schon in dem Thread geschrieben, der von dem heute Fragenden an anderer Stelle gepostet wurde: "Es gibt keine Patentrezept - weder ein altes noch ein neues - für Substrate." Es ist eben alles nicht so einfach, sonst wäre es auch nicht so schön mit den Bäumen.
LIebe Grüße, Stefan
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Suikinkutsu
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Suikinkutsu »

Hallo zusammen,
vielen Dank für die Hinweise! Deinen Beitrag, lieber Stefan, hatte ich ja an der Stelle beantwortet und sogar Andreas‘ Beitrag zum „Mame-Stress“ von vor einiger Zeit hatte ich bereits gelesen.

An der von Stefan erwähnten Stelle schrieb ich dazu sinngemäß schon: mir geht es garnicht um „ein Substrat für alles“. Auch Walter Pall habe ich so nicht verstanden, da er schreibt, dass der Anteil an organischem Material je nach Einsatzzweck variiert werden kann, ja sollte. Beispiel: was ich < 2mm ausgesiebt habe, habe ich nicht verworfen, sondern nochmal durch ein Küchensieb geschickt, um ganz feine Bestandteile und Staub los zu werden, mit 50% Torf gemischt und zB für ein paar Spitzhornsämlinge verwendet, die ich am Wegesrand fand. Bin zuversichtlich, dass die darin gut zurechtkommen werden. Dürfte so auch für Stecklinge gut zu gebrauchen sein.

Mir geht es erstmal nur um das allgemeinen Verständnis (wie andere das machen) und darum für mich eine Grundlinie zu finden, von der ich ausgehen kann, ein Konzept, das in gewissen Grenzen natürlich je nach Einsatzzweck variiert werden muss. Damit meine ich dann allerdings nicht nur das Substrat, sondern das ganze System aus Substrat, Gieß- und Düngeregiem.

Natürlich kann man dieses System auch insgesamt infrage Stellen oder schlicht eine andere Herangehensweise bevorzugen. Das ist dann aber eine Grundsatzdiskussion, an der ich mich als Anfänger weder beteiligen kann, noch beteiligen möchte. Um für jeden Baum ein individuelles Substrat an zu mischen, fehlt mir jedenfalls schlicht die Erfahrung und mit Komposterde und Sand wäre ich ebenfalls erstmal zurückhaltend.

In meinem Gemüsegarten sähe ich außer Wurzeln (Karotten) nichts direkt aus, sondern setze selbst angezogene Pflänzchen ins Beet. Isb. Salat ist, was Staunässe angeht, sehr heikel. Deshalb verwende ich schon zum Aussähen aber auch nach dem Pikieren ein Substrat aus gekaufter Blumenerde, selbstgemachtem Kompost und reichlich Vermicullite (wovon ich im Bonsaibereich bisher gar nichts gelesen habe, vielleicht genügt es schlicht den optischen Ansprüchen nicht).
Die Salatpflänzchen bleiben aber nur vergleichsweise kurz im Anzuchttopf, sollen dann im kompostgedüngten Gartenbeet zurechtkommen, um einige Wochen später verspeist zu werden. Substrat wie für Bonsai wäre hier aus verschiedenen Gründen weniger geeignet.

Mein Gemüseanzuchtsubstrat wäre aber sicher auch nicht besonders gut für die mehrjährige Topfung eines Bonsai geeignet. Und wenn ich ein dauerhaft sehr gut zu gießendes und drainiertes Substrat möchte, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass es sinnvoll wäre, da mit Kompost zu arbeiten.

Mein Fazit: das System von Walter Pall ist einfach zu verstehen und anzuwenden. Ein Teil des Systems ist das Substrat, dass in gewissen Grenzen (Sieblinie, Anteil organischer Substanz) je nach Zweck variiert werden kann und sollte. Für viele scheint dieses System gut zu funktionieren. Und „gut“ würde mir erstmal vollkommen ausreichen.

Ob es das bei mir tut, wird sich weisen....
Schöne Grüße

Tim
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Andreas Ludwig
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Andreas Ludwig »

...und immer wieder mal offenen Auges Spaziergänge unternehmen. Da sieht man in der Landschaft wechselnde Ökosphären, oft wie abgeschnitten. Hier diese Pflanzen, da andere. Bückt man sich und buddelt etwas, erkennt man, dass dies nicht nur an Sonne, Schatten und Feuchtigkeit liegt, sondern auch an der Bodenqualität. Sandige Heide, kalkhaltiger Schotter, feiner Lössboden, torfige Hochmoore haben je ihren Bewuchs. Daraus kann man einiges lernen. Bonsai ist eine Ableitung natürlicher Prozesse, keine in sich geschlossene Parallelwelt!
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Dirk K. aus L.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Dirk K. aus L. »

Hallo Dieter!
zopf hat geschrieben: 01.08.2023, 07:31 100g Dünger auf 1l Wasser,
nach dem Auflösen je 100ml auf 10l Wasser in die Giesskanne,
ein paar mal nachgemessen und jetzt"Standard"
Nochmals zur Sicherheit: Wenn ich 10 Liter Stammlösung mit "Hakaphos Soft Ultra" anmischen möchte, dann kommt 1000 g Dünger auf 10 Liter Wasser?

Davon dann 100 ml auf 10 Liter Gießwasser geben? Wie oft düngst du dann damit?


Schöne Grüße

Dirk
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Heiner B.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Heiner B. »

Hallo Dirk,

das wären 10 g Dünger auf 10 Liter Wasser, nicht 1000 g :) . (Eigentlich sogar nur ca. 9 g, da 100 g Dünger + 1000 ml Wasser = ca. 1100 ml Düngerlösung).
Liebe Grüße
Heiner
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zopf
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von zopf »

Hallo Dirk
So ist das Mischungsverhältnis bei meiner Wasserqualität,
weiches Wasser und niedriger Ec-Wert.
Allerdings würde ich dringend dazu raten ein pH- und Ec Messgerät zu kaufen,
da diese Art der mineralischen Düngung kein softer Weg ist
und es bei Überdosierung leicht zu "Verbrennungen" kommen kann.
Wie ich schon bei "Erfahrungen..." geschrieben habe ändere ich meine Art der Kultivierung.
Ein nicht beschleunigstes Wachstum lässt mir mehr Zeit
mich den Bäumchen individueller zu widmen.
mfG Dieter
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Dirk K. aus L.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Dirk K. aus L. »

Hallo Dieter!

Danke für deine Antwort. *daumen_new* Deine Hybrid-Lösung aus Flüssig- und Teebeutel-Düngung ist auch für mich erstrebenswert. Denn gerade in niederschlagsreichen Phasen kann ich dann beruhigt die Flüssigdüngung aussetzen.

Da du - wie ich - offensichtlich ein EC-Messgerät hast: Miss doch bitte mal den EC-Wert deiner Stammlösung. Weiches Wasser habe ich hier im Nordwesten der Republik übrigens auch.


Schöne Grüße

Dirk
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Dirk K. aus L.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Dirk K. aus L. »

Ich habe mal gemessen:

Meine bisherige Stammlösung hat eine Leitfähigkeit von 12,8 mS. Wenn ich 100 ml davon in 10 Liter Wasser löse, bin ich bei 0,9 mS.
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zopf
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von zopf »

Hallo Dirk
Da ich in der nächsten Zeit nicht vorhabe flüssig zu düngen,
kann ich Dir keine Werte schreiben.
Allerdings sind Deine Messwerte nicht stimmig.
Selbst bei einer 10 prozentigen Messungenauigkeit ergeben die Werte keinen Sinn.
Vermutlich hat es etwas mit der Verteilung des Düngers zu tun.
Stammlösung mit warmem Wasser ansetzen,
2 Stunden mit mehrmaligem Umrühren stehen lassen
und dann erste Messung.
Dann Gießlösung ansetzen, gut durchmischen, nächste Messung.
mfG Dieter
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Dirk K. aus L.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"

Beitrag von Dirk K. aus L. »

Dirk K. aus L. hat geschrieben: 13.07.2024, 13:07 Ich habe mal gemessen:

Meine bisherige Stammlösung hat eine Leitfähigkeit von 12,8 mS. Wenn ich 100 ml davon in 10 Liter Wasser löse, bin ich bei 0,9 mS.
Ich habe es jetzt ausprobiert: Wenn ich von meinem neuen Dünger "Hakaphos Soft Ultra" 35 g auf 1 l Leitungswasser gebe, bekomme ich eine Leitfähigkeit von 12,8 mS. Das entspricht genau dem bisherigen Wert.

Ich werde also 350 g Dünger in 10 l Wasser auflösen. Das ist meine neue Stammlösung. Davon gebe ich dann 100 ml auf 10 l Gießwasser.
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