Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Das hast du sehr schön geschrieben. Mir hat das sehr weitergeholfen dahingend, dass ich mir nun erklären kann, WARUM ich so angetan bin von der Komposition.
LIebe Grüße, Stefan
- Jürg Stäheli
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Hallo zusammen
Baumhöhe 75 cm.
Ganz herzlichen Dank für die grosse Beteiligung.
Es freut mich sehr, dass die Gestaltung beachtet, diskutiert und sogar gelobt wird.
Die beiden Bäume, die in einer weiten Landschaft stehen, sind nicht so wichtig.
Sie sind eher zufällig und unbedeutend, die Leerräume sind vielleicht noch wichtiger.
Ich möchte nur eine Landschaft-Szene darstellen.
Für diese Aufgabe könnte man auch andere Bäume verwenden, zum Beispiel Feldulmen,
Linden, Erlen oder halt jeder Laubbaum. Ich habe mich für die Rotbuchen entschieden, weil sie sehr langsam sind und fast ohne Zuwachs zurechtkommen. Die Gestaltung ist ja wie gesagt schon abgeschlossen und soll sich nur noch geringfügig verändern.
Möchte man sich auf diese Komposition einlassen, sollte man das übliche Moiogi-Denken etwas beiseitelassen.
Nebst bestehendem Bonsai und der Natur, lasse ich mich sehr gerne auch von der Kunst inspirieren. Es ist interessant, wie zum Beispiel Albrecht Dürrer Bäume dargestellt hat, oder noch interessanter Pieter Bruegel auf seinen berühmten Winterbilder. Am meisten diesbezüglich beeindruckt bin ich vom Belgischen Mahler Leo Piron, seine kargen Landschaften haben es mir angetan und mich ganz direkt zu dieser Arbeit inspiriert.
Der Beisteller: Es gibt zwei Möglichkeiten, einen Beisteller ins Bild zu bringen. Die eine und vielleicht auch üblichere, die Regeln zu kennen und möglichst genau anzuwenden. Die andere, die Regeln auch ein bisschen zu kennen, aber nicht sonderlich zu beachten und einfach spontan Schönheit und Harmonie zu suchen. Ich gehe eher den zweiten Weg.
Gerne zeige ich noch drei Beispiele von Bäumen in meiner Umgebung, wie ich sie mir vorstelle.
lG Jürg
Baumhöhe 75 cm.
Ganz herzlichen Dank für die grosse Beteiligung.
Es freut mich sehr, dass die Gestaltung beachtet, diskutiert und sogar gelobt wird.
Die beiden Bäume, die in einer weiten Landschaft stehen, sind nicht so wichtig.
Sie sind eher zufällig und unbedeutend, die Leerräume sind vielleicht noch wichtiger.
Ich möchte nur eine Landschaft-Szene darstellen.
Für diese Aufgabe könnte man auch andere Bäume verwenden, zum Beispiel Feldulmen,
Linden, Erlen oder halt jeder Laubbaum. Ich habe mich für die Rotbuchen entschieden, weil sie sehr langsam sind und fast ohne Zuwachs zurechtkommen. Die Gestaltung ist ja wie gesagt schon abgeschlossen und soll sich nur noch geringfügig verändern.
Möchte man sich auf diese Komposition einlassen, sollte man das übliche Moiogi-Denken etwas beiseitelassen.
Nebst bestehendem Bonsai und der Natur, lasse ich mich sehr gerne auch von der Kunst inspirieren. Es ist interessant, wie zum Beispiel Albrecht Dürrer Bäume dargestellt hat, oder noch interessanter Pieter Bruegel auf seinen berühmten Winterbilder. Am meisten diesbezüglich beeindruckt bin ich vom Belgischen Mahler Leo Piron, seine kargen Landschaften haben es mir angetan und mich ganz direkt zu dieser Arbeit inspiriert.
Der Beisteller: Es gibt zwei Möglichkeiten, einen Beisteller ins Bild zu bringen. Die eine und vielleicht auch üblichere, die Regeln zu kennen und möglichst genau anzuwenden. Die andere, die Regeln auch ein bisschen zu kennen, aber nicht sonderlich zu beachten und einfach spontan Schönheit und Harmonie zu suchen. Ich gehe eher den zweiten Weg.
Gerne zeige ich noch drei Beispiele von Bäumen in meiner Umgebung, wie ich sie mir vorstelle.
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Hallo zusammen,
Und wieder ein typischer Jürg.
Diese 2 Bäume strahlen etwas aus was sich zumindest für mich nur sehr schwer in Worte fassen lässt.
Am besten kann ich es glaube ich beschreiben mit: da würde man sich am liebsten drunter setzen und die Seele ein wenig baumeln lassen.
Die 2 Buchen strahlen für mich eine grosse Gelassenheit aus aber auch ein Gefühl wie: wir gehören zusammen.
Bitte um Entschuldigung wenn ich jetzt grossen Unsinn rede.
Ich bin auf die weitere Entwicklung sehr gespannt und bin auch interessiert die 2 im vollen Laub bewundern zu dürfen.
Und wieder ein typischer Jürg.
Diese 2 Bäume strahlen etwas aus was sich zumindest für mich nur sehr schwer in Worte fassen lässt.
Am besten kann ich es glaube ich beschreiben mit: da würde man sich am liebsten drunter setzen und die Seele ein wenig baumeln lassen.
Die 2 Buchen strahlen für mich eine grosse Gelassenheit aus aber auch ein Gefühl wie: wir gehören zusammen.
Bitte um Entschuldigung wenn ich jetzt grossen Unsinn rede.
Ich bin auf die weitere Entwicklung sehr gespannt und bin auch interessiert die 2 im vollen Laub bewundern zu dürfen.
Viele Grüße,
Moya
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Ich habe mich nie groß mit Kunst beschäftigt, aber von der Seite aus betrachtet sehe ich diese Gestaltung jetzt in anderem Licht.
Zuletzt geändert von migo am 24.01.2024, 21:20, insgesamt 1-mal geändert.
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Danke lieber Jürg für Deine weiteren Ausführungen.
Jetzt kann ich deinen Satz, die Gestaltung sei abgeschlossen, viel besser verstehen! Jetzt erst sehe ich, was ich hier sehe.
Wir transzendieren mal ein bisschen das Medium Bonsai - Die Bäume sind Mittel zu dem Zweck, einen gewissen Ausdruck in skulpureller Installation zu finden? Gut, dann bin ich nicht auf Reife, Harmonie, Verzweigung der Bäume und Wabi-Sabi von Pflanzungoberfläche, Schalenrand und Tachiagari gespannt, sondern auf weitere Inszenierungen der Installation, Fotos mit Licht, Hintergrund, Tiefenschärfe.
Und dann stellt sich eigentlich auch die Frage nach Zwieseln nicht, denn hier geht es nicht um ästhetische Baumidealisierungen und den Ausdruck eherner Schönheit, sondern um die Gefühle beim Durchschreiten von Landschaften - in denen nunmal Bäume wachsen, die so wachsen und diese Zwiesel ja vielleicht in 250 Jahren verlieren würden und dann weitere 200 Jahre später Vorbild eines Bonsai werden könnten, was doch hier aber gar nicht interessiert.
Toller Ansatz. Könnte jetzt weiter palavern, aber ich beschränke mich lieber wieder aufs zugucken, da lernen wir alle mehr von.
LG
h
Jetzt kann ich deinen Satz, die Gestaltung sei abgeschlossen, viel besser verstehen! Jetzt erst sehe ich, was ich hier sehe.
Wir transzendieren mal ein bisschen das Medium Bonsai - Die Bäume sind Mittel zu dem Zweck, einen gewissen Ausdruck in skulpureller Installation zu finden? Gut, dann bin ich nicht auf Reife, Harmonie, Verzweigung der Bäume und Wabi-Sabi von Pflanzungoberfläche, Schalenrand und Tachiagari gespannt, sondern auf weitere Inszenierungen der Installation, Fotos mit Licht, Hintergrund, Tiefenschärfe.
Und dann stellt sich eigentlich auch die Frage nach Zwieseln nicht, denn hier geht es nicht um ästhetische Baumidealisierungen und den Ausdruck eherner Schönheit, sondern um die Gefühle beim Durchschreiten von Landschaften - in denen nunmal Bäume wachsen, die so wachsen und diese Zwiesel ja vielleicht in 250 Jahren verlieren würden und dann weitere 200 Jahre später Vorbild eines Bonsai werden könnten, was doch hier aber gar nicht interessiert.
Toller Ansatz. Könnte jetzt weiter palavern, aber ich beschränke mich lieber wieder aufs zugucken, da lernen wir alle mehr von.
LG
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- Andreas Ludwig
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Ich verstehe die Zwiesel als «Ausdruck des Strebens» und schaue es darum nochmals anders an. Das ist für mich das Ansprechende an dieser «Landschaft» – sie zwingt mir keine Lesart auf, wie das sehr viele Bonsai tun. Sie verlangt nichts von mir, ich kann daran vorbeigehen, da ist kein «visueller Lärm» wie bei so manchem protzigem Wacholder.
Wende ich mich aber zu, lasse ich mich ein, beginnt das Auge zu wandern, zu sehen. Mir kam bei den Bildern der Typograph Emil Ruder in den Sinn, der sich intensiv damit befasst hat, welchen «Grauwert» ein Textblock hat, wie er zum nächsten Textblock steht, wo der Raum frei zu halten ist, wo er verdichtet werden soll. In diesem Sinne habe ich keine Bedenken, diese «Landschaft» als «Gedicht» zu bezeichnen, als «Verdichtung» vieler Bilder.
Wende ich mich aber zu, lasse ich mich ein, beginnt das Auge zu wandern, zu sehen. Mir kam bei den Bildern der Typograph Emil Ruder in den Sinn, der sich intensiv damit befasst hat, welchen «Grauwert» ein Textblock hat, wie er zum nächsten Textblock steht, wo der Raum frei zu halten ist, wo er verdichtet werden soll. In diesem Sinne habe ich keine Bedenken, diese «Landschaft» als «Gedicht» zu bezeichnen, als «Verdichtung» vieler Bilder.
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
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Berndbonsai
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Mal provokativ gefragt:hwolf hat geschrieben: 24.01.2024, 09:13
Wir transzendieren mal ein bisschen das Medium Bonsai - Die Bäume sind Mittel zu dem Zweck, einen gewissen Ausdruck in skulpureller Installation zu finden? Gut, dann bin ich nicht auf Reife, Harmonie, Verzweigung der Bäume und Wabi-Sabi von Pflanzungoberfläche, Schalenrand und Tachiagari gespannt, sondern auf weitere Inszenierungen der Installation, Fotos mit Licht, Hintergrund, Tiefenschärfe.
Und dann stellt sich eigentlich auch die Frage nach Zwieseln nicht, denn hier geht es nicht um ästhetische Baumidealisierungen und den Ausdruck eherner Schönheit, sondern um die Gefühle beim Durchschreiten von Landschaften - in denen nunmal Bäume wachsen, die so wachsen und diese Zwiesel ja vielleicht in 250 Jahren verlieren würden und dann weitere 200 Jahre später Vorbild eines Bonsai werden könnten, was doch hier aber gar nicht interessiert.Andreas Ludwig hat geschrieben: 24.01.2024, 14:09 In diesem Sinne habe ich keine Bedenken, diese «Landschaft» als «Gedicht» zu bezeichnen, als «Verdichtung» vieler Bilder.
Ist das dann noch Bonsai? Keizo Ando sagte mal: " Bonsai ist nicht Natur sondern schöner wie die Natur"
Gruß Bernd
"Da es hilfreich für die Gesundheit sein soll habe ich beschlossen glücklich zu sein" T. Fontane
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Provokativ zurückgefragt: Brauchst du jemanden, der dir sagt, was Bonsai ist?
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
@Andreas Ludwig
Danke für die interessante Rückfrage. Ich glaube nicht. Werde jedoch drüber nachdenken.
Gruß Bernd
Danke für die interessante Rückfrage. Ich glaube nicht. Werde jedoch drüber nachdenken.
Gruß Bernd
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
In diesem Thread sehe ich, dass einige Leute sich intensiv mit dieser Gestaltung auseinandergesetzt haben und Gedanken formuliert haben,
wie ich es nicht könnte. Ich kann nur sagen herzlichen Dank für euere Mühe.
Da wurde vieles gesagt, was den Nagel auf den Kopf trifft.
Michael, migo, ich gehe gerne auch noch auf die Zwieseläste ein. Jeder freistehende Laubbaum hat Zwieseläste.
Ich brauche genau diese Äste in den Kronen, sie sind der Garant für Natürlichkeit, darum werde ich sie so belassen.
LG Jürg
wie ich es nicht könnte. Ich kann nur sagen herzlichen Dank für euere Mühe.
Da wurde vieles gesagt, was den Nagel auf den Kopf trifft.
Michael, migo, ich gehe gerne auch noch auf die Zwieseläste ein. Jeder freistehende Laubbaum hat Zwieseläste.
Ich brauche genau diese Äste in den Kronen, sie sind der Garant für Natürlichkeit, darum werde ich sie so belassen.
LG Jürg
Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Hallo Jürg,
aufgrund Deiner Fotos und der von Dir und auch anderen beschriebenen Philosophie dazu, habe ich natürlich inzwischen verstanden, worum es Dir hier geht. Ich hatte vorab zu sehr "Bonsai" im Kopf.
Trotzdem Dank für die Erklärung.
aufgrund Deiner Fotos und der von Dir und auch anderen beschriebenen Philosophie dazu, habe ich natürlich inzwischen verstanden, worum es Dir hier geht. Ich hatte vorab zu sehr "Bonsai" im Kopf.
Trotzdem Dank für die Erklärung.
Tschüüss, Michael
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Hallo zusammen
Um der Szene gerechter zu werden, mussten einige untere Äste fallen.
Es ist mir wichtig hier die Aussenräume zu befreien um mich an die kargen Stämme begeben zu können.
LG Jürg
Um der Szene gerechter zu werden, mussten einige untere Äste fallen.
Es ist mir wichtig hier die Aussenräume zu befreien um mich an die kargen Stämme begeben zu können.
LG Jürg
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Toll, dass hier alles mitlesen zu können ohne diese wenigsagende Lobhudelei immer.
ich bin fasziniert und verstehe nicht viel.
und ich könnte vieles, das ich auch so sehe unsd verstehe nicht so treffend ausdrücken.
dafür bin ich dankbar.
ich bin fasziniert und verstehe nicht viel.
und ich könnte vieles, das ich auch so sehe unsd verstehe nicht so treffend ausdrücken.
dafür bin ich dankbar.
liebe grüße
christian
Instagram: krachkunst_der_fritz
christian
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Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
Hallo Jürg
Die Gestaltung der beiden Bäume hat aus meiner Sicht gewaltig gewonnen, ohne die unteren Äste; schreibe ich als Bonsai-Nulpse. Für mich sehen sie jetzt aus wie die einzelnen Buchen, die ich bei meinen Spaziergängen durch den Wald, sehen kann,
Ich mach nicht gerne viele Worte, ich lass lieber diese und die anderen deiner meisterlichen Kompositionen auf mich wirken.
Die Gestaltung der beiden Bäume hat aus meiner Sicht gewaltig gewonnen, ohne die unteren Äste; schreibe ich als Bonsai-Nulpse. Für mich sehen sie jetzt aus wie die einzelnen Buchen, die ich bei meinen Spaziergängen durch den Wald, sehen kann,
Ich mach nicht gerne viele Worte, ich lass lieber diese und die anderen deiner meisterlichen Kompositionen auf mich wirken.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Tom
Tom
Re: Rotbuchen in einer weiten Landschaft
wie einer der vorredner schon bemerkt hatte
ich wär froh, ich hätte mal zwei bäume in der qualität ... (und das händchen sie so zu kombinieren)
abgesehen davon finde ich den effekt der entnommenen äste wirklich verblüffend
vorher waren das für mich wirklich freistehende bäume, so wie man sie auf dem freien feld sieht
jetzt ist das mehr eine ausschnitt einer lockeren bewaldung
wieder mal ein paradebeispiel dafür, wie relativ kleine änderungen, die wahrnehmung verschieben.
mit der schönen dokumentation mag nun jeder für sich entscheiden, was er als richtiger empfindet.
(ich gendere hier nicht, schließe aber alle mitstreiterinnen ausdrücklich mit ein !!! )
an Jürg ein dickes Dankeschön fürs teil haben lassen und allzeit einen grünen daumen
ich wär froh, ich hätte mal zwei bäume in der qualität ... (und das händchen sie so zu kombinieren)
abgesehen davon finde ich den effekt der entnommenen äste wirklich verblüffend
vorher waren das für mich wirklich freistehende bäume, so wie man sie auf dem freien feld sieht
jetzt ist das mehr eine ausschnitt einer lockeren bewaldung
wieder mal ein paradebeispiel dafür, wie relativ kleine änderungen, die wahrnehmung verschieben.
mit der schönen dokumentation mag nun jeder für sich entscheiden, was er als richtiger empfindet.
(ich gendere hier nicht, schließe aber alle mitstreiterinnen ausdrücklich mit ein !!! )
an Jürg ein dickes Dankeschön fürs teil haben lassen und allzeit einen grünen daumen
gruß + frohes gelingen
der frank aus stuttgart
Nichi nichi kore kōjitsu
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Nichi nichi kore kōjitsu
